OnlinebewerbungenWas geht im Internet?

Das ist bei Onlinebewerbungen zu beachten. von Mischa Drautz

Ist eine Mail besser als eine Mappe?

Ja. Nur wenn es ausdrücklich erwünscht ist, sollte man seine Unterlagen noch in einer Mappe mit der Post versenden. Eine Bewerbung per E-Mail ist für alle Beteiligten günstiger und praktischer.

Wohin mit dem Anschreiben?

Am besten in den Anhang packen, denn oft gilt das gesamte Anlagenpaket als Bewerbung. Die Mail sollte dann kurz gehalten sein. Wer schon Kontakt zu einem Mitarbeiter hatte, kann sich darauf beziehen, egal, ob man mit ihm nur gemailt oder ihn persönlich kennengelernt hat. Ansonsten einfach den ersten knackigen Absatz des Anschreibens in die Mail stellen. Dass sich das doppelt, stört keinen, weil der Anhang ohnehin später gelesen wird. In den Anhang gehören übrigens keine Word-Dokumente, sondern PDF-Dateien. "Aber nicht mehr als zwei", rät Bewerbungscoach Ines Dorner, "im ersten PDF steht das Anschreiben und der Lebenslauf mit dem Bild, ins zweite PDF gehören alle übrigen Unterlagen wie Zeugnisse oder Arbeitsproben."

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ZEIT Campus Ratgeber 1/13

Dieser Text stammt aus dem ZEIT Campus Ratgeber 1/2013. Klicken Sie auf das Bild, um auf die Seite des Magazins zu gelangen.

Personalchefs schauen sich solche Profile an, daher besser prüfen, was öffentlich zu sehen ist. Eine alberne Statusmeldung ist kein Problem, Bilder mit Schnapsflasche unter Umständen schon. Wer Parteien unterstützt, muss damit rechnen, darauf angesprochen zu werden. Wichtiger für den Beruf sind Netzwerke wie Xing und LinkedIn. "Wer da mitmacht, darf es auf keinen Fall halbherzig tun", sagt Ines Dorner. Ein veraltetes Profil ohne Bild mache einen schlechten Eindruck. Wer sich aber traut, den Mitarbeiter eines Unternehmens mit einer interessanten Frage anzuschreiben, kann vielleicht einen ersten Kontakt knüpfen. Schließlich kann man nicht nur ausgespäht werden, sondern auch selbst das Profil des Ansprechpartners anschauen und überlegen, womit man bei ihm punkten könnte.

Was gilt für Bewerbungsplattformen?

Immer mehr Unternehmen wollen, dass die Bewerbung direkt auf der Homepage in ein Online-Formular eingegeben wird. "Die Gefahr ist, beim Rumsurfen zu sagen: Ach, klingt toll, da bewerbe ich mich mal eben", sagt Ines Dorner. An einem Anschreiben feile man tagelang, bei Bewerbungsplattformen tendiere man dagegen häufig zum Schnellschuss. Wichtig ist, sich ausreichend Zeit zu nehmen und vorbereitet zu sein. Oft müssen Lebenslauf und Zeugnisse hochgeladen werden. Dabei sollte man darauf achten, dass sie entsprechend benannt sind, am besten mit Vor- und Nachnamen. Ansonsten werden Daten abgefragt wie Noten oder die Einschätzungen von Sprachkenntnissen. Wichtig ist, dass man die wenigen freien Textfelder nutzt und keine Floskeln schreibt – genau wie beim Anschreiben.

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Leserkommentare
  1. Vielen Dank für den Artikel. Allerdings habe ich gerade den heutigen (kompletten) Tag damit verbracht, zu recherchieren, wie man sich korrekt per E-mail oder Online-Verfahren bewirbt. Es gibt viele unterschiedliche Leitfäden dazu.
    Leider widersprechen sie sich den öfteren.
    Z.B. solle man das Anschreiben bereits komplett mit in die E-mail nehmen.
    In den Anhang solle dann ein PDF mit Deckblatt, Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen (evtl. zwischen Anschreiben und Lebenslauf eine "dritte Seite", in der man eingehender auf bestimmte Umstände und Persönliches eingehen kann). Nie mehrere PDFs senden, immer alles in eines packen.
    Das Foto solle für den Personaler vor dem Anschreiben (auf Deckblatt) oder im Anschreiben präsentiert werden, nicht erst im Lebenslauf. usw. usf.
    Ja, wie denn nun? Ich blicke nicht mehr durch, echt nicht.
    Eine Frage habe ich noch: Wie schaut es aus mit einem Ehrenamt? Ich helfe im Bereich Sexualaufklärung für Jugendliche und an Schulen. Es wir dort in Workshops und Sprechstunden (für Schüler und Lehrer) über sämtliche Lebensformen und Arten von Liebe und Sexualität gesprochen.
    Sollte das mit in die Bewerbung? Die Meinungen gehen auseinander... einerseits zeige ich damit großes Engagement, andererseits ist das Thema für viele schwierig. Darüber würde ich auch gerne mal etwas lesen ("falsche" Ehrenämter oder, wie oben geschr., Parteizugehörigkeit etc.).

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    Abstahieren Sie die Tätigkeit in der Bewerbung. Wenn Sie das einigermassen hinbekommen, dann werden Sie im Gespräch danach gefragt und können entsprechend Ihrer Einschätzung Ihres Gesprächspartners eine genauere Beschreibung liefern.

    • vyras
    • 10. August 2013 17:00 Uhr

    "Sollte das mit in die Bewerbung? Die Meinungen gehen auseinander ..."

    Wenn ich dazu meine Ansicht mitteilen darf: Diese ganzen "Ratgeber", wie es angeblich "amtlich" ist und am besten gemacht wird in Hinsicht auf Erlangung der begehrten Arbeitsstalle, kann man zumeist getrost vergessen.

    Es gibt kein "richtig" und "falsch" in dieser Beziehung. Auf die wichtigen Aspekte, die zu beachten sind, kommt jemand mit ein bißchen Grips auch so. Und wie die eigene Bewerbung aufgenommen wird, hängt ohnehin individuell von dem Menschen ab, der sie liest.

    Also einfach selber entscheiden, und keine Angst davor, etwas "falsch" zu machen.

  2. ... dass Bewerbungen nur selten zu einem guten Job führen? Warum?! Nehmen wir mal an, eine Firma stellt eine Stellenanzeige ins Netz. Dann bewerben sich hunderte auf die gleiche Stelle und letztendlich bekommt derjenige mit den meisten Beziehungen den Job. Schickt man hingegen eine Initiativbewerbung an ein Unternehmen, so landet man in aller Regel in einer Abteilung, wo man sich vor Arbeit nicht mehr retten kann und alle dort arbeitenden Mitarbeiter panikartig das Unternehmen verlassen.
    Ich denke, die meisten, die sich auf eine ausgeschriebene Stelle bewerben, könnten diese ohne Probleme ausfüllen. Aber immer wieder wird derjenige bevorzugt, der jemanden in der Firma kennt, auch wenn dieser nicht die beste Wahl darstellt. Scheinbar werden Online-Bewerbung bevorzugt, um die (gutgläubig) zur Verfügung gestellten Daten auszuwerten und ggf. verkaufen zu können. Der Arbeitsmarkt ist nur noch ein reines Trauerspiel! Beziehungen beim Berufseinstieg sind mehr wert als das beste Hochschulabschlusszeugnis, Blender werden Leuten mit langjähriger Erfahrung vorgezogen, Mitarbeiter werden als reine auszubeutende Ressource angesehen, ...
    Und am Ende wird das arbeitende Fußvolk in diversen Medien mit Artikeln zur richtigen Bewerbung "verschaukelt", als ob eine perfekte Bewerbung den Schlüssel zum Erfolg darstelle. Verständlich, da man an Bewerbungsratgebern verdienen kann! Die beste Bewerbung ist keine Bewerbung! Der Zugang zu guten Jobs führt fast ausschließlich über Beziehungen!

