Campus-Reise Studieren im Bunker
Die Pariser Sorbonne gilt als Kronjuwel der französischen Uni-Landschaft. Doch die Lehre ist schlecht, und viele Studenten müssen in fensterlosen Kellern büffeln.
Der Raum, in dem Florian Bien an diesem Tag »Droit allemand« unterrichtet, ist ein fensterloses Verlies von etwa sechs mal neun Metern. Das Licht kommt aus einigen Neonlampen und drei engen Lichtschächten in der Decke. Auf den Holzbänken sitzen 30 Studenten und schreiben mit, was ihnen der Dozent über deutsches Vertragsrecht beibringen will. Der cremegelbe Putz bröckelt von der Wand, der einzige Farbtupfer im Raum ist ein Feuerlöscher.
Willkommen an der Sorbonne, einer der ältesten Universitäten Europas, Kronjuwel des französischen Hochschulsystems, Lehrstätte solcher Berühmtheiten wie Thomas von Aquin, Marie Curie oder Simone de Beauvoir. Oder, wie es Universitätskanzler Maurice Quénet formuliert: »Sorbonne – allein die Erwähnung dieses Namens, der in der ganzen Welt bekannt ist, beschwört einen Ort der höchsten Intelligenz, den Raum, wo die Gedankenfreiheit und der kritische Geist geschmiedet werden.« Hierher, so versichert Quénet, kämen die besten Studenten und Forscher – aus Frankreich wie der ganzen Welt.
Der 32 Jahre alte Florian Bien sieht das dagegen ganz anders: »Exzellenz und Elite – die findet man hier nur in ganz wenigen Studiengängen.« Vor zwei Jahren zog der promovierte Jurist von Tübingen nach Paris, um an der Juristischen Fakultät der Sorbonne deutsches Recht zu lehren. Ihn reizte es, mitten in Paris und dazu an einer weltbekannten Universität zu arbeiten.
Doch die Begeisterung währte nicht lange. »Die Arbeitsbedingungen in Jura sind schlecht – vor allem im Vergleich zu Deutschland, aber selbst zum Rest von Frankreich«, stellt Bien ernüchtert fest. Zwar genössen viele seiner Kollegen zu Recht einen hervorragenden Ruf, auch seien die Buchbestände riesig. Doch Bibliotheken und Fakultäten bleiben an Feiertagen selbst Professoren verschlossen, und Büroräume gibt es für die Lehrenden auch keine. »Wenn ich forschen will, muss ich nach Hause«, klagt der Deutsche. Sprechstunden muss er in zufällig leer stehenden Hörsälen oder privat abhalten. Seine Studenten kennen es nicht anders.
Dass ein Dozent mit ihnen im Unterricht diskutiert, gilt hier schon als ungewöhnlich. »Es gab da einen alten Prof«, erinnert sich die Geschichtsabsolventin Anne-Julie Etter, »der kam ohne Gruß rein, diktierte anderthalb Stunden, und wenn du deinen Kopf wieder gehoben hast, war er schon weg.«
Da muntere einen auch das historische Ambiente nicht auf, findet Anne-Julie Etter. Das Hauptgebäude der Sorbonne stammt aus dem 17. Jahrhundert. Die Wände der meisten Hörsäle sind holzgetäfelt, die Decken mit Wandfresken überzogen. Doch die 26-Jährige kennt die Kehrseite des Studierens in musealer Atmosphäre: »Du schreibst auf Tischen, die so groß sind wie ein Buchdeckel. Bei Prüfungen müssen alle schräg sitzen, um beim Schreiben nicht mit den Nachbarn zusammenzustoßen.« Und manchmal kommen während der Klausuren auch Touristengruppen zum Fotografieren herein.
Die Grande Salle de la Bibliothèque mit dem kunstvollen Stuckgewölbe gilt als Sehenswürdigkeit; doch die ganze Bibliothek ist auch ein bürokratisches Meisterwerk: Weil der Großteil der rund drei Millionen Dokumente im Magazin gelagert wird, muss man als Student Bücher schriftlich bestellen und dann 30 Minuten warten; erst dann werden Bücher herausgegeben – und zwar maximal zwei. Wer hier mit dem Laptop arbeiten will, braucht einen guten Akku: Es gibt kaum Steckdosen.
Längst ist die Sorbonne zu einem Massenbetrieb geworden, dem sein Korsett aus Geschichte und Tradition viel zu eng geworden ist. Insgesamt über 45000 Studenten drängen sich in den Universitäten Paris I Panthéon-Sorbonne, Paris III Sorbonne Nouvelle und Paris IV Paris-Sorbonne. Im Gegensatz zu den zehn übrigen Pariser Universitäten dürfen sich diese drei Einrichtungen mit dem prestigeträchtigen Namen schmücken, weil sie noch das alte Hauptgebäude mitbenutzen.
