Naturwissenschaften Von Mäusen und Menschen

Chemie- und Pharmaunternehmen bezahlen junge Wissenschaftler gut. Aber wer dort arbeitet, muss Rückschläge einstecken können.

Wer in seinem Studium schon mal Mäuse ausgeknockt hat, der könnte sich zum Beispiel auf diese Ausschreibung des großen Pharma-Konzerns Bayer Schering bewerben: »Sie verfügen über Know-how im Bereich Knockout und transgener Mäuse sowie Kenntnisse in den molekularen Grundlagen von Herzkreislauferkrankungen.« Man könnte das für einen Ruf nach Hartgesottenen halten, die sich das Töten von Labormäusen mit einem einzigen Faustschlag zutrauen. Tatsächlich bedeutet Knockout, ein bestimmtes Gen einer Maus auszuschalten, um damit etwa einen Krankheitsverlauf besser verstehen zu können. Und das ist nicht das einzige Missverständnis, das man beim Lesen dieser Stellenanzeige haben kann. Das zweite Missverständnis wäre: dass sie nur an Pharmazeuten gerichtet ist.

Während für Pharmaziestudenten das Herstellen von Medikamenten zum klaren Berufsziel gehört, wissen Studenten der Naturwissenschaften und anderer technischer Fächer oft nicht, dass auch sie Möglichkeiten in der Arzneimittelindustrie haben. Dabei sind bei der Entwicklung von Medikamenten an den verschiedenen Schritten ganz unterschiedliche Wissenschaftler beteiligt. Physiker berechnen die komplizierten Mikroprozesse bei der Herstellung von Arzneimitteln. Biologen sitzen im Labor und beschäftigen sich – manchmal – mit dem Knockout von Mäusen. Informatiker entwerfen die Software für die Produktionsanlagen. Mediziner überwachen die klinischen Studien, die für jede Arzneimittelzulassung vorgeschrieben sind. Ingenieure entwickeln die Anlagen, die die chemischen Prozesse steuern, und alles, was man braucht, wenn Medikamente nicht in Tablettenform eingenommen werden können: Spritzen, Pumpen und Verpackungen.

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ZEIT Campus 2/2011
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Für Nachwuchsforscher sind die Bedingungen der Pharmaindustrie gut: Die Branche hat 2010 rund fünf Milliarden Euro in die Forschung investiert – das macht 13 Millionen pro Tag. Berufseinsteiger verdienen im Jahr durchschnittlich 45.400 Euro. Natürlich ist nicht jeder Biologe oder Physiker, der seine Abschlussarbeit etwa über Wildmäuse in Westafrika geschrieben hat, für die Entwicklung von Medikamenten qualifiziert. Wer sich für die Pharmaindustrie interessiert, sollte damit zurechtkommen, viel Zeit im Labor zu verbringen und in einer Branche zu arbeiten, die häufiger der Kritik ausgesetzt ist, Profit und Allgemeinwohl nicht immer in Gleichgewicht zu halten. Wen das nicht stört, dem gelingt der Weg in die Forschung oft über eine Promotion, egal, ob in der Industrie oder an der Universität:

Julia Meier, 28, gelernte Biologin, promoviert bei Bayer Schering in Berlin und erforscht dort, warum bestimmte Krebsgeschwüre oft Resistenzen gegen Chemotherapien entwickeln. Für Meier war nicht immer klar, dass sie die nächsten Jahrzehnte im Labor verbringen will. Ihr Faible für die Forschung hat sie während eines Praktikums bei Bayer entdeckt. »Praktische Erfahrungen sollte man unbedingt sammeln, um herauszufinden, ob einem Laborarbeit liegt und welcher Forschungsbereich einen interessiert«, sagt sie. Dazu setzte sie sich in Vorlesungen anderer Fachrichtungen wie Pharmazie und Medizin, um sicherzugehen, was sie am meisten interessiert. Schließlich entschied sie sich für angewandte Genetik, weil ihr die Grundlagenforschung zu praxisfern war. Heute ist sie, neben ihren Experimenten, auch viel mit Literaturrecherchen für die Promotion beschäftigt, mit der großen Hoffnung, einmal einen Beitrag zur Heilung von Krebs zu leisten.

