Waffenbesitz in den USA Sichert den Hörsaal!
Amerikanische Studenten engagieren sich für Waffen an der Uni
Ein Student erschießt einen Wachmann auf dem Campus der Virginia Tech University in Blacksburg. Das geschah Ende vergangenen Jahres. An derselben Hochschule hatte es fünf Jahre zuvor bereits einen Amoklauf gegeben: Dabei tötete ein Anglistikstudent 32 Menschen und dann sich selbst. Die Liste der College-Schießereien in den Vereinigten Staaten ist lang. Trotzdem kritisieren nicht alle Studenten den leichten Zugang zu Waffen. Im Gegenteil: »Eine Waffe ist wie ein Sicherheitsgurt im Auto«, findet Crystal Perry aus Utah. »Ein Werkzeug wie jedes andere.«
Die 25-Jährige ist Aktivistin bei den Students for Concealed Carry on Campus, die sich für das verdeckte Waffentragen im Hörsaal einsetzen. Studenten haben die Gruppe mitten in der Debatte um strengere Waffengesetze nach dem Amoklauf in Blacksburg gegründet. Nach eigenen Angaben hat die Gruppe heute mehr als 43.000 Mitglieder in allen 50 Bundesstaaten, darunter auch einige Professoren.
Wenn Perry das Haus verlässt, hat sie ihre Glock 26 immer dabei. »Viele sagen, die Uni sei kein Ort für Pistolen. Aber genau da gehören sie hin«, sagt sie. Perry argumentiert ähnlich wie die mächtige US-Waffenlobby: Die Bürger müssten sich selbst schützen dürfen, das garantiere ihnen die Verfassung.
In einigen Staaten haben die waffenvernarrten Studenten bereits Unterstützer im Parlament gefunden. Heute sind Schusswaffen an mehr als 200 Universitäten in sechs Bundesstaaten erlaubt. Zuletzt ließen Wisconsin und Mississippi das verdeckte Waffentragen zu. 2011 wurden in 21 weiteren Staaten Gesetzentwürfe eingebracht, mit denen Pistolen an der Uni zur Normalität würden. Ein paar davon sind gescheitert, die meisten Entscheidungen stehen noch aus.
- Datum 21.02.2012 - 10:07 Uhr
- Quelle ZEIT Campus
- Kommentare 93
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Sicherlich gibt es Ausnahmen, aber ich halte die Öffentlichkeit als keinen Ort für Schusswaffen.
Ich versuche mir grade auszumalen, wenn in einer 'Amoksituation' bei Großveranstaltungen (oder auch im Hörsaal von Unis) bei vorherrschender Panik und Hysterie plötzlich 10-20 Menschen die Schusswaffe ziehen...
Wahrscheinlich hatten Sie in Ihrem Leben noch nie eine Waffe in der Hand, stimmt's?
Dass ein Farmer auf einem abgelegenen Bauernhof gerne eine Schrotflinte griffbereit hat, um sich bei einem Überfall wehren zu können, mag ja noch nachzuvollziehbar sein.
Aber was bringen Schusswaffen in einem überfüllten Hörsaal, in dem 95% der Anwesenden überhaupt nicht mitbekommen, wer den ersten Schuss abgibt und folglich der "Feind" ist? Letztendlich hat man dann hunderte panische Menschen, von denen dutzende eine Waffe tragen und die noch dazu auf eingstem Raum eingepfercht sind.
Wahrscheinlich hatten Sie in Ihrem Leben noch nie eine Waffe in der Hand, stimmt's?
Dass ein Farmer auf einem abgelegenen Bauernhof gerne eine Schrotflinte griffbereit hat, um sich bei einem Überfall wehren zu können, mag ja noch nachzuvollziehbar sein.
Aber was bringen Schusswaffen in einem überfüllten Hörsaal, in dem 95% der Anwesenden überhaupt nicht mitbekommen, wer den ersten Schuss abgibt und folglich der "Feind" ist? Letztendlich hat man dann hunderte panische Menschen, von denen dutzende eine Waffe tragen und die noch dazu auf eingstem Raum eingepfercht sind.
....den leichten Zugang zu Waffen."