»Studienanfänger kommen in diese heiligen Hallen aber noch nicht rein«, warnt Florian Bien. Denn die Veranstaltungen im Quartier Latin richten sich fast ausschließlich an Studenten ab dem dritten Studienjahr. Erstsemester der Geschichte oder der Wirtschaftslehre beispielsweise werden ins 13. Arrondissement im Süden der Stadt verbannt. Wer jemals romantische Vorstellungen vom Studienstart an der Sorbonne hatte, wird sie dort, in der Rue Tolbiac Nummer 90, verlieren. Hier steht das Centre Pierre Mendès France, ein 22-stöckiger Betonklotz aus den siebziger Jahren, dessen Äußeres mit den 30-stöckigen Wohnsilos auf der anderen Straßenseite korrespondiert. Im Inneren besitzt das Centre den Charme eines Weltkriegsbunkers: In fensterlosen Hörsälen büffeln Hunderte Studenten. Für die, die nicht mehr in die Hörsäle passen, beschallen Lautsprecher das Foyer. Hier wird die stetig wachsende Masse der Studienanfänger abgefertigt, die das französische Schulsystem jährlich produziert. Mehr als 60 Prozent jedes Altersjahrgangs machen inzwischen das Abitur, 1980 waren es noch 25 Prozent. Die Abiturienten strömen direkt an die Unis, wo es weder Numerus clausus noch Auswahlverfahren gibt.
Orte wie das Centre Pierre Mendès France fungieren dabei als Auffang- und Abscheidebecken zugleich. Nur wer die beiden ersten Jahre in der Rue Tolbiac übersteht, darf in der Innenstadt lernen. Claire Chevalier, 27, gehört zu jenen, denen der Sprung ins Hauptstudium gelungen ist. Sie begann ihr Studium der Literaturwissenschaften im 17. Arrondissement. Sie erinnert sich: »Als wir nach zwei Jahren schließlich im Stadtzentrum ankamen, begrüßten uns die Professoren mit den Worten: Willkommen, Sie sind jetzt an der Sorbonne.« Im Rückblick, sagt sie, sei ihr das Grundstudium am Stadtrand aber lieber gewesen: »Da wurde man wenigstens nicht von dieser überall zur Schau gestellten Überlegenheit erschlagen.«
Besonders gute Schüler zieht es jedoch erst gar nicht an die Universität, sondern an die sogenannten Grandes Écoles, etwa die so berühmte wie berüchtigte ENA, die École nationale d’administration, aus der sich ein großer Teil der französischen Staatsspitze rekrutiert. Wer als Student an solch einer Eliteschmiede aufgenommen wird, der hat später beste Chancen bei der Jobsuche. Das Diplom einer gewöhnlichen Uni – auch das der Sorbonne – wird dagegen oft nicht besonders hoch geachtet. So reicht die Maîtrise en droit, die Studenten nach vier Jahren Jurastudiums erwerben, nicht aus, um eine der weiterführenden Anwaltsschulen zu besuchen, ohne deren Abschluss man nicht als Rechtsanwalt zugelassen wird. »Es ist absurd«, sagt Florian Bien, »aber die Unis selbst richten entsprechende Aufnahmetests für die Anwaltsschulen aus.«
Die Probleme der Sorbonne sind typisch für das französische Uni-System. Die steigenden Studentenzahlen führen zu Geld- und Platzmangel. Darunter leidet die Qualität der Lehre, die in Frankreich wegen ihrer veralteten Unterrichtsmethoden und ihrer mangelnden Interdisziplinarität ohnehin schon in der Kritik steht. Bezeichnenderweise taucht die Sorbonne in internationalen Uni-Ranglisten wie dem Shanghai Ranking 2006 nicht unter den europäischen Top 100 auf – hier stehen selbst deutsche Unis deutlich besser da: Die beiden Münchner Unis liegen im Europavergleich auf den Plätzen 10 und 12, Heidelberg auf Platz 18. Dafür wird beim Times Higher Education Ranking 2006 Paris IV Paris-Sorbonne immerhin erwähnt – auf Platz 200.
Und dennoch erfreuen sich die Universitäten Paris I, III und IV einer weltweiten Bekanntheit. Erst kürzlich hat die Sorbonne eine neue Außenstelle eröffnet – in Abu Dhabi. Der Ruf der einstigen Theologenschule hatte auch die Scheichs der Vereinigten Arabischen Emirate beeindruckt. »Die Marke Sorbonne muss für vieles herhalten«, findet Florian Bien. Dafür werde der Mythos der Lehreinrichtung eifrig gepflegt, »und zwar wider besseres Wissen«.