Der Geschäftsführer des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, Siegfried Throm, warnt junge Forscher aber vor zu großen Erwartungen. »Es gibt viele gute Pharmaforscher, die in ihrer gesamten Karriere nie an einem erfolgreichen Medikament gearbeitet haben.« Manchmal reihten sich im Labor jahrelang nur Rückschläge aneinander. Das müsse man aushalten können. »Diese Hartnäckigkeit ist viel wichtiger, als beim Einstieg möglichst jung zu sein«, sagt Throm. Die Branche hat sich nicht dem Jugendkult verschrieben. Im Gegenteil: Die Forscher sollen Zeit haben, sich zu entwickeln.

 
Leser-Kommentare
  1. Ich frage mich ob eine Pharmaindustrie im 21. Jahrhundert noch wirklich Fortschritte und Erfolge machen kann mit dem Genozid an Tieren und deren Folter. Alles was die Pharmaindustrie damit beweist, ist die skrupellose Missachtung des Menschen gegenüber dem Leben durch die Herabstufung nicht-menschlichen Lebens und der Gott-Gleichstellung menschlichen Lebens. Was bringt es einem zu wissen wie schnell ein Tier an Lungenkrebs stirbt weil man es zwingt Zigarettenqualm einzuatmen, wenn man diese Ergebnisse nicht auf anatomisch verschiedene Menschen übertragen kann? Zudem gibt es doch Millionen Menschen, die diese Tests ohne Aufsicht jeden Tag auf der Straße freiwillig über sich ergehen lassen und sich von der Übertragbarkeit der Resultate her viel besser eignen würden. An unser allen Händen klebt das Blut Millionen von Tieren die für Forschungszwecke geopfert wurden und tagtäglich sterben müssen wenn wir Produkte kaufen, die an Tieren getestet wurden. Lieber sterbe ich eines natürlichen Todes, wenn meine Zeit gekommen ist, als das auferzwungene Opfer anderer Mitbewohner der Erde zu verantworten, um eine Woche länger die Erde zu Grunde richten zu können mit unbedachtem Handeln.

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    Die Pharmaindustrie/Medizin erziehlt keine Fortschritte mehr? Quelle? Ihr Kommentar ist sehr polemisch und kommt nicht über esoterisch-romatisches Tierschutzgefasel hinweg. Die Mehrheit der Menschen will gut getestete Pharmazeutika und Wissen über Gefahren möglicher Noxen. Dass man dafür einen Preis bezahlen muss ist klar. Solange man schaut, dass man so wenig Tiere wie nur möglich opfert und daraus einen sinnvollen Nutzen zieht mit einer entsprechend wissenschaftlichen statistischen Verwertbarkeit, finde ich ist das ein akzeptabler Preis. Wenn Sie auf moderne Medizin verzichten wollen, dann können Sie das tun. Ich möchte das nicht.

    die an Tieren getestet wurden.

    Die Pharmaindustrie/Medizin erziehlt keine Fortschritte mehr? Quelle? Ihr Kommentar ist sehr polemisch und kommt nicht über esoterisch-romatisches Tierschutzgefasel hinweg. Die Mehrheit der Menschen will gut getestete Pharmazeutika und Wissen über Gefahren möglicher Noxen. Dass man dafür einen Preis bezahlen muss ist klar. Solange man schaut, dass man so wenig Tiere wie nur möglich opfert und daraus einen sinnvollen Nutzen zieht mit einer entsprechend wissenschaftlichen statistischen Verwertbarkeit, finde ich ist das ein akzeptabler Preis. Wenn Sie auf moderne Medizin verzichten wollen, dann können Sie das tun. Ich möchte das nicht.

    die an Tieren getestet wurden.

  2. Sie schreiben:"Während für Pharmaziestudenten das Herstellen von Medikamenten zum klaren Berufsziel gehört, wissen Studenten der Naturwissenschaften und anderer technischer Fächer oft nicht, dass auch sie Möglichkeiten in der Arzneimittelindustrie haben. Dabei sind bei der Entwicklung von Medikamenten an den verschiedenen Schritten ganz unterschiedliche Wissenschaftler beteiligt."

