Wissenschaftliche Praxis Aktenzeichen XY

Die richtige Literatur finden, Zitierregeln beachten: Wie man für eine Hausarbeit recherchiert und dabei ein Plagiat vermeidet.

Viel Arbeit: die passende Literatur finden

Viel Arbeit: die passende Literatur finden

Wie finde ich die Bücher, die ich brauche?

1. Anfangen

Die Recherche beginnt mit der Suche nach einer Fragestellung. Hilfreich ist es, zunächst Bilanz zu ziehen: Was weiß man schon aus Seminaren, aus Vorlesungen? »Ein Blick auf die Literaturliste und in Texte, die man schon gelesen hat, kann erste Ansatzpunkte liefern«, sagt Norman Ludwig, der am Sozialwissenschaftlichen Institut der Berliner Humboldt-Universität ein Tutorium zum wissenschaftlichen Arbeiten leitet. »Zu diesem Zeitpunkt der Recherche ist alles erlaubt«, sagt Ludwig, »auch Wikipedia.« In den Fußnoten am Ende jedes Wikipedia-Artikels findet man oft die wichtigsten Standardwerke und Einführungen zum Thema. Bei der Suche in Onlinekatalogen der Bibliotheken empfiehlt es sich, einen übergeordneten und einen speziellen Suchbegriff in Kombination zu verwenden. Bei großen Themen wie zum Beispiel »Kapitalismus« findet man nämlich etliche Veröffentlichungen, die diesen Titel tragen. Deshalb sollte man Datenbanken wie Web Of Science nutzen, mit der viele Universitäten Lizenzverträge haben. Web Of Science bewertet die Relevanz von wissenschaftlichen Publikationen. Auch Google Scholar zeigt, wie oft Werke zitiert werden. Das ist ein gutes Indiz für die Qualität einer Quelle.

2. Konkret werden

Es gibt eine Fragestellung? Gut. Jetzt geht die eigentliche Literaturrecherche los, es lohnt sich, systematisch vorzugehen, ein bisschen altmodisch zu sein und in gedruckten Bibliografien zu stöbern. Die Bibliografie der Deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft zum Beispiel wertet jedes Jahr neu erschienene Monografien, Sammelbände und Zeitschriften aus und sortiert um die 15.000 Texte nach Themen und Epochen. Bibliografien geben somit einen umfassenden Überblick über den aktuellen Forschungsstand. Viele Fachbibliotheken haben eigene spezialisierte Datenbanken. Es kann auch hilfreich sein, vor Ort nachzufragen, welche Schulungen die Bibliotheken anbieten, um sich mit deren Angebot vertraut zu machen und sich Spezialfunktionen in den Suchmaschinen der Kataloge erklären zu lassen.

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Wichtig ist, sich nicht in der Recherche zu verlieren, sondern immer die Fragestellung im Auge zu behalten. »Texte, die nicht konkret zum Thema passen, sollte man erst einmal zur Seite legen«, sagt Tutor Ludwig. »Zeigen Sie Härte gegen die eigene Neugier!«

Das Internet erspart eine Menge Zeit. Texte und Bücher kann man als Erstes bei Google Books, Google Scholar oder auch bei Amazon suchen. Hier stehen die Veröffentlichungen zwar oft nur unvollständig. Inhaltsverzeichnis, Abstract und Einleitung findet man aber meistens – und erspart sich mit einem Blick darauf manchen Gang in die Bibliothek. Über die meisten Uni-Bibliotheken bekommt man zudem Zugang zu Archiven wie Jstor und Springerlink . Mit einem Klick können hier Zeitschriftenaufsätze und ganze Bücher auf die heimische Festplatte geladen werden. Wenn man weiß, was man sucht, findet man es bei dem großen Angebot an Datenbanken auch. »Wichtig ist, den Fokus nicht zu vergessen«, rät Ludwig, »das ist der Hauptgrund, warum Studenten nicht fertig werden mit ihren Arbeiten.«

Leser-Kommentare
  1. Also, mir wurden die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens im Einführungsseminar vermittelt. Ich glaube nicht, daß Abschreiben auf Unkenntnis zurückzuführen ist. Natürlich ist es verlockend, sich Mühe zu sparen, indem man die Hausarbeit/Dissertation mit fremden Texten aufpustet. Auf die Idee kommt doch jeder, der am Schreibtisch hockt und sich den Kopf zerbricht.

