Gleichberechtigung Warum wir einen neuen Feminismus brauchen
Frauen und Männer sind nicht gleichberechtigt. Deshalb ist wieder mehr Feminismus notwendig. Es geht um eine Haltung, bei der sogar Männer mitmachen können. Ein Plädoyer
Der Feminismus hat einen schlechten Ruf. Und zwar bei so ziemlich allen unter 30. Aufgeschlossene, tolerante junge Männer fühlen sich schnell angegriffen, erklärt man ihnen, dass sie von männlich dominierten Strukturen in der Wirtschaft und der Politik profitieren. Junge Frauen, die sich selbst als in jeder Hinsicht unabhängig bezeichnen, werden launisch, wenn die Rede auf Emanzipation kommt. Nur wenige Schmähworte stellen heute den weiblichen Charme so sehr infrage wie das der »Emanze«.
Dabei ist Feminismus nach der Definition der Encyclopædia Britannica nichts weiter als der »Glaube an die gesellschaftliche, politische und ökonomische Gleichheit der Geschlechter«. Feministisch zu denken und zu leben bedeutet demzufolge, diese Gleichheit einzufordern, wo sie noch nicht erreicht ist. Klingt eigentlich gar nicht so abwegig. Doch trotzdem wollen nur wenige aus unserer Generation mit Feminismus etwas zu tun haben.
Das liegt zum einen daran, dass kaum eine liberale Denkrichtung von so vielen Seiten angegriffen wird. Der Feminismus vereint nach wie vor viele Gegner aus dem gesamten politischen Spektrum: Publizistinnen und Publizisten bemühen seit Jahren die immerselben Negativklischees. Konservative machen ihn für den angeblichen Zerfall der deutschen Familie und die drohende demografische Katastrophe verantwortlich. Und sogar liberale Autorinnen um die 40 haben zwar von seinen Errungenschaften profitiert, distanzieren sich aber entschieden von allen Aspekten, die daran unbequem sind. Dazu kommt, dass die feministische Szene in Deutschland auf viele Frauen wie eine geschlossene und nicht unbedingt tolerante Gesellschaft wirkt.
Zum anderen hält ein großer Teil der unter 30-Jährigen Feminismus für überkommen und verkrampft. In den Medien sehen wir jeden Tag Frauen, denn gerade in Kultur und Gesellschaft sind diese überproportional präsent. Und wir denken: So schlimm kann es nicht sein. Während ihrer Jugend und Ausbildungszeit erfahren Mädchen keine Ungleichheit, erleben ihr Geschlecht selten als negativ. Im Gegenteil: Ziehen die meisten Lehrer die Mädchen nicht sogar den Jungs vor, weil sie braver und fleißiger sind? Mädchen schreiben bessere Noten, besuchen eher das Gymnasium, sie sind auch noch in der Berufsausbildung und an der Universität erfolgreicher. Sie studieren schneller, machen mehr Praktika, mehr Auslandserfahrungen und bessere Abschlüsse.
Leider kommt es auf all diese schönen Erfolge im späteren Berufsleben nicht an. Das aber erleben Frauen erst, wenn sie ihren ersten Arbeitsvertrag unterschreiben. Bis zu monatlich 500 Euro weniger als ihre Kollegen verdienen Berufseinsteigerinnen, die etwa BWL studiert haben. Aber auch Chemikerinnen, Ingenieurinnen und Politikwissenschaftlerinnen bekommen bereits beim ersten Gehalt mehrere Hundert Euro weniger als Männer – bei gleicher Qualifikation. Diesen Anfangsunterschied jemals wieder einzuholen ist fast unmöglich. Denn erstens müsste man sich bei der nächsten Gehaltsverhandlung die doppelte Erhöhung erkämpfen, und zweitens schneiden Frauen schlechter bei solchen Verhandlungen ab; ihnen wird weniger Geld angeboten, und sie geben sich auch mit weniger zufrieden.
Der durchschnittliche Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern liegt derzeit in Deutschland bei rund 20 Prozent. Damit gehört Deutschland gemeinsam mit Zypern, der Slowakei und Estland zu den vier europäischen Ländern, in denen Frauen am stärksten wirtschaftlich benachteiligt werden.
Dazu kommt: Ab dem 30. Lebensjahr geht fast die Hälfte aller Frauen in Teilzeitarbeit. Manchmal, weil keine Vollzeitstelle verfügbar ist, vor allem in den neuen Bundesländern. Öfter aber freiwillig, und das heißt: der Kinder zuliebe. Aus einer Teilzeitstelle heraus machen dann nur noch die allerwenigsten Frauen Karriere – und selbst wenn es gelingt, verdienen sie weniger als die Männer.