    Was soll man da noch sagen? Das im Hundekuchen keine Hunde sind? Ein Pharmazeut DARF viele dieser Versuche gar nicht machen. Ob einem die Laborarbeit liegt findet man ganz einfach heraus-im Labor, denn stellen Sie sich das mal vor, für die Diplom/Bachelorarbeit steht man Monate im Labor! Und BayerSchering ist liquidiert worden!

    Eine Leser-Empfehlung
  3. Die Pharmaindustrie/Medizin erziehlt keine Fortschritte mehr? Quelle? Ihr Kommentar ist sehr polemisch und kommt nicht über esoterisch-romatisches Tierschutzgefasel hinweg. Die Mehrheit der Menschen will gut getestete Pharmazeutika und Wissen über Gefahren möglicher Noxen. Dass man dafür einen Preis bezahlen muss ist klar. Solange man schaut, dass man so wenig Tiere wie nur möglich opfert und daraus einen sinnvollen Nutzen zieht mit einer entsprechend wissenschaftlichen statistischen Verwertbarkeit, finde ich ist das ein akzeptabler Preis. Wenn Sie auf moderne Medizin verzichten wollen, dann können Sie das tun. Ich möchte das nicht.

    Antwort auf "Pharmaindustrie"
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    • Buh
    • 16.04.2011 um 16:00 Uhr

    Wenn Sie schon mit Mehrheiten Argumentieren, dürfte es für Sie doch wichtig sein, dass die Mehrheit der Menschen sich gegen Tierversuche ausspricht und das seit Jahrzehnten! Des weiteren hat allein der Deutsche Tierschutzbund mehr Mitglieder als jede Deutsche Partei. Soviel also zu dem Wert, den Sie Mehrheiten beimessen. nämlich nur so viel, wie es ihrer Tierverachtenden Ideologie zu Gute kommt.

    • Buh
    • 16.04.2011 um 16:35 Uhr

    Eine EU Umfrage zu Tierversuchen:

    http://www.aerzte-gegen-t...

    Ich schenke dieser Umfrage nur bedingt eine Aussagekraft. Wenn ich eine Umfrage mache, in der ich erfrage, ob die Menschen gut geteste Arzeimittel haben wollen, komme ich auf die gleichen Ergebnisse. Leider kann man nicht alles haben. Viele Menschen sagen "aus dem Bauch heraus", dass sie gegen Tierversuche sind, allerdings wenn man denen die Kehrseite der Medaille klar macht, sind oh Wunder die meisten wieder dafür. Hab ich oft genug erlebt.

    Haben Sie eine alternative Idee? Wollen Sie versuche mit Menschen machen? Halten Sie es für sinnvoll das eigene Leben das unter dem eines Tieres zu stellen? Klar wäre das alles ohne Tierversuche schöner, aber wir leben nicht im Märchenland...

    • Buh
    • 16.04.2011 um 16:00 Uhr

    Wenn Sie schon mit Mehrheiten Argumentieren, dürfte es für Sie doch wichtig sein, dass die Mehrheit der Menschen sich gegen Tierversuche ausspricht und das seit Jahrzehnten! Des weiteren hat allein der Deutsche Tierschutzbund mehr Mitglieder als jede Deutsche Partei. Soviel also zu dem Wert, den Sie Mehrheiten beimessen. nämlich nur so viel, wie es ihrer Tierverachtenden Ideologie zu Gute kommt.

    • Buh
    • 16.04.2011 um 16:35 Uhr

    Eine EU Umfrage zu Tierversuchen:

    http://www.aerzte-gegen-t...

    Ich schenke dieser Umfrage nur bedingt eine Aussagekraft. Wenn ich eine Umfrage mache, in der ich erfrage, ob die Menschen gut geteste Arzeimittel haben wollen, komme ich auf die gleichen Ergebnisse. Leider kann man nicht alles haben. Viele Menschen sagen "aus dem Bauch heraus", dass sie gegen Tierversuche sind, allerdings wenn man denen die Kehrseite der Medaille klar macht, sind oh Wunder die meisten wieder dafür. Hab ich oft genug erlebt.