  2. @Martha1932
    Also ich bin bislang in meiner kompletten Uni-Laufbahn noch nicht ein einziges Mal auf die Idee gekommen, meine Texte aufzupusten. oO
    Komisch, dass ich trotzdem im Master sitze und gute Noten schreibe.

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    • Dirac
    • 02.08.2011 um 13:34 Uhr

    Schön, dass Sie so gute Noten schreiben. Aber man hat ja schon bemerkt, dass die guten Bewertungen von Hausarbeiten sehr inflationär sein können.
    "Komisch, dass ich trotzdem im Master sitze und gute Noten schreibe."
    Wie zigtausende andere, nicht-schummelnde Studenten auch...

    Ich zitiere nochmal den ersten Beitrag:
    "Natürlich ist es verlockend, sich Mühe zu sparen, indem man die Hausarbeit/Dissertation mit fremden Texten aufpustet."

    Es sei verlockend zu plagiieren. Das heißt noch lange nicht, dass man es auch moralisch okay findet und macht.
    Engagierte Forscher schreiben grundsätzlich nicht ab, aus moralischen bzw. berufsethischen Gründen.
    Dass jedoch einfacher wäre und eine gewisse Arbeit ersparen würde, wenn man einfach abschriebe, ist trotzdem jedem klar. Auch Ihnen. Also ist Ihnen diese Verlockung durchaus bewusst und somit wäre auch die Idee da.

    Dass man es trotzdem NIEMALS tun würde, macht immer noch einen Unterschied zu der Aussage: "Also ich bin bislang in meiner kompletten Uni-Laufbahn noch nicht ein einziges Mal auf die Idee gekommen, meine Texte aufzupusten."
    Sie meinten, dass Sie es niemals tun würden, auf die Idee gekommen sind Sie aber garantiert schon.

    • Dirac
    • 02.08.2011 um 13:34 Uhr

    Schön, dass Sie so gute Noten schreiben. Aber man hat ja schon bemerkt, dass die guten Bewertungen von Hausarbeiten sehr inflationär sein können.
    "Komisch, dass ich trotzdem im Master sitze und gute Noten schreibe."
    Wie zigtausende andere, nicht-schummelnde Studenten auch...

    Ich zitiere nochmal den ersten Beitrag:
    "Natürlich ist es verlockend, sich Mühe zu sparen, indem man die Hausarbeit/Dissertation mit fremden Texten aufpustet."

    Es sei verlockend zu plagiieren. Das heißt noch lange nicht, dass man es auch moralisch okay findet und macht.
    Engagierte Forscher schreiben grundsätzlich nicht ab, aus moralischen bzw. berufsethischen Gründen.
    Dass jedoch einfacher wäre und eine gewisse Arbeit ersparen würde, wenn man einfach abschriebe, ist trotzdem jedem klar. Auch Ihnen. Also ist Ihnen diese Verlockung durchaus bewusst und somit wäre auch die Idee da.

    Dass man es trotzdem NIEMALS tun würde, macht immer noch einen Unterschied zu der Aussage: "Also ich bin bislang in meiner kompletten Uni-Laufbahn noch nicht ein einziges Mal auf die Idee gekommen, meine Texte aufzupusten."
    Sie meinten, dass Sie es niemals tun würden, auf die Idee gekommen sind Sie aber garantiert schon.

    • cinor
    • 02.08.2011 um 13:03 Uhr

    Also wenn wir mal ehrlich sind: Eine 25-seitige geisteswissenschaftliche Studienarbeit kann man nahezu immer auf 10 Seiten herunterkürzen, ohne dass sie an Informationsgehalt verliert. Der Rest ist Füllmaterial, um die Arbeit auf die geforderte Länge zu pushen.

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    • LaFata
    • 03.08.2011 um 19:30 Uhr

    Vorurteile!

    Wer keine Ahnung hat, sollte besser keine Kommentare dazu abgeben.

    Ganz ehrlich: Wieso werden die Geisteswissenschaften immer als minderwertig dargestellt?

    • LaFata
    • 03.08.2011 um 19:30 Uhr

    Vorurteile!

    Wer keine Ahnung hat, sollte besser keine Kommentare dazu abgeben.

    Ganz ehrlich: Wieso werden die Geisteswissenschaften immer als minderwertig dargestellt?

