IT-Sicherheit Microsoft kontert Googles Windows-Kritik

Die PR-Schlacht ist entfacht: Zu unsicher, begründete Google seinen künftigen Verzicht auf Windows. Wir sind viel sicherer als die Konkurrenz, entgegnet Microsoft erbost.

Es sei eine "Sicherheitsmaßnahme", beantwortete ein Google-Mitarbeiter die Frage, warum der Internetriese künftig nicht mehr mit dem Betriebssystem Windows arbeiten möchte. Stattdessen setze das Unternehmen jetzt verstärkt auf Mac OS und Linux, schrieb die Financial Times (FT) in einem entsprechenden Artikel.

Microsoft will die darin mitschwingende Kritik an seinem Flaggschiff nicht auf sich sitzen lassen. Die von Google und den FT-Journalisten erhobenen Vorwürfe seien falsch, hieß es dazu nun im offiziellen Windows Blog. "Sogar Hacker räumen ein, dass wir besser als jeder andere darin sind, unsere Produkte sicherer zu machen", schreibt Microsoft. Tatsächlich waren beim jüngsten Hacker-Wettbewerb Pwn20wn zumindest bei den Browsern alle Fabrikate vergleichbar schnell in die Knie gegangen, ganz gleich, unter welchem Betriebssystem sich die professionellen Eindringlinge ans Werk machten. "Und nicht nur die Hacker, auch einflussreiche Partner und Marktführer wie Cisco sagen uns regelmäßig, dass wir hinsichtlich unserer Anstrengungen und Ausgaben in diesem Bereich alle anderen übertreffen", heißt es bei Microsoft, das nach der prominent publizierten Äußerung von Google natürlich um sein Image und potenzielle Kunden besorgt ist.

Anzeige

Als Beleg für die Firmenpolitik nennt Microsoft sechs Beispiele, unter anderem die sofortige Bereitstellung von Sicherheits-Updates, um die Kunden vor Attacken zu schützen. Und nutzt die Gelegenheit, um seinerseits wiederum die Konkurrenz anzugreifen. So gebe es Medienberichte, wonach Apples Mac-Computer verstärkt von Schadprogrammen befallen werden. Auch Googles Produkte seien alles andere als sicher. Dies zeige die Entscheidung der renommierten Yale University, die eine geplante Umstellung auf Googlemail wegen Sicherheitsmängeln vorerst aussetzte.

Auch Branchenkenner meldeten Zweifel an der Begründung für Googles Entscheidung gegen Windows an. "Wenn Google sich gegen Windows entscheidet, dann ist der Aspekt Sicherheit möglicherweise nicht das Entscheidende", zitierte Computerworld.com Andrew Storms, Sicherheitschef von nCircle Security. Schließlich plane Google für Ende des Jahres mit Chrome ein eigenes Betriebssystem. "Wenn das gesamte Unternehmen auf Cloud Computing setzt, ein desktopgestütztes Betriebssystem also irrelevant wird, warum sollte man Microsoft für Lizenzen bezahlen?", sagte Storm. Für ihn sehe es daher nach einem PR-Coup aus: Zum einen Kosten sparen, zum anderen einen Mitbewerber anschwärzen.

Allerdings hätten Sicherheitsexperten in der Vergangenheit durchaus Mängel bei Windows festgestellt, schreibt Computerworld.com. Fehler würden demnach nur schleppend ausgebessert und auch Windows spezielle ASLR-Sicherheitstechnik könne umgangen werden.

Offiziell wollte sich gegenüber dem Onlinedienst niemand von Microsoft zum Thema äußern. Auch Google hat bislang nicht offiziell bestätigt, auf Windows zu verzichten. Der Konzern war im Januar 2010 eigenen Angaben zufolge Ziel von chinesischen Hackerattacken, die sich ein Sicherheitsloch im Internet Explorer zunutze machten. Google kündigte daraufhin an, sich aus China zurückziehen zu wollen.

 
Leser-Kommentare
  1. Es ist ja kein Geheimnis, dass Google auf Märkten aktiv ist und in naher Zukunft werden wird, auf denen auch Microsoft herrscht (Browser, OS, Mail usw.). Und das mit "Sicherheit" zu begründen, gleichzeitig aber gerade Mac OS als Alternative zu nennen, entlarvt den Vorgang in der Tat als PR-Coup.

    • Ranjit
    • 03.06.2010 um 13:13 Uhr

    "Tatsächlich waren beim jüngsten Hacker-Wettbewerb Pwn20wn zumindest bei den Browsern alle Fabrikate vergleichbar schnell in die Knie gegangen, ganz gleich, unter welchem Betriebssystem sich die professionellen Eindringlinge ans Werk machten."

    Der Untertitel des verlinkten Artikels:
    "Safari, Explorer, Firefox, iPhone OS: Alle Browser haben den Angriffen der Star-Hacker nur wenig Gegenwehr geboten. Einzig an Google Chrome wagte sich niemand."