    Haben Sie eine alternative Idee? Wollen Sie versuche mit Menschen machen? Halten Sie es für sinnvoll das eigene Leben das unter dem eines Tieres zu stellen? Klar wäre das alles ohne Tierversuche schöner, aber wir leben nicht im Märchenland...

  4. Auf jeden Einwohner Deutschlands kommen eine Ratte und eineinhalb Mäuse, die für die Forschung getötet wurden. Nicht pro Jahr, pro Leben. "Eine Ratte für die Gesundheit, eine Maus für das Wissen." (Nach: Ivar A. Aune)
    Laut dem Vegetarierbund isst ein Deutscher in seinem Leben 1094 Tiere. Wer Tieren etwas Gutes tun will (und unter gesundheits- und umweltaspekten auch dem Menschen), der sollte aufs Fleischessen verzichten. Nicht auf Tierversuche für Forschungszwecke.

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    • Buh
    • 16.04.2011 um 16:07 Uhr

    muss sowohl auf den Verzehr als auch auf anderen Missbrauch von nicht-Menschlichen Tieren verzichten. Das ist selbstverständlich die onsequenz. Deswegen sind die meisten Vgetarier auch gegen tierversuche und engagieren sich auch sonst für den Tierschutz.

    Warum müssen Befürworter des Tiermissbrauchs immer die eine Tierschutzmaßnahme gegen die anderen stellen? Das ist doch absurd! Das erweitert die Debatte und macht sie unübersichtlich. Hier geht es um die moralische Vertretbarkeit von Tiermissbrauch zu angeblichen Forschungszwecken.

    Wer sich einige Zeit mit diesem Thema befasst. Sich die Studien darüber zu Herzen nimmt und das Leid der Tiere in Forschungsstätten sieht, der muss so herzlos und so irrational sein, und für Tierversuche plädieren.

    • Buh
    • 16.04.2011 um 16:07 Uhr

    muss sowohl auf den Verzehr als auch auf anderen Missbrauch von nicht-Menschlichen Tieren verzichten. Das ist selbstverständlich die onsequenz. Deswegen sind die meisten Vgetarier auch gegen tierversuche und engagieren sich auch sonst für den Tierschutz.

    Warum müssen Befürworter des Tiermissbrauchs immer die eine Tierschutzmaßnahme gegen die anderen stellen? Das ist doch absurd! Das erweitert die Debatte und macht sie unübersichtlich. Hier geht es um die moralische Vertretbarkeit von Tiermissbrauch zu angeblichen Forschungszwecken.

    Wer sich einige Zeit mit diesem Thema befasst. Sich die Studien darüber zu Herzen nimmt und das Leid der Tiere in Forschungsstätten sieht, der muss so herzlos und so irrational sein, und für Tierversuche plädieren.

  5. Ein entfernter Bekannter war als Doktorand der Lowperformer der Arbeitsgruppe. Hat aber bei Bayer-Schering eine schöne wissenschaftliche (!) Stelle bekommen. Aufgrund familiärer Beziehungen. Wozu noch Qualifikation und Bewerbungsverfahren? Geschenkt.

  6. @punke.d
    Lese ich da, dass sie sich für Versuche freiwillig melden?
    Tierversuche sind eine Notwendigkeit. Nicht weil sie toll sind, sondern weil es noch keine Alternativen gibt. Sie sind ein Zyniker. Wenn sie in 30 Jahren jämmerlich an Lungenkrebs versterben sollten möchte ich sie dann mit Ihrer heutigen Aussage vertrösten.

