Muhammad ist ein 20-jähriger Student aus Aleppo. Im Interview erzählt er, wie sein Leben zwischen Demos, Uni und der Angst vor Assads Milizen aussieht.
In den vergangenen Nächten haben in der Hauptstadt 35 Autos gebrannt. Doch die Taten sind nicht mehr politisch – Polizei und Innensenator gehen von Trittbrettfahrern aus.
Die Botschaft des "Slutwalks": Ein kurzer Rock ist keine Einladung zur Vergewaltigung, sagt Organisatorin Anne Wizorek. Am Samstag wird in deutschen Städten demonstriert.
Die Krawalle aus London sind in Manchester angekommen. Janita Lopez hat von ihrer Wohnung aus verfolgt, wie ihr Viertel brannte – und die Polizei hilflos danebenstand.
Die Empörung über die Entschädigung für den Kindsmörder Magnus Gäfgen ebbt nicht ab. Doch die Kritiker übersehen einen wesentlichen Punkt, kommentiert Frida Thurm.
Statistiken sprechen bevorzugt von "armutsgefährdeten" Menschen. Das ist ein gefährlicher Begriff, denn er verschleiert soziale Ungerechtigkeit, kommentiert Frida Thurm.
Die meisten Kinder in Deutschland wachsen bei verheirateten Eltern auf. Von denjenigen, die mit nur einem Elternteil groß werden, lebt ein Drittel unter der Armutsgrenze.
Am Loveparade-Unglück waren nach Ansicht der Staatsanwaltschaft Stadt, Veranstalter und Polizei schuld. Der Bericht war bekannt, übt aber neuen Druck auf Sauerland aus.
Der Zivildienst ist abgeschafft, nun sollen sich Bürger im Bundesfreiwilligendienst engagieren. Doch auf die weltfremde Werbekampagne reagierten nur wenige. Von F. Thurm
Silvana Koch-Mehrin plagiierte bei der Promotion. Nun rückt sie in den Forschungsausschuss des EU-Parlaments auf. Kein Problem, findet sie. Die Parteispitze ist entsetzt.
Ein deutsch-syrisches Paar ist vor den Unruhen in die Türkei geflohen. Dort warten und hoffen sie auf Nachrichten von Freunden und auf den Sturz des Regimes. Von F. Thurm
Eine Milliarde Nutzer, das ist das erklärte Ziel von Facebook. Doch nun stagnieren offenbar die Wachstumsraten, in den USA sinken die Mitgliederzahlen sogar erstmals.