"Die Uni wird grüner werden und nicht mehr so trist nach Beton aussehen". Der Student Chris aus Regensburg erzählt uns seine Version eines Campus der Zukunft.

1. Wenn Du an Deinen Campus jetzt und heute denkst, wo lernst Du am besten? (Hörsaal, Seminarraum, Zwischenbereiche, Bibliothek?) 

Ich muss ehrlich zugeben, Zuhause lernen funktioniert nicht mehr. Am besten kann ich an meiner Uni in der Philosophie Bibliothek lernen, die ist groß, klimatisiert und es ist ruhig. Außerdem werde ich durch andere Lernende inspiriert.

 

2. Was fehlt Dir auf dem Campus?

Zuerst sollte betont werden, dass die Uni schon sehr viel gute Ideen, wie einen Pfandflaschenmülleimer hat, dessen Erlös an ein soziales Projekt geht. Als begeisterter Essensgenießer würde ich mir eine Küche, in der man selbst kochen kann wünschen, da das Mensaessen sehr fleischlastig ist. Zudem wären noch ein paar Wasserspender, wie es sie in anderen (europäischen) Ländern an jeder Ecke gibt, wünschenswert.

 

3. Stell Dir vor Du hättest volle Gestaltungsfreiheit … wie würdest Du den Campus der Zukunft einrichten? (Welche Räume bzw. Umgebungen gibt es? Welche Technologien?) 

Da ich ein begeisterter Sportler bin, würde ich an unserem Unifluss eine Surfer Welle aufbauen, bei der man in den Pausen, mal schnell eine Welle reiten kann. Zudem würde ich Themenräume einführen, wie z.B. Filmklassiker, in dem sich Studenten durch ein gemeinsames Thema austauschen und kennenlernen können.

 

 4. Werfen wir gemeinsam einen Blick in die Zukunft: Wie sieht ein Campus der Zukunft im Jahr 2030 Deiner Meinung nach aus?  

Die Uni wird grüner werden und die Bauten nicht mehr so trist nach Beton aussehen. Was die Lernatmosphäre der Studierenden positiv beeinflusst und auch umwelttechnisch ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist.


5. Was würdest Du mit den Hauptgewinn des Ideenwettbewerbs (2500€) anfangen?

Da schon länger eine Sprachreise nach Spanien geplant ist, würde ich mir mit dem Hauptgewinn einen einmonatigen Sprachkurs mit allem Drum und Dran finanzieren. Den Rest von dem Geld dann sparen und wie ein guter BWL-Student zu meiner bestmöglichen Alternative anlegen.