- Datum 06.03.2008 - 03:29 Uhr
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- Quelle ZEIT Campus 02/2008
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schreibt 'Zum anderen hält ein großer Teil der unter 30-Jährigen Feminismus für überkommen und verkrampft'. Soso.Ich bin über 40 und halte Feminismus für überkommen und verkrampft. Und für diskriminierend. Denn Feminismus ebenso wie Maskulismus sind natürliche Feinde von Partnerschaft, gleicher Augenhöhe, Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung. /elwu
Tja, das übliche Gejammer. Angenehm frei von störendem Realitätsbezug und endlich mal wieder richtig ideologisch. Man dachte (oder hoffte) nach dem Fall des Kommunismus, daß derartiger Argumentationsstil der Vergangenheit angehört, aber der Feminismus, bzw. was davon übriggeblieben ist, lebt offenbar genau da. Hier soll nur dem gröbsten Unfug widersprochen werden. Man kann schließlich nicht den ganzen Sermon kommentieren.
"Aufgeschlossene, tolerante junge Männer fühlen sich schnell angegriffen, erklärt man ihnen, dass sie von männlich dominierten Strukturen in der Wirtschaft und der Politik profitieren."
Erstens profitiere ich nicht, genausowenig wie andere Männer. Zweitens fühlt man sich natürlich angegriffen, wenn jemand einem einreden will, daß die eigenen Leistungen keine seien, sondern auf das Geschlecht zurückzuführen seien. Wenn das dann noch von "Expertinnen" kommt, die Quoten fordern, Frauen also das verschaffen wollen, was Männer angeblich haben, dann verliert man schnell die Lust zur Diskussion.
"Der durchschnittliche Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern liegt derzeit in Deutschland bei rund 20 Prozent."
Eine EU-Studie hat zwar 7% (im Westen) und 2,5% (im Osten) herausgefunden (wenn man anstatt "vergleichbarer" Berufe ganz einfach mal die gleiche Arbeit und Arbeitszeit(!) zugrundelegt), das ganze ohne Berücksichtigung der geleisteten Überstunden (die hauptsächlich von Mänenrn erbracht werden), aber mit einer realen Differenz von 1-2% lässt sich nun mal kein rhethorischer Staat machen. Für alle, die die 20% geglaubt haben: um diesen Durchschnitt zu erreichen, muß angesichts von geschlechtsunabhängigen Tarifen und staatlichen Stellen mit einer Differenz von 0% in nicht tarifgebundenen Bereichen die Differenz ca. 40% betragen. Welcher Arbeitnehmer würde dann noch Männer einstellen, wenn Frauen die gleiceh Arbeit für etwa die Hälfte des Geldes machen würden? Eben - wer sich jetzt schämt, daß er die Zahl unbesehen geglaubt hat, schämt sich zu recht.
"Wenn sich diese Verhältnisse ändern sollen, muss unsere Generation der Realität ins Auge blicken: Frauen und Männer sind strukturell nicht gleichberechtigt, auch wenn es auf dem Papier so aussieht."
Das stimmt: Zwangsdienste gibt es in dieser Gesellschaft nur für Männer. In einer Zeit des Jugendwahns, in der man nicht jung genug für einen Hochschulabschluß sein kann, ein massiver Wettbewerbsnachteil. Von dem finanziellen Verlust, den es bedeutet, wenn man ein Jahr später sein Akademikergehalt bezieht, ganz abgesehen. Selbst wenn es stimmer würde, daß Frauen ca. 10% weniger Einstiegsgehalt bekämen (eine natürlich absurde Vorstellung), bräuchten die Männer 10 Jahre um dieses eine Jahr aufzuholen. In der Realität gelingt das natürlich niemals. Natürlich meinte die Autorin etwas anderes, als sie von strukutrellen Benachteiligungen sprachen. Aber das, was dort ausgesagt werden soll (eine wie auch immer geartete Benachteiligung für Frauen), existiert halt nur in der Phantasie der Autorin. Da kann man dann natürlich nicht allzu konkret werden.
"Auf Sexismus in den Medien, im Beruf und im Alltag zu achten und vor allem: zu reagieren."
Wäre schön, wenn es so wäre. Doch leider ist es so, daß der Sexismus inzwischen sehr viel häufiger Männer als minderwertig oder zurückgeblieben bezeichnet (sogar eine FDP-Abgeordnete im Europaparlament durfte dies ungestraft in einem Interview von sich geben, ohne von Rücktrittsforderungen behelligt zu werden). Und auf diese Sexismen reagieren die ach so gleichberechtigten Feministinnen nicht nur nicht, im Gegenteil, sie fördern und unterstützen sie mit viel Einsatz. Warum sollte ich als Mann mich mit dieser "neuen" Bewegung solidarisch erklären?
