Berufseinstieg"Viel probiert, an vielem gescheitert"

Welche Wege führen von der Uni in den Beruf? Das fragten wir einen Lektor und eine Unternehmerin. von 

ZEIT CAMPUS: Herr Mittelmeier, Sie haben Literaturwissenschaften studiert und sind heute Lektor. Bei Geisteswissenschaftlern sagt man immer, dass der Berufseinstieg schwierig sei.

Martin Mittelmeier: Ja, ich war wahrscheinlich ein typischer Geisteswissenschaftler: viel probiert, an vielem gescheitert. Zuerst wollte ich ans Theater gehen. Nach einigen Praktika habe ich gemerkt, dass mir das nicht liegt, und habe angefangen, Germanistik zu studieren. Nach dem Abschluss hätte ich gern promoviert, weil ich von einem Professor der Komparatistik in Berlin begeistert war. Doch auch das hat nicht geklappt, ohne Stipendium konnte ich es mir nicht leisten. Ich stand also wieder da. So habe ich bei Verlagen reingeschnuppert, und die Arbeit dort hat angefangen, mich zu interessieren.

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ZEIT CAMPUS: Frau Ostermann, Ihr Vater führt im westfälischen Hamm einen Lebensmittelgroßhandel in der dritten Generation. Was hat das für Sie bedeutet?

Marie-Christine Ostermann: Es war für mich ein Geschenk, dass es diesen Handel gibt. Ich konnte mir schon früh vorstellen, dort einzusteigen, auch, weil meine Eltern nie Druck auf mich ausgeübt haben. Richtig entschieden habe ich das dann mit 16. Nach dem Abi habe ich zunächst eine Banklehre gemacht, auch weil mir klar war, dass es als Unternehmerin wichtig sein würde, sowohl mit Geld als auch mit Menschen gut umgehen zu können, sie führen und motivieren zu können. Man muss außerdem lernen, aus sich herauszugehen. Für mich war es wichtig, dort zwei Jahre zu arbeiten, viel Kundenkontakt zu haben und auch Produkte zu verkaufen. Dann wollte ich unbedingt mal ins Ausland. Unser Unternehmen sitzt in Hamm in Westfalen, und ich liebe diesen Ort, aber ich wollte noch andere Länder kennenlernen. Also bin ich zum BWL-Studium nach St.Gallen in die Schweiz gegangen und habe auch einige Praktika im Ausland gemacht.

ZEIT Campus 2/2012
ZEIT Campus 2/2012

ZEIT CAMPUS: Was hat Ihnen das Studium für den Beruf gebracht?

Ostermann: In unserem Unternehmen bin ich für den Bereich Kostenrechnung zuständig. Da hat es mir sehr viel genutzt, dass ich eine Bilanz gut lesen und interpretieren kann. Vor allem aber habe ich in St.Gallen gelernt, mich gut zu organisieren. Es gab einmal im Jahr eine Prüfung, alle Fächer auf einmal: Da musste ich mir einen Lernplan machen und mir selber überlegen, wie ich die Schwerpunkte setze und wo ich auch mal Lücken lasse.

Mittelmeier: Was die Literaturwissenschaften angeht, bin ich der Meinung, dass man frei von der Frage studieren sollte, wie man das Gelernte später verwenden kann. Ich habe mich mit der Begründung der Ästhetik, mit Kant und Walter Benjamin beschäftigt, mit lauter Themen, bei denen man sich fragt, wie man sie jemals gebrauchen soll. Aber darum geht es nicht. Es geht um die Erziehung des eigenen Geschmacks. Frau Ostermann scheint das, was sie für ihre Führungsposition braucht, ja auch eher später in der Praxis gelernt zu haben.

Ostermann: Im Fach Personalführung an der Uni habe ich Sätze gehört wie: »Das Denken in den Köpfen der Mitarbeiter zu ändern ist schwierig und dauert.« Darunter kann man sich erst mal nicht viel vorstellen. Nach dem Studium bin ich dann zu Aldi Süd nach München gegangen, habe sechs Filialen und sechs Filialleiter unter mir gehabt und musste dort jedem erklären, wie er seinen Sonderaufbau vor der Kasse machen soll. Und obwohl ich mich eigentlich klar ausgedrückt habe, haben sich einige nicht daran gehalten.

ZEIT CAMPUS: Auf Ihre konkreten Aufgaben hat Sie das BWL-Studium gar nicht so sehr vorbereitet?

