Die Konkurrenz
Google führt vor, wie ein Unternehmen groß werden kann, indem es auf das offene Netz setzt. Doch Beispiele wie Facebook zeigen, dass sich im Internet große geschlossene Systeme entwickeln. Sind solche Netzwerke eine strategische Bedrohung für den Suchmaschinen-Betreiber? Antworten darauf sehen Sie im Video.
- Datum 20.02.2010 - 12:17 Uhr
- Seite 1 | 2 | 3 | 4 | Auf einer Seite lesen
- Quelle ZEIT ONLINE
- Kommentare 8
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:








"Es ist ja überhaupt nicht in unserem Interesse und wird auch nie in unserem Interesse sein sich mit diesen Daten individualisiert auseinander zu setzen."
5 Jahre abwarten und dann den kalten Tee trinken. Vor nicht einmal drei Jahren hat man die Informationen die Analytics sammelt durchaus als "individualisiert" betrachtet. Leute, die hinter dem Mond wohnen machen es zuweilen sogar heute noch...
Und dass Daten in der Cloud SICHERER sind als auf einem lokalen Datenträger, das glaubt Philipp Schindler doch selber nicht. Und dann als Beispiel einen Einbrecher zu bringen, der eine Digitalkamera klaut...naja naja
daten in der cloud können sehr wohl sicher sein. philipp schindler sieht zurecht ein sicherheitsrisiko mit dem sorglosen umgang von daten auf heimcomputern. dabei spielt nicht nur der datenklau eine rolle, sondern auch die vergessen backups, etc. des weiteren verlangt eine cloud immer eine authentifizierung. das konzept cloud ist daher ein interessanter ansatz. es muß ja nicht immer google sein...
Die Frage wo die Daten sicherer hinterlegt wurden ist garnicht so relvant. Viel entscheidender ist wer die Kontrolle über meine Daten hat. Noch bin ich das ganz alleine mit meinem Desktop (auf dem ich übrigens auch eine obligatorische Authentifizierung einrichten kann). In der Cloud wird der entsprechende Anbieter die vollständige Kontrolle und Verantwortung über meine Daten haben.
daten in der cloud können sehr wohl sicher sein. philipp schindler sieht zurecht ein sicherheitsrisiko mit dem sorglosen umgang von daten auf heimcomputern. dabei spielt nicht nur der datenklau eine rolle, sondern auch die vergessen backups, etc. des weiteren verlangt eine cloud immer eine authentifizierung. das konzept cloud ist daher ein interessanter ansatz. es muß ja nicht immer google sein...
Die Frage wo die Daten sicherer hinterlegt wurden ist garnicht so relvant. Viel entscheidender ist wer die Kontrolle über meine Daten hat. Noch bin ich das ganz alleine mit meinem Desktop (auf dem ich übrigens auch eine obligatorische Authentifizierung einrichten kann). In der Cloud wird der entsprechende Anbieter die vollständige Kontrolle und Verantwortung über meine Daten haben.
viereggtext - Leider muss man jetzt 25 Minuten Video schauen, um das rauszufinden. Wer hat die Zeit?
daten in der cloud können sehr wohl sicher sein. philipp schindler sieht zurecht ein sicherheitsrisiko mit dem sorglosen umgang von daten auf heimcomputern. dabei spielt nicht nur der datenklau eine rolle, sondern auch die vergessen backups, etc. des weiteren verlangt eine cloud immer eine authentifizierung. das konzept cloud ist daher ein interessanter ansatz. es muß ja nicht immer google sein...
Die Frage wo die Daten sicherer hinterlegt wurden ist garnicht so relvant. Viel entscheidender ist wer die Kontrolle über meine Daten hat. Noch bin ich das ganz alleine mit meinem Desktop (auf dem ich übrigens auch eine obligatorische Authentifizierung einrichten kann). In der Cloud wird der entsprechende Anbieter die vollständige Kontrolle und Verantwortung über meine Daten haben.
Aber nur in ganz naiven Szenarien. Jeder, der noch halbwegs bei Trost ist, entschlüssel Daten erst lokal, gerne transparent, so dass es der Nutzer gar nicht merkt.
Aber natürlich hat die Wolkenlagerung nicht nur Vorteile, Störungen beim Provider sind beispielsweise der blanke Horror und gar nicht mal so selten. (je nach Güte)
Aber nur in ganz naiven Szenarien. Jeder, der noch halbwegs bei Trost ist, entschlüssel Daten erst lokal, gerne transparent, so dass es der Nutzer gar nicht merkt.
Aber natürlich hat die Wolkenlagerung nicht nur Vorteile, Störungen beim Provider sind beispielsweise der blanke Horror und gar nicht mal so selten. (je nach Güte)
Aber nur in ganz naiven Szenarien. Jeder, der noch halbwegs bei Trost ist, entschlüssel Daten erst lokal, gerne transparent, so dass es der Nutzer gar nicht merkt.
Aber natürlich hat die Wolkenlagerung nicht nur Vorteile, Störungen beim Provider sind beispielsweise der blanke Horror und gar nicht mal so selten. (je nach Güte)
Um mein Vertrauen zu erlangen, sollten die Daten bereits auf meinem Rechner verschlüsselt werden und dann hochgeladen. (Bei öffentlich ein sichtbaren Daten geht das natürlich nicht.)
Wer einmal angefangen hat Cloud-Dienste zu nutzen wird sie schnell nicht mehr missen wollen. Haben wir doch mittlerweile 2-3 Rechner (ich zähle das Smartphone mit) und auf diesen wollen wir dann bestimmte Daten synchron halten (Bilder, Dokumente, Musik, Mails). Gäbe es die Cloud-Idee nicht, man müsste sie heutzutage erfinden.
Die Verwendung von Internet Explorer 6, die den Angriff durch die Chinesen ermöglicht hat, fällt bei mir nicht gerade unter hohe Sicherheitsstandards..
Aber wenn man den Vorgang ganz genau betrachtet wird es noch schlimmer: Die Hacker haben sich in die Schnittstelle eingehackt, die ganz offiziell den US-Behörden zur Verfügung steht. Die US-Behörden müssen sich also gar nicht "einhacken", die bekommen sogar eine API für den Zugriff auf die persönlichen Daten der Kunden geschrieben.
Irans SW-Firma sollte auch hier filmen?
Was würden Sie sagen, wenn unsere Straßen, unsere Kinder, unsere Gebäuden, unsere Gesicht auch Saudi-Arabien’s, oder Irans, oder Chinas oder Rußlands Software-Firma filmen würde?
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren