Partnerschaft Du bist mein Zweitstudium
Wer verliebt ist, studiert das Fach des Partners gleich mit. Vier Paare erzählen, was sie dabei gelernt haben.
»Ich kann meine Möbel jetzt selbst umbauen«
Marina Lessig, 23, macht ihren Magister in Philosophie. Ihr Freund Moritz Greil, 27, studiert Holztechnik
Dieser Text stammt aus dem aktuellen ZEIT Campus Magazin, das am Kiosk erhältlich ist. Klicken Sie auf das Bild, um auf die Seite des Magazins zu gelangen.
Seit Moritz mir mal gezeigt hat, wie man bohrt, schraubt und sägt, will ich ständig Ikea-Möbel neu lackieren, umbauen oder etwas Neues entwerfen. Dabei geraten wir oft aneinander. Ich habe sehr abstrakte Vorstellungen, die in der Realität aber meistens nicht so richtig funktionieren. Moritz wirft mit Fachbegriffen um sich oder malt hoch komplizierte Zeichnungen, die ich nicht verstehe. Wenn ich ihm das vorwerfe, zeichnet er alles exakt noch mal so auf, nur dass die Striche sauberer sind.
Wenn ich es dann wieder nicht kapiere, ist er beleidigt und sagt: »Ich bin vom Fach – du nicht!« Ich finde dann »komplett scheiße«, was er macht, und nenne ihn Macho. Er motzt, ob er mir den Bohrer »noch pink besprühen soll«, damit ich ihn richtig in die Hand nehme. So war das mit meinem Hochbett. Meine WG ist in einem Altbau, wenn man ein Loch bohrt, kommt einem der Putz entgegen. Wir haben gestritten, wo wir bohren sollen. Irgendwann war ich so sauer, dass ich eine Holzlatte nach ihm geworfen habe. Zum Schluss sehen die Möbel aber super aus, und wir vertragen uns schnell wieder.
- Datum 10.01.2013 - 16:58 Uhr
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...verstehe ich nicht ganz.
Hatte er eine bekannte Unverträglichkeit von Ampicillin oder vertraut seine Freundin der Pharmaindustrie nicht und wollte ihn vor potenziellen Nebenwirkungen retten?
Also, soviel weiß ich aus meinem "Zweitstudium":
Ampicillin gehört zur Familie der Penicilline, auf welche relativ viele Menschen allergisch reagieren. Alle Penicilline können auch einen anaphylaktischen (allergischen) Schock auslösen, dies geschieht jedoch sehr selten.
Durchfälle, Übelkeit und Erbrechen sind weitere bekannte Nebenwirkungen Ampicillins.
All diese Nebenwirkungen sollten aber in der Packungsbeilage beschrieben sein, dafür braucht man kein "Chemiewissen".
Wenn Herr Bode ein "Risikopatient" ist, also eine bekannte Penicillinallergie hat und Frau Sabe quasi erkannt hat, dass es sich um einen Wirkstoff aus der Gruppe der Penicilline handelt, dann hat wohl Herr Bode seine Allergie dem Arzt verschwiegen, denn sonst hätte ihm dieser niemals das Medikament verschrieben.
Also, soviel weiß ich aus meinem "Zweitstudium":
Ampicillin gehört zur Familie der Penicilline, auf welche relativ viele Menschen allergisch reagieren. Alle Penicilline können auch einen anaphylaktischen (allergischen) Schock auslösen, dies geschieht jedoch sehr selten.
Durchfälle, Übelkeit und Erbrechen sind weitere bekannte Nebenwirkungen Ampicillins.
All diese Nebenwirkungen sollten aber in der Packungsbeilage beschrieben sein, dafür braucht man kein "Chemiewissen".
Wenn Herr Bode ein "Risikopatient" ist, also eine bekannte Penicillinallergie hat und Frau Sabe quasi erkannt hat, dass es sich um einen Wirkstoff aus der Gruppe der Penicilline handelt, dann hat wohl Herr Bode seine Allergie dem Arzt verschwiegen, denn sonst hätte ihm dieser niemals das Medikament verschrieben.
Sie schreiben
"Mal ehrlich, ein Student, der beim Streiten mit Dingen um sich wirft? Das macht man meiner Meinung nach zuletzt in der Grundschule, wenn nicht gar im Kindergarten."
Es scheint Ihnen - unabhängig von Ihrem Alter - an Lebenserfahrung zu mangeln...
@ZEIT: Dies ist m.E eine objektive Feststellung als Antwort auf eine polemische Aussage, die anderes Verhalten allein auf "Kindliches" versucht zu reduzieren.
Sie könne Recht haben, da ich außer meinem Leben noch kein anderes gelebt habe, weiß ich nicht, ob ich zu viel oder zu wenig davon habe^^
Allerdings habe ich mich auch schon des öfteren mit anderen Menschen gestritten und auch, zum Glück relativ selten, über für mich sehr wichtige und bedeutende Dinge.
Zu Handgreiflichkeiten ist es dabei allerdings seit ich aus dem frühen Teenageralter raus bin, nicht gekommen und dafür bin ich sehr dankbar.
Das das anders sein kann, ist auch mir bekannt. Nur weil ich Gewalt für die letze Zuflucht der Unfähigen halte, heißt das nicht, dass ich die Augen davor verschließe.
Was mich allerdings zu meinem Kommentar bewog ist, dass im Artikel dieses Verhalten als völlig normal und für einen angehenden Akademiker akzeptabel dargestellt wird.
Und wenn dem so ist, ja dann bleibe ich bei meiner Einschätzung.
Sie könne Recht haben, da ich außer meinem Leben noch kein anderes gelebt habe, weiß ich nicht, ob ich zu viel oder zu wenig davon habe^^
Allerdings habe ich mich auch schon des öfteren mit anderen Menschen gestritten und auch, zum Glück relativ selten, über für mich sehr wichtige und bedeutende Dinge.
Zu Handgreiflichkeiten ist es dabei allerdings seit ich aus dem frühen Teenageralter raus bin, nicht gekommen und dafür bin ich sehr dankbar.
Das das anders sein kann, ist auch mir bekannt. Nur weil ich Gewalt für die letze Zuflucht der Unfähigen halte, heißt das nicht, dass ich die Augen davor verschließe.
Was mich allerdings zu meinem Kommentar bewog ist, dass im Artikel dieses Verhalten als völlig normal und für einen angehenden Akademiker akzeptabel dargestellt wird.
Und wenn dem so ist, ja dann bleibe ich bei meiner Einschätzung.
unseres Landes ?
... werden hier ausgebreitet.
Der Mann, der Handwerker. Der Mann, der Physiker. Der Mann, der geschickter ist als die Frau. Die Frau, die Brötchen backt.
Wo sind nur unsere Ideale geblieben?
...oder Durchschnittlichkeit. Anderes Klischee: der Mann ist bei diesen Paaren im Schnitt vier Jahre älter als die Frau. Vermutlich ist er auch größer als seine Partnerin, im Schnitt ca. 9%. Ideale werden das nicht ändern.
...oder Durchschnittlichkeit. Anderes Klischee: der Mann ist bei diesen Paaren im Schnitt vier Jahre älter als die Frau. Vermutlich ist er auch größer als seine Partnerin, im Schnitt ca. 9%. Ideale werden das nicht ändern.
Also, soviel weiß ich aus meinem "Zweitstudium":
Ampicillin gehört zur Familie der Penicilline, auf welche relativ viele Menschen allergisch reagieren. Alle Penicilline können auch einen anaphylaktischen (allergischen) Schock auslösen, dies geschieht jedoch sehr selten.
Durchfälle, Übelkeit und Erbrechen sind weitere bekannte Nebenwirkungen Ampicillins.
All diese Nebenwirkungen sollten aber in der Packungsbeilage beschrieben sein, dafür braucht man kein "Chemiewissen".
Wenn Herr Bode ein "Risikopatient" ist, also eine bekannte Penicillinallergie hat und Frau Sabe quasi erkannt hat, dass es sich um einen Wirkstoff aus der Gruppe der Penicilline handelt, dann hat wohl Herr Bode seine Allergie dem Arzt verschwiegen, denn sonst hätte ihm dieser niemals das Medikament verschrieben.
Bei der Geschichte von Mark und Juliane bleibt einem doch glatt das - hoffentlich zusatzstofffreie - Brötchen im nicht entzündeten Hals stecken. Kommentator "Jove" hat in Kommentar #13 alles wesentliche schon gesagt. Respekt, das hat mancher mit "Erststudium", sprich: Mediziner, nicht drauf! Wie kann denn Frau Sabe durch Durchlesen des Beipackzettels darauf schließen, dass bei Herrn Bode eine Typ-I Allergie auf Ampicillin vorliegt, die sich in einem anaphylaktischen Schock manifestiert? Wenn Herr Bode nämlich "nur" einen Hautauschlag nach Ampicillin oder Penicillin- Einnahme hatte, kann dies auch eine Typ-IV Allergie sein, die nicht zu einem lebensbedrohlichen Schock führt, da ein völlig anderer pathophysiologischer/immunologischer Hintergrund besteht. Auf Ampicillin kann sowohl eine Typ-I als auch eine Typ IV- Allergie auftreten.
Etwas detaillierter dürfte die Story schon geschrieben sein, ist ja schließlich die ZEIT, auf der veröffentlicht wird.
Bei der Geschichte von Mark und Juliane bleibt einem doch glatt das - hoffentlich zusatzstofffreie - Brötchen im nicht entzündeten Hals stecken. Kommentator "Jove" hat in Kommentar #13 alles wesentliche schon gesagt. Respekt, das hat mancher mit "Erststudium", sprich: Mediziner, nicht drauf! Wie kann denn Frau Sabe durch Durchlesen des Beipackzettels darauf schließen, dass bei Herrn Bode eine Typ-I Allergie auf Ampicillin vorliegt, die sich in einem anaphylaktischen Schock manifestiert? Wenn Herr Bode nämlich "nur" einen Hautauschlag nach Ampicillin oder Penicillin- Einnahme hatte, kann dies auch eine Typ-IV Allergie sein, die nicht zu einem lebensbedrohlichen Schock führt, da ein völlig anderer pathophysiologischer/immunologischer Hintergrund besteht. Auf Ampicillin kann sowohl eine Typ-I als auch eine Typ IV- Allergie auftreten.
Etwas detaillierter dürfte die Story schon geschrieben sein, ist ja schließlich die ZEIT, auf der veröffentlicht wird.
Bei der Geschichte von Mark und Juliane bleibt einem doch glatt das - hoffentlich zusatzstofffreie - Brötchen im nicht entzündeten Hals stecken. Kommentator "Jove" hat in Kommentar #13 alles wesentliche schon gesagt. Respekt, das hat mancher mit "Erststudium", sprich: Mediziner, nicht drauf! Wie kann denn Frau Sabe durch Durchlesen des Beipackzettels darauf schließen, dass bei Herrn Bode eine Typ-I Allergie auf Ampicillin vorliegt, die sich in einem anaphylaktischen Schock manifestiert? Wenn Herr Bode nämlich "nur" einen Hautauschlag nach Ampicillin oder Penicillin- Einnahme hatte, kann dies auch eine Typ-IV Allergie sein, die nicht zu einem lebensbedrohlichen Schock führt, da ein völlig anderer pathophysiologischer/immunologischer Hintergrund besteht. Auf Ampicillin kann sowohl eine Typ-I als auch eine Typ IV- Allergie auftreten.
Etwas detaillierter dürfte die Story schon geschrieben sein, ist ja schließlich die ZEIT, auf der veröffentlicht wird.
Sie könne Recht haben, da ich außer meinem Leben noch kein anderes gelebt habe, weiß ich nicht, ob ich zu viel oder zu wenig davon habe^^
Allerdings habe ich mich auch schon des öfteren mit anderen Menschen gestritten und auch, zum Glück relativ selten, über für mich sehr wichtige und bedeutende Dinge.
Zu Handgreiflichkeiten ist es dabei allerdings seit ich aus dem frühen Teenageralter raus bin, nicht gekommen und dafür bin ich sehr dankbar.
Das das anders sein kann, ist auch mir bekannt. Nur weil ich Gewalt für die letze Zuflucht der Unfähigen halte, heißt das nicht, dass ich die Augen davor verschließe.
Was mich allerdings zu meinem Kommentar bewog ist, dass im Artikel dieses Verhalten als völlig normal und für einen angehenden Akademiker akzeptabel dargestellt wird.
Und wenn dem so ist, ja dann bleibe ich bei meiner Einschätzung.
Seit ich (Germanistik/Geschichte) mit meiner Freundin (Medienwissenschaft) zusammen bin, diskutieren wir regelmäßig über die Gutenberg-Galaxis, das "Ende der Geschichte", den "iconic turn", Mentalitätsgeschichte, charismatische Herrschaft, Platons Höhlengleichnis oder was uns eben sonst gerade beschäftigt. Sehr befruchtend und unbedingt empfehlenswert!
Leider habe ich den Eindruck, dass viele Studenten gar keine Lust verspüren, etwas tiefer in ihr Fach einzutauchen und sich mit anderen darüber auszutauschen. Als ich kürzlich bei einem Bier mit Kommilitonen auf Kleist zu sprechen kam, stieß ich auf breite Ablehnung: "Fang doch jetzt nicht damit an, wir wollen Spaß haben." Manche Physikstudenten schmunzeln schon, wenn man erwähnt, dass man sich mit Literaturwissenschaft befasst. Ich finde das bedauerlich, da man viel voneinander lernen könnte. Wer den interdisziplinären Austausch auf das Erklären von Sitcom-Witzen beschränkt (sehr sexy, ich weiß!), verpasst in meinen Augen das Beste.
Sie haben sicherlich Recht, dass ein Student der Naturwissenchaft schnell geneigt ist, über Geisteswissenschaftliche Fächer und die berühmten "irgendetwas mit ..." (die ich dadurch nicht in eine Schublade packen möchte) zu lächeln. Und umgekehrt.
So falsch das sein mag, liegt es oft an der sehr anderen Arbeitsbelastung, ein Thema das hier schon sehr oft diskutiert wurde.
Und zum anderen daran, dass die Auslese oft weitaus geringer ist, weswegen in diesen Fächern oft auch die Studenten, die eher wegen des "Studentenlebens" (was auch sehr studiengangsabhängig ist) immatrikuliert sind, durchkommen, sicher nicht mit den besten Noten und besten Chancen auf Antstellung in ihrem Fach, aber mit einem Abschluss.
Und natürlich die Arroganz der Geisteswissenschaftler, die ihresgleichen nur in der Arroganz der Naturwissenschaftler findet.
Ich stimme Ihnen zu, dass ist sehr schade, können doch beide Seiten von einem Austausch profitieren. Man muss sich allerdings selber zurücknehmen. Der andere ist auf seinem Gebiet Experte. Da hilft es nichts, wenn ein Philosoph meint, zb die Implikationen der Quantentheorie erklären zu wollen, wenn er die Physik dahinter nicht durchdrungen hat. Und bei geeignetem Thema natürlich umgekehrt.
Man wird durch solchen Austausch ganz sicher nicht zum Experten. Allerdings erweitert es den Horizont und ja, macht erstaunlich viel Spaß.