"Und auch, dass man dem Typen, der auf der Party erzählt, er erwarte von seiner Zukünftigen, dass sie »daheim bleibt und die Kinder großzieht«, klarmacht, dass er noch lange nach dieser Zukünftigen suchen kann."
Das kennt man auch noch aus dem Sozialismus (nicht nur von dort: auch Maos Kulturrevolution, Pol Pot und die Nazis wollten einen Einheitsmenschen schaffen): Woher weiß die Dame denn, daß sich nicht doch eine findet, die sich genau diese Hausfrauenrolle mit einem gut verdienenden Mann wünscht. Man kann "dem Typen" klarmachen, daß man selber nicht diese "Zukünftige" sein wird, weil man keine Luust auf Hausfrau hat. Aber mit welchem Recht sollte man für alle Frauen Deutschlands sprechen? Zumal die Wahrscheinlichkeit, daß ein gut verdienender Mann eine Zukünftige dieser Sorte findet, gar nicht so klein ist: Geld ist sexy, Arbeit ist anstrengend, und wenn die Kinder mal in der Schule sind, lebt sich's dann nicht schlecht.
"Junge Frauen müssen, wollen sie Mutter werden, ihr ganzes Leben durchplanen."
Junge Männer übrigens auch. Kinder bedeuten eine massive Einschränkung der persönlichen Freiheit, für Väter und Mütter gleichermaßen. Wer das nicht will, soll keine Kinder bekommen. Die Suggestion, die durch die Autorin hier gefördert wird, ist folgende: für Männer geht es doch auch ohne Einschränkungen, also muß es für Frauen auch gehen. Das, liebe Feministinnen, ist Traumtänzerei. Das einzige, was dadurch erzeugt wird, ist Frust bei den Frauen, die wirklich Kinder haben. Frust, der sich über kurz oder lang in der Beziehung niederschlägt - auch, wenn der Mann kein bißchen besser dran ist.
"Da kann ein Paar noch so jung und hip sein, die Frau noch so gebildet und unabhängig: Das Schema bleibt immer dasselbe; sie ist zuständig für Einkäufe, Wäsche und das Kind er bringt das Geld heim. So, wie das eben seit Jahrhunderten schon läuft."
Und jetzt schreiben wir noch schnell den Hauptgrund, warum sich das in den letzten Jahren auch nicht geändert hat: die gutbezahlten und sichersten Jobs (Ingenieurs- und Entwicklertätigkeiten) werden halt meist von Männern ausgeübt. Nicht wegen irgendwelcher Diskriminierung, sondern weil Frauen nur sehr selten die entsprechenden Berufe wählen. Hinzu kommt noch, daß Männer es problemlos akzeptieren, wenn ihre Freundin nicht so gut verdient. Andersrum funktioniert das nicht: Arzt heiratet Krankenschwester, Ärztin hält sich von Krankenpfleger fern. Geld ist sexy, mit dem eigenen Gehalt einem Mann(!) vielleicht einen zweiten Jahresurlaub zu ermöglichen, scheint für die emanzipierte Frau eben nicht so sexy zu sein. Insofern ist es halt kein Wunder, daß der Mann meist weiter arbeitet: wenn er mehr verdient, ist das aus finanzieller Sicht ganz einfach sinnvoll.
"Jeder kann tun, was ihm oder ihr am besten liegt, ohne dafür sozial oder finanziell zurückstecken zu müssen."
Wie soll das gehen? Man mag es durchaus beklagen, daß ein Ethnologe weniger Arbeitsmöglichkeiten hat und auch weniger verdient als eine Ingenieurin. Dennoch wird er finanziell zurückstecken müssen, wenn er das tut, was ihm am besten liegt. Es dürfte schwerlich möglich sein, in einem normalen Wirtschaftssystem alle Berufe mit gleicher Bezahlung zu versehen. Man sollte sich vielmehr darauf beschränken, allen Menschen gleiche Chancen und Möglichkeiten einzuräumen. Dies ist in weiten Teilen bei uns der Fall (Ausnahme: Wehrpflicht für Männer, siehe oben, auch die IGLU-Studie: Benachteiligung von Jungen in Grundschulen), besonders Frauen haben in dieser Gesellschaft keinerlei Nachteile zu erdulden. Mir ist nicht im Ansatz klar, wozu man in dieser Situation einen neuen Feminismus bräuchte.
