Liebe Leserin, lieber Leser!

Wann merken die anderen eigentlich, dass ich in Wirklichkeit gar nichts kann? Dass ich an der Uni und bei meiner Bewerbung bloß Glück hatte? Wer so denkt, fürchtet sich fast immer zu Unrecht. Warum trotzdem so viele an sich zweifeln und wie man lernt, sich besser einzuschätzen, beschreiben wir in der Titelgeschichte ab Seite 18. Viel Spaß beim Lesen!
Simon Kerbusk, Chefredakteur

STUDIEREN

Herein

Krieg im Kinderzimmer: Zwei Brüder in Neapel [Seite 6]

Leserforum [Seite 6]

Fotostrecke
Jetzt bitte küssen:
Fremde Leute knutscht man auf wilden Partys – Tommy Kha macht es für die Kunst [Seite 8]

Impressum [Seite 15]

Professoren und ihre Neurosen: Drittmittel erbeuten 
Nachgefragt: Warum wird das Bafög nicht erhöht?
Was ist dran? Mehr Geld für Bildung
Egal, ich lass das jetzt so: Der Schaumspender [Seite 17]

Was kann ich wirklich? Warum so viele an sich zweifeln – und wie man lernt, sich besser einzuschätzen [Seite 18]

Meinung
Gehört der NC abgeschafft?
Ein Pro & Contra [Seite 28]

Sprechstunde
"Ein Kleid kann man lesen"
, sagt die Modeexpertin und Romanistikprofessorin Barbara Vinken [Seite 30]

Service
Auslandsstudium
: Wie man Europa hinter sich lässt [Seite 32]

Ehemaligenverein
Agatha Christie
liebte Literatur und Chemie [Seite 40]


ARBEITEN

Phänomene der Arbeitswelt: Der Feierabend
Alles Elite: Der Elite-Autoscooter
Ausgerechnet: Wie lange hält ein Job?
Kleiner Überblick: Pendlerströme [Seite 43]

Almost Famous: Mit der Musikindustrie geht es bergab. Wie eine junge Band trotzdem ihr Glück versucht
[Seite 44]

Schwerpunkt Banken & Versicherungen

Unter Bankern: Der Ethnologe Stefan Leins hat den Stamm der Banker untersucht  [Seite 52]

Kleine Stammeskunde: Bankertypen und Klischees [Seite 56]

Wie entstehen Hypes? Tulpenmanie und Südseeblase [Seite 58]


  "Initiativbewerbungen bringen nichts": Ist das so?
  Nein, sagt eine Personalreferentin  [Seite 60]

Das erste Mal
Chemiewaffen vernichten:
Ein Techniker erzählt [Seite 62]

LEBEN

Ausprobiert: Hypnose
Wer bin ich? "Ich bin kein Kunstobjekt"
Mitbewohner des Monats: "Die blonde Zauberfee"
Dr. Sommer: Richtig streiten  [Seite 69]

Fashion Statements: Wie muslimische Künstlerinnen einen neuen Zeitgeist prägen [Seite 70]

Kultur
Drei Tage wach:
Der Autor und Ex-Punk Jürgen Teipel erinnert sich an legendäre Clubs [Seite 76]

Mein Jahr nach Snowden: Vom Versuch, sich wieder unbeobachtet zu fühlen, erzählt Kristo Šagor
[Seite 78]

Diesmal in
Hof an der Saale:
Geschichten vom Abschied  [Seite 82]

In der Mensa mit
Denis Moschitto:
Der Schauspieler will keinen Erfolg, sondern am liebsten ständig freihaben [Seite 84]

Liebes Tagebuch
1944:
Cornelia fiebert ihrem Auftritt entgegen [Seite 89]

Übrigens
Bücher des Jahres:
Verstaubt, vergriffen, geklaut [Seite 90]

Extraheft: Ingenieure:

Löst sich das von selbst?

Ingenieure müssen die großen Fragen unserer Zeit beantworten. Werden sie darauf gut vorbereitet?

ZEIT Campus Artikel online lesen

ZEIT Campus im Abonnement