    Ich finde es ist durchaus erwähnenswert, dass Google Chrome ungehackt blieb. So wie oben beschrieben entsteht jedoch der Eindruck es gäbe keine sicherere Alternative zum Internetexplorer.

  2. das den Anspruch erhebt, ohne jedes Verständnis für Technik - und damit meine ich nicht die Algorithmen im Betriebssystemkern, sondern solch elementare Dinge wie den Unterschied zwischen RAM und Festplattenspeicher - voll nutz- und beherrschbar zu sein, KANN jemals sicher sein. Die beste Schließanlage nutzt nichts, wenn die Mieter nicht wissen, was ein Schlüssel ist, und die Türen offen stehen lassen.

    Der Unterschied zwischen MS-Systemen und Unixen liegt darin, dass die Nutzer der letzteren im Durchschnitt besser wissen, was sie tun.

    Insofern: Ein Streit um des Kaisers Bart.

    • gquell
    • 03.06.2010 um 14:03 Uhr

    In unserem Unternehmen werden aus Sicherheitsgründen keine Windows-Rechner eingesetzt. Wir arbeiten mit Linux, OpenBSD und Solaris. Es geht nicht darum, daß Windows nicht sicher ist, sondern daß der Aufwand, der betrieben werden muß, um Windows sicher zu halten, uns einfach zu groß ist. Mit guten SysAdmins wird ein Microsoft-System möglicherweise sogar sicherer sein als unsere derzeitigen Lösungen. Aber das erfordert wieder Kosten, einmal für den/die Admins und zum anderen für die Microsoft-Lizenzen.
    Und ein weiterer großer Vorteil für uns liegt in der Verfügbarkeit des Quellcodes. Im Notfall könnten wir so die Programme direkt selbst anpassen und brauchen uns nicht auf einen Monopolisten zu verlassen.

    Insgesamt bestreiten wir die Aussage von Microsoft überhaupt nicht. Nur die Summe von Sicherheit, Kosten und Quellcodeverfügbarkeit spricht eindeutig gegen properitäre Software wie die von Microsoft.

  3. Soll ich lachen oder weinen?

    Das Unternehmen welches uns das unischerste Computermodell der Welt andrehen will behauptet es versteht etwas von Sicherheit?
    Cloud Computing für alle... das war doch die Idee vom Chrome OS wenn ich mich nicht irre.

    Nur alles was online verfügbar ist kann gehackt werden - meinen Windows Rechner kann nieman erreichen wenn er nicht im Internet hängt - es sei denn er bricht bei mir ein.

    Und was meine Vorredner zu Linux sagten - ja, ich muss zustimmen, Linux ist sicher - und wenn man sich damit auseinadersetzt sicherlich wesentlich leistungsstärker als Windows - aber dafür muss man sich erst die Mühe machen.
    Ich hatte mal Suse 10 auf meinem alten Notebook - als Dual Boot - benutzt habe ich es nicht weil ich selber dafür keine Verwenudung habe...
    Dazu gibt es Photoshop auch nicht für Linux ;)
    Was bei Linux aber praktisch ist und eigentlich in jede Computer-Tasche gehören sollte ist eine Linux Live CD :)

    Zum Thema "linux Nutzer wissen mehr über Computer" - das kann im Durschnitt durchaus stimmen, das liegt aber daran dass Menschen die Linux nutzen dieses Betriebssystem bewusst herunterladen und installieren während jeder Windows vorgesetzt bekommt.
    Es gibt genügend Leute die sich gut mit Windows auskennen und auch keine Sicherheitsprobleme damit haben - nur bekommt Windows jeder (gleich mit dem PC/Notebook) - für Linux muss man sich grundsätzlich selbst iteressieren.
    (Ausnahme sind meine ich einige Netbooks... aber die sind mir auch ein Rätsel)

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    "...das kann im Durchschnitt durchaus stimmen, das liegt aber daran dass Menschen die Linux nutzen dieses Betriebssystem bewusst herunterladen und installieren während jeder Windows vorgesetzt bekommt."

    Natürlich, so ist es.

    Das wahre Problem liegt mE jedoch tiefer, nämlich darin, dass Computer (ganz besonders Windosen) heute als Bestandteil der Unterhaltungselektronik verkauft werden und MS, früher IBM, und Apple lange Zeit dieses "dumbing down" in schöner Eintracht vorangetrieben haben, um möglichst jedem Deppen ihre Produkte andrehen zu können. Neulich hatte ich (CDE-orthodoxer Solaris-9-Junkie und Gelegenheits-Linux-Anwender :) ) einen Laptop mit Windows 7 in der Hand und fragte mich, ob ich in Disneyland gelandet war... Wenn Autos nach solchen Prinzipien gestaltet würden, würde sich niemand mehr auf die Straße trauen.