    • Kriton
    • 02.08.2011 um 13:07 Uhr

    Die hier vorgestellten Tips benötigen meine Studierenden nicht mal im dritten Semester, wenn sie ihre erste Hausarbeit schreiben.
    Bei der Suche der Fragestellung ist der Bezug zum Seminar ohnehin vorausgesetzt; das Problem ist die Bearbeitbarkeit innerhalb von 10-20 Seiten, ohne zu oberflächlich zu werden oder zu viele lose Enden zu produzieren.
    Literaturrecherche können sie ebenfalls hinreichend. Viel problematischer ist der richtige Umgang mit Literatur: Wann und wie referiere ich einen Text, wann baue ich auf ihn als 'mein Wissen' auf, oder anders gesagt: Konjunktiv oder Indikativ? Was sind Daten, was sind Thesen? Wie 'mißtrauisch' muß ich gegenüber Theorien oder Studien sein? Und nicht zuletzt: wie kann man am Anfang des Studiums einen Text kritisch beleuchten, wenn man noch gar nicht die Bandbreite der Diskussion kennt?
    Dabei geht vieles so durcheinander, dass sich die Studierenden im Versuch einer eigenständigen Leistung in wilde Spekulationen begeben, oder lieber gleich darauf verzichten und statt eines Resümees eine Zusammenfassung liefern oder ihre Alltagsmeinung kundtun.
    Und noch ein Problem: Nach zwei Semestern mit Vorlesungen stehen sie vor einem Berg an Wissen, das sie als in sich konsistentes fachliches 'Allgemeinwissen' wahrnehmen - trotz dessen, dass die Inkomensurabilitätsthese Teil dieses Fachwisssens ist: inwiefern verschiedene Studien und Theorien überhaupt kombinierbar sind oder nicht, können sie nicht einschätzen.

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    In was für einem Fach unterrichten Sie denn, wenn ich fragen darf? (Das ist ehrliches Interesse.)

    Bei uns ging es mit den Hausarbeiten gleich im 1. Semester los, bei mir kam vorher als quasi-proto-Hausarbeit noch eine Facharbeit in der Oberstufe hinzu - ich war gut vorbereitet und seien wir ehrlich, es ist nicht furchtbar schwierig eine Hausarbeit zu schreiben. (Je nach Schulbildung, die in diesem Bereich viele anscheinend mit unterschiedlichen Voraussetzungen an die Uni entlässt.)

    Zunächst einmal muss man ein Thema haben, das sich aus dem Seminar und dem eigenen Interesse daran ergibt. Dann erarbeitet man sich eine Themenstellung, je nach Arbeitsweise parallel zur Literaturrecherche. Dabei geht man entweder systematisch oder unsystematisch (Schneeballprinzip) vor. Je mehr Literatur es gibt, desto mehr muss man kursorisch sichten, bevor sich die brauchbaren Titel während der Recherche herauskristallisieren. Hat man die Literatur, liest man sie. Dann macht man sich Gedanken. Je nach Arbeitsweise kann man Exzerpte anfertigen oder sich Notizen machen. Dann kommt das Schreiben. Man weiß selbst, welche Thesen und Gedanken Marke Eigenbau sind und welche von Fremden entlehnt. Diese kennzeichnet man beim Schreiben. Am Ende die Formalia; die einzuhalten ist keine Frage der Intelligenz. Eine Woche liegen lassen, Korrektur lesen, andere lesen lassen - et voilà.

    • Kriton
    • 02.08.2011 um 18:20 Uhr

    Dank Bachelor gibt es nur noch in Orchideenfächern mit höchstens 30 Neueinschreibungen pro Jahr Seminare im ersten Semester. Dank Bachelor können die Studierenden nicht mehr aus Fehlversuchen lernen, wie Sie und ich das noch (eben im 1. Semester) konnten. Jede Arbeit muß sitzen, denn jede Note zählt. Jedes besuchte Seminar muß zu einem solchen erfolgreichen Abschluss kommen, denn Zeit für zusätzliche Seminarbesuche (z.B. aus Interesse) gibt es nicht mehr.
    Im Magazin "Forschung & Lehre" (2/10) gab es einen guten Artikel von Stefan Lang: Strukturien statt formulieren (S. 118f.), den ich Studis für den Schreibprozess empfehlen kann. Das von Ihnen benannte Verfahren ist zwar sicher sehr bildungsintensiv, aber a) weniger effizient, was angesichts dessen, dass die Semesterferien noch mit Berufspraktika und Nebenjobs gefüllt werden, entscheidend für die Studierenden ist; und b) löst es die von mir aufgerufenen Probleme leider auch nicht. Diese kann ich nur versuchen im jeweils konkreten Seminar aufzufangen, indem ich z.B. einen Text zur Pflicht mache, der eine eigenständige Synthetisierung mit den behandelten Theorien/Studien erfordert und für Tiefgang sorgt. Eine echte Lösung für mangelnden Tiefgang ist es nicht, denn (auf diese Weise) üben, bedeutet noch lange nicht verstehen. Und selbes gilt für die anderen genannten Probleme - situative Lösungen und Üben kann ich im Rahmen inhaltlicher Seminare einbauen, aber das fördert noch keine Erkenntnis.

