Computerkriminalität Alles zurück auf Anfang
Wenn Viren, Hacker oder Phishing-Fallen auf dem Rechner sind, kommt der Moment, da hilft nur noch die Neuinstallation. Eine Anleitung
© Tim Boyle/Getty Images

Den Computer muss man zwar nicht auseinander nehmen, aber eine Neuinstallation ist trotzdem aufwendig
„Aus Sicherheitsgründen haben wir am 1. 10. 2009 Ihren Zugang zum Online-Banking gesperrt. Bitte rufen Sie unsere Online Banking Hotline an.“ Nach einem solchen Brief kann man glücklich sein, wenn das Konto nicht bereits restlos geplündert wurde. Dabei handelt es sich um einen durchaus realen Fall. „Wir haben leider Grund zu der Annahme, dass ohne Ihre Einwilligung auf Ihr eBay-Mitgliedskonto zugegriffen wurde. Bis zur vollständigen Wiederherstellung Ihres eBay-Mitgliedskontos haben wir dieses sicherheitshalber gesperrt“, informierte zugleich das Internet-Auktionshaus den gebeutelten Internetnutzer. Aber es kam noch schlimmer. Bei einem kompletten Suchlauf wurde der Virenscanner fündig. Doch der Versuch, den Schädling zu entfernen, führte dazu, dass Windows nicht mehr gestartet werden konnte. Der Computer-Besitzer entschied sich für eine radikale Lösung. Da mit dem Computer neben dem Online-Banking auch andere Finanztransaktionen abgewickelt werden, ließ er sich davon überzeugen, dass eine Neuinstallation die einzig vernünftige Lösung ist.
SCHRITT 1: RETTUNG DER ALTEN DATEN
Zuerst wurden alle wichtigen Daten und Einstellungen des verseuchten PCs gerettet. Mit Blick auf die Zukunft wurde ein externe USB-Festplatte mit einer Kapazität von 500 Gigabyte ausgewählt, die später Platz für mehrere vollständige Abbilder des Systems bietet. Der Computer wurde dafür über eine sogenannte Live-CD gestartet, da der normale Systemstart nicht möglich war. Wir haben dazu die von der Zeitschrift „Computer-Bild“ erstellte „Windows Service-CD für XP und Vista“ eingesetzt, vergleichbare CDs liegen regelmäßig den Computerzeitschriften bei. Nach dem Start des Systems kann mit einem Explorer auf die Dateien des Computers zugegriffen werden. Neben dem kompletten Verzeichnis sämtlicher Nutzer des PCs, das sich unter Windows XP in „Dokumente und Einstellungen“ befindet, sollte auch der Programme-Ordner nach persönlichen Daten durchsucht werden. Ist das Kopieren auf die externe Festplatte abgeschlossen, wird ein lauffähiger Computer mit aktuellem Virenscanner benötigt. Damit wird der Inhalt der externen Festplatte zuerst per Komplettscan auf eine mögliche Verseuchung getestet. Erst danach sollte mit dem Windows Explorer untersucht werden, ob die Datensicherung erfolgreich war.
SCHRITT 2: DAS NEUE SYSTEM
Im nächsten Schritt wird Windows komplett neu installiert wird. Dabei gehen sämtliche zuvor gespeicherten Daten verloren. Zugleich wird die Festplatte in zwei Teile aufgeteilt: In einen Bereich (Partition) für Windows und die installierten Programme und eine zweite Partition für alle Nutzerdaten. Sollte später einmal die Systempartition beschädigt werden, bleiben so die persönlichen Daten davon unberührt. Bei der Aufteilung hilft das Windows-Setup-Programm. Bei der Frage, in welcher Partition sich Windows befinden soll, wird das alte Systemlaufwerk zuerst gelöscht. Nun können in dem freien Platz die neuen Partitionen eingerichtet werden. Für die erste Windows-Partition sollten 50 Gigabyte freigehalten werden, der Rest steht dann den Nutzdaten zur Verfügung.
SCHRITT 3: SICHER IST SICHER
- Datum 09.10.2009 - 10:03 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, Tagesspiegel
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bei der Gelegenheit auch mal Linux installieren.
P.S.: 50 Gigabyte nur für die Windowspartition? Unglaublich.
Es geht darum dass die PrimärePartition 50GB groß ein sollte - nicht dass 50GB benutzt werden.
Neben der Vista Installation sowie Programmen muss noch platz für die Auslagerungsdatei sowie das Speicherabbild beim Rihezustand da sein.
Insofern sind 50GB für die Systempartition nicht viel - und das meine ich ernst.
Jetzt noch eine Adobe Suite dazu und wieder sind 10GB weg...
Dazu muss man auch noch sagen dass heutzutage die meisten Computer mehr als 250GB Festplattenplatz mitbringen, und nur wenige 160GB oder wnige besitzen.
Windows 7 braucht bei der Installation übrigens weniger Plat als Vista.
Es geht darum dass die PrimärePartition 50GB groß ein sollte - nicht dass 50GB benutzt werden.
Neben der Vista Installation sowie Programmen muss noch platz für die Auslagerungsdatei sowie das Speicherabbild beim Rihezustand da sein.
Insofern sind 50GB für die Systempartition nicht viel - und das meine ich ernst.
Jetzt noch eine Adobe Suite dazu und wieder sind 10GB weg...
Dazu muss man auch noch sagen dass heutzutage die meisten Computer mehr als 250GB Festplattenplatz mitbringen, und nur wenige 160GB oder wnige besitzen.
Windows 7 braucht bei der Installation übrigens weniger Plat als Vista.
sich auch einfach von der permanent durchseuchten Windows-Welt absetzen und einen Mac zulegen. Das hat bisher noch keiner bereut.
Kaum vorstellbar, wie viele Leute sich mit dieser unfassbar schlechten Software von Microsoft herumplagen, ohne etwas dagegen zu tun. Stockholm-Syndrom?
Macs werden nicht so oft opfer von Malware weil es davon einfach zu wnige gibt, bei Windows Systemen ist es für den Hacker/Prorammierer etragsreicher.
Das Hauptrpoblem bei Macs sind jedoch völlig überhöhte Kosten und begrenzter Hardwaresupport.
Mit Windows kann man etliche Geräte verwenden - mit Macs bei interner Harware nur dass was Apple einem vorgibt, bei externen Geräten die Treiber brauchen telweise auch.
Macs werden nicht so oft opfer von Malware weil es davon einfach zu wnige gibt, bei Windows Systemen ist es für den Hacker/Prorammierer etragsreicher.
Das Hauptrpoblem bei Macs sind jedoch völlig überhöhte Kosten und begrenzter Hardwaresupport.
Mit Windows kann man etliche Geräte verwenden - mit Macs bei interner Harware nur dass was Apple einem vorgibt, bei externen Geräten die Treiber brauchen telweise auch.
Macs werden nicht so oft opfer von Malware weil es davon einfach zu wnige gibt, bei Windows Systemen ist es für den Hacker/Prorammierer etragsreicher.
Das Hauptrpoblem bei Macs sind jedoch völlig überhöhte Kosten und begrenzter Hardwaresupport.
Mit Windows kann man etliche Geräte verwenden - mit Macs bei interner Harware nur dass was Apple einem vorgibt, bei externen Geräten die Treiber brauchen telweise auch.
...Ihre falsche Ansicht, dass angeblich lediglich die geringere installierte Zahl an Apple-Rechnern Grund für fehlende Malware sei, lässt sich leicht widerlegen: Es gibt OSX seit fast zehn Jahren, und es gibt über 50 Millionen Macs, aber KEINEN EINZIGEN Virus und nur einen einzigen Trojaner und zwei demonstrierte Exploits, die aber physischen Zugriff auf die Hardware voraussetzen.
