Unigründung

Die Hochschullandschaft erleuchten

Unis der Unbesiegbarkeit, Weltfrieden und ein goldener König – Regisseur David Lynch machte mit einer absurden Werbetour für transzendentale Meditation in Köln Station.

Die Filme von David Lynch sind vor allem eins: dunkel. Mit Vorliebe lässt der Regisseur seine Kamera langsam finstere Gänge und Ecken abtasten, in manchen seiner Filmen, wie dem jüngsten, Inland Empire , scheint ewige Nacht zu herrschen. Nicht zuletzt durch dieses Spiel mit der Finsternis wirken seine Werke so albtraumhaft, verstörend und faszinierend. Gestern nun kam dieser Meister der Dunkelheit nach Köln, um den Weg ins Licht zu predigen.

Der Weg ins Licht ist für Lynch die transzendentale Meditation. Zweimal am Tag meditiert er zwanzig Minuten nach den Regeln des Maharishi Mahesh Yogi, und das seit 34 Jahren. Dank dieser Übungen durchströmten ihn, so Lynch, „Wellen der Glückseligkeit“ und alles Negative falle von ihm ab. Er sei dann Teil des „Feldes der Einheit, der Grundlage aller Dinge und allen Geistes“.

Soweit, so harmlos. Dass es in Hollywood nur so wimmelt von Erleuchteten und die alternative Religiosität hier auf besonders fruchtbaren Boden fällt, weiß man nicht erst seit den Diskussionen um Scientology und Tom Cruise.

Doch jetzt hat sich David Lynch zum Missionar aufgeschwungen, zur Galionsfigur einer weltweiten Werbekampagne für transzendentale Meditation. Vor zwei Jahren hat er die "David Lynch Foundation for Consciousness-Based Education and World Peace" gegründet, mit der er junge Menschen für seine Form der Meditation begeistern will. Außerdem will er in jedem Land der Welt eine Art Yogi-Uni gründen. Sie tragen den absurden Titel „Universitäten der Unbesiegbarkeit“. Schon tausend Studenten, die Lynch „yogische Flieger“ nennt, würden reichen, um Deutschland nach innen und außen unverletzbar zu machen.

Von diesen Plänen weiß vermutlich kaum einer der über tausend Studenten, die sich am Donnerstagabend im größten Hörsaal der Kölner Universität drängen. Sie alle sind gekommen, um den Regisseur Lynch zu erleben, den Säulenheiligen der Programmkinogänger, den Virtuosen des Verstörenden, den Meister der Dunkelheit. Der Saal ist hoffnungslos überfüllt, die Luft ist schlecht, aber die Stimmung gut. Viele haben sich Bier mitgebracht und warten nun gespannt auf den Meister. Die Geisteswissenschaftler scheinen deutlich in der Überzahl zu sein.

Als Lynch sich dann einen Weg durch die Menge und auf die Bühne bahnt, brandet begeisterter Applaus auf. Und es gibt die ersten irritierten Blicke. Denn Lynch kommt nicht allein. Begleitet wird er unter anderem von drei älteren Männern in beige-goldenen Gewändern und mit goldenen Kronen. Das sind die offiziellen Vertreter des Maharashi, einer von ihnen ist der Raja von Deutschland. Der Raja ist jenseits der 50, ein bisschen übergewichtig und hat eine Halbglatze. Sein bürgerlicher Name ist Emanuel Schiffgens.