    In was für einem Fach unterrichten Sie denn, wenn ich fragen darf? (Das ist ehrliches Interesse.)

    Bei uns ging es mit den Hausarbeiten gleich im 1. Semester los, bei mir kam vorher als quasi-proto-Hausarbeit noch eine Facharbeit in der Oberstufe hinzu - ich war gut vorbereitet und seien wir ehrlich, es ist nicht furchtbar schwierig eine Hausarbeit zu schreiben. (Je nach Schulbildung, die in diesem Bereich viele anscheinend mit unterschiedlichen Voraussetzungen an die Uni entlässt.)

    Zunächst einmal muss man ein Thema haben, das sich aus dem Seminar und dem eigenen Interesse daran ergibt. Dann erarbeitet man sich eine Themenstellung, je nach Arbeitsweise parallel zur Literaturrecherche. Dabei geht man entweder systematisch oder unsystematisch (Schneeballprinzip) vor. Je mehr Literatur es gibt, desto mehr muss man kursorisch sichten, bevor sich die brauchbaren Titel während der Recherche herauskristallisieren. Hat man die Literatur, liest man sie. Dann macht man sich Gedanken. Je nach Arbeitsweise kann man Exzerpte anfertigen oder sich Notizen machen. Dann kommt das Schreiben. Man weiß selbst, welche Thesen und Gedanken Marke Eigenbau sind und welche von Fremden entlehnt. Diese kennzeichnet man beim Schreiben. Am Ende die Formalia; die einzuhalten ist keine Frage der Intelligenz. Eine Woche liegen lassen, Korrektur lesen, andere lesen lassen - et voilà.

    • Kriton
    • 02.08.2011 um 18:20 Uhr

    Dank Bachelor gibt es nur noch in Orchideenfächern mit höchstens 30 Neueinschreibungen pro Jahr Seminare im ersten Semester. Dank Bachelor können die Studierenden nicht mehr aus Fehlversuchen lernen, wie Sie und ich das noch (eben im 1. Semester) konnten. Jede Arbeit muß sitzen, denn jede Note zählt. Jedes besuchte Seminar muß zu einem solchen erfolgreichen Abschluss kommen, denn Zeit für zusätzliche Seminarbesuche (z.B. aus Interesse) gibt es nicht mehr.
    Im Magazin "Forschung & Lehre" (2/10) gab es einen guten Artikel von Stefan Lang: Strukturien statt formulieren (S. 118f.), den ich Studis für den Schreibprozess empfehlen kann. Das von Ihnen benannte Verfahren ist zwar sicher sehr bildungsintensiv, aber a) weniger effizient, was angesichts dessen, dass die Semesterferien noch mit Berufspraktika und Nebenjobs gefüllt werden, entscheidend für die Studierenden ist; und b) löst es die von mir aufgerufenen Probleme leider auch nicht. Diese kann ich nur versuchen im jeweils konkreten Seminar aufzufangen, indem ich z.B. einen Text zur Pflicht mache, der eine eigenständige Synthetisierung mit den behandelten Theorien/Studien erfordert und für Tiefgang sorgt. Eine echte Lösung für mangelnden Tiefgang ist es nicht, denn (auf diese Weise) üben, bedeutet noch lange nicht verstehen. Und selbes gilt für die anderen genannten Probleme - situative Lösungen und Üben kann ich im Rahmen inhaltlicher Seminare einbauen, aber das fördert noch keine Erkenntnis.

