© Andreas Prost
Seit Mai 2011 Redakteur von ZEIT ONLINE. Davor Korrespondent für "Financial Times Deutschland" und "NZZ am Sonntag" in New York. Eingestiegen in das Nachrichtengeschäft bei Associated Press in Hamburg. Ausbildung an der Berliner Journalistenschule und der Universität Köln. Kontakt: zacharias.zacharakis@zeit.de

Meine wichtigsten Artikel

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Griechen in Deutschland: Hör zu, Onkel Hans

Seit fünf Jahren versuche ich, den Deutschen zu erklären, wie die Griechen sie sehen – neuerdings bekomme ich immer mehr Hass dabei zu spüren.

Deutsche Post: Ein Heer von Tagelöhnern

Die Post beschäftigt Tausende Mitarbeiter mit zweifelhaftem Status. Jeden Tag unterschreiben sie einen neuen Arbeitsvertrag, teilweise Hunderte über viele Jahre hinweg.

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SPD: Lieber große Opposition

Bloß nicht Merkels Juniorpartner: Auch nach dem Scheitern von Jamaika lehnt SPD-Chef Schulz eine große Koalition ab. Das finden nicht alle Sozialdemokraten gut.

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Lithium: Der Berg erwacht

Lithium ist der Rohstoff der Zukunft, er wird für die Batterien von Elektroautos gebraucht. Im Erzgebirge liegen Europas größte Vorkommen. Nun sollen sie gehoben werden.

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IG Metall: "Wir müssen Arbeitszeit neu denken"

Wer für Fachkräfte attraktiv sein will, muss flexiblere Arbeitszeitmodelle anbieten, fordert IG-Metall-Chef Jörg Hofmann. Die Arbeitgeber seien hier in der Bringschuld.

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Air Berlin: Der Mensch zuletzt

Bei der Insolvenz von Air Berlin ist scheinbar an alles gedacht. Die Lufthansa bekommt, was sie will. Der Chef verdient noch Millionen. Nur die Mitarbeiter sind egal.

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Freihandelsabkommen: Die Rechnung zahlt der Staat

Was bedeutet das Freihandelsabkommen mit den USA für Kanada? Eine neue Untersuchung sagt: Demokratische Entscheidungen würden unterlaufen – Millionenkosten inklusive.

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Elektroautos: Akkus made in Germany

Deutschland kann vom Elektroauto nur profitieren, wenn auch die Batterien hier hergestellt werden. Doch das ist riskant und teuer. Ein neues Unternehmen wagt es jetzt.

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Insolvenz von Air Berlin: Bloß nicht zu billig

Warum hat sich die Bundesregierung in den Deal um Air Berlin eingemischt? Dahinter steht eine verkehrspolitische Strategie: Billigflieger sollen zurückgedrängt werden.