Alle diese Exploits wurden binnen weniger Tage nach Bekanntwerden durch Apple beseitigt.
Zum Preis: Wenn Sie Ihre eigene Lebenszeit, die Sie mit dem Troubleshooting von oder Ärgern über Windows-PCs verbringen, auch nur mit €1.- pro Stunde ansetzen, sind Sie mit einem Mac in kurzer Zeit bereits im Plus.
Also bitte nicht althergebrachte und falsche Traditionsmeinungen zitieren, sondern einfach mal ausprobieren. Wie gesagt: Ich habe schon Dutzende von Leuten vom Apple überzeugt, und kein einziger hat es je bereut; im Gegenteil haben sich die meisten nachträglich an die Stirn geschlagen und gesagt: "Wenn ich das gewusst hätte!"
Es ist nicht so, dass Apple unfassbar gute Software hätte. Nur Windows ist einfach so unfassbar schlecht. Bloss merkt man das erst im Vergleich mit anständiger Software und nicht, solange man innerhalb des Windows-Universums bleibt.
...Ihre falsche Ansicht, dass angeblich lediglich die geringere installierte Zahl an Apple-Rechnern Grund für fehlende Malware sei, lässt sich leicht widerlegen: Es gibt OSX seit fast zehn Jahren, und es gibt über 50 Millionen Macs, aber KEINEN EINZIGEN Virus und nur einen einzigen Trojaner und zwei demonstrierte Exploits, die aber physischen Zugriff auf die Hardware voraussetzen.
Alle diese Exploits wurden binnen weniger Tage nach Bekanntwerden durch Apple beseitigt.
Zum Preis: Wenn Sie Ihre eigene Lebenszeit, die Sie mit dem Troubleshooting von oder Ärgern über Windows-PCs verbringen, auch nur mit €1.- pro Stunde ansetzen, sind Sie mit einem Mac in kurzer Zeit bereits im Plus.
Also bitte nicht althergebrachte und falsche Traditionsmeinungen zitieren, sondern einfach mal ausprobieren. Wie gesagt: Ich habe schon Dutzende von Leuten vom Apple überzeugt, und kein einziger hat es je bereut; im Gegenteil haben sich die meisten nachträglich an die Stirn geschlagen und gesagt: "Wenn ich das gewusst hätte!"
Es ist nicht so, dass Apple unfassbar gute Software hätte. Nur Windows ist einfach so unfassbar schlecht. Bloss merkt man das erst im Vergleich mit anständiger Software und nicht, solange man innerhalb des Windows-Universums bleibt.
Es geht darum dass die PrimärePartition 50GB groß ein sollte - nicht dass 50GB benutzt werden.
Neben der Vista Installation sowie Programmen muss noch platz für die Auslagerungsdatei sowie das Speicherabbild beim Rihezustand da sein.
Insofern sind 50GB für die Systempartition nicht viel - und das meine ich ernst.
Jetzt noch eine Adobe Suite dazu und wieder sind 10GB weg...
Dazu muss man auch noch sagen dass heutzutage die meisten Computer mehr als 250GB Festplattenplatz mitbringen, und nur wenige 160GB oder wnige besitzen.
Windows 7 braucht bei der Installation übrigens weniger Plat als Vista.
Solche Artikel, die bekannte Rescue-Methoden (Backup/Image mit IRGENDEINER Live-CD z. B. sysresccd.org) mit Buzzword-Software (auch für Windows 7, auf der Computerbild CD, Security-Suite) ergänzen gibt es im Internet genug.
Bitte damit aufhören oder mal in einem neutralen Artikel über die Vorteile/Probleme von Windows 7 in diesem Bereich berichten. Oder die Methode ohne Namedropping darstellen. Hier der kostenlose Versuch:
0) Man will ein Image seines Betriebssystem nach allen Updates - das hat keiner.