Der Moderator verkündet: „Mr. Lynch wird nun all Ihre Fragen beantworten - zu allen Themen.“ Applaus, Erleichterung. Doch keine Sektenveranstaltung. David Lynch spricht ruhig, souverän, charismatisch. Warum er denn überhaupt meditiere, wird er gefragt. Er erzählt von Depressionen, die er als Student hatte, von seiner Schwester, die ihm die transzendentale Meditation empfohlen habe, von seiner anfänglichen Ablehnung und seiner baldigen Begeisterung. „Alle Ängste sind von mir abgefallen“, ruft er in die irritierten Gesichter der Studenten, „ich habe das einheitliche Feld entdeckt, das in jedem von uns ist. Alles ist Teil von diesem Feld, alles Gute kommt daher.“ Und dann deklariert er fast mantramäßig: „Kreativität, Frieden, Liebe, Harmonie, verlasst die Dunkelheit und geht in das Licht!“. Warum denn seine Filme so düster wären, wenn er so voller Glück sei, fragt einer. „Meine Filme sind ein Spiegel der Realität, und wir leben nun mal in einer düsteren Welt.“ Ein anderer fragt: „Mr. Lynch, kann man Mulholland Drive überhaupt verstehen? Können Sie uns den Film erklären?“ Da lächelt der Meister und sagt: „Wissen sie, durch Meditation werden sie sicher mehr verstehen.“ Es klingt wie ein Versprechen. Ob es eine Fortsetzung der Twin Peaks -Serie geben werde? „Nein, die Serie endet offen und jeder kann mit diesem offenen Ende machen was er will. Und das soll auch so bleiben.“

Dann beginnt die Propaganda. Ein mit Lynch angereister Quantenphysiker redet vom einheitlichen Feld, das der Ursprung von allem sei: „Es liegt noch unter der atomaren Ebene, noch unter der Quantenebene, und es ist in jedem von uns und wir sind alle ein Teil von ihm.“ Wissenschaftliche Erkenntnisse würden das bestätigen. Welche Erkenntnisse das sein sollen, sagt der Professor leider nicht. Stattdessen spricht er pathetisch von der transzendentalen Meditation als dem Schlüssel zum Weltfrieden. Davon, wie man dank Meditation endlich 100 Prozent seines Gehirns nutzen kann, während normale Menschen nur zehn Prozent verwenden. Davon, wie der innere Frieden der Maharishi-Anhänger auf ihre Umgebung ausstrahlt, alles Negative aus der Gesellschaft verbannt und dadurch das Land unbesiegbar macht.

Dann erzählt der Raja von Deutschland, wie er vor wenigen Tagen in Berlin zusammen mit Lynch die „Universität des Unbesiegbaren Deutschlands“ gegründet habe. Diese Uni, die ihren Studenten zur Erleuchtung und dem Land zum ewigen Frieden verhelfen soll, wird nicht irgendwo gebaut, nein. Das vier Hektar große Areal liegt auf einem Hügel mit dem schönen Namen Teufelsberg.

Ob der Kaufvertrag schon unterschrieben ist, darüber gehen die Aussagen auseinander. Eine Baugenehmigung gibt es auch noch nicht, von einer Genehmigung für das Universitätscurriculum ganz zu schweigen. Aber das stört den Raja nicht. Er spricht begeistert vom „Feld des Gesamtwissens“, das endlich alle Wissensdisziplinen verknüpfe. Wie die Uni konkret funktionieren soll, was sie von normalen Universitäten unterscheiden soll, bleibt aber unklar. So ist es bei vielem, was Lynch und sein Esoterik-Tross erzählen: Wer dann genauer nachfragt, bekommt oft zur Antwort: „Ja, so theoretisch kann man das alles nicht verstehen, man muss das selber erfahren.“

Und genau da muss man die Maharishi-Anhänger dann doch ernst nehmen. Denn diese Selbsterfahrung kostet Geld. Von 2000 Euro für Einführungskurse ist die Rede. Die Internationale Maharishi-Gemeinde ist nicht zuletzt ein Wirtschaftsunternehmen. Sektenbeauftragte warnen vor totalitären Strukturen und abstrusen politischen Ideologien. Doch offiziell hat der Bundesgerichtshof die Gruppe als harmlos eingestuft.

