CHE-Forschungsranking Biologie

Im Fach Biologie wurden 47 Universitäten in den Vergleich einbezogen. Als Forschungsindikatoren stehen in diesem Fach die verausgabten Drittmittel, die Anzahl der Promotionen pro Jahr, die Ergebnisse einer bibliometrischen Analyse sowie Angaben über die Zahl der Erfindungsmeldungen von Wissenschaftlern des Faches zur Verfügung. Die Reputation wird informatorisch ausgewiesen, aber nicht in die Bildung der Gruppen forschungsstarker Hochschulen im Fach einbezogen.

Überblick

Tabelle 1 (Bitte klicken Sie hierzu auf das Bild links) zeigt die forschungsstarken Hochschulen in Biologie im Überblick. Eine Universität wird in einem Fach als forschungsstark bezeichnet, wenn sie bei mindestens der Hälfte der Indikatoren eine Platzierung in der Spitzengruppe erreicht. Die Universität Tübingen erreicht als einzige Hochschule sieben von sieben möglichen Spitzenplätzen, die TU München und die Universität Heidelberg erreichen jeweils sechs. Heidelberg besitzt zudem ein hohe Reputation unter Professoren, ebenso wie die TU Berlin, die allerdings nur vier Spitzenplätze erreicht. Von elf Hochschulen sind vier in diesem Jahr neu in der Gruppe der Forschungsstarken, zwei Hochschulen sind im Vergleich zu 2003 nicht mehr dabei.

Hier finden Sie die ausführlichen Ergebnisse des Forschungsrankings für das Fach Biologie als pdf zum Herunterladen .


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