Das will Claire Aslangul, 33, nur zum Teil gelten lassen. Sie arbeitet seit drei Jahren als Dozentin für Neuere Deutsche Geschichte an Paris IV. Die Ausstattung an ihrem Institut sei gut, die Stimmung zwischen Professoren und Studenten beschreibt Aslangul als »entspannt«. In den letzten Jahren hätten viele junge Lehrkräfte an der Sorbonne angefangen und für frischen Wind gesorgt. Warum es dann so viele kritische Stimmen gebe? »Die Wahrheit ist, dass es ganz viele verschiedene Sorbonnes gibt«, erklärt Aslangul. Man müsse nuancieren, die Qualität der Ausbildung schwanke je nach Teiluniversität und deren Fakultäten. Doch diese schlichte Wahrheit werde man von offizieller Seite nicht hören. Die Politik habe »ein Interesse daran, dass die Sorbonne als Ganzes einen prestigeträchtigen Namen behält.« Mythos und Marke haben eben keinen Platz für Nuancen.
Die Sorbonne: Jugendherberge, Elite-Uni, Massenhochschule
Die Sorbonne ist die älteste Universität Frankreichs. Im Jahre 1257 gründete der Hofkaplan Robert de Sorbon eine Herberge für arme Studenten. Bald wurde sie Sitz der theologischen Fakultät, der Name »La Sorbonne« bürgerte sich ein. Die Universität entwickelte sich zu einem der geistigen Zentren Europas, verlor aber später wegen ihres Kampfes gegen die Aufklärung an Ansehen. Nach den Studentenunruhen von 1968 wurde die Hochschule in insgesamt 13 eigenständige Universitäten aufgeteilt. Es entstanden unter anderem Paris I Panthéon-Sorbonne, Paris III Sorbonne Nouvelle und Paris IV Paris-Sorbonne, die noch den Namen Sorbonne führen und heute insgesamt mehr als 45000 Studenten ausbilden.
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- Datum 12.03.2008 - 12:02 Uhr
- Quelle ZEIT Campus, 02/2007
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Liebe "Zeit", liebe Autoren,
Ich studiere seit 6 Jahren an der Sorbonne und kenne Herrn Bien auch recht gut. Allerdings habe ich nie das Studium als im "Bunker" erlebt...
Erstmal ein paar Korrekturen in ihrer Bildergalerie:
Bild 5: FALSCH Die Unibibliothek ist CUJAS und St.Geneviève und nicht die historische Grande Salle! Im Übrigen zeigt das Foto auch nicht die Grande Salle sondern Hall St.Jacques, einen Gang zwischen Hörsaal3 und Hörsaal4 in einem anderen Gebäude!
Bild 6: FALSCH Dies ist nicht PMF sondern das Treppenhaus vom Centre Panthéon!
Bild 7: FALSCH Die Sorbonne ist seit 2001 aus Sicherheitsgründen für die Öffentlichkeit gesperrt, wenn man seinen Studentenausweis nicht vorzeigt, wird man nicht reingelassen. Touristen haben nur nach vorheriger Anmeldung Zutritt und schon gar nicht bei Examen! :-)
Bild 8: FALSCH Das Bild zeigt einen Nebeneingang zum Centre Panthéon in der rue Cujas, 5 Arrondissement, allerdings gehört er renoviert - keine Frage!
Bild 9: Bunkerstudium?! lesen Sie dazu meinen Beitrag:
In diesem Artikel wird den Menschen ein sehr ernüchterndes Bild unserer Uni vermittelt. Rein nach dem Thema: „Außen hui – innen pfui“!
Ich habe persönlich nichts gegen freie Meinungsäußerung, aber wir schreiben ja auch nicht, dass die Herrentoiletten an der Uni-Köln mit Nazi-Parolen beschmiert und auch sonst eher verdreckt sind. Und schon gar nicht in der „Zeit“ und auf diese Art und Weise...
Jemand der nie die Sorbonne von innen gesehen hat muss sich jetzt unsere schöne Uni als einen überbewerteten, veralteten und insbesondere baufälligen Müllhaufen vorstellen – was sie nun wirklich nicht ist.
Schon die beiden ersten Absätze zusammen genommen, der erste über bröckelnden Putz, gefolgt von: „Willkommen an der Sorbonne, einer der ältesten Universitäten Europas, Kronjuwel des französischen Hochschulsystems,...“ fand ich etwas sarkastisch...
Zugegebenermaßen, unsere schöne Uni ist vielleicht nicht perfekt und der Zahn der Zeit nagt an allem, aber ist das nicht der besondere Charme unserer Uni? Natürlich gehört hier und da etwas repariert oder renoviert und bestimmt ist dem einen oder anderen Aufgefallen, dass nach den CPE-Ausschreitungen im letzten Jahr einige Hörsäle in der Sorbonne renoviert wurden, denken wir mal an den monumentalen Richelieu-Saal oder die wunderschönen Säle Liard und Descartes, wovon in dem Artikel übrigens nichts steht...(ich denke mal es würde zu dem schlechten Image, an dem für unsere Uni gebastelt wird schaden...)