Seine Hochzeit hatte die transzendentale Meditation in den Sechzigern und Siebzigern, als Zehntausende Westeuropäer und Amerikaner auf der Suche nach Erleuchtung zum Maharishi nach Indien pilgerten. Sogar die Beatles waren da. Der Maharishi war beinahe so etwas wie der offizielle Guru der Flower-Power-Generation. In den letzten Jahrzehnen ist es eher ruhig geworden. Und spätestens der Anblick der sechs alten Männer auf der Bühne in der Kölner Uni macht deutlich: Die Yogis haben ein Nachwuchsproblem. David Lynch ist da das beste, was ihnen passieren konnte. Er soll der angestaubten Maharishi-Lehre zu einem Revival verhelfen.

Doch heute Abend ist das Gerede über einheitliche Felder, Unbesiegbarkeit und yogische Flieger nur das Übel, das die Fans in Kauf nehmen, um ihrem Meister einmal nahe zu sein. Worüber er da genau redet ist den meisten reichlich egal. Hauptsache, er ist da.

Und so verlassen sie auch scharenweise den Hörsaal, als Lynch das Mikro an seine Mitstreiter weitergibt. Nach 70 Minuten sind dann zwei Drittel der Besucher gegangen, weil ihnen die Ausführungen zu abstrus sind. David Lynch greift noch einmal zum Mikrofon und sagt einen kurzen Vers auf, der allen Anwesenden Frieden und Glück wünscht. Dann ist der Spuk vorbei. Autogrammjäger umlagern den Regisseur, die Menge drängt aus dem Saal. Die meisten sind belustigt. „Man, war das `ne krasse Show!“ ruft einer. Und ein anderer Lynch-Fan sagt: „War ja irgendwie klar, dass der einen an der Waffel hat, bei den Filmen.“

Einige sind aber auch ernsthaft irritiert. So wie Johannes Stier. Der 23-Jährige sagt: „Da haben sich fünf Semester Philosophie in der Ecke zusammengerollt, bei dem was der erzählt hat.“ Das alles sei unglaublich abstrus gewesen. „Ich weiß nicht, ob ich seine Filme nach dieser Veranstaltung noch ernst nehmen kann.“ Und seine Stimme klingt traurig, als er das sagt.

Anzeige
Leser-Kommentare

    • 16.11.2007 um 20:51 Uhr
    • Xtal

    Mich muss zugeben, dass mich dieser Artikel stark mitgenommen hat. Seit INLAND EMPIRE habe ich mich Lynch sehr verbunden gefühlt, in seinen Filmen alles wiedergefunden was ich in der Kunst suchte. Und jetzt das. Ich fühle mich jetzt wie der am Ende des Artikels zittierte Student. So ein Mist.

    • 17.11.2007 um 21:13 Uhr
    • DaddyO

    Der Autor hätte die physikalischen Argumente für die Existenz der 'Sub-Quanten-Ebene' sicherlich gerne gehört. Fraglich ist allerdings, ob er den Ausführungen besser hätte folgen können als denen über die Techniken der Transzendentalen Mediation. Die Quantenphysik hat das mechanistische Weltbild, an das wir uns nach wie vor klammern, vor etwa 100 Jahren in seinen Grundfesten erschüttert, aber der naive Glaube an eine veraltete Wissenschaft herrscht nicht nur nach wie vor im einfachen Volke, sondern reicht oft auch dem Intellektuellen zum Urteil über 'richtig' und 'falsch' vollkommen aus.Unser großzügiger Verstand wird es uns dennoch erlauben, David Lynch seine Biographie und seinen Glauben zuzugestehen, und dann im Frieden mit ihm und uns seine Filme anzusehen.Wer sich nach einem unverstandenen offenen Ende unbefriedigt fühlt, sollte sich hastig vergewissern, dass Gegenstände noch richtung Fußboden fallen, um zufrieden festzustellen, dass alles was er weiß immer noch gültig ist.

