Schnell, frisch und handlich soll`s sein: Viele Bürger kaufen Wasser in Einwegflaschen. Ein Graus für die Umwelt – oft landet der Müll im Meer. Doch es gibt Alternativen.

Kilometerlange Sandstrände, blauer Himmel und ungezähmten Wellen: Die Idylle könnte perfekt sein – wenn nicht mit jeder neuen Woge mehr Plastikmüll am Ufer landen würde. Dieses Bild ist bekannt: Das Meer füllt sich immer weiter mit Abfall. Dem Marine Litter Vital Graphics Report 2016 zufolge werden jährlich mehr als 300 Millionen Tonnen Kunststoff hergestellt – etwa fünf bis 13 Millionen Tonnen landen davon pro Jahr im Ozean.

 

Nachhaltigkeit braucht kein Expertenwissen


Nicht nur für Meerestiere ist der Abfall gefährlich: Vögel, Wale, aber auch Fische fressen das ins Wasser gelangte Plastik. So landet der Müll unter Umständen als vermeintlich geschmackvolles Gericht wieder auf dem Teller.

Kleine Maßnahmen im Alltag helfen, diese Müllmengen zu reduzieren. Beispielsweise der Verzicht auf PET-Flaschen. Eine Alternative ist die BRITA fill&go Vital. Die handliche 600ml-Flasche lässt sich mit Leitungswasser befüllen und sorgt für frisches Trinkwasser – unterwegs und auf Reisen. Durch einen MicroDisc-Filter wird Chlor reduziert. So schmeckt das Leitungswasser, egal aus welchem Wasserhahn, frisch wie aus dem Supermarkt.

 

Günstige Alternative

 

Dem Geldbeutel dürfte die Flasche für unterwegs ebenso gefallen: Beim Discounter kostet ein Sixpack mit 0,5-Liter-Flaschen umgerechnet 0,22 Euro pro Liter. Die fill&go von BRITA kostet 14,99 Euro und der austauschbare Filter reicht für 150 Liter Wasser. Ein Liter Leitungswasser kostet laut Statistischem Bundesamt 0,00169 Euro pro Liter. Macht also in Summe rund 0,1 Euro pro Liter. Damit ist Wasser aus dem Supermarkt mindestens doppelt so teuer wie die auffüllbare Flasche.

Wer sich für gegen Einwegflaschen und für das Nachfüllen entscheidet, sagt Plastik im Ozean den Kampf an. Darüber hinaus hat sich der Wasserfilterhersteller BRITA im vergangenen Jahr mit der Whale und Dolphin Conservation (WDC) zusammengeschlossen. Unter dem Motto "Weniger Plastik ist Meer" wollen sie das Konsumverhalten der Menschen verändern.

So soll sich hinter den aufschäumenden Wellen bald weniger Abfall verbergen.


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