Das glaubei ch ja einfach nicht. Seit ich denken kann werde ich als junger Mann benachteildigt. Ob Girlsday Symphatie bei den Lehrerin und und und.Und nun habe ich nach dem 1. Semester Informatik Studium einen Bescheid von der Bundeswehr bekommen, dass ich mich zu melden habe. Und da gibts nix mit Protest.Was denn noch? Wann ist die gleichberechtigung denn da? Wenn die Frauen von allen Pflichten erlöst sind und Männer nur noch die ungeliebten Aufgaben machen dürfen? Ich weiß ja nicht wie es im Berufsleben aussieht, aber als junger Mann mit beruflichen Anspruch wird man von unserer Gesellschaft gewiss nicht gefördert, dafür gibt es unzählige Programme für junge Frauen.Und ich kann die Unterstellungen das wir Männer den Frauen nur böses wollen langsam nicht mehr hören.Gut ich bin jetzt von der Wehrpflicht abgeschweift aber das musste einfach raus, es ist langsam nicht mehr zu ertragen.Rechtschreibfehler dienen der allgemeinen Belustigung!
Und wenn jeman meint in meinen obigen Beitrag frust zu finden ohja der ist da.Seit in der Oberstufe Sportprogramme am Nachmittag nur für die Mädels angeboten wurden ist Frust da.Und seit in der Grundschule die Lehrerin immer besonders nett zu den Mädchen war war ein Verdacht da.Und aus dem Studium raugerissen zu werden um sich ein Jahr lang für den "Frauenfeindlichen" Vater Staat im Dreck zu wühlen macht die Sache nicht besser!Nicht zu vergessen das an unserer Uni schupperstudien während der Sommerferien nur für kleine Mädchen angeboten werden.Rechtschreibfehler dienen der allgemeinen Belustigung!
Hallo Mädels und Jungs, in jahrelangen schmerzlichen inneren und äußeren Dialogen erfahren, und so von der anzustrebenden Gleichberechtigung der Geschlechter überzeugt, sehe ich selbst mich als eMANNzipiert an. Dabei kommt dem Kant´schen kathegorischen Imperativ besondere Bedeutung zu. Bin heute kein Macho, kein Softie, sondern ein männlicher Mensch. Gibt es Feminusmus, müsste es auch Maskulinismus geben. Beides wäre doch rassistisch... oder? Wenn Frauen sich also auf den Kleinigkeiten ausruhen, die die bisher herrschenden Männer ihnen zugewiesen oder erlaubt haben, ist das Erstreiten allerdings ein Frauenproblem...Oder? Und, Männer, wenn ihr mit euren pubertierenden Mädchen gestritten, das ausgehalten habt - und es euch dann doch eine Freude war - dann, ja dann haltet ihr auch die Streitangebote euer Frauen aus. Nutzt sie, denn: "Wer zu spät kommt, den bestraft... die Scheidung."Weil ich als Individiuum aber sehe, dass wir Männer (hier insbesondere ich) auch in gewisser Weise eine Erb- als Bringschuld haben, beachte man speziell meine "Frauen-Gedichte" unter www.lyrikportal.de/html/frauen.html . Das ist mein spätes Angebot an ALLE Frauen als Hilfe zur Selbsthilfe... und als Wiedergutmachung mit selbstbefreiender Wirkung. Heinz-(Heinrich)Albert EllnerDeutschlands brutalstmöglicher AllesVerDichter der Neuzeit... oder so PS: Meine lieben Raucherinnen unter Ihnen: Um meinem lyrischen Ruf als "...verdammt eindeutiger Dichter..." oder "..da war Tucholsky ja ein Waisenknabe gegen Ihre - zwar oft zu direkten - aber genialen Gedichte.." doch gerecht zu werden: Da nur Frauen schwanger werden können -hört, hört - beachten diese Damen bitte www.tabakrepublik.de/html/der_teerling.html und die weiteren Gedichte zum Rauchen in der Schwangerschaft... Gelle! Die rauchenden Männer ergötzen sich derweil an www.tabakrepublik.de/html/braune__wand___kotzgardine.html .
So sei oder könne der "neue Feminismus" laut Meredith Haaf sein. Wo genau? In diesem Artikel?Mir scheint, hier ist weniger ein intellektueller, sondern in erster Linie ein religiöser Anspruch am Werk: Wer's glaubt, wird selig.
[entfernt wegen Hetze und inhaltsfreiem Beitrag, wie vom Autor vermutet/ Redaktion; svb]
Dass Frauen auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland immer noch
so stark benachteiligt sind, dass es hierzulande weniger Frauen in
Führungspositionen der Wirtschaft gibt, als etwa in der Türkei, sollte
eigentlich mehr als peinlich sein.
Stattdessen wird hier wieder auf die sogenannten Feministinnen
eingeprügelt, denen es schließlich zu verdanken ist, dass sich
Deutschland von dem steinzeitlichen Frauenbild der Nazizeit (das bis in die 50er Jahre reichte) weitgehend befreien konnte.
Aber auch heute noch hinkt Deutschland in der Frage der Frauenemanzipation den meisten europäischen Ländern weit hinterher.
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