    • Dirac
    • 02.08.2011 um 13:34 Uhr

    Schön, dass Sie so gute Noten schreiben. Aber man hat ja schon bemerkt, dass die guten Bewertungen von Hausarbeiten sehr inflationär sein können.
    "Komisch, dass ich trotzdem im Master sitze und gute Noten schreibe."
    Wie zigtausende andere, nicht-schummelnde Studenten auch...

    Ich zitiere nochmal den ersten Beitrag:
    "Natürlich ist es verlockend, sich Mühe zu sparen, indem man die Hausarbeit/Dissertation mit fremden Texten aufpustet."

    Es sei verlockend zu plagiieren. Das heißt noch lange nicht, dass man es auch moralisch okay findet und macht.
    Engagierte Forscher schreiben grundsätzlich nicht ab, aus moralischen bzw. berufsethischen Gründen.
    Dass jedoch einfacher wäre und eine gewisse Arbeit ersparen würde, wenn man einfach abschriebe, ist trotzdem jedem klar. Auch Ihnen. Also ist Ihnen diese Verlockung durchaus bewusst und somit wäre auch die Idee da.

    Dass man es trotzdem NIEMALS tun würde, macht immer noch einen Unterschied zu der Aussage: "Also ich bin bislang in meiner kompletten Uni-Laufbahn noch nicht ein einziges Mal auf die Idee gekommen, meine Texte aufzupusten."
    Sie meinten, dass Sie es niemals tun würden, auf die Idee gekommen sind Sie aber garantiert schon.

    Antwort auf "Abschreiben"
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    ...ziemlich pessimistisches Menschenbild, welches Sie hier anwenden.
    Ich bin ehrlich gesagt auch noch nicht auf die Idee gekommen, den Text mit fremden Textstellen aufzupusten, denn irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass dies nicht in meine Argumentation passt, bzw. habe ich dann Angst, dass für diese noch genügend Platz bleibt.
    Ich glaube nicht, dass jeder Student grundsätzlich gleich die Idee hat, "ich könnte ja auch schummeln"...:-)

    ...ziemlich pessimistisches Menschenbild, welches Sie hier anwenden.
    Ich bin ehrlich gesagt auch noch nicht auf die Idee gekommen, den Text mit fremden Textstellen aufzupusten, denn irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass dies nicht in meine Argumentation passt, bzw. habe ich dann Angst, dass für diese noch genügend Platz bleibt.
    Ich glaube nicht, dass jeder Student grundsätzlich gleich die Idee hat, "ich könnte ja auch schummeln"...:-)

  3. ...ziemlich pessimistisches Menschenbild, welches Sie hier anwenden.
    Ich bin ehrlich gesagt auch noch nicht auf die Idee gekommen, den Text mit fremden Textstellen aufzupusten, denn irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass dies nicht in meine Argumentation passt, bzw. habe ich dann Angst, dass für diese noch genügend Platz bleibt.
    Ich glaube nicht, dass jeder Student grundsätzlich gleich die Idee hat, "ich könnte ja auch schummeln"...:-)

    Antwort auf "@ tanzautomat"
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    • Dirac
    • 02.08.2011 um 17:21 Uhr

    Wenn Sie einen Text lesen, auf den Sie sich beziehen, haben Sie NOCH NIE gedacht:
    "Einfach abschreiben wäre jetzt wirklich leichter, als den gelesenen Text zu durchdenken und für meine Argumentation so wiederzugeben, wie ich ihn verstanden habe."?

    Es ist jetzt aber egal, was Sie jetzt antworten.
    1) Schreiben Sie ja, dann sehe ich mich in meiner Argumentation bestätigt.
    2) Schreiben Sie nein, so muss ich an Ihrem Einfallsreichtum zweifeln.

    • Dirac
    • 02.08.2011 um 17:21 Uhr

    Wenn Sie einen Text lesen, auf den Sie sich beziehen, haben Sie NOCH NIE gedacht:
    "Einfach abschreiben wäre jetzt wirklich leichter, als den gelesenen Text zu durchdenken und für meine Argumentation so wiederzugeben, wie ich ihn verstanden habe."?

    Es ist jetzt aber egal, was Sie jetzt antworten.
    1) Schreiben Sie ja, dann sehe ich mich in meiner Argumentation bestätigt.
    2) Schreiben Sie nein, so muss ich an Ihrem Einfallsreichtum zweifeln.

  4. Ich bin bereits im letzen Semester (10) meines Masterstudiengangs Elektrotechnik angelangt und musste noch nie auch nur eine HA schreiben ;)

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