Der Springer-Konzern setzt auf Bezahlinhalte. Digitale Angebote, die kreativer, exklusiver und individueller sind, sollen in zehn Jahren 50 Prozent des Umsatzes erwirtschaften.

Das Internet erleichtert den Zugang zu Informationen für jedermann, auch in repressiven Staaten. Wie lässt sich Paid-Content mit diesem Freiheits-Gedanken vereinbaren?