Auch seltenere Sprachen sind interessant
Kreative und Medienschaffende
Ein Auslandsaufenthalt ist für Kreative und Medienschaffende kein Muss, kann aber, je nach Berufswunsch, sinnvoll sein.
Wenn man Modedesign studiert, bietet sich zum Beispiel ein Aufenthalt in den Mode-Metropolen New York, Paris oder Mailand an. Angehende Schauspieler können für ein Semester an eine renommierte ausländische Schauspielschule gehen. Und wer später beim Film arbeiten möchte, kann versuchen, ein Praktikum bei einer der großen ausländischen Filmproduktionsfirmen zu bekommen. Gerade in der Kreativ- und Medienbranche sind Studienplätze und Praktika allerdings sehr begehrt. Man sollte nicht vergessen, dass auch weniger bekannte Hochschulen und Firmen tolle Möglichkeiten bieten, und sich auch bei diesen bewerben.
Wem es darum geht, Sprachkenntnisse zu verbessern, der kann eine Sprachreise machen oder Freiwilligenarbeit leisten.
Gerade für diejenigen, die später im Medienbereich arbeiten wollen, können auch seltenere Sprachen interessant sein. Englisch können alle, Spanisch können viele, doch wer spricht schon fließend Polnisch? Wer eine solche Sprache beherrscht und sich noch dazu in dem Land gut auskennt, bringt Spezialwissen mit, über das sich viele Redaktionen und Produktionsfirmen freuen.
Ingenieurwissenschaftler
Ingenieure werden momentan überall gesucht. Im Vergleich zu Absolventen anderer Fächer müssen sie sich daher nicht mit außergewöhnlichen Auslandsaufenthalten von ihren Mitbewerbern absetzen. Schaden kann eine Zeit in der Ferne aber nicht. Die Märkte werden internationaler, deutsche Firmen lassen zunehmend im Ausland produzieren und haben von Shanghai über Pune bis ins rumänische Braşov Niederlassungen – allein deshalb ist es sinnvoll, nicht nur eine Sprache zu beherrschen.
Diejenigen, die später in einem großen Unternehmen arbeiten möchten, haben es bei der Bewerbung leichter, wenn sie sehr gut Englisch sprechen. Wer sich weiter auszeichnen will, lernt noch Spanisch, Russisch oder Chinesisch.
Auslandserfahrung sollte insbesondere sammeln, wer sich vorstellen kann, später einige Jahre außerhalb Deutschlands zu arbeiten. Die hiesige Ingenieurausbildung hat einen hervorragenden Ruf, und deutsche Ingenieure werden im Ausland gern eingestellt. Sie kümmern sich in fremden Ländern oft auch um die Inbetriebnahme von in Deutschland produzierten Maschinen. Wer gelernt hat, schnell auf ungewohnte Situationen zu reagieren, hat zum Beispiel einen Vorteil, wenn er im indischen Hinterland Klimaanlagen installieren muss.










Welche Faecher, in denen man nicht ins Ausland muss, bleiben denn nun?
Medizin, Jura, Lehramt? Wobei fuer Lehrer je nach Fach wohl auch die im Artikel genannten Gruende gelten (zB Sprachen).
Interessant ist auch, dass im Artikel nur Faecher erwaehnt werde, nicht aber Berufe oder Berufsfelder. Fuer Akademiker gilt grundsaetzlich, dass Auslandserfahrung oder zumindest Uniwechsel Pflicht ist. Fuer andere Berufe ist, was Kernkompetenzen angeht, ein Auslandsaufenthalt nicht Vorraussetzung. Interkulturelle Kompetenz etc. kann man auch in internationalen Unternehmen zu Hause lernen.
Der wirkliche Punkt ist doch, dass Auslandsaufenthalt mehr eine bildene Funktion hat, die den Horizont erweitert, was sicherlich viele Menschen zu interessanteren Personen macht.
"Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen" (Goethe, Wilhelm Meisters Lehrjahre)
Ein Mensch wird erst dann zu einer "interessanten Person", wenn er unter Mühen über seine Grenzen gegangen ist. Ein Auslandsaufenthalt stellte einmal so eine Grenzerfahrung dar.
