A

Abschlussnoten

Wenn Abi und Bachelorabschluss besonders gut waren, ruhig schon im Lebenslauf die Note nennen, damit lässt sich punkten.

B

Bild

Muss man nicht mehr beilegen, besser ist es trotzdem – damit kann man nur Sympathiepunkte sammeln. Beim Fototermin das anziehen, was in der Branche getragen wird (die Lehrerin braucht keinen Anzug, der Banker schon). Der Weg zum Fotografen lohnt sich, das Bild vom Automaten gehört höchstens auf die Bahncard.

C

Chronologisch

Bloß nicht das Leben von der Geburt bis zum heutigen Tag auflisten. Stattdessen Themenblöcke bilden, zum Beispiel "berufliche Erfahrung", "Ausbildung/Studium" und "Zusatzqualifikationen". Dabei mit dem Aktuellen beginnen.

D

Diskriminierung

Dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG) zufolge muss man Geburtsort und -datum nicht mehr angeben. Ist trotzdem besser, zumindest vom Alter her will einen der Arbeitgeber einordnen können. "Anonyme Bewerbungen", bei denen Name und Geschlecht nicht angegeben werden, sind derzeit in Deutschland noch Ausnahmefälle.

G

Grundschule

In einem Lebenslauf gibt es Wichtigeres als die Grundschulzeit. Weglassen kann man auch die Geschwister und den Beruf der Eltern.

H

Hobbys

Lesen, Schwimmen, Einradfahren – Interessen machen einen Bewerber menschlich, müssen aber etwas ausgefallener sein oder zum Beruf passen, wenn man sie aufführt. Sportliche oder musische Erfolge sind immer ein Plus. Dafür die Rubrik "Engagement" einführen.