E-Books: USA verklagen Apple wegen Preisabsprachen
Die USA haben ein Kartellverfahren gegen Apple und fünf Verlage eingeleitet, da sie Preise von E-Books abgestimmt haben sollen. Drei Verlage stimmten einem Vergleich zu.
© Robert Michael/AFP/Getty Images

Eine Frau hält einen E-Book-Reader in der Hand.
Wegen des Verdachts auf Preisabsprachen für E-Books hat das US-Justizministerium ein Kartellverfahren gegen den Technologiekonzern Apple und fünf große Verlagshäuser eingeleitet. Dem Ministerium zufolge richteten sich die Absprachen vor allem gegen die Preispolitik des Onlinehändlers Amazon. Als Konsequenz hätten die Verbraucher für E-Books "Dutzende Millionen Dollar zusätzlich" zahlen müssen.
Den in einem New Yorker Bezirksgericht eingereichten Dokumenten zufolge wird den Unternehmen "Verschwörung zur Begrenzung des Preiswettbewerbs" vorgeworfen. Dadurch sei es Amazon erschwert worden, E-Books verbilligt anzubieten.
Der Kern der Vorwürfe trifft das vom verstorbenen Apple-Chef Steve Jobs begründete Vermarktungsmodell für E-Books. Mit dem Erscheinen des iPad setzte Apple ein neues Preissystem für E-Books durch, bei dem die Verlage die Preise festsetzen und Apple 30 Prozent des Buchpreises einbehält. In der Folge stiegen die Preise für E-Books. Amazon musste daraufhin die Konditionen mit den Verlegern neu aushandeln. Anders als in Deutschland gibt es in den USA keine Buchpreisbindung.
Die Behörde wirft den Beklagten vor, ein gemeinsames Interesse daran zu haben, gegen Amazons Preisstrategie vorzugehen. Vor dem Verkaufsstart des iPad von Apple hatte Amazon elektronische Ausgaben vieler Bestseller für den Preis von 9,99 Dollar verkauft. Amazon ist einer der größten Konkurrenten von Apple.
Drei Verlage einigen sich auf Vergleich
Das Wall Street Journal hatte im vergangenen Monat berichtet, das Justizministerium ermittle gegen Apple und fünf Verlagshäuser: die US-Tochter der deutschen Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, Simon & Schuster (USA), Harper Collins (USA), Penguin (Großbritannien) und Hachette Livre aus Frankreich. Die Verlage Hachette von Lagardere, HarperCollins von News Corp und Simon & Schuster von CBS stimmten einem Vergleich zu. Apple indes ist laut Bloomberg bereit, es auf einen Rechtsstreit ankommen zu lassen.
Die europäischen Wettbewerbshüter hatten bereits im Dezember ein Kartellverfahren gegen Apple und die fünf internationalen Verlage oder ihre Mutterhäuser eingeleitet. Die Kommission werde "in erster Linie untersuchen, ob die Verlage und Apple rechtswidrige Vereinbarungen geschlossen oder durch andere Verhaltensweisen Wettbewerbsbeschränkungen" in Europa "bezweckt oder bewirkt haben", hieß es damals.
E-Books sind Bücher, die auf elektronischen Geräten gelesen werden. Es gibt spezielle E-Book-Reader, die nur diesem einen Zweck dienen, wie den Amazon Kindle. Daneben lassen sich elektronische Bücher mit Geräten lesen, die auch andere Anwendungen erlauben; Hauptkonkurrenten für die klassischen E-Book-Reader sind Tabletcomputer wie das iPad von Apple.









als ob ich die Wahl hätte bei welchem Verlag ich ein Buch kaufe.
Wer in Deutschland seine Buchpreise 'frei' gestaltet, wird wegen Bruch der Buchpreisbindung verknackt. Aber so ist es halt, Hauptsache a bisserl Apple Bashing auf die Nacht :=) ...
"Apple indes ist laut Bloomberg bereit, es auf einen Rechtsstreit ankommen zu lassen."
1. Apple weiß nichts anzufangen mit seinem Geld und hat deshalb erstmals eine Dividende gezahlt.
2. Verklagen sie eh schon Gott und die Welt. Böse Gerüchte sagen, dass sie mehr Geld in ihre Rechtsanwälte stecken, als in die Produktentwicklung.
Was liegt da für Apple näher, als sich auf einen Rechtsstreit einzulassen?
der Vergleiche, Deals und Hinterzimmerabsprachen als Errosion der Rechtsstaatlichkeit anprangert?
Aber er würde hier wohl nie veröffentlicht werden, weil ich keine eigenen Erfahrung darin anbieten könnte weswegen mein letzter Versuch für einen Artikel darüber warum Deutsche nur im eigenen Land reich sind hier nicht veröffentlicht wird. Aber wenns' danach ginge, dann wäre der Print-Medien-Wald eine ziemlich langweilige Angelegenheit und jeder zweite Artikel (auch hier) dürfte gar nicht das Licht der Welt erblicken.
Aber er würde hier wohl nie veröffentlicht werden, weil ich keine eigenen Erfahrung darin anbieten könnte weswegen mein letzter Versuch für einen Artikel darüber warum Deutsche nur im eigenen Land reich sind hier nicht veröffentlicht wird. Aber wenns' danach ginge, dann wäre der Print-Medien-Wald eine ziemlich langweilige Angelegenheit und jeder zweite Artikel (auch hier) dürfte gar nicht das Licht der Welt erblicken.
Aber er würde hier wohl nie veröffentlicht werden, weil ich keine eigenen Erfahrung darin anbieten könnte weswegen mein letzter Versuch für einen Artikel darüber warum Deutsche nur im eigenen Land reich sind hier nicht veröffentlicht wird. Aber wenns' danach ginge, dann wäre der Print-Medien-Wald eine ziemlich langweilige Angelegenheit und jeder zweite Artikel (auch hier) dürfte gar nicht das Licht der Welt erblicken.
Vergleiche beziehen sich ja auf ähnlich gelagerte Fälle die für eine Einigung herangezogen werden. Aber wenn nie ein Urteil gesprochen wird liegt der letzte Fall irgendwann hundert Jahre zurück und taugt gar nicht mehr für einen Vergleich. Ich bin ja der Meinung wenn Unternehmen Vergleiche anstreben bedrohen sie unsere demokratische Grundordnung und gehören vom Verfassungsschutz verfolgt, weil unsere Gesellschaft darauf aufgebaut ist sich an Recht und Gesetz zu halten, was auf diese Art und Weise errodiert wird. Ich warte ja darauf, dass endlich mal ein Pharmaunternehmen oder so in Karlsruhe angeklagt wird oder Zeit-Online mal über sich hinaus wächst und das thematisiert und nicht nur so plumper Mist hier stattfindet. Dann würde man hier vielleicht auch mal zur Entwicklung der Gesellschaft beitragen und vielleicht sogar einen Preis bekommen. Aber der Enthusiasmus hier reicht ja eigentlich nicht mal bei Arbeitslosen auf der Suche nach einer Stelle. So und wenn ich hier schon nicht mal Artikel veröffentlichen darf oder gar nen Preis bekomme hab ich mir doch wenigstens mal ne Rediaktionsempfehlung für den Kommentar verdient verlgichen mit anderen Redaktionsempfehlungen hier finde ich.
Vergleiche beziehen sich ja auf ähnlich gelagerte Fälle die für eine Einigung herangezogen werden. Aber wenn nie ein Urteil gesprochen wird liegt der letzte Fall irgendwann hundert Jahre zurück und taugt gar nicht mehr für einen Vergleich. Ich bin ja der Meinung wenn Unternehmen Vergleiche anstreben bedrohen sie unsere demokratische Grundordnung und gehören vom Verfassungsschutz verfolgt, weil unsere Gesellschaft darauf aufgebaut ist sich an Recht und Gesetz zu halten, was auf diese Art und Weise errodiert wird. Ich warte ja darauf, dass endlich mal ein Pharmaunternehmen oder so in Karlsruhe angeklagt wird oder Zeit-Online mal über sich hinaus wächst und das thematisiert und nicht nur so plumper Mist hier stattfindet. Dann würde man hier vielleicht auch mal zur Entwicklung der Gesellschaft beitragen und vielleicht sogar einen Preis bekommen. Aber der Enthusiasmus hier reicht ja eigentlich nicht mal bei Arbeitslosen auf der Suche nach einer Stelle. So und wenn ich hier schon nicht mal Artikel veröffentlichen darf oder gar nen Preis bekomme hab ich mir doch wenigstens mal ne Rediaktionsempfehlung für den Kommentar verdient verlgichen mit anderen Redaktionsempfehlungen hier finde ich.
Vergleiche beziehen sich ja auf ähnlich gelagerte Fälle die für eine Einigung herangezogen werden. Aber wenn nie ein Urteil gesprochen wird liegt der letzte Fall irgendwann hundert Jahre zurück und taugt gar nicht mehr für einen Vergleich. Ich bin ja der Meinung wenn Unternehmen Vergleiche anstreben bedrohen sie unsere demokratische Grundordnung und gehören vom Verfassungsschutz verfolgt, weil unsere Gesellschaft darauf aufgebaut ist sich an Recht und Gesetz zu halten, was auf diese Art und Weise errodiert wird. Ich warte ja darauf, dass endlich mal ein Pharmaunternehmen oder so in Karlsruhe angeklagt wird oder Zeit-Online mal über sich hinaus wächst und das thematisiert und nicht nur so plumper Mist hier stattfindet. Dann würde man hier vielleicht auch mal zur Entwicklung der Gesellschaft beitragen und vielleicht sogar einen Preis bekommen. Aber der Enthusiasmus hier reicht ja eigentlich nicht mal bei Arbeitslosen auf der Suche nach einer Stelle. So und wenn ich hier schon nicht mal Artikel veröffentlichen darf oder gar nen Preis bekomme hab ich mir doch wenigstens mal ne Rediaktionsempfehlung für den Kommentar verdient verlgichen mit anderen Redaktionsempfehlungen hier finde ich.
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