Um in Goethes Bild zu bleiben: ein wenig gescheiter, der sich mit elterlichem Geld und dem vollen Service einer Vermittlungsorganisation von einer innländischen Vollkasko-Komfortzone in eine ausländische begibt, lernt dabei nur sehr, sehr wenig. Der Auslandsaufenthalt ist dann nur einer der vielen leeren "Credit-Points" einer formellen und verschulten Ausbildung.
Ich - Biomediziner/Systembiologe - muss dem leider zustimmen: Ich habe unter anderem studiert (Ph.D und PostDoc eingeschlossen) in Stockholm, Singapore und den USA (Harvard/MIT). Ich habe diese Aufenthalte im Ausland (wobei ich nicht plane in die grauenhafte deutsche Hochschullandschaft zurückzukehren) nie als sonderlich horizonterweiternd wahrgenommen und würde niemals auf die Idee kommen im CV mit meiner "reichhaltigen Auslandserfahrung" zu prahlen. Ich bin einfach nur an die Orte gegangen, an denen mir die Arbeitsbedingungen (Forschungsschwerpunkte/Finanzierung) am besten erschienen und habe dort geforscht. Die ersten Semester meines Studiums (noch in Dtschl.), in denen ich mich mehr oder weniger erstmals alleine durchschlagen musste, waren um einiges prägender, als alles was danach kam.
Die einschlägigste Erfahrung, die ich im Ausland wirklich gemacht habe, war die Erkenntnis, wie homogen das internationale, globalisierte Bildungsbürgertum doch ist. Ganz gleich woher das Gegenüber stammte, die kulturellen Gemeinsamkeiten schienen immer zu überwiegen. Die Menschheit in der globalisierten Welt ist schlichtweg stärker durch Klassenzugehörigkeit und Bildungsstatus geteilt als durch Kulturkreise und Nationalitäten. Demnach ist es für einen deutschen Jungakademiker sicherlich prägender ein halbes Jahr als Sozialarbeiter in Chemnitz zu verbringen als an irgendeiner anderen Hochschule im Ausland.
Es wurde erwähnt, dass solche Auslandsaufenthalte den eigenen Horizont nicht wirklich erweitern, da man "unter Mühen über seine Grenzen gegangen ist", im Grunde man nur "von einer innländischen Vollkasko-Komfortzone in eine ausländische" wechselt (Chaosforscher).
Ihr erwartet m.E zu viel, verklärt durch Abenteurer-Klitsch.
Außerdem erweitert man seinen Horizont doch: Es ist nicht einfach, so einen Auslandsaufenthalt zu organisieren und koordinieren. Desweiteren lernt man, beinehe vollkommen auf sich allen gestellt sich in einer fremden Region zurechtzufinden. Man wird mir erwiedern, dass man das auch dann lernt, wenn man us einem sächsischen Kaff nach München fährt. Da ist schon was daran.
Aber ein gescheiter Student wird mal auf die Idee kommen, seinen Campus zu verlassen und mal auf eigene Faust Teile des Landes zu erkunden, seine Menschen und Bräuche und Sitten kennenzulernen.
Ferner wird es in unserer globalisierten Welt immer wichtiger, in internationalen Teams arbeiten zu können. Da läuft manches ziemlich anders ab als in der vertrauten Heimat. Das beweisen ja auch einige ZO-Artikel.
Für Wirtschafts-und Sozialwissentschaftler ist ein Auslandsaufenthalt recht viel wert, wohl mehr als einem Naturwissentschafter, da erstgenannte auf mehreren Ebenen profitieren.
N.H
Ich - Biomediziner/Systembiologe - muss dem leider zustimmen: Ich habe unter anderem studiert (Ph.D und PostDoc eingeschlossen) in Stockholm, Singapore und den USA (Harvard/MIT). Ich habe diese Aufenthalte im Ausland (wobei ich nicht plane in die grauenhafte deutsche Hochschullandschaft zurückzukehren) nie als sonderlich horizonterweiternd wahrgenommen und würde niemals auf die Idee kommen im CV mit meiner "reichhaltigen Auslandserfahrung" zu prahlen. Ich bin einfach nur an die Orte gegangen, an denen mir die Arbeitsbedingungen (Forschungsschwerpunkte/Finanzierung) am besten erschienen und habe dort geforscht. Die ersten Semester meines Studiums (noch in Dtschl.), in denen ich mich mehr oder weniger erstmals alleine durchschlagen musste, waren um einiges prägender, als alles was danach kam.
