"Es ist verrückt, was seitdem passiert ist", sagt Anke Schöttler wenige Tage nach dem Hackathon. Von vielen Seiten erhält sie Zuspruch und unerwartete Unterstützung. Nach der Berichterstattung wurde sie von einem Kita-Verband kontaktiert und befindet sich nun in Gesprächen über eine Zusammenarbeit. Der Verband hat bereits Videos zu einem Grundwortschatz von 200 Gebärdenworten produziert, die nun für die App genutzt werden können. Auch Wirtschaftsexperten und Wissenschaftler möchten das Team bei der weiteren Umsetzung unterstützen.

Das EIS-Team lässt nur wenige Tage nach dem ZEIT Hackathon verstreichen, und schon treffen sie sich wieder. Auch die anderen vier Teammitglieder haben weiterhin Lust, mit EIS bei der Überbrückung von Barrieren zwischen gesprochener und Gebärdensprache zu helfen.


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