Ich finde die Physik-Geschichte der beiden sehr schön. So wie ich den Artikel lese, haben die beiden ein spielerisches Element entdeckt, um sich gemeinsam zu entspannen und sich doch gleichzeitig kennenzulernen und ihre Kompetenzen zu trainieren. Das ist doch großartig! Und wieso ein Sitcom-Witz als Anlass einer Erklärung den Gehalt mindert, erschließt sich mir nicht. Es wäre ja eher befremdlich, wenn man gemeinsam beim Abendessen sitzen würde und dann sagt einer "Schatz, heute möchte ich dir Schrödingers Katze erklären", um ein Referat einzuläuten. Natürlich lernen Partner irgendwie nebenbei und in spaßigen Situationen. Ich lese es zudem so, dass er ihr wirklich den physikalischen Sachverhalt dahinter und nicht den Witz erklärt. Nachdem ich in meinem Studium mehr als 3 Semester gebraucht habe um wirklich zu verstehen und nicht nur beschreibend zu wissen, um was es bei diesem Gedankenexperiment geht, würde ich auch nicht mangelndes Allgemeinwissen unterstellen, wenn man das nicht nach dem Schmalspurphysikunterricht des Gymnasiums (bzw. ohne diesen über den zweiten Bildungsweg) kann.
Sie haben sicherlich Recht, dass ein Student der Naturwissenchaft schnell geneigt ist, über Geisteswissenschaftliche Fächer und die berühmten "irgendetwas mit ..." (die ich dadurch nicht in eine Schublade packen möchte) zu lächeln. Und umgekehrt.
So falsch das sein mag, liegt es oft an der sehr anderen Arbeitsbelastung, ein Thema das hier schon sehr oft diskutiert wurde.
Und zum anderen daran, dass die Auslese oft weitaus geringer ist, weswegen in diesen Fächern oft auch die Studenten, die eher wegen des "Studentenlebens" (was auch sehr studiengangsabhängig ist) immatrikuliert sind, durchkommen, sicher nicht mit den besten Noten und besten Chancen auf Antstellung in ihrem Fach, aber mit einem Abschluss.
Und natürlich die Arroganz der Geisteswissenschaftler, die ihresgleichen nur in der Arroganz der Naturwissenschaftler findet.
Ich stimme Ihnen zu, dass ist sehr schade, können doch beide Seiten von einem Austausch profitieren. Man muss sich allerdings selber zurücknehmen. Der andere ist auf seinem Gebiet Experte. Da hilft es nichts, wenn ein Philosoph meint, zb die Implikationen der Quantentheorie erklären zu wollen, wenn er die Physik dahinter nicht durchdrungen hat. Und bei geeignetem Thema natürlich umgekehrt.
Man wird durch solchen Austausch ganz sicher nicht zum Experten. Allerdings erweitert es den Horizont und ja, macht erstaunlich viel Spaß.
Ich finde die Physik-Geschichte der beiden sehr schön. So wie ich den Artikel lese, haben die beiden ein spielerisches Element entdeckt, um sich gemeinsam zu entspannen und sich doch gleichzeitig kennenzulernen und ihre Kompetenzen zu trainieren. Das ist doch großartig! Und wieso ein Sitcom-Witz als Anlass einer Erklärung den Gehalt mindert, erschließt sich mir nicht. Es wäre ja eher befremdlich, wenn man gemeinsam beim Abendessen sitzen würde und dann sagt einer "Schatz, heute möchte ich dir Schrödingers Katze erklären", um ein Referat einzuläuten. Natürlich lernen Partner irgendwie nebenbei und in spaßigen Situationen. Ich lese es zudem so, dass er ihr wirklich den physikalischen Sachverhalt dahinter und nicht den Witz erklärt. Nachdem ich in meinem Studium mehr als 3 Semester gebraucht habe um wirklich zu verstehen und nicht nur beschreibend zu wissen, um was es bei diesem Gedankenexperiment geht, würde ich auch nicht mangelndes Allgemeinwissen unterstellen, wenn man das nicht nach dem Schmalspurphysikunterricht des Gymnasiums (bzw. ohne diesen über den zweiten Bildungsweg) kann.
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