Die einschlägigste Erfahrung, die ich im Ausland wirklich gemacht habe, war die Erkenntnis, wie homogen das internationale, globalisierte Bildungsbürgertum doch ist. Ganz gleich woher das Gegenüber stammte, die kulturellen Gemeinsamkeiten schienen immer zu überwiegen. Die Menschheit in der globalisierten Welt ist schlichtweg stärker durch Klassenzugehörigkeit und Bildungsstatus geteilt als durch Kulturkreise und Nationalitäten. Demnach ist es für einen deutschen Jungakademiker sicherlich prägender ein halbes Jahr als Sozialarbeiter in Chemnitz zu verbringen als an irgendeiner anderen Hochschule im Ausland.
Es wurde erwähnt, dass solche Auslandsaufenthalte den eigenen Horizont nicht wirklich erweitern, da man "unter Mühen über seine Grenzen gegangen ist", im Grunde man nur "von einer innländischen Vollkasko-Komfortzone in eine ausländische" wechselt (Chaosforscher).
Ihr erwartet m.E zu viel, verklärt durch Abenteurer-Klitsch.
Außerdem erweitert man seinen Horizont doch: Es ist nicht einfach, so einen Auslandsaufenthalt zu organisieren und koordinieren. Desweiteren lernt man, beinehe vollkommen auf sich allen gestellt sich in einer fremden Region zurechtzufinden. Man wird mir erwiedern, dass man das auch dann lernt, wenn man us einem sächsischen Kaff nach München fährt. Da ist schon was daran.
Aber ein gescheiter Student wird mal auf die Idee kommen, seinen Campus zu verlassen und mal auf eigene Faust Teile des Landes zu erkunden, seine Menschen und Bräuche und Sitten kennenzulernen.
Ferner wird es in unserer globalisierten Welt immer wichtiger, in internationalen Teams arbeiten zu können. Da läuft manches ziemlich anders ab als in der vertrauten Heimat. Das beweisen ja auch einige ZO-Artikel.
Für Wirtschafts-und Sozialwissentschaftler ist ein Auslandsaufenthalt recht viel wert, wohl mehr als einem Naturwissentschafter, da erstgenannte auf mehreren Ebenen profitieren.
N.H
Es gibt sicherlich Berufe und Studienbereiche, in denen sich so ein Auslandssemester anbietet. Die Behauptung in den Sozialwissenschaften müsse man wenig(er) Prüfungen erbringen, weshalb man deshalb mehr Zeit zur Verfügung hätte, halte ich jedenfalls für ziemlich aus der Luft gegriffen, da es auch hier auf das spezifische Fach und dessen Prüfungsordnung ankommt.
90% der Leute die ich kenne, welche in meinem Fachbereich ein Auslandssemester erbracht haben, haben dort jedenfalls nur sehr bedingt studiert, dafür war die Zeit zu kurz und es wurde auch nur ein Teil anerkannt. Was sie nun letztendlich mit der "Qualifikation" sollten, außer diese in ihren CV zu schreiben, konnten die meisten auch nicht schlüssig erklären... "macht man halt so" bzw. "braucht man halt". Ein Auslandssemster KANN gut sein, läuft bei vielen jedoch eher als verlängerter "Urlaub" ab. Zumal diese Aufenthalte mit erheblichen Kosten verbunden sind, die man sich eben auch leisten muss. Meist sind gerade die wohl betuchten KommilitonInnen gefahren, denen die Eltern ohnehin schon ihr Leben hinterher tragen und diejenigen, die es vielleicht gerne gemacht hätten, konnten nicht.
Wie ein anderer Kommentator bereits geschrieben hat: von einer Komfortzone in die Andere ist kaum eine charakterlich-persönliche Entwicklung zu erwarten. Da lob ich mir eher die Leute, die sich hier durchboxen müssen und ohne Auslandsaufenthalt dennoch persönlich reifer sind.