1) Man will eine Live CD die lesbare FS-Images erstellt. Es gibt (X, Y, Z)
2) Man will eine externe USB Platte um seine *nicht ausführbaren* Daten zu sichern.
3) Man will ein richtiges Installationsmedium für sein Betriebssystem - das gibt es bei Windows nicht mehr.
4) Man will die Updates installieren bevor man ins Netz geht - geht bei Windows nicht einfach so.
5) Man will weniger Schmerzen im Umgang mit Windows in diesem Bereich - geht das in Version 7? Dies verrät dieser Artikel nicht.
0) Man will ein Image seines Betriebssystem nach allen Updates - das hat keiner.
Wieso sollte niemand über ein aktuelles Image verfügen können?
Nach allen System-relevanten Updates sollte ein Image angefertigt werden. Warum sollte ich sonst überhaupt ein Image erstellen?
0) Man will ein Image seines Betriebssystem nach allen Updates - das hat keiner.
Wieso sollte niemand über ein aktuelles Image verfügen können?
Nach allen System-relevanten Updates sollte ein Image angefertigt werden. Warum sollte ich sonst überhaupt ein Image erstellen?
...Ihre falsche Ansicht, dass angeblich lediglich die geringere installierte Zahl an Apple-Rechnern Grund für fehlende Malware sei, lässt sich leicht widerlegen: Es gibt OSX seit fast zehn Jahren, und es gibt über 50 Millionen Macs, aber KEINEN EINZIGEN Virus und nur einen einzigen Trojaner und zwei demonstrierte Exploits, die aber physischen Zugriff auf die Hardware voraussetzen.
Alle diese Exploits wurden binnen weniger Tage nach Bekanntwerden durch Apple beseitigt.
Zum Preis: Wenn Sie Ihre eigene Lebenszeit, die Sie mit dem Troubleshooting von oder Ärgern über Windows-PCs verbringen, auch nur mit €1.- pro Stunde ansetzen, sind Sie mit einem Mac in kurzer Zeit bereits im Plus.
Also bitte nicht althergebrachte und falsche Traditionsmeinungen zitieren, sondern einfach mal ausprobieren. Wie gesagt: Ich habe schon Dutzende von Leuten vom Apple überzeugt, und kein einziger hat es je bereut; im Gegenteil haben sich die meisten nachträglich an die Stirn geschlagen und gesagt: "Wenn ich das gewusst hätte!"
Es ist nicht so, dass Apple unfassbar gute Software hätte. Nur Windows ist einfach so unfassbar schlecht. Bloss merkt man das erst im Vergleich mit anständiger Software und nicht, solange man innerhalb des Windows-Universums bleibt.
Das Risiko eines jeden BS ist der Mensch, der damit arbeitet. Wer sich nicht auskennt, kann auf allen Systemen großen Schaden anrichten. Jedes BS hat seine Vor- und Nachteile, auch wenn die Apple-Jünger oft nur die Vorteile ihres Systems sehen wollen. Ich persönlich weiß nicht, warum ich ein maßlos überteuertes Produkt kaufen sollte, nur weil es vlt. innovativer und hübscher anzusehen ist. Der Mac hat Vorteile ja, aber nur für bestimmte Bereiche.
@vhs4313
Ihre Behauptung es gäbe keine Malware für den Mac ist schlicht und ergreifend falsch. Im April diesen Jahres wurde sogar ein Botnetz gefunden das ausschließlich aus Apple-basierten Rechnern besteht. Und schaut man sich an viel Zeit vergeht, bis Apple auf eine schwere Bedrohung (die momentan zwar noch recht selten ist) reagiert und ein Update bereitstellt, ist sogar Microsoft schneller XD
Im Übrigen haben die Zeit und den Ärger mit zerschossenen Microsoftsystemen bei mir dazu geführt, Computer besser zu verstehen und seit über 5 Jahren unter Windows quasi keine Probleme mehr mit Malware zu haben.
