© Michael Heck
In der Wirtschaftsredaktion betreut Jens Tönnesmann das Magazin ZEIT GELD und schreibt zudem über Unternehmer und Start-up-Gründer. Gelegentlich und gerne bittet er Prominente, in Glück-und-Geld-Interviews ihre Lebenslinien zu zeichnen. Er hat an der Kölner Journalistenschule das journalistische Handwerk gelernt und an Uni Köln und der University of British Columbia Volkswirtschaftslehre studiert.

Das treibt mich an

Herauszufinden, was andere antreibt: Warum erfinden Erfinder und gründen Gründer? Warum machen Macher und unternehmen Unternehmer? Aber auch: Warum zocken Zocker, betrügen Betrüger und beuten Ausbeuter aus?

Da komme ich her

Aus einer kleinen Siedlung in einem kleinen Ort im Rheinland, die mir mit zwölf Jahren groß genug für eine Nachbarschaftszeitung erschien. Redaktionell wurde der "Rodi Expreß" ein Erfolg, gerechnet hat er sich nicht.

Dieses Ereignis hat mich journalistisch geprägt

Ein Praktikum bei dem Südosteuropa-Korrespondenten Norbert Mappes-Niediek. Auf dem Balkan habe ich von ihm gelernt, wie sich komplizierte Zusammenhänge verständlich erklären lassen und warum schräge Metaphern in den Giftschrank gehören; und in den Tiefen Moldawiens, wie ein Schnaps die Heizung ersetzen kann.

Das mache ich jenseits von meiner Arbeit

Ich bin Vater zweier Kinder und erzähle den beiden gerne (und auf ihr unnachgiebiges Drängen hin) erfundene Geschichten. Außerdem reise ich gerne (momentan zu selten) und engagiere mich im Verein journalists.network und im Vorstand der Kölner Journalistenschule.

Mit diesem Menschen hatte ich als Journalist einen unvergesslichen Moment

Joggen in San Francisco mit Philipp Rösler, als der noch Vizekanzler war; Autopanne mit dem Unternehmer Bobby Dekeyser; eine Reise durch Indien mit Johnson, einem Journalisten vom "Indian Express"; Wanderung auf der chinesischen Mauer mit einer Gruppe junger Journalisten.

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