Als ich die internationalen Statistiken vergleichend auswertete vor einigen Jahren fand sich keine Grundlage zur Annahme, ein restriktiver Zugang zu Schusswaffen würde die Zahl der mit Waffen Getöteter reduzieren. Die Intuition scheint uns da falsch zu leiten.
Wie sind denn dann bitte die relativ zur Bevölkerung massiv höheren Mordzahlen in den USA zu erklären? Ihre Aussage ist sehr schwer glaubhaft, wenn man bedenkt, dass die Schwelle zur Tötung anderer mit Schusswaffen niedriger sein müsste und die Wahrscheinlichkeit, dass man es schafft, deutlich höher sein muss (sonst bräuchte man ja keine Schusswaffe). Und dann wäre da noch das Sprichwort "Gelegenheit macht Diebe". Wer im Affekt zur Waffe greifen kann wird das auch tun - also müssten verfügbare Waffen auch zu mehr Toten führen. Sie sollten darauf eingehen, was Sie da wie genau verglichen haben. So hilft einem Ihre Aussage nicht wirklich weiter.
Ich habe vor ca. 2-3 Jahren einen Bericht gelesen in dem die Anzahl der Schusswaffen je 10.000 Einwohner der USA und Kanada verglichen wurde.
Die Schusswaffendichte war annähernd gleich.
Die Zahl der Tötungsdelikte mit Schusswaffen aber nicht nur signifikant unterschiedlich sondern sie lagen extrem auseinander.
Raten Sie mal in welchem Staat sie höher waren?
Leider kann ich die Quelle nicht nennen- ich weiß einfach nicht mehr wo gelesen.
Wie sind denn dann bitte die relativ zur Bevölkerung massiv höheren Mordzahlen in den USA zu erklären? Ihre Aussage ist sehr schwer glaubhaft, wenn man bedenkt, dass die Schwelle zur Tötung anderer mit Schusswaffen niedriger sein müsste und die Wahrscheinlichkeit, dass man es schafft, deutlich höher sein muss (sonst bräuchte man ja keine Schusswaffe). Und dann wäre da noch das Sprichwort "Gelegenheit macht Diebe". Wer im Affekt zur Waffe greifen kann wird das auch tun - also müssten verfügbare Waffen auch zu mehr Toten führen. Sie sollten darauf eingehen, was Sie da wie genau verglichen haben. So hilft einem Ihre Aussage nicht wirklich weiter.
Ich habe vor ca. 2-3 Jahren einen Bericht gelesen in dem die Anzahl der Schusswaffen je 10.000 Einwohner der USA und Kanada verglichen wurde.
Die Schusswaffendichte war annähernd gleich.
Die Zahl der Tötungsdelikte mit Schusswaffen aber nicht nur signifikant unterschiedlich sondern sie lagen extrem auseinander.
Raten Sie mal in welchem Staat sie höher waren?
Leider kann ich die Quelle nicht nennen- ich weiß einfach nicht mehr wo gelesen.
... In einem Land, welches in weiten Teilen unbewohnt ist, lässt sich sicher ein Argument dafür vorbringen, Waffenbesitz wenig einzuschränken. Problematisch ist offentliches Tragen von Waffen aber dennoch insbesondere auch in den dichter besiedelten Regionen des Landes, zu denen sich auch Universitäten gehören. Es ist natürlich Sache der amerikanischen Bevölkerung, zu entscheiden, wo und wann Waffen getragen werden dürfen, aber solange Argumente wie der irrsinnige Vergleich von Sicherheitsgurten und Revolvern als tragfähig wahrgenommen werden, braucht man sich auch nicht wundern, dass die USA jährliche Schusswaffentote an der Zahl vergleichbar mit einem kleinen Bürgerkrieg produzieren.
vertrottelt!!!
Wie sind denn dann bitte die relativ zur Bevölkerung massiv höheren Mordzahlen in den USA zu erklären? Ihre Aussage ist sehr schwer glaubhaft, wenn man bedenkt, dass die Schwelle zur Tötung anderer mit Schusswaffen niedriger sein müsste und die Wahrscheinlichkeit, dass man es schafft, deutlich höher sein muss (sonst bräuchte man ja keine Schusswaffe). Und dann wäre da noch das Sprichwort "Gelegenheit macht Diebe". Wer im Affekt zur Waffe greifen kann wird das auch tun - also müssten verfügbare Waffen auch zu mehr Toten führen. Sie sollten darauf eingehen, was Sie da wie genau verglichen haben. So hilft einem Ihre Aussage nicht wirklich weiter.
