Sport ist schweißtreibend: Beach-Volleyballer etwa verlieren bis zu zwei Liter Wasser pro Stunde. Ohne Nachschub droht Leistungsverlust. So tanken Aktive richtig auf.


"Viel trinken ist wichtig – und hin und wieder auch mal Wasser", das war die Antwort von Ex-Bayern-Profi und TV-Experte Mehmet Scholl auf die Frage, wie die deutsche Fußballnationalmannschaft die extremen Temperaturen bei der WM in Brasilien 2014 aushält. Der Kalauer enthält mehr als ein Körnchen Wahrheit: Wer Spitzenleistungen erzielen möchte, muss dem Körper stetig Energie und Flüssigkeit zuführen. Das gilt freilich nicht nur für Jogis Elf.

 

Je nach Sportart und Intensität kann der Körper stündlich bis zu zwei Liter Wasser verlieren, beispielsweise beim Beach-Volleyball. Aber auch beim Fußball liegt der der Wasserverlust pro Stunde bei 1,17 Liter, hat die Deutsche Sporthochschule Köln ermittelt. Um sich vor Dehydrierung und Leistungseinbußen zu schützen, muss die verlorene Flüssigkeit während und nach der Aktivität wieder zugeführt werden.


 

Finger weg vom Sprudel

 

Sportler kennen die Situation: Die Konzentration fällt ab, Kopfschmerzen oder Krämpfe setzen ein und das Leistungsniveau sinkt direkt ab. Das ist oftmals ein Zeichen unzureichender Flüssigkeitszufuhr. Um dem entgegenzuwirken, sollten Sportler immer darauf achten, ausreichend Getränke griffbereit zu haben. Neben isotonischen und Elektrolytgetränken sowie Saftschorlen eignet sich Wasser am besten, um den Durst zu löschen. Folgende Faustregeln haben die Experten der Sporthochschule Köln aufgestellt: 


  • vor dem Sport: Zwei bis drei Stunden vorher 0,4 bis 0,6 Liter Flüssigkeit trinken.
  • beim Sport: Bei längeren Belastungen (spätestens ab 60 Minuten) alle Viertelstunde in kleinen Schlucken trinken.
  • nach dem Sport: In der Regenerationsphase hat neben der Flüssigkeit auch die Zufuhr von Mineralstoffen und Kohlenhydraten besondere Bedeutung. Daher eignen sich Fruchtsaftschorlen dafür besonders gut.



Kohlensäurehaltiges Wasser kann allerdings zu unschönen Begleiterscheinungen wie Schluckauf oder einem aufgeblähten Bauch führen. Kohlensäurearmes oder einfaches Leitungswasser sind gute Alternativen. Das Wasser aus dem Hahn ist zudem kostengünstig.

 

Jederzeit nachfüllen

 

Besonders bei Sportarten, die nicht unter freiem Himmel praktiziert werden, finden sich fast immer Leitungswasserquellen, sodass eine Flasche schnell befüllt werden kann. Die BRITA fill&go mit integriertem Aktivkohlefilter zum Beispiel vermag die Qualität des Wassers noch einmal zu steigern. Sie filtert unangenehme Begleitstoffe wie Chlor heraus und hat den besonders für sportliche Aktivitäten praktischen und leicht zu reinigenden push-pull-Verschluss, der sie zum perfekten Begleiter für das Fitnessstudio, Yoga oder dem Training im Mannschaftssport macht.

 

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