    Wobei die Initiative "Computer für Idioten" Berührungsängste abgebaut und die Preise gedrückt hat, und leere Straßen vielleicht nicht so schlecht wären. Hat wohl alles zwei Seiten...

    "...das kann im Durchschnitt durchaus stimmen, das liegt aber daran dass Menschen die Linux nutzen dieses Betriebssystem bewusst herunterladen und installieren während jeder Windows vorgesetzt bekommt."

    Natürlich, so ist es.

    Das wahre Problem liegt mE jedoch tiefer, nämlich darin, dass Computer (ganz besonders Windosen) heute als Bestandteil der Unterhaltungselektronik verkauft werden und MS, früher IBM, und Apple lange Zeit dieses "dumbing down" in schöner Eintracht vorangetrieben haben, um möglichst jedem Deppen ihre Produkte andrehen zu können. Neulich hatte ich (CDE-orthodoxer Solaris-9-Junkie und Gelegenheits-Linux-Anwender :) ) einen Laptop mit Windows 7 in der Hand und fragte mich, ob ich in Disneyland gelandet war... Wenn Autos nach solchen Prinzipien gestaltet würden, würde sich niemand mehr auf die Straße trauen.

    Wobei die Initiative "Computer für Idioten" Berührungsängste abgebaut und die Preise gedrückt hat, und leere Straßen vielleicht nicht so schlecht wären. Hat wohl alles zwei Seiten...

  4. "...das kann im Durchschnitt durchaus stimmen, das liegt aber daran dass Menschen die Linux nutzen dieses Betriebssystem bewusst herunterladen und installieren während jeder Windows vorgesetzt bekommt."

    Natürlich, so ist es.

    Das wahre Problem liegt mE jedoch tiefer, nämlich darin, dass Computer (ganz besonders Windosen) heute als Bestandteil der Unterhaltungselektronik verkauft werden und MS, früher IBM, und Apple lange Zeit dieses "dumbing down" in schöner Eintracht vorangetrieben haben, um möglichst jedem Deppen ihre Produkte andrehen zu können. Neulich hatte ich (CDE-orthodoxer Solaris-9-Junkie und Gelegenheits-Linux-Anwender :) ) einen Laptop mit Windows 7 in der Hand und fragte mich, ob ich in Disneyland gelandet war... Wenn Autos nach solchen Prinzipien gestaltet würden, würde sich niemand mehr auf die Straße trauen.

    Wobei die Initiative "Computer für Idioten" Berührungsängste abgebaut und die Preise gedrückt hat, und leere Straßen vielleicht nicht so schlecht wären. Hat wohl alles zwei Seiten...

    • Klaue
    • 03.06.2010 um 21:35 Uhr

    Viele Menschen würden sich bei einem direkten Vergleich zwischen Ubuntu-Linux und Windows wundern, dass sie ein schnelleres Betriebssystem erhalten und zugleich die ganze nervige Sicherheitssoftware entfällt.

    http://www.ubuntu.com/des...

    Wenn Microsoft sagt, wir haben das sicherste Produkt, dann ist meist das Gegenteil der Fall (das war vor 10 Jahren schon so und daran hat sich bis heute nichts geändert).

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Linux ist nicht "einfach sicher" - es mag durchaus sicherer als Windows sein - und bei einem Vergleich zwischen OS X, Vista und Linux (weiß nicht mehr welches ist schon lange her) wurde OS X zuerst "gehackt" (basiert aud Linux...), dann Vista, und zuletzt Linux - das war ohne Sicherheitssoftware etc.

    Seitdem hat sich bei allen Betriebssysteme sicherlich mehr getan - aber Windows ist bei weitem nicht so unsicher wie jeder behauptet - zumindest seit Vista nicht mehr. Und wenn Dummköpfe die Benutzerkontensteuerung ausschalten weil sie außer dem Fensterchen darin keinen Sinn sehen und sie nicht verstehen - na dann sind sie sich selbst Schuld...

    Zum Thema Leistung - es gibt Microsoft Security Essentials - das fällt in Bezug auf Leistung gar nicht ins Gewicht.

    Und zum Thema Linux - ich habe es oben erwähnt - wenn es die Programme gibt die man braucht, und man sich damit auseinandersetzt dann ist Linux sehr Leistungsstark.
    Nur gibt es für Linux kein Photoshop und OpenOffice ist in sachen Bedienbarkeit und Zeit bis das Programm offen ist im vergleich zu Office 2010 (oder auch schon 2007) ein trauerspiel - ja es ist kostenfrei - und so sicherlich praktisch, aber nicht per Blankocheck besser - und unterstützt OpenOffice Visual Basic? (wie Excel)

    Linux kann gut sein - muss es aber nicht.