    9 Leserempfehlungen
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    ... Bewerbungen schreiben oder gar damit in ein Bewerbungsgespräch gehen, dann dürfen Sie sich über die Zustände, die Sie beklagen, auch nicht wundern.

    Bewerbungen hinter mir und da hat sicherlich immer die Einstellung gepasst. Nur irgendwann merkt man leider auch wie der Hase läuft. Ob sie es glauben oder nicht: Es soll auch genügend Personen geben, die in ihrem ganzen Leben noch keine Bewerbung geschrieben haben, nur eine bescheidene Qualifikation vorweisen können, und es sich trotzdem auf den besten Positionen "bequem" machen. Woran mag das wohl liegen?

    • Vaiko
    • 09. August 2013 19:43 Uhr

    Ich war aus einem anspruchsvollen, mehrjaehrigen Auslandsjob wieder zurueck nach Deutschland gekommen. Keine Chance auf dem Arbeitsmarkt. 80 Bewerbungen, oftmals nicht einmal eine Absage, in manchen Faellen kam die Absage schneller als ich die Bewerbung verschicken konnte. Das Arbeitsamt konnte mir nicht weiterhelfen, da die gar nicht wussten, wie sie mich einordnen sollten. "Sie haben ja schon mal gut verdient.." war der Kommentar nach Ende des Jahres. Es klang wie: "gehen Sie halt in Fruehrente. Mit Hochqualifizierten koennen wir in Deutschland nichts und hier im Arbeitsamt noch viel weniger anfangen. Und wollen auch gar nicht.". Die meisten Absagen, die ich in dieser Zeit bekommen habe waren nach gutdeutscher Manier herablassend formuliert. Inhaltlich Schrott, aber mit dem dummdeutschen Ausrufezeichen am Ende. Bei einer Berufsveranstaltung bin ich schließlich in den Kontakt einer Bausparkasse gekommen. Voellig fachfremd, aber immerhin. Schliesslich der Individualtermin im Assessment Center. Keine Schwierigkeit, doch zeigte man sich irritiert, dass mein Lebenslauf auf Englisch war. "Man habe es schliesslich nicht so mit dem Englischen" (Firma mit 40 000 Beschaeftigten). Aus dem off kam dann eines nachts eine mail einer kanadischen Firma. die suchten Kanadier und Nichtkanadier vom Rest des Planeten in der Mitte und am Ende der Karriere fuer UN und andere internationale Positionen. Jetzt arbeite ich eben bei der UNO. Und die deutschen Ausrufezeichen koennen mich mal.

    um zu begreifen, dass vitamin b sehr hilfreich ist haben sie erst nach "genügenden bewerbungen" begriffen? und soo unverständlich ist das auch nicht, ein "bekannter" ist immer besser als die katze im sack.

    offensichtlich sind sie schon länger erfolglos beim bewerben und deswegen frustriert und es ist jedenfalls ok sich diesen frust mal von der seele zu schreiben.

    aber es werden auch weiterhin genügend stellen ohne vitamin b vergeben. ansonsten muss man eben ein wenig netzwerken, auch wenn man das nicth so gern tut.

  3. Lassen Sie sich von diesem etwas praxisfremden Artikel nicht in's Boxhorn jagen. Prämissen hier: Stelle wurde ausgeschrieben, Unternehmen hat keine Bewerbungsplattform:

    Es gibt - zumindest in grösseren Unternehmen, so ab 50 Beschäftigte aufwärts - kaum "Personalchefs", die sich Bewerbungen, eine nach der anderen eintrödelnd, am Bildschirm anschauen. ES kann davon ausgegangen werden, dass ein/e Sachbearbeiter/Fachkraft die Papiere bis nach dem Ablauf der Bewerbungsfrist sammeln. Nach Fristablauf gehen die Unterlagen i. d. R. an den ausschreibenden Fachbereich, weil nur dort der Abgleich mit der geforderten Qualifikation gemacht werden kann. Dort werden die Bewerber dann auch dementsprechend vorausgewählt. Gegebenenfalls wird die Shortlist dann wieder zurückgegeben an den Personalladen, um die Bewerber zu einem Gespräch einzuladen.

