© ZEIT ONLINE
Marlies Uken, Jahrgang 1977, leitet stellvertretend das Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Sie hat Volkswirtschaftlehre und Politik in Köln studiert und dort die Journalistenschule besucht. Nach Zwischenstopps in New York, Shanghai und Hamburg lebt sie inzwischen in Berlin.

Meine wichtigsten Artikel

Energiewende: Den Widerstand begraben

Schluss mit Monstermasten: Deutschland will künftig seine Stromautobahnen als Erdkabel verlegen. Aber lassen sich die Bürger so einfach besänftigen?

© Laurent Dubrule / dpa

Griechenland: Alles für den Euro

Alexis Tsipras hat kapituliert: Um Griechenland im Euro zu halten, stimmt er einem Reformpaket mit harten Auflagen zu. Nur winzige Erfolge kann er für sich verbuchen.

Weitere Artikel

© Kevin Frayer/Getty Images

Müllexporte nach China: Die Weltmüllkippe schließt

China will unseren Müll nicht mehr: Es hat den Import von Plastikmüll gestoppt. Der Schritt entlarvt den bizarren Mülltourismus – und freut die Recyclingbranche.

© Geert Vanden Wijngaert/AP/dpa

Brexit: Die taumelnde May

Applaus in Brüssel, Widerstand in London: Auf dem EU-Gipfel wurde deutlich, in welchem Dilemma Premierministerin May steckt. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

© Olivier Matthys/AP/dpa

Flüchtlinge: Die Methode Tusk

Mit forschen Worten hat EU-Ratspräsident Donald Tusk die Flüchtlingspolitik der EU als spalterisch und ineffektiv kritisiert. Lösungen präsentiert er jedoch keine.

© Yves Herman/Reuters

Brexit: Draußen, aber drinnen

Großbritannien hat auf ganzer Linie nachgegeben – trotzdem stärkt der Brexit-Kompromiss Theresa May. Das kann sie brauchen: Die nächste Runde wird noch schwieriger.

© Justin Tallis/AFP/Getty Images

Kryptowährungen: "Deutschland ist Bitcoin-Diaspora"

Ein Bitcoin könnte in einigen Jahren 500.000 Dollar wert sein, prophezeit Oliver Flaskämper, Gründer der einzigen Bitcoin-Börse in Deutschland. Er verteidigt den Hype.

© Siska Gremmelprez/AFP/Getty Images

Jamaika-Aus: Europa auf Stand-by

Die Terminkalender sind voll, der Alltag läuft wie gewohnt. In Wahrheit warten aber alle in Brüssel auf eine Entscheidung in Berlin. Wie schlimm ist die Hängepartie?