CHE-Forschungsranking Medizin
Im Fach Medizin wurden 36 Universitäten in den Vergleich einbezogen. Als Forschungsindikatoren stehen in diesem Fach die verausgabten Drittmittel, die Ergebnisse einer bibliometrischen Analyse, die Anzahl der Promotionen pro Jahr sowie Angaben über die Zahl der Erfindungsmeldungen von Wissenschaftlern des Faches zur Verfügung. Die Reputation wird informatorisch ausgewiesen, aber nicht in die Bildung der Gruppen forschungsstarker Hochschulen im Fach einbezogen.
Überblick
Die Tabelle zeigt die forschungsstarken Hochschulen in der Medizin im Überblick. Eine Universität wird in einem Fach als forschungsstark bezeichnet, wenn sie bei mindestens der Hälfte der Indikatoren eine Platzierung in der Spitzengruppe erreicht. Die Universitäten Heidelberg und Tübingen erreichen bei sechs von sieben Indikatoren einen Platz in der Spitzengruppe; insgesamt umfasst die Gruppe der forschungsstarken Fakultäten in der Humanmedizin neun Hochschulen. Die Universität Erlangen-Nürnberg, Würzburg und die Medizinische Hochschule Hannover konnten ihre Spitzenplätze überwiegend bei den absoluten Indikatoren erreichen; bei den Pro-Kopf-Indikatoren liegen diese drei jeweils nur bei einem Indikator in der Spitzengruppe.
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- Datum 20.02.2008 - 12:45 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE
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