Internetarchitektur

Knoten im Netz

Links die Feuerlöschanlage, rechts der Strom. Der ist doppelt ausgelegt und mit einem Dieselgenerator für den Notfall verbunden.  |  © Michael Danner für ZEIT ONLINE

Der sogenannte DE-CIX ist, was die Datenmenge angeht, der größte Internetknoten der Welt. In einem gesicherten Rechenzentrum in Frankfurt stehen einige seiner Switches. Über sie tauschen Hunderte Internetprovider untereinander ihre Daten aus. Nur dank der Vermittlung in solchen Knoten ist es möglich, von Bochum oder Leipzig aus in alle Welt zu surfen.

Leser-Kommentare
    • Morbox
    • 29.11.2012 um 12:40 Uhr

    Das ist wirklich mal eine interessante Fotostrecke! Man kriegt im Allgemeinen viel zu wenig darüber mit, wie das Internet eigentlich funktioniert. Jeder nutzt es, keiner versteht es. Wofür braucht man einen Provider und all solche Fragen. 99% der Leute wüssten bei solchen Fragen überhaupt nicht, was sie sagen sollten...

    Eine Leser-Empfehlung
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    Das ist mal informativ. Ein Dank an Herrn Danner!
    Auf dem Bild 8568 (Seite 5) kann man sehen, daß die Kabel im Luftstrom pendeln, das muß in der Tat ganz schön rauschen.
    Der Kontrast zwischen dem spartanischen Aussehen dieses Raumes und dem, was sich im Inneren dieser Verteiler abspielt, ist einfach atemberaubend. Auch wenn man sich mehr als 2 TB pro Sekunde einfach nicht mehr vorstellen kann. Wer mal 1 TB von einer Festplatte auf die andere kopiert hat, bekommt eine schwache Ahnung, was die Ingenieure geleistet haben, die diese Infrastruktur entwickelt und gebaut haben. Sie sind es, die wirklich Anerkennung verdienen.

    Gruß
    Nordlücht2

    Das ist mal informativ. Ein Dank an Herrn Danner!
    Auf dem Bild 8568 (Seite 5) kann man sehen, daß die Kabel im Luftstrom pendeln, das muß in der Tat ganz schön rauschen.
    Der Kontrast zwischen dem spartanischen Aussehen dieses Raumes und dem, was sich im Inneren dieser Verteiler abspielt, ist einfach atemberaubend. Auch wenn man sich mehr als 2 TB pro Sekunde einfach nicht mehr vorstellen kann. Wer mal 1 TB von einer Festplatte auf die andere kopiert hat, bekommt eine schwache Ahnung, was die Ingenieure geleistet haben, die diese Infrastruktur entwickelt und gebaut haben. Sie sind es, die wirklich Anerkennung verdienen.

    Gruß
    Nordlücht2

  1. Das ist mal informativ. Ein Dank an Herrn Danner!
    Auf dem Bild 8568 (Seite 5) kann man sehen, daß die Kabel im Luftstrom pendeln, das muß in der Tat ganz schön rauschen