Ist Hospitant im Ressort Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ZEIT ONLINE. Lernt Schreiben an der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft. Studiert im Bachelor an der Universität zu Köln die Untiefen des Kapitalismus. (Betriebs- und Volkswirtschaftslehre). Kümmert sich bei ZEIT ONLINE um Wirtschaftsthemen.

Das treibt mich an

Wirtschaft ist langweilig, abstrakt, grau? Von wegen, das geht auch anders. Auch komplexe Themen greifbar und verständlich machen - das ist das Ziel meiner Texte.

Da komme ich her

Us Kölle am Rhing. Als echter Kölner dort geboren und aufgewachsen.

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© Reuters

USA: Fremde Freunde

Rassenkonflikte, Waffenliebe, Megareiche: Warum sind die Amerikaner, wie sie sind? Daten, Karten und Satellitenbilder zeigen uns ein faszinierendes, verstörendes Land.

© Jonathan Nackstrand/AFP/Getty Images

Oliver Hart und Bengt Holmström: Ein Hoch auf den Vertrag

Die Wirtschaftsnobelpreisträger helfen mit ihrer Forschung, konkrete Probleme in Unternehmen zu lösen: Sollte ein Manager einen Bonus bekommen, und wenn ja, wie viel?

Altersvorsorge: Wie lässt sich die Rente retten?

Ein Jahr vor der Bundestagswahl häufen sich die Reformvorschläge für die Rente: Arbeiten bis 69, mehr einzahlen oder die Betriebsrente stärken? Ein Überblick

Wohnungsmarkt: Was hilft gegen den Mietpreiswahnsinn?

Die Mieten in den Metropolen steigen. Maßnahmen wie die Mietpreisbremse verfehlen ihre Wirkung. Doch diese Ideen könnten die Wohnungsnot in den Großstädten lösen.

© Carsten Koall/Getty Images

Tierschutz: "Wir machen Nutztiere systematisch krank"

Fleisch, Milch und Eier aus Bioproduktion garantieren längst keine gesunden Tiere, sagt Verbraucherschützer Matthias Wolfschmidt. Er fordert eine Grundsatzentscheidung.

©Lennart Preiss/gettyimages

Flüchtlinge: Die Haushalte schaffen das

20 Milliarden Euro werden Bund, Länder und Kommunen 2016 für Flüchtlinge ausgeben. Das bereitet kaum Probleme – allerdings muss das nicht immer so bleiben.

Berlin: Das Experiment

Noch trauert die SPD über ihr schlechtes Wahlergebnis. Währenddessen überlegen Grüne und Rote schon, welche Signale sie in einer gemeinsamen Regierung setzen könnten.