    Für die Weiterleitung der Vorauswahl und auch für das spätere Gespräch braucht es Papier wegen eventueller Anmerkungen/Fragen zu den Unterlagen, die im Gespräch mit dem Bewerber wichtig sein können.

    Ich empfehle 2-3 PDF: (1) Anschreiben mit Lebenslauf, (2) Zeugnisse/Tätigkeitsnachweise, (3) sonstige Unterlagen wenn z. B. in einem Betrieb ein Gesundheitszeugnis o. ä. erforderlich sein könnte. Wichtig ist, dass - wenn diese Papiere aus dem Drucker kommen - es ganz klar erkennbar ist, dass sie zusammengehören.

    Microsoft Outlook dürfte wohl das am häufigsten eingesetzte E-Mail-Programm sein und das verfügt über einen Menüpunkt "alle Anlagen drucken".

    2 Leserempfehlungen
  4. Abstahieren Sie die Tätigkeit in der Bewerbung. Wenn Sie das einigermassen hinbekommen, dann werden Sie im Gespräch danach gefragt und können entsprechend Ihrer Einschätzung Ihres Gesprächspartners eine genauere Beschreibung liefern.

    2 Leserempfehlungen
  5. ... Bewerbungen schreiben oder gar damit in ein Bewerbungsgespräch gehen, dann dürfen Sie sich über die Zustände, die Sie beklagen, auch nicht wundern.

  6. Bewerbungen hinter mir und da hat sicherlich immer die Einstellung gepasst. Nur irgendwann merkt man leider auch wie der Hase läuft. Ob sie es glauben oder nicht: Es soll auch genügend Personen geben, die in ihrem ganzen Leben noch keine Bewerbung geschrieben haben, nur eine bescheidene Qualifikation vorweisen können, und es sich trotzdem auf den besten Positionen "bequem" machen. Woran mag das wohl liegen?

    5 Leserempfehlungen
    • Vaiko
    • 09. August 2013 19:43 Uhr

    Ich war aus einem anspruchsvollen, mehrjaehrigen Auslandsjob wieder zurueck nach Deutschland gekommen. Keine Chance auf dem Arbeitsmarkt. 80 Bewerbungen, oftmals nicht einmal eine Absage, in manchen Faellen kam die Absage schneller als ich die Bewerbung verschicken konnte. Das Arbeitsamt konnte mir nicht weiterhelfen, da die gar nicht wussten, wie sie mich einordnen sollten. "Sie haben ja schon mal gut verdient.." war der Kommentar nach Ende des Jahres. Es klang wie: "gehen Sie halt in Fruehrente. Mit Hochqualifizierten koennen wir in Deutschland nichts und hier im Arbeitsamt noch viel weniger anfangen. Und wollen auch gar nicht.". Die meisten Absagen, die ich in dieser Zeit bekommen habe waren nach gutdeutscher Manier herablassend formuliert. Inhaltlich Schrott, aber mit dem dummdeutschen Ausrufezeichen am Ende. Bei einer Berufsveranstaltung bin ich schließlich in den Kontakt einer Bausparkasse gekommen. Voellig fachfremd, aber immerhin. Schliesslich der Individualtermin im Assessment Center. Keine Schwierigkeit, doch zeigte man sich irritiert, dass mein Lebenslauf auf Englisch war. "Man habe es schliesslich nicht so mit dem Englischen" (Firma mit 40 000 Beschaeftigten). Aus dem off kam dann eines nachts eine mail einer kanadischen Firma. die suchten Kanadier und Nichtkanadier vom Rest des Planeten in der Mitte und am Ende der Karriere fuer UN und andere internationale Positionen. Jetzt arbeite ich eben bei der UNO. Und die deutschen Ausrufezeichen koennen mich mal.