Ich - Biomediziner/Systembiologe - muss dem leider zustimmen: Ich habe unter anderem studiert (Ph.D und PostDoc eingeschlossen) in Stockholm, Singapore und den USA (Harvard/MIT). Ich habe diese Aufenthalte im Ausland (wobei ich nicht plane in die grauenhafte deutsche Hochschullandschaft zurückzukehren) nie als sonderlich horizonterweiternd wahrgenommen und würde niemals auf die Idee kommen im CV mit meiner "reichhaltigen Auslandserfahrung" zu prahlen. Ich bin einfach nur an die Orte gegangen, an denen mir die Arbeitsbedingungen (Forschungsschwerpunkte/Finanzierung) am besten erschienen und habe dort geforscht. Die ersten Semester meines Studiums (noch in Dtschl.), in denen ich mich mehr oder weniger erstmals alleine durchschlagen musste, waren um einiges prägender, als alles was danach kam.
Die einschlägigste Erfahrung, die ich im Ausland wirklich gemacht habe, war die Erkenntnis, wie homogen das internationale, globalisierte Bildungsbürgertum doch ist. Ganz gleich woher das Gegenüber stammte, die kulturellen Gemeinsamkeiten schienen immer zu überwiegen. Die Menschheit in der globalisierten Welt ist schlichtweg stärker durch Klassenzugehörigkeit und Bildungsstatus geteilt als durch Kulturkreise und Nationalitäten. Demnach ist es für einen deutschen Jungakademiker sicherlich prägender ein halbes Jahr als Sozialarbeiter in Chemnitz zu verbringen als an irgendeiner anderen Hochschule im Ausland.
Es wurde erwähnt, dass solche Auslandsaufenthalte den eigenen Horizont nicht wirklich erweitern, da man "unter Mühen über seine Grenzen gegangen ist", im Grunde man nur "von einer innländischen Vollkasko-Komfortzone in eine ausländische" wechselt (Chaosforscher).
Ihr erwartet m.E zu viel, verklärt durch Abenteurer-Klitsch.
Außerdem erweitert man seinen Horizont doch: Es ist nicht einfach, so einen Auslandsaufenthalt zu organisieren und koordinieren. Desweiteren lernt man, beinehe vollkommen auf sich allen gestellt sich in einer fremden Region zurechtzufinden. Man wird mir erwiedern, dass man das auch dann lernt, wenn man us einem sächsischen Kaff nach München fährt. Da ist schon was daran.
Aber ein gescheiter Student wird mal auf die Idee kommen, seinen Campus zu verlassen und mal auf eigene Faust Teile des Landes zu erkunden, seine Menschen und Bräuche und Sitten kennenzulernen.
Ferner wird es in unserer globalisierten Welt immer wichtiger, in internationalen Teams arbeiten zu können. Da läuft manches ziemlich anders ab als in der vertrauten Heimat. Das beweisen ja auch einige ZO-Artikel.
Für Wirtschafts-und Sozialwissentschaftler ist ein Auslandsaufenthalt recht viel wert, wohl mehr als einem Naturwissentschafter, da erstgenannte auf mehreren Ebenen profitieren.
N.H
Früher wollte ich nie ins Ausland da ich es mir schlichtweg nie zugetraut habe.
Ich wollte nie mit 16 als Au-Pair arbeiten und Australien hat mich auch nie gereizt.
Nach meinem Bachelor war ich dann 2 Monate im Ausland, nicht als Tourist sondern als Volunteer.
Das war die bisher schönste Zeit in meinem Leben. Mein Englisch hat sich verbessert (und mich somit auf den Sprachtest vorbereitet) und habe mit vielen Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammenarbeiten können.
Ich bin daran so gewachsen, dass ich den Mut hatte, mich für einen recht anspruchsvollen Master zu bewerben, in dem ich heute sehr glücklich bin.
Zudem steht in diesem Jahr ein weiteres Praktikum und ein Auslandssemester auf dem Programm.
Letzteres wird noch einmal herausfordernd, da es schon etwas anderes ist, im Ausland zu studieren als ein Praktikum zu absolvieren.