    Eine Leser-Empfehlung
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    • Buh
    • 16.04.2011 um 16:15 Uhr

    Entfernt. Achten Sie bitte auf einen respektvollen Ton und diskutieren Sie bitte zur Sache. Die Redaktion/cs

    • Buh
    • 16.04.2011 um 16:15 Uhr

    Entfernt. Achten Sie bitte auf einen respektvollen Ton und diskutieren Sie bitte zur Sache. Die Redaktion/cs

  7. fehlen ein paar Informationen zum Bedarf an Naturwissenschaftlern, aber auch zum Quereinstieg von zB der Uni in die Industrie, denn die Methoden um "Gene", "Knockouts" und "Krankheiten" zu erforschen sind grundsätzlich die gleichen.

  8. Ich selbst konzentriere mein Studium auf medizinische Forschung und möchte die Kritik an Forschern und der Pharmaindustrie zurückweisen. Mir ist noch NIE ein Forscher begegnet, der diese Arbeit gerne macht. Alle haben damit zu kämpfen und bemühen sich so effizient und human wie möglich zu arbeiten. Pharmaunternehmen machen Tierversuche übrigens weil sie gesetzlich dazu verpflichtet sind. Nicht aus Boshaftigkeit.
    Man muss da unterscheiden: diesen Versuch den Sie beschrieben haben (obwohl ich nicht glaube, dass er noch praktiziert wird)ist tatsächlich ein für das Tier mit Schmerzen verbundener Tierversuch. Für diese gibt es sehr strenge Tierschutzrichtlinien. Ein Tier darf zB NICHT qualvoll sterben. Es wird, wenn es keine Aussicht auf Besserung gibt, eingeschläfert.Immer. Des Weieteren müssen alle Tierversuche u.A. von einem Tierarzt-der aus Tierliebe diesem Beruf nachgeht-genehmigt werden.
    Die meiste Forschung an Säugern beinhaltet allerdings keine Tierversuche, sondern Tötungen zu Forschungszwecken. Dies ist für das Tier mit keinen oder sehr geringen Schmerzen verbunden. Tötungsmethoden sind ebenso vorgeschrieben. Es wurde erforscht, welche Methode für welches Tier am schnellsten und schmerzlosesten ist.
    Des Weiteren arbeiten ganze Lehrstühle daran, die Versuche mit in vitro Methoden zu ersetzen und durch neue Vorgehensweisen die Anzahl der Tiere zu verringern. Die Anzahl der Tierversuche in Deutschland geht zurück. Hierzu trägt auch die Pharmaindustrie ihren Teil bei.

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    • Buh
    • 16.04.2011 um 16:03 Uhr

    "Mir ist noch NIE ein Forscher begegnet, der diese Arbeit gerne macht. Alle haben damit zu kämpfen und bemühen sich so effizient und human wie möglich zu arbeiten. "

    Na das ist aber ein Trost für die Mäuse die jeden Tag zu tausenden drauf gehen. Die einfach umgebracht, oder noch kreativer erstickt oder ertränkt werden. Die an schlechter Haltung emotional zugrunde gehen. Die in ihrem kurzen leben, in dem sie von angeblich intelligenteren Tierunwürdig gehalten werden, nicht mal erleben dürfen, was es heißt eine Maus zu sein. Ich kenne die Haltung der Forscher und ich kenne die Haltung wie sie sein müsste. ihr Forscher habt keinen Respekt vor dem Leben und beurteilt es , wie es euch genem ist. Pfui Daibel!

    • Buh
    • 16.04.2011 um 16:03 Uhr

    "Mir ist noch NIE ein Forscher begegnet, der diese Arbeit gerne macht. Alle haben damit zu kämpfen und bemühen sich so effizient und human wie möglich zu arbeiten. "

    Na das ist aber ein Trost für die Mäuse die jeden Tag zu tausenden drauf gehen. Die einfach umgebracht, oder noch kreativer erstickt oder ertränkt werden. Die an schlechter Haltung emotional zugrunde gehen. Die in ihrem kurzen leben, in dem sie von angeblich intelligenteren Tierunwürdig gehalten werden, nicht mal erleben dürfen, was es heißt eine Maus zu sein. Ich kenne die Haltung der Forscher und ich kenne die Haltung wie sie sein müsste. ihr Forscher habt keinen Respekt vor dem Leben und beurteilt es , wie es euch genem ist. Pfui Daibel!

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