Es lässt sich zudem nachweisen, dass Personen durch die bloße Anwesenheit einer Waffe aggressiver reagieren.
http://www.lehrbuch-psych...
Ein grundlegender Befund, der uns zu denken geben sollte.
Diese Aussage ist etwas leichtsinnig. Das liberalste Waffengesetz hat Alaska und trotzdem ist dort nicht die Mordrate am höchstens. Wer an Waffen kommen will, kommt auch an solche. Eher zeigen die Statistiken der einzelnen US-Staaten, daß restriktivere Gesetze zu höheren Opferzahlen führten. Vielleicht sollte man nicht so verkrampft voreingenommen an die Sache rangehen. Einfach mal fünf Minuten recherchieren und dann kann man noch immer schwadronieren, was für ein verrücktes Volk diese Amerikaner doch sein müßten.
.... massiv höheren Mordzahlen in den USA zu erklären?"
Jedenfalls lassen sie sich nicht aus dieser Statistik erklären. Es ist fehlerhafte Verwendung der Zahlen, was Sie da machen. Man kann die Zahlen verschiedener Staaten der USA und die Zahlen anderer Länder mit verschiedenem Zugang zu Waffen in Europa den amerikanischen Kontinenten. Ich betrachtete nur die Nordamerikanischen und europäischen unter sich und vergleichend. Da wird die Aussage sehr wenig untermauert.
Es lässt sich zudem nachweisen, dass Personen durch die bloße Anwesenheit einer Waffe aggressiver reagieren.
http://www.lehrbuch-psych...
Ein grundlegender Befund, der uns zu denken geben sollte.
Diese Aussage ist etwas leichtsinnig. Das liberalste Waffengesetz hat Alaska und trotzdem ist dort nicht die Mordrate am höchstens. Wer an Waffen kommen will, kommt auch an solche. Eher zeigen die Statistiken der einzelnen US-Staaten, daß restriktivere Gesetze zu höheren Opferzahlen führten. Vielleicht sollte man nicht so verkrampft voreingenommen an die Sache rangehen. Einfach mal fünf Minuten recherchieren und dann kann man noch immer schwadronieren, was für ein verrücktes Volk diese Amerikaner doch sein müßten.
.... massiv höheren Mordzahlen in den USA zu erklären?"
Jedenfalls lassen sie sich nicht aus dieser Statistik erklären. Es ist fehlerhafte Verwendung der Zahlen, was Sie da machen. Man kann die Zahlen verschiedener Staaten der USA und die Zahlen anderer Länder mit verschiedenem Zugang zu Waffen in Europa den amerikanischen Kontinenten. Ich betrachtete nur die Nordamerikanischen und europäischen unter sich und vergleichend. Da wird die Aussage sehr wenig untermauert.
die ich aus meiner europäischen Sicht nicht verstehen kann. Die Vorstellung, dass Menschen legal und in größerer Anzahl bewaffnet durch den Alltag gehen, ist für mich wie aus einem schlechten Film.
Ich weiß aus den letzten Jahren, dass es auch in Europa Menschen gibt, die Waffen tragen, sich illegal welche besorgten und wenn ich lese, dass jemand, die diese Waffe gegen andere gewendet hat, hinterläßt das bei mir kein gutes Gefühl.
Allerdings ist es in Europa nicht normal und das finde ich wesentlich sympathischer und auch beruhigender als die Vorstellung, dass der Kerl, dem die Schlange im Supermarkt zu lange dauert vielleicht nervös an einer Handfeuerwaffe spielt...
dass die Studenten glauben sich in einem Hollywood Film zu befinden, wo jeder eine Waffe trägt und wenn er/sie sie benutzen sollte dann natürlich nur für das gute damit die dann als Helden dastehen.