Gerade die naive Einstellung "mein System ist unangreifbar" führt über kurz oder lang dazu Probleme zu kriegen ;)
Wenn es Ihnen wirklich um "Sicherheit" geht, empfehle ich Ihnen sich mit einem Linux-Derivat oder gleich BSD auseinanderzusetzen, statt den heiligen Apfel anzubeten, denn nur wer seinen Computer versteht, kann sich wehren.
Das Risiko eines jeden BS ist der Mensch, der damit arbeitet. Wer sich nicht auskennt, kann auf allen Systemen großen Schaden anrichten. Jedes BS hat seine Vor- und Nachteile, auch wenn die Apple-Jünger oft nur die Vorteile ihres Systems sehen wollen. Ich persönlich weiß nicht, warum ich ein maßlos überteuertes Produkt kaufen sollte, nur weil es vlt. innovativer und hübscher anzusehen ist. Der Mac hat Vorteile ja, aber nur für bestimmte Bereiche.
@vhs4313
Ihre Behauptung es gäbe keine Malware für den Mac ist schlicht und ergreifend falsch. Im April diesen Jahres wurde sogar ein Botnetz gefunden das ausschließlich aus Apple-basierten Rechnern besteht. Und schaut man sich an viel Zeit vergeht, bis Apple auf eine schwere Bedrohung (die momentan zwar noch recht selten ist) reagiert und ein Update bereitstellt, ist sogar Microsoft schneller XD
Im Übrigen haben die Zeit und den Ärger mit zerschossenen Microsoftsystemen bei mir dazu geführt, Computer besser zu verstehen und seit über 5 Jahren unter Windows quasi keine Probleme mehr mit Malware zu haben.
Gerade die naive Einstellung "mein System ist unangreifbar" führt über kurz oder lang dazu Probleme zu kriegen ;)
Wenn es Ihnen wirklich um "Sicherheit" geht, empfehle ich Ihnen sich mit einem Linux-Derivat oder gleich BSD auseinanderzusetzen, statt den heiligen Apfel anzubeten, denn nur wer seinen Computer versteht, kann sich wehren.
Computer, die unter den Betriebssystemen Mac OSX oder Ubuntu Linux laufen werden praktisch nie Opfer von Angriffen, weil der interne technischer Aufbau der Systeme sicherer ist.
Beide basieren auf dem System UNIX, das bereits in den 1970er Jahren in Grossrechnern des Militaers und in Universitaeten eingesetzt wurde. Die Architektur von UNIX wurde auch in Punkto Sicherheit bereits seit den 1970er Jahren immer weiter entwickelt. Denn UNIX lief auf grossen Mainframe-Rechnern, die Millionen in der Anschaffung kosteten und teilweise hochsensible Daten verarbeiten.
Deshalb ist UNIX von Beginn an auf Sicherheit ausgelegt gewesen.
Und bei den UNIX-basierten Systemen Ubuntu Linux und Mac OSX merkt man das eben noch heute unter anderem daran, das man keinen Virenscanner oder Firewall braucht.
Das hat mit der "Verbreitung" nichts zu tun!
PS: Stichwort "Verbreitung". Die grosse Mehrzahl aller Webseiten weltweit laeuft unter Linux. Und trotz dieser hohen Verbreitung als Webhost-Betriebssystem gibt es kein Viren-Problem bei Linux! Na sowas.
Die hohe Windows-Verbreitung im Privatbereich liegt meiner Meinung nach daran, dass noch heute viele Leute glauben, sie bekommen beim Kauf eines Computers das Windowsbetriebssystem kostenlos mit dazu. Das, liebe Leute, ist ein Irrtum.
Sucht Euch ein Geschäft, wo man einen Computer ohne Betriebssystem bekommt und vergleicht die Preise.
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