  1. Man muss sich schon fragen, was denn der Sinn dieses Artikels sein soll? Es geht mir ja gar nicht darum Partei für Lynch zu ergreifen, aber er tingelt ja nun schon eine Weile mit dem vermeintlichen Harvard-Professor (Hat der Mann sonst nix zu tun?) durch die Lande.Man kann auch darüber streiten ob und in welchem Umfang über so was überhaupt berichtet werden muss, aber wenn man es denn schon tut, sollte man Herrn Lynch vielleicht einfach mal fragen wie den Esoterik und Kryptofaschismus (Noch spricht er ja nicht vom Endsieg …) zusammengehen? Statt dessen schlüpft der Autor in die Rolle eines ahnungslosen Kölner Studenten (gähn …) und liefert das, was man wohl einen Erlebnisbericht nennt. Das mag rhetorisch verlockend sein hat aber wenig mit gutem Journalismus zu tun, sondern eher mit so einer Lust am Untergang, den es möglichst oft zu wiederholen gilt. Britney Spears fürs Arthouse-Publikum. Na, danke!

    • 19.11.2007 um 12:42 Uhr
    • noanswer
    4. drive

    'mullholland drive' und andere filme von david lynch kann man ohne weiteres verstehen. georg seesslen und seine bücher helfen einem da immer auf die sprünge. wir bewegen uns ja nicht im niemandsland. nur wer sich garkeine mühe gibt, der bedauert halt dann. das ist so eine art vorauseilender gehorsam, der da vor sich hindümpelt. vermeintlich mit offenen augen bescheiden, benimmt man sich wie einer der herren, die in 'mullholland drive' den espresso holen lassen. wir befinden uns bei in der szene im gebäude der ryan production. auf film hiesse das dann a ryan (aryan) production.
    nur mal so als kleinst möglicher hinweis.


  2. einer der "alten Männer", die n i c h t den 68ern, sondern MMY nachgefolgt sind. Also k e i n verschwendetes Leben! Ich muss gestehen, dass es mir und vielen anderen damals lieber gewesen wäre, wenn uns der Maharishi einfach in den Himalaya mitgenommen hätte und wir die Gesellschaft ihrer Selbstzerstörung überlassen hätten. Aber den Gefallen hat er uns nicht getan, er veranlasste die Mutigeren von uns sogar, eine "Naturgesetzpartei" zu gründen, die aber kein großer Machtfaktor wurde.

    In der langen Zeit haben wir uns daran gewöhnt, mit Dreck beworfen zu werden, denn wir wissen, dass wir am Ende Recht haben werden. Denn auch das Gehirn der Studenten von Köln hat nicht nur eine analytische, sondern auch eine synthetische Seite - und wenn diese nicht ausgebildet und eingeübt wird, werden sie die Zukunftsaufgaben, mit denen sie konfrontiert werden, wenn sie in unserem Alter sind, nicht lösen können. Das Klima und die Globalisierung werden die Karten neu mischen und es gibt höchstwahrscheinlich bald wieder die krasse Alternative: entweder ein weiser goldener König oder eine ganz braune Sch....

    Ansonsten möge sich David Lynch von einem deutschen Dichter trösten lassen:

    Der Mond

    UND grämt dich, Edler, noch ein Wort
    Der kleinen Neidgesellen?
    Der hohe Mond, er leuchtet dort,
    Und lässt die Hunde bellen
    Und schweigt und wandelt ruhig fort,
    Was Nacht ist, aufzuhellen.
    JOHANN GOTTFRIED HERDER

    • 20.11.2007 um 23:49 Uhr
    • flönz

    lynch ist soweit ich weiss nicht mit nem klingelbeutel oder antragsformularen durch die aula gelaufen. spezielle meditation zu preisen, womit er anscheinend wertvolle, und das anscheinend nicht nur für ihn , erfahrungen gemacht hat, kann man, wenn man in seiner position ist, schon mal machen. dadurch irgendwie die wertigkeit seiner filme unterminiert zu sehen, halte ich für abwegig, was habt ihr denn für einen regisseur erwartet, als ihr die filme gesehn habt.?alles gut.