Ich habe echt keine Ahnung wie eine Waffe zum Schutz dienen kann, zur Abschreckung? Aber wen beide eine Waffe haben und die benutzen wird es Tote oder mindestens schwerverletzte geben, dabei können auch Menschen betroffen werden die nichts damit zu tun haben.
Wohingegen eine Auseinandersetzung ohne Waffen meist nur mit Blauen flecken endet.
Ich bin echt glücklich dass wir in Deutschland nicht solche Verhältnisse haben.
"Ich habe echt keine Ahnung wie eine Waffe zum Schutz dienen kann, zur Abschreckung?"
Nein. Zum benutzen. Wenn man als Waffenträger eine Waffe zieht, dann folgt darauf der Schuß und keine Drohung.
"Aber wen beide eine Waffe haben und die benutzen wird es Tote oder mindestens schwerverletzte geben, dabei können auch Menschen betroffen werden die nichts damit zu tun haben."
Könnte. Aber wenn es nur den trifft auf den gezielt wurde, wo ist das Problem? Wenn ich auf einen Menschen schieße, dann immer um ein Ziel zu erreichen. Nämlich ihn von einer Handlung abzuhalten. Ob er nur verletzt oder getötet wird ist sekundär. Es zählt alleine die Erreichung des Ziels.
Ich würde mir jedenfalls in bestimmten Situationen wesentlich sicherer vorkommen, wenn ich eine 9mm diskret unter dem Sakko tragen dürfte (die ich nebenbei gesagt besser beherrsche, als die allermeisten Polizeibeamten). Stellen Sie sich die Prügelszene mehrere Täter auf dem U-Bahnhof in München oder Berlin vor. Soll ich da als unbewaffneter Mensch gegen einer Übermacht an höchst gewalttätigen Verbrechern einschreiten? Mich dadurch selbst in Lebensgefahr begeben? Mit der 9mm wäre die Situation - sollte sich der Angriff anschließend gegen mich richten - sehr schnell geklärt.
nebenbei wäre legaler Waffenbesitz so zu steuern, dass nicht Hinz und Kunz eine tragen würden. z.B. Teure Ausbildung/ Fortbildung/ Schießprüfungen, einwandfreier Leumund, regelmäßige unangekündigte Alkohol-/ Drogenkontrollen, Haftpflichtversicherung
... und nur die Bösen welche haben.
Ihr Beispiele sind positiv konstruiert. Dies Bösen tendieren in jedem Fall zur Waffe. Ich war einige mal mit einem Freund beim Schützenverein. Die sind da so ängstlich (sicherheitstechnisch, rechtllich, formal usw.) dass die Leute da mit Sicherheit eine Auswahl der zuverlässigsten Menschen darstellen. Ich traf JVA-Angestellte, Polizisten, Ex-Soldaten, RAs usw. Alle höchst seriös. Also bei denen mache ich mir keine Sorgen. Auf der anderen Seite haben wir die Kriminellen. I.d.R. mit psychischen und/oder sozialen Störungen. Dies besorgen sich (Schuss-)Waffen in jedem Fall.
Und am Ende bleiben eben nicht nur blaue Flecken, sondern Totgeprügelte, Vergewaltigte, Ausgeraubte und Zu-Tode-Geängstigte. Nur weil mein und Ihr Leben nicht so gefährlich verlaufen ist, kann man das nicht so rosarot mit lustigen blauen Augen, wie beim Cowboy-und-Indianer-Spiel darstellen. Das gebietet schon alleine der Respekt vor den vergangenen und zukünftigen Opfern.
Unter den gegenwärtigen Bedingungen in der BRD bin ich auch nicht für eine Waffenfreigabe, alles wird so umgebaut, dass immer mehr sozial, politisch, psychologisch und ökonomisch unausgeglichen sind und es irgendwann explodiert. Unter schweizerischen aber schon. Da übereigenet man dem verantwortungsvollen Bürger auch Staatswaffen zur Verteidigung der Freiheit. Wer wagt das zu kritisieren? Immer nur werden die USA genannt, ist da irgendwas vorbildlich? Sind die Deutschen eher wie die USA oder die Schweiz.
"Ich habe echt keine Ahnung wie eine Waffe zum Schutz dienen kann, zur Abschreckung?"
