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Marlies Uken, Jahrgang 1977, arbeitet als Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE. Sie hat Volkswirtschaftlehre und Politik in Köln studiert und dort die Journalistenschule besucht. Nach Zwischenstopps in New York, Shanghai und Hamburg lebt sie inzwischen in Berlin.

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Energiewende: Den Widerstand begraben

Schluss mit Monstermasten: Deutschland will künftig seine Stromautobahnen als Erdkabel verlegen. Aber lassen sich die Bürger so einfach besänftigen?

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Griechenland: Alles für den Euro

Alexis Tsipras hat kapituliert: Um Griechenland im Euro zu halten, stimmt er einem Reformpaket mit harten Auflagen zu. Nur winzige Erfolge kann er für sich verbuchen.

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Brexit: "Sie wollen arbeiten und Steuern zahlen"

Der britische Sozialstaat profitiert von der Zuwanderung aus anderen EU-Ländern, sagt der Migrationsforscher Herbert Brücker. Großbritannien wirft er Populismus vor.

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Flüchtlingskrise: Europas großes "Ja, aber …"

Die Flüchtlingskrise kann nur europäisch gelöst werden – da sind sich alle einig. Doch die Fortschritte messen sich in Millimetern. Das sind die wichtigsten Streitpunkte.

Ölpreis: Der Fluch des billigen Öls

Nach dem Ende der Iran-Sanktionen fällt der Ölpreis auf einen neuen Tiefstand. Dabei braucht die Welt vieles, aber nicht noch mehr Öl. Welche Folgen hat der Preissturz?

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Polen: Kommission hofft auf Einlenken in Warschau

Zum ersten Mal in der EU-Geschichte prüft die EU-Kommission, ob ein Land sich an Europas Werte hält. Zu groß ist die Angst, dass die Politik Warschaus Nachahmer findet.

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Saudi-Arabien: Ein bisschen Revolution in Riad

Seit Jahren versucht die saudische Regierung, die Wirtschaft zu modernisieren. Nicht nur die Abhängigkeit vom Öl hindert sie. Nun muss sie sparen – und das ist heikel.