Für mich hat all dies Sinn gemacht, da ich später auch nicht in Deutschland bleiben möchte, weil mir hier als Naturwissenschaftlerin zu wenig geboten wird.
Zudem habe ich das Glück ungebunden zu sein, was vieles einfacher macht in Bezug auf längere Aufenthalte im Ausland.
Ausland meint auch immer Selbstständigkeit und das Schauen über den Tellerrand hinaus. Man lernt, organisierter zu sein, was viele Studierende meiner Meinung nach gut brauchen könnten. Zudem kann man von anderen Nationalitäten viel lernen- gerade als Deutscher.
Das eine ist ja, ins Auland zu gehen, etwas anderes aber, diese Zeit auch zum Erweitern des eigenen Horizonts zu nutzen.
An meiner ehamliger Uni (Schweiz) war insbesondere bei den Studenten, die aus Deutschland kamen, sehr oft das gleiche Phänomen zu beobachten: Sie bildeten homogene Grüppchen die sich partout nicht mit den Einheimischen mischten. Im CV steht dann zwar ein oder auch mehrere Semester im Ausland drin, aber ein kultureller Austausch fand nie statt. Ob das wirklich der Sinn der Sache ist? Schade...
Es war nicht einmal so, dass die deutschen Gaststudenten bei den Einheimischen auf Ablehnung gestossen wäre. Im Gegenteil: Versuche der einheimischen Studenten, mit den Gaststudenten aus Deutschland Kontakt aufzunehmen, wurden von ihnen leider oft zurückgewiesen. Sie gaben einem oft zu verstehen, dass sie nicht interessiert an den Einheimischen sind. Aber mit seinem CV kann man sich sich dann mit seinen interkulturellen Kompetenzen brüsten.
Es war nicht einmal so, dass die deutschen Gaststudenten bei den Einheimischen auf Ablehnung gestossen wäre. Im Gegenteil: Versuche der einheimischen Studenten, mit den Gaststudenten aus Deutschland Kontakt aufzunehmen, wurden von ihnen leider oft zurückgewiesen. Sie gaben einem oft zu verstehen, dass sie nicht interessiert an den Einheimischen sind. Aber mit seinem CV kann man sich sich dann mit seinen interkulturellen Kompetenzen brüsten.
Es war nicht einmal so, dass die deutschen Gaststudenten bei den Einheimischen auf Ablehnung gestossen wäre. Im Gegenteil: Versuche der einheimischen Studenten, mit den Gaststudenten aus Deutschland Kontakt aufzunehmen, wurden von ihnen leider oft zurückgewiesen. Sie gaben einem oft zu verstehen, dass sie nicht interessiert an den Einheimischen sind. Aber mit seinem CV kann man sich sich dann mit seinen interkulturellen Kompetenzen brüsten.
Naja, das gibts doch wohl aber auch in jedem Land, oder?
Die Asiaten bei uns bleiben auch gern unter sich oder berühmtes Beispiel, die türkischen Zuwanderer.
Zudem ist das Verhältnis Deutscher/Schweizer recht angespannt und das habe ich von beiden Seiten erlebt.
Habe aber auch schon gehört, in welcher Form sich Deutsche bei euch unbeliebt machen und da kann ich diese Abneigung durchaus verstehen. Auch wenn ich, selbst Deutsche, bei Schweizern dann schon gleich gern in einer Schublade stecke, weil sich einige meiner Landsleute nicht integrieren wollen.
Naja, das gibts doch wohl aber auch in jedem Land, oder?
Die Asiaten bei uns bleiben auch gern unter sich oder berühmtes Beispiel, die türkischen Zuwanderer.
Zudem ist das Verhältnis Deutscher/Schweizer recht angespannt und das habe ich von beiden Seiten erlebt.
Habe aber auch schon gehört, in welcher Form sich Deutsche bei euch unbeliebt machen und da kann ich diese Abneigung durchaus verstehen. Auch wenn ich, selbst Deutsche, bei Schweizern dann schon gleich gern in einer Schublade stecke, weil sich einige meiner Landsleute nicht integrieren wollen.
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