Ostermann: An der Uni war alles sehr theoretisch. Für mich war es deswegen so wichtig, den Lebensmittelhandel bei Aldi von der Pike auf zu lernen. Und das ist gar nicht so einfach, wenn man als Westfälin in den Raum München kommt: Ich war 26 Jahre alt, sprach kein Bayerisch und war plötzlich die Vorgesetzte. Damit sind manche Mitarbeiter erst mal nicht so gut zurechtgekommen. Ich musste mich durchsetzen und bin dann auch klargekommen. Ich habe mit angepackt, bin Gabelstapler gefahren und habe Kisten beladen genau wie alle anderen auch.

ZEIT CAMPUS: Herr Mittelmeier, was war Ihr Aldi Süd?

Mittelmeier: Meine Chance war, dass ich nach diversen Praktika nach München zum Luchterhand-Verlag gehen konnte. Dort war ich zunächst Presseassistent mit der Verantwortung für Lesungen. Ich musste Buchhändler und Literaturhäuser davon überzeugen, unsere Autoren zu einer Lesung einzuladen. Ich musste mit den Veranstaltern kommunizieren und mit den Autoren. Mit Texten hatte ich erst mal gar nichts zu tun. Aber ich habe gelernt, wie das Verlagsgeschäft funktioniert.

ZEIT CAMPUS: Wie haben Sie dann den Einstieg ins Lektorat geschafft?

Mittelmeier: Ich war, man muss es so heftig sagen, eine Art Kriegsgewinnler. Drei Monate nachdem ich zu Luchterhand kam, wurden wir von Random House gekauft. Der damalige Verleger musste sich entscheiden, welche Leute er mitnehmen konnte. Er holte mich ins Lektorat. Die Arbeit dort hat mich sofort begeistert, auch wenn ich mich erst an den Spagat des Jobs gewöhnen musste: Einerseits schafft man Freiräume für den Autor, andererseits ist man auch dafür verantwortlich, dass das Buch fertig wird. Man ist kreativer Partner und Pedant zugleich.

Ostermann: Die Lernprozesse am Anfang kenne ich auch. Als ich nach einem Jahr bei Aldi in das Unternehmen meiner Eltern eingestiegen bin, war manches, was ich dort eingeführt habe, aus meiner Sicht eine Kleinigkeit. Für die Mitarbeiter aber war es eine krasse Veränderung. Stellenbeschreibungen zum Beispiel. Die Mitarbeiter hatten Bedenken, weil das, wofür sie verantwortlich waren, plötzlich auch schriftlich festgehalten wurde. Man muss behutsam sein.

Mittelmeier: Alles was Sie erzählen, klingt sehr rational. Aber gibt es in Ihrem Unternehmen nicht auch Leute, die sich irrational verhalten? Die sich nicht mögen und sich das Leben schwer machen?

Ostermann: Ja, so etwas gibt es, und ich bin in meinem Leben natürlich auch auf Leute getroffen, die mich nicht mochten und umgekehrt. Aber vielleicht ist es in Familienunternehmen seltener, seinem Kollegen den Erfolg nicht zu gönnen. Wir mussten zum Beispiel mal eine Position neu besetzen, und es kam jemand von einem großen Konzern. Der hat ständig gedacht, dass jemand an seinem Stuhl sägt.

ZEIT CAMPUS: Wer gibt Ihnen Feedback?

Ostermann: Ich bekomme nicht so viel persönliches Feedback, aber ich erhalte Feedback über Zahlen, über Umsatz. Darüber, wie zufrieden die Kunden sind, wie viel Reklamationen wir bekommen.

Mittelmeier: Ich bekomme ständig Feedback, auf jeder Etappe des Büchermachens. Das kann auch negativ sein. Manchmal habe ich eine vermeintlich tolle Idee und schaffe es auch, den Autor davon zu überzeugen, sie auszuprobieren: die Kapitel umzustellen, eine Figur dazuzuerfinden, aus einer anderen Perspektive zu erzählen. Und dann merken wir doch, dass die Idee so nicht funktioniert. Dann muss ich sagen, gut, wir haben es probiert, aber jetzt wissen wir, dass das Buch anders trotzdem besser ist.

ZEIT CAMPUS: Würden Sie im Nachhinein sagen, dass Sie zu viele Umwege gegangen sind?

Mittelmeier: Nein, auf diese Weise habe ich eine realistische Vorstellung vom Verlagsgeschäft bekommen. Ich hatte in der Zeit in der Presseabteilung auch wirklich Spaß daran, Begeisterung für ein Buch zu erzeugen. Das ist etwas, was auch dem Lektor gut ansteht.

Ostermann: Durch meine Praktika in Hongkong, England und den USA habe ich viel von der Welt gesehen, das war mir wichtig. So habe ich nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben, und bin jetzt ganz entspannt wieder zu Hause.

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Leserkommentare
  1. 1. [...]

    Bitte verzichten Sie auf persönliche Angriffe. Danke, die Redaktion/mo.