  3. . . . wirbt für Dinge, die eindeutiger nicht belegt sein können.So wurde z.B. am 12. April 2006 ein Kurs mit 400 yogischen Fliegern im holländischen Vlodrop eingerichtet.Der Kurs wurde öffentlich angekündigt.
    Entsprechend früheren Untersuchungen wurden umfassende, prinzipiell alle
    Lebensbereiche umfassende Harmonisierungen Hollands prognostiziert.
    In der folgenden Präsentation werden die seit Beginn des Kurses in Holland sich
    ergebenden Veränderungen dokumentiert. Die Zahlen stammen vom staatlichen
    Statistikinstitut Holland
    Link zur Dokumentation:
    http://www.tm-vedischewissenschaft.de/Holland-Unbesiegbarkeit-Version4.htm

    Der link funktioniert allerdings nur mit dem Internet Explorer, ansonsten kann
    man hier die Präsentation herunterladen:
    http://www.tm-vedischewissenschaft.de/Holland-Unbesiegbarkeit-Version4.p
    ps

    (Und hier das englische Orginal, wobei die deutsche Version umfassender
    ist und auch ein paar Erklärungen bietet: http://pictures.globalgoodnews.com/holland/index.html)-Studien zum Maharishi Effekt gibt es über 50, über die Hälfte davon peer-reviwed und in den einschlägig anerkannten Publikationsorganen veröffentlicht. Immer wieder angegriffen, verlacht. Und
    immer wieder aufs Neue bestätigt.
    S. auch: Ist TM-Forschung seriös?
    http://www.tm-konstanz.de/ist_tm-forschung_serioes.html
    , sowie http://permanentpeace.org-Und die Basistechnik des yogischen
    Fliegens, die Transzendentale Meditation, kann in England und USA auf Krankenschein
    verschrieben werden, http://www.tm-information.de/docs/referenzen.html s. Punkt
    14,
    es gibt Krankenkassen, die TM-Meditierenden erhebliche Rabatte geben, s. ebenda
    Punkt 19,
    dies initiert durch eine große Studie, in denen die Daten von über 600.000
    Kassenmitgliedern über Jahre verglichen wurden, mit dem Ergebnis, das TM
    Ausübende über 50% weniger Kassenleistung beanspruchen, s. Punkt 20,
    das US-Gesundheitsministerium gibt Millionen von Forschungsgeldern für
    TM-Studien, s. Punkt 10 und 11,
    eine epidemiologische Studie der Schwedischen Nationalen Gesundheitsbehörde
    kommt zum Ergebnis, daß TM-meditierende Schweden 150-200 mal weniger psychisch
    anfällig als nicht-meditierende Schweden, s. Punkt 3.
    Und dies ist nur eine kleine Auswahl aus über 600 Studien.-Was ist jetzt absurd, die Werbetour
    von Lynch und co oder die Weglassung dieser Fakten im Artikel?fragt arlando

  4. Dieser Staat treibt Steuern ein für zwei große Sekten, die mehr Tote zu verantworten haben als alle Diktauren der Weltgeschicht zusammengenommen. Die Lehren dieser Sekten, deren Mitglieder sich Katholiken und Evangelen nennen, sind nicht irrwitzer und auch nicht abwegiger als die Ideen von Organisationen wie Scientology oder "Lynchology". Jungfrauengeburt? Auferstehung von den Toten? Die Märchen der Gebrüder Grimm wirken dagegen wie Tatsachenberichte...
    Lynch wird belächelt, dabei sind andere "Ideen" nicht weniger belächelnswert.

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren
  • Von Lenz Jacobsen
  • Datum 21.11.2007 - 09:47 Uhr
  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Kommentare 8
  • Empfehlen E-Mail verschicken | Bookmarks
  • Artikel Drucken Druckversion | PDF
  • Schlagworte Gesellschaft
  • Artikel-Tools präsentiert von:

Service