Nein. Zum benutzen. Wenn man als Waffenträger eine Waffe zieht, dann folgt darauf der Schuß und keine Drohung.
"Aber wen beide eine Waffe haben und die benutzen wird es Tote oder mindestens schwerverletzte geben, dabei können auch Menschen betroffen werden die nichts damit zu tun haben."
Könnte. Aber wenn es nur den trifft auf den gezielt wurde, wo ist das Problem? Wenn ich auf einen Menschen schieße, dann immer um ein Ziel zu erreichen. Nämlich ihn von einer Handlung abzuhalten. Ob er nur verletzt oder getötet wird ist sekundär. Es zählt alleine die Erreichung des Ziels.
Ich würde mir jedenfalls in bestimmten Situationen wesentlich sicherer vorkommen, wenn ich eine 9mm diskret unter dem Sakko tragen dürfte (die ich nebenbei gesagt besser beherrsche, als die allermeisten Polizeibeamten). Stellen Sie sich die Prügelszene mehrere Täter auf dem U-Bahnhof in München oder Berlin vor. Soll ich da als unbewaffneter Mensch gegen einer Übermacht an höchst gewalttätigen Verbrechern einschreiten? Mich dadurch selbst in Lebensgefahr begeben? Mit der 9mm wäre die Situation - sollte sich der Angriff anschließend gegen mich richten - sehr schnell geklärt.
nebenbei wäre legaler Waffenbesitz so zu steuern, dass nicht Hinz und Kunz eine tragen würden. z.B. Teure Ausbildung/ Fortbildung/ Schießprüfungen, einwandfreier Leumund, regelmäßige unangekündigte Alkohol-/ Drogenkontrollen, Haftpflichtversicherung
... und nur die Bösen welche haben.
Ihr Beispiele sind positiv konstruiert. Dies Bösen tendieren in jedem Fall zur Waffe. Ich war einige mal mit einem Freund beim Schützenverein. Die sind da so ängstlich (sicherheitstechnisch, rechtllich, formal usw.) dass die Leute da mit Sicherheit eine Auswahl der zuverlässigsten Menschen darstellen. Ich traf JVA-Angestellte, Polizisten, Ex-Soldaten, RAs usw. Alle höchst seriös. Also bei denen mache ich mir keine Sorgen. Auf der anderen Seite haben wir die Kriminellen. I.d.R. mit psychischen und/oder sozialen Störungen. Dies besorgen sich (Schuss-)Waffen in jedem Fall.
Und am Ende bleiben eben nicht nur blaue Flecken, sondern Totgeprügelte, Vergewaltigte, Ausgeraubte und Zu-Tode-Geängstigte. Nur weil mein und Ihr Leben nicht so gefährlich verlaufen ist, kann man das nicht so rosarot mit lustigen blauen Augen, wie beim Cowboy-und-Indianer-Spiel darstellen. Das gebietet schon alleine der Respekt vor den vergangenen und zukünftigen Opfern.
Unter den gegenwärtigen Bedingungen in der BRD bin ich auch nicht für eine Waffenfreigabe, alles wird so umgebaut, dass immer mehr sozial, politisch, psychologisch und ökonomisch unausgeglichen sind und es irgendwann explodiert. Unter schweizerischen aber schon. Da übereigenet man dem verantwortungsvollen Bürger auch Staatswaffen zur Verteidigung der Freiheit. Wer wagt das zu kritisieren? Immer nur werden die USA genannt, ist da irgendwas vorbildlich? Sind die Deutschen eher wie die USA oder die Schweiz.
wo ich schlicht und ergreifend sage, dass dies denen ihr Problem ist. Sollen sie sich für das Tragen von von Waffen an ihren Unis abfinden - und mit den möglichen Konsequenzen klarkommen.
Ich weiß nicht, inwieweit es stimmt, dass der restriktive Zugang zu Schusswaffen die Anzahl der Tötungsdelikte reduziert. Fakt ist aber, dass sich in Deutschland niemand für das Tragen von Waffen an Unis einsetzt und dass dort noch nie groß rumgeballert wurde. Nein, das Klima ist entspannt und das kann auch so bleiben!
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