    9 Leserempfehlungen
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    • Vaiko
    • 09. August 2013 20:11 Uhr

    wieso gibt es keine deutsche Instanz die sich fuer die Vermittlung deutscher Staatsabgehoeriger plus qualifizierter Buerger anderer Nationen in der Mitte und am Karriereende in gute internationale Positionen einsetzt?

    die mail aus Kanada kam uebrigens, da mein - englischer - Lebenslauf ueberall als e-mail frei zirkulierte und dann offensichtlich weitergereicht worden war.

    "Das Arbeitsamt konnte mir nicht weiterhelfen, da die gar nicht wussten, wie sie mich einordnen sollten."

    Doch doch, das konnten die: Kein Staplerschein? Vergessen Sie 's!

    • tobmat
    • 12. August 2013 9:05 Uhr

    "doch zeigte man sich irritiert, dass mein Lebenslauf auf Englisch war."

    Wundert sie das? Haben sie sich im Ausland mit einem deutschen Lebenslauf beworben oder würden sich in Russland mit einem spanischen bewerben?

    Wenn sie sich bei ausländischen Firmen bewerben können sie damit Glück haben. Ansonsten zählt, das man sich an das Land anpasst in dem man sich bewirbt und damit auch die Bewerbungsunterlagen in der entsprechenden Sprache vorlegt.

    • Selamat
    • 12. August 2013 12:42 Uhr

    ...werden nach meiner Erfahrung entgegen aller jobbezogenen objektiven Einstellungskriterien /Jobprofile gerne an völlig unqualifizierte Leute vergeben. Praktikanten (zum Teil ohne Uni-Abschluss) steigen in wenigen Monaten zu Führungskräften auf (haben halt einen guten Draht zum Chef entwickelt), Ex-Ministeriale müssen versorgt werden (ob jung oder alt), Kinder von UN-Angestellten haben es besonders gut. Alles das passiert, und nicht nur als Einzelfall. Das ist meine Erfahrung mit der UNO in Bonn und anderen Standorten. In Montreal dürfte es wohl ähnlich sein. Eine Kontrolle der Einstellungen gibt es nicht.

  7. ... über ein gutes Netzwerk/Vitamin C. Dennoch kann ich meinem Vorredner zustimmen, was die Form der Bewerbung betrifft und wieviel sie letztendlich (plus Inhalt) ausgemacht hat. Ich habe mich mit einer E-Mail-Bewerbung gegen 130 Bewerber durchgesetzt und hatte 0 Beziehungen zum Unternehmen. Das ist jetzt einen Monat her - ich habe mich also gerade erst durch alles durchgekämpft, was die Ratgeber-Literatur zu bieten hatte.

    Meine E-Mail-Bewerbungen hatten diese Form: in den Betreff die korrekte Stellenausschreibung oder die Kennziffer schreiben, den Ansprechpartner kurz in der E-Mail ansprechen (wirklich sehr knapp halten!) und dann in den Anhang als gut formatierte PDFs 1. Anschreiben und Lebenslauf und 2. Zeugnisse (diese in der Reihenfolge des Lebenslaufs) und Arbeitsproben. Also genau 2 PDFs.

    Wirklich wichtig ist im Endeffekt das Anschreiben und sein Inhalt. Aber wer auf Kleinigkeiten achtet, beweist, dass er sich Gedanken um sich und seine Persönlichkeit gemacht hat. (Nicht unbedingt Standardschriften verwenden etc...) Natürlich ist dies in einigen Branchen wichtiger als in anderen, aber auch beim Unbewussten drüberschauen, fallen einem Abweichungen (egal ob negativer oder positiver Art) ins Auge...

    via ZEIT ONLINE plus App

    Eine Leserempfehlung
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    • Vaiko
    • 10. August 2013 18:25 Uhr

    das CV Format der EU. 15 Punkte, maximal drei Seiten.

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  • Schlagworte Karriere | Online-Bewerbung | Lebenslauf | Bewerbung | Bewerbungsmappe | Anschreiben
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