    Linux ist nicht "einfach sicher" - es mag durchaus sicherer als Windows sein - und bei einem Vergleich zwischen OS X, Vista und Linux (weiß nicht mehr welches ist schon lange her) wurde OS X zuerst "gehackt" (basiert aud Linux...), dann Vista, und zuletzt Linux - das war ohne Sicherheitssoftware etc.

    Seitdem hat sich bei allen Betriebssysteme sicherlich mehr getan - aber Windows ist bei weitem nicht so unsicher wie jeder behauptet - zumindest seit Vista nicht mehr. Und wenn Dummköpfe die Benutzerkontensteuerung ausschalten weil sie außer dem Fensterchen darin keinen Sinn sehen und sie nicht verstehen - na dann sind sie sich selbst Schuld...

    Zum Thema Leistung - es gibt Microsoft Security Essentials - das fällt in Bezug auf Leistung gar nicht ins Gewicht.

    Und zum Thema Linux - ich habe es oben erwähnt - wenn es die Programme gibt die man braucht, und man sich damit auseinandersetzt dann ist Linux sehr Leistungsstark.
    Nur gibt es für Linux kein Photoshop und OpenOffice ist in sachen Bedienbarkeit und Zeit bis das Programm offen ist im vergleich zu Office 2010 (oder auch schon 2007) ein trauerspiel - ja es ist kostenfrei - und so sicherlich praktisch, aber nicht per Blankocheck besser - und unterstützt OpenOffice Visual Basic? (wie Excel)

    Linux kann gut sein - muss es aber nicht.

  5. Linux ist nicht "einfach sicher" - es mag durchaus sicherer als Windows sein - und bei einem Vergleich zwischen OS X, Vista und Linux (weiß nicht mehr welches ist schon lange her) wurde OS X zuerst "gehackt" (basiert aud Linux...), dann Vista, und zuletzt Linux - das war ohne Sicherheitssoftware etc.

    Seitdem hat sich bei allen Betriebssysteme sicherlich mehr getan - aber Windows ist bei weitem nicht so unsicher wie jeder behauptet - zumindest seit Vista nicht mehr. Und wenn Dummköpfe die Benutzerkontensteuerung ausschalten weil sie außer dem Fensterchen darin keinen Sinn sehen und sie nicht verstehen - na dann sind sie sich selbst Schuld...

    Zum Thema Leistung - es gibt Microsoft Security Essentials - das fällt in Bezug auf Leistung gar nicht ins Gewicht.

    Und zum Thema Linux - ich habe es oben erwähnt - wenn es die Programme gibt die man braucht, und man sich damit auseinandersetzt dann ist Linux sehr Leistungsstark.
    Nur gibt es für Linux kein Photoshop und OpenOffice ist in sachen Bedienbarkeit und Zeit bis das Programm offen ist im vergleich zu Office 2010 (oder auch schon 2007) ein trauerspiel - ja es ist kostenfrei - und so sicherlich praktisch, aber nicht per Blankocheck besser - und unterstützt OpenOffice Visual Basic? (wie Excel)

    Linux kann gut sein - muss es aber nicht.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • Lapje
    • 04.06.2010 um 8:09 Uhr

    Mac OS beruht werder auf Linux noch auf Unix sondern auf FreeBSD, welches ein Unix-Derivat ist. Nur was ich mich frage: Wie weit beruth es heute noch darauf? Mag sein dass es von der Struktur her ähnelt, aber soweit ich weiß ist FreeBSd OpenSource...wie kann ein kommerzielles, geschlossenes Programm heute auf OpenSource-Software beruhen? Das würde sich doch mit den Lizenzen nicht vertragen...oder?

    Das Win 7 mittlerweile sicherer ist als Mac OS und vor allem warum wird hier gut erklärt:

    http://winfuture.de/news,...

    Und es bestätigt dass, was ich schon immer gesagt habe: Mac OS ist nicht generell sicherer, es ist nur uninteressanter, weil weniger Nutzer...

    • Lapje
    • 04.06.2010 um 8:09 Uhr

    Mac OS beruht werder auf Linux noch auf Unix sondern auf FreeBSD, welches ein Unix-Derivat ist. Nur was ich mich frage: Wie weit beruth es heute noch darauf? Mag sein dass es von der Struktur her ähnelt, aber soweit ich weiß ist FreeBSd OpenSource...wie kann ein kommerzielles, geschlossenes Programm heute auf OpenSource-Software beruhen? Das würde sich doch mit den Lizenzen nicht vertragen...oder?

    Das Win 7 mittlerweile sicherer ist als Mac OS und vor allem warum wird hier gut erklärt:

    http://winfuture.de/news,...

    Und es bestätigt dass, was ich schon immer gesagt habe: Mac OS ist nicht generell sicherer, es ist nur uninteressanter, weil weniger Nutzer...

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service