Ich bin jetzt seit über sechs Jahren an der Sorbonne eingeschrieben, davon habe ich bis jetzt vier Jahre hier verbracht. Ich habe in der Zwischenzeit mehrere Unis kennen gelernt, davon Köln, Freiburg, Harvard...aber nun wirklich: als „Bunker“-Studium habe ich die Zeit hier nie aufgenommen. Ganz im Gegenteil, ich blühe hier richtig auf.
Was die Unibibliothek angeht bin ich allerdings Ihrer Meinung (Ich nehme mal an es ist die Rede von Cujas und nicht von der Grande Salle – im Übrigen ist das Foto falsch, es zeigt die Halle Saint Jacques ...soviel zur Genauigkeit). Harvard machte um 1h Nachts zu und in der Examensperiode sogar um 3h und und Köln macht um 1h zu und Paris...na ja, wenn es dunkel wird...unpraktisch, so was...
Unfreundliche Profs gibt es aber nicht nur an der Sorbonne ! (Da sind den Autoren wohl die Argumente ausgegangen).
Und ob die Lehre nun „schlecht“ ist... gehen wir mal in eine Universitätsbuchhandlung, Sie werden die meisten Profs des Sorbonner Lehrkörpers als Autoren der Hauptwerke im Unterrichtsmaterial wiedersehen, natürlich muss das nichts über die Qualität aussagen aber andererseits, wer nicht selbständig lernt ist eben schlecht...auch hier wird einem nichts geschenkt.
Und mir ist es noch nie vorgekommen, dass „oftmals“ Touristengruppen während einer Klausur Zutritt zum Hörsaal bekommen hätten – ganz nebenbei dachte ich dass seit 2001 die Sorbonne für die Öffentlichkeit geschlossen ist, weshalb wir ja auch immer unsere Studentenausweise am Eingang vorzeigen müssen und das wurde seitdem meines Wissens auch nicht abgeschafft...
Was das centre PMF angeht, diesen Betonklotz mochte ich auch nicht und in dem Viertel hat man Nachts Angst zu haben...weshalb die rue Cujas und das Treppenhaus im centre Panthéon als Illustration in der Bildergalerie verwendet wurden ist mir dagegen schleierhaft. (Der Eingang in der rue Cujas gehört aber renoviert – keine Frage)
Was allerdings die Aussage angeht dass ein Bac+4 nicht für IEJ ausreicht, halte ich das für sachlich falsch: erstens ist es statistisch greifbar dass viele Studenten mit einem Bac+4 (vierjähriges Jurastudium zur Maîtrise) nach dem IEJ (Anwaltsvorbereitung durch die Uni) erfolgreich die EFB-Prüfung (Zulassung zur Anwaltsschule) ablegen, und zweitens ist das nun mal das System hier, hart und selektiv, genauso gut könnte man als „absurd“ bezeichnen, die Pflicht zwei Staatsexamina in der doppelten Zeit abzulegen und erst die Befähigung zum Richteramt erwerben zu müssen wenn man „nur“ Anwalt werden möchte.
Natürlich ist das notwendig weil man als Insider natürlich wissen muss, dass auf diese Weise das erforderliche Fachwissen vermittelt wird, aber oberflächlich betrachtet kann es einem durchaus als „absurd“ erscheinen.
Aber es sind eben nun mal zwei verschiedene Bildungssysteme und ich enthalte mich zu sagen welches ich für das bessere halte.
Ich habe übrigens vermisst, dass die Autoren dieses Artikels die wahrhaft miserable Lage auf dem Wohnungsmarkt für Studenten in Paris nicht erwähnt haben und dass die meisten von uns in Mansardenzimmern mit Toilette auf dem Gang leben – das hätte den Artikel richtig schön „abgerundet“.
Alles in Allem scheint der Artikel in meinen Augen folgendes vermitteln zu wollen:
Franzosen = hochnäsig, veraltet und überbewertet,
Deutsche = viel besser (altes Vorurteil)
und
„Kinder, bleibt ja zu Hause und geht bloß nicht ins Ausland und schon gar nicht an die Sorbonne – dort fällt euch noch ein Dachziegel auf den Kopf...“
Verständlich, nachdem festgestellt wurde, dass die immer stetig ansteigende Abwanderung junger akademischer Fachkräfte aus Deutschland zum ernsthaften Problem wird und es selbstverständlich besser ist, die Studenten gleich in Deutschland zu behalten (schließlich zahlen sie ja auch Studiengebühren).
Wird hier Lobbyismus gegen die Sorbonne betrieben? Jeder der hier längere Zeit verbracht hat wird doch sehen, dass die Hälfte dieses Artikels vollkommen übertrieben ist.
Mfg
Sebastian K. aus Paris
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