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Marlies Uken, Jahrgang 1977, leitet stellvertretend das Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Sie hat Volkswirtschaftlehre und Politik in Köln studiert und dort die Journalistenschule besucht. Nach Zwischenstopps in New York, Shanghai und Hamburg lebt sie inzwischen in Berlin.

Meine wichtigsten Artikel

Fünf vor acht

Energiewende: Den Widerstand begraben

Schluss mit Monstermasten: Deutschland will künftig seine Stromautobahnen als Erdkabel verlegen. Aber lassen sich die Bürger so einfach besänftigen?

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Griechenland: Alles für den Euro

Alexis Tsipras hat kapituliert: Um Griechenland im Euro zu halten, stimmt er einem Reformpaket mit harten Auflagen zu. Nur winzige Erfolge kann er für sich verbuchen.

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Carles Puigdemont: Der ungebetene Staatsgast

Kataloniens Separatistenanführer hat es nach Berlin geschafft. Dort wurde er mit Jubel empfangen. Schon jetzt ist klar: Puigdemont wird die Berliner Politik nerven.

© Monika Hanfland für ZEIT ONLINE

Münster: Keine Hinweise auf islamistischen Hintergrund

Bei der Attacke mit einem Fahrzeug in Münster spreche nichts für ein islamistisches Motiv, heißt es von den Behörden. Lesen Sie die Ereignisse im Liveblog nach.

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Deutsche Bank: Eine Verzweiflungstat

Hohe Mitarbeiterboni trotz schlechtem Geschäft: Die Deutsche Bank nimmt viel Geld in die Hand, um ihre Mitarbeiter bei Laune zu halten. So sieht Hilflosigkeit aus.

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Importzölle: "So blöd müssen wir auch sein"

Die US-Importzölle stellen die EU vor ein Dilemma. Sie muss reagieren, doch die geplanten Gegenmaßnahmen könnten einen Handelskrieg provozieren. Ist die WTO eine Option?

© REUTERS/Kevin Lamarque

US-Zölle: Darf der das?

US-Präsident Donald Trump will mit Zöllen Stahlimporte extrem verteuern und so die heimische Industrie schützen. Wen treffen solche Maßnahmen?