Gute Nachrichten Alles bestens!

Ein ZEIT Campus-Cocktail guter Nachrichten rund um Studieren, Arbeiten und Leben.

STUDIEREN

Schweinehund ade : Das Psychologische Institut der Uni Münster bietet kostenlose Trainings für Studenten an, die sich nur schwer zum Lernen aufraffen können. - Nach dem Training sollen die Studierenden besser mit Lernstress und Schreibblockaden umgehen können. Und nicht mehr alle Aufgaben bis zur letzten Minute aufschieben. Wer Interesse hat, kann sich montags bis freitags zwischen 10 und 13.30 Uhr im Sekretariat der Psychotherapie-Ambulanz anmelden. Telefon: 0251-83-34140.
Quelle : Uni Münster

40.000 Euro für gute Lehre hat der Tübinger Sprach-wissenschaftler Hubert Truckenbrodt bekommen. - Gelobt wurde der Dozent für seine "voraussetzungsfreie Sprache" und die gut vorbereiteten Tutorien. Das Land Baden-Württemberg vergibt den Landeslehrpreis jedes Jahr an drei Professoren. Weitere Preisträger in diesem Jahr waren der Freiburger Romanistik-Professor Wolfram Burgard und eine Arbeitsgruppe für Experimentelle ökologie mit Tieren an der Universität Ulm.
Quelle : Ministerium für Wissenschaft Baden Württemberg

Hörsaal war gestern: Sechs Hamburger Hochschulen bieten Vorlesungen und Veranstaltungen zum Download an. - Wer in Hamburg studiert und eine Vorlesung verpasst hat, oder den Weg in die Uni einfach zu mühsam findet, kann sich seine Vorlesung bequem im Internet runterladen. Und dann zum Beispiel beim Joggen mit dem MP3-Player hören.
Quelle : Podcampus

Lachen auf Rezept : An der Universität in Haifa können Studenten einen Bachelor in »Medical Clowning« erwerben. - Das Institut für Schauspielkunst will junge Schauspieler für den Beruf des Krankenhausclowns ausbilden. Neben der praktischen Ausbildung besuchen die Studenten auch Kurse in Psychologie.
Quelle : Uni Haifa

Rolls-Royce an der Uni : Mit der TU Darmstadt hat der Autokonzern ein gemeinsames Technologie-Zentrum gegründet. - Forschungsziel ist, Flugzeugdüsen sparsamer und umweltfreundlicher zu machen. Zum Forscherverband von Rolls-Royce zählen unter anderem auch die englischen Universitäten Oxford und Cambridge.
Quelle : TU Darmstadt

Jura im Fernstudium : Seinen Master of Laws kann man ab diesem Sommersemester an der Fernuni Hagen erwerben. - Bewerber benötigen ein erstes juristisches Staatsexamen, einen Bachelor-Abschluss von einer Universität in Jura oder einen Bachelor-Abschluss von einer Fachhochschule mit der Note 1,3 oder besser.
Quelle : Fern-Uni Hagen

ARBEITEN

Zeitarbeit ist kein Manko mehr : Arbeitgeber haben bei Bewerbungen kein Problem mehr damit, wenn Uni-Absolventen vorher bei einer Zeitarbeitsfirma tätig waren. Und: Etwa ein Drittel der Zeitarbeitskräfte schafft den Absprung in die Festanstellung - unabhängig von der Qualifikation.
Quelle : Bundesverband Zeitarbeit

Bis zu 50.0000 Neueinstellungen planen Großunternehmen in Deutschland für 2007.- Das ist das Ergebnis der Studie "Recruiting Trends 2007", die das Centre of Human Resources Intergration Systems der Universitäten Frankfurt und Mannheim zusammen mit dem Online-Stellenportal Monster durchgeführt hat.
Quelle : Monster.de

Leichter an Startkapital kommen künftig viele Jungunternehmer dank eines groß angelegten Pilotprojekts des Arbeitsministeriums. - Mit ingesamt zwei Millionen Euro werden gute Geschäftsideen gefördert. Die Gründer bekommen neben dem Kredit von 10000 Euro eine umfassende Beratung und ein kostenloses Coaching.
Quelle : Dienstleister für Mikrozins

Lieber nette als kompetente Kollegen wünschen sich die meisten Arbeitnehmer laut einer Studie der Harvard Business School und der Duke University. - Die Wissenschaftler anaylsierten rund 10.000 Arbeitsbeziehungen.
Quelle : Harvard Business School

Für eine bessere tarifliche Absicherung studentischer Hilfskräfte setzt sich die bundesweite Initiative »Tarifini« ein. - Ihre weiteren Forderungen: Eine angemessene Bezahlung und längerfristige Beschäftigungsverhätnisse.
Quelle : Tarifini

Privates Internetsurfen ist erlaubt , lautet das Urteil des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz.- Solange das Netz nur kurz und für unverfängliche Zwecke genutzt würde, sei das kein Kündigungsgrund, so die Richter.
Quelle : LAG Rheinland-Pfalz

LEBEN

Fische können lesen , wenn auch nur auf eine sehr einfache Art und Weise, fanden Forscher der Macquarie University in Sydney heraus. - In einer Studie des Forschers Culum Brown identifizierten die Fische vom Menschen angefertigte Symbole, die beispielsweise für Essen standen. Alle Fische lernten am Ende, dass ein bestimmtes Symbol bedeutet, gefüttert zu werden.
Quelle : Homepage von Culum Brown

Karriereturbo Kinder : Frauen wie Männer sind beruflich erfolgreicher, wenn sie Kinder haben. - Voraussetzung ist aber, dass Eltern dafür ohne lange Pause im Beruf bleiben. Fast 40 Prozent von 7500 befragten Wissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen gelten als erfolgreich oder sehr erfolgreich, unter ihren kinderlosen Kolleginnen sind es weniger als 30 Prozent. Den Erfolg maß die Studienleiterin, die Soziologin Yvonne Haffner von der TU Darmstadt, an Personal- und Budgetverantwortung, Einkommen, Position und Prokura. Jedoch zeigt die Studie auch: In technisch-naturwissenschaftlichen Berufen gilt wie überall - Frauen machen weitaus seltener Karriere als Männer. Auch Väter klettern auf der Karriereleiter im Schnitt deutlich höher als Kinderlose. Das gilt für Männer aller Berufsgruppen, belegte der Mikrozensus.
Quelle : Wirtschaftswoche

Gerechtigkeitssinn per Magnet : Ob wir uns fair verhalten oder nicht, kann durch Magnetstimulation beeinflusst werden, bewiesen Wissenschaftler der Universität Zürich. - Die Forscher bewiesen damit erstmals die zentrale Rolle des vorderen Stirnlappens bei der Kontrolle egoistische Impulse nach: Wurde dessen Erregbarkeit vermindert, nahm die so genannte reziproke Fairness der Probanden ab.
Quelle : Uni Zürich

Uni-Absolventen leben länger als ihre Mitmenschen mit weniger hohem Bildungsgrad. - Das ergab eine Studie der Universitäten Zürich und Bern. Bei Dreißigjährigen lag die Differenz der Lebenserwartung zwischen Männern mit einfachem und mit sehr hohem Bildungsgrad bei 7,1 Jahren. Bei gleichaltrigen Frauen betrug die Differenz nur 3,6 Jahre.
Quelle : P.M.-Magazin

Die Computer holen uns bis 2050 ein : In schätzungsweise 43 Jahren wird die Leistung des Computers mit der des menschlichen Gehirns gleichgezogen haben. - Das behauptet der Chef der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von British Telecom, Ian Person.
Quelle : P.M.-Magazin

Nie mehr grämen : Noch mehr gute Nachrichten

 
Schreiben Sie den ersten Kommentar!

    Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

    • Quelle ZEIT Campus, 02/2007
    • Versenden E-Mail verschicken
    • Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
    • Artikel Drucken Druckversion | PDF
    • Schlagworte
    • Artikel-Tools präsentiert von:

    Service