    • deDude
    • 19. März 2012 17:30 Uhr

    Sowas ist heute noch möglich? Ich dachte heutzutage ist es sozusagen Pflicht schon nach Vollendung der Kindergartenzeit mindestens 4 Sprachen fließen zu sprechen?

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    Das ist schade, dass man Kinder so trimmt, der Ehrgeiz ist übertreiben. Außerdem Fremdsprachen im Kindergarten??

    • Harzer
    • 19. März 2012 18:35 Uhr

    ... der einen guten Masterabschluß hat aber keine Stelle bekommt, den die Eltern nicht aushalten können?
    Er lebt von Hartz4 und ehrenamtlicher Tätigkeit / kostenlosen Praktika und verschickt weiter Bewerbungen ... .

    In unserer Gesellschafft ist viel mehr kaputt, als man an der Oberfläche sieht ... ... !!

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Im Gegenteil:

    In unserer Gesellschaft ist viel mehr heil, als man in den Kommentarspalten der Medien sieht.

    Wer eine gute Ausbildung hat (ob akademisch oder beruflich), hat in der weit überwiegenden Mehrheit einen anständig bezahlten Vollzeitberuf. Daher sind die beiden Interviewten repräsentativ.

    Die kleine Minderheit, die trotz anständiger Ausbildung derzeit durch den Rost gefallen ist (und das kann sich für jeden einzelnen auch wieder ändern!), sei es aufgrund persönlicher Defizite, aus Pech oder aus anderen Gründen, verschafft ihrem Frust gern in den Kommentarspalten Luft. Dies ist nur zu verständlich, aber eben nicht repräsentativ. Wer sich um Beruf, Familie usw. kümmert, hat halt weniger Zeit und Lust, um z.B. hier zu schreiben.

    Ein eindrucksvolles Beispiel für diese mediele Misswahrnehmung war die vermeintliche "Generation Praktikum", die empirisch nicht aufzufinden ist. Einige angesichts einer persönlichen Übergangssituation von der Uni in den Beruf durch Zukunftsängste geplagten PraktikantInnen hatten sich das ausgedacht, aber Substanz steckte nicht dahinter. Man hört zurecht nichts mehr davon - die "Betroffenen" waren sicherlich nur wenige Monate in einer unsicheren ("prekär" wäre schon eine Übertreibung) Position und haben inzwischen den Berufseinstieg erfolgreich geschaftt, was ihnen zu gönnen ist.

    Natürlich ist nicht alles gut hierzulande, aber doch sehr viel.

  2. Im Gegenteil:

    In unserer Gesellschaft ist viel mehr heil, als man in den Kommentarspalten der Medien sieht.

    Wer eine gute Ausbildung hat (ob akademisch oder beruflich), hat in der weit überwiegenden Mehrheit einen anständig bezahlten Vollzeitberuf. Daher sind die beiden Interviewten repräsentativ.

    Die kleine Minderheit, die trotz anständiger Ausbildung derzeit durch den Rost gefallen ist (und das kann sich für jeden einzelnen auch wieder ändern!), sei es aufgrund persönlicher Defizite, aus Pech oder aus anderen Gründen, verschafft ihrem Frust gern in den Kommentarspalten Luft. Dies ist nur zu verständlich, aber eben nicht repräsentativ. Wer sich um Beruf, Familie usw. kümmert, hat halt weniger Zeit und Lust, um z.B. hier zu schreiben.

    Ein eindrucksvolles Beispiel für diese mediele Misswahrnehmung war die vermeintliche "Generation Praktikum", die empirisch nicht aufzufinden ist. Einige angesichts einer persönlichen Übergangssituation von der Uni in den Beruf durch Zukunftsängste geplagten PraktikantInnen hatten sich das ausgedacht, aber Substanz steckte nicht dahinter. Man hört zurecht nichts mehr davon - die "Betroffenen" waren sicherlich nur wenige Monate in einer unsicheren ("prekär" wäre schon eine Übertreibung) Position und haben inzwischen den Berufseinstieg erfolgreich geschaftt, was ihnen zu gönnen ist.

    Natürlich ist nicht alles gut hierzulande, aber doch sehr viel.

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    • Harzer
    • 19. März 2012 19:32 Uhr

    ... ist das lecke Schiff schon fast halb voll, oder noch mehr als halb leer ... .

    • serins
    • 19. März 2012 21:51 Uhr

    sitzt man anscheinend gut und trocken.
    Die Dame als repräsentativ u bezeichnen ist schon lustig und zeigt das sie wohl nicht viel Zeit mit der Realität verbringen. St. Gallen ist für die meisten unerschwinglich und da spielt auch bei der Postenvergaben danach nur Vitamin B ein Rolle. Und da hat MM aus Hannover Recht, was zählt in D sind nur Beziehung und die fachliche Qualität ist nebensächlich. Denn mit 26 Vorgesetzte zu werden ohne Berufserfahrung und dann etwas von von der Pike auf zu lernen zu erzählen ist schon lustig. Dann hat sie da auch nur ein Jahr durchgehalten und ist dann ins gemachte Nest gestiegen. Und tut mir Leid habe in noch keinem Aldi in D Gabelstapler gesehen auch dürfte sie keinen Staplerschein besitzen. Das ist BS.
    Die Auswirkungen der Generation Praktikum werden sie in D in etwa 10 Jahren sehen, wenn die Altersarmut bei den Akademikern ankommt und volldurchschlägt, da sie nicht auf genug Arbeitsjahre und Einzahlungen gekommen sind.

    Hoffe jedoch ihr wahrscheinlich vom Steuerzahler finanzierte Job birgt nicht noch griechische Überraschungen für sie.

    Harzer hat mehr Realitätssinn als sie imho je haben werden.

    Grüße aus den Prairies

    @arthuranna, ich war Generation Praktikum und hangel mich seitdem (2006) von schlecht bezahlten Ing. Job zum nächsten, unterbrochen von ALG 1. Der Leiharbeitsfalle konnte ich bislang entrinnen, aber glauben Sie bitte nicht, dass die Arbeitsverhältnisse in Deutschland gerecht sind.
    Ich darf mich heute glücklich schätzen einen guten Sachbearbeiterlohn zu bekommen, einen fristlosen Vertrag zu besitzen, aber ich weiss, dass alles wieder anders aussieht, wenns mit der Wirtschaft wieder bergab geht und mein Laden dicht macht. Die RV prognostiziert bei mir nach nun 5 Jahren "Beruf" keine 800 Euro Rente. Das ist Akademiker Realität im Norden Deutschlands.

    • Harzer
    • 19. März 2012 19:32 Uhr

    ... ist das lecke Schiff schon fast halb voll, oder noch mehr als halb leer ... .

    Antwort auf "@harzer"
    • serins
    • 19. März 2012 21:51 Uhr

    sitzt man anscheinend gut und trocken.
    Die Dame als repräsentativ u bezeichnen ist schon lustig und zeigt das sie wohl nicht viel Zeit mit der Realität verbringen. St. Gallen ist für die meisten unerschwinglich und da spielt auch bei der Postenvergaben danach nur Vitamin B ein Rolle. Und da hat MM aus Hannover Recht, was zählt in D sind nur Beziehung und die fachliche Qualität ist nebensächlich. Denn mit 26 Vorgesetzte zu werden ohne Berufserfahrung und dann etwas von von der Pike auf zu lernen zu erzählen ist schon lustig. Dann hat sie da auch nur ein Jahr durchgehalten und ist dann ins gemachte Nest gestiegen. Und tut mir Leid habe in noch keinem Aldi in D Gabelstapler gesehen auch dürfte sie keinen Staplerschein besitzen. Das ist BS.
    Die Auswirkungen der Generation Praktikum werden sie in D in etwa 10 Jahren sehen, wenn die Altersarmut bei den Akademikern ankommt und volldurchschlägt, da sie nicht auf genug Arbeitsjahre und Einzahlungen gekommen sind.

    Hoffe jedoch ihr wahrscheinlich vom Steuerzahler finanzierte Job birgt nicht noch griechische Überraschungen für sie.

    Harzer hat mehr Realitätssinn als sie imho je haben werden.

    Grüße aus den Prairies

    Antwort auf "@harzer"
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    • Harzer
    • 20. März 2012 19:04 Uhr

    ... der Sozialwissenschaftler ist mein Sohn ... .

  3. Ist es so schwer wirklich fähige Leute zu finden oder sind wir schon soweit am Ende? Oder ist es, weil einige lieber Stargast anstatt Unternehmerin wären?

    http://youtu.be/ulA24SbJ3H0?t=1m3s

  4. Als Unternehmerin traue ich Frau Ostermann allenfalls Mittelmäßigkeit zu. Das liegt an den Begrifflichkeiten die sie verwendet: hat gelernt sich zu organisieren, führen, motivieren, durchsetzen. Viel ist da nicht zu erwarten.

    Man möchte meinen, ein Unternehmer tritt an um etwas zu reißen. Wie wäre es mit Optimieren, Perfektionieren oder Revolutionieren. Gut, dass ist allein ihre Sache.

    Nur was ich nicht leiden kann ist, dass sie als Bundesvorsitzende der jungen Unternehmer mehr Eigenverantwortung bezogen auf soziale Absicherung fordert. Sie selbst aber hat es nie schwer gehabt, bzw. Unsicherheiten oder Risiko kennengelernt.

    Erben ist nicht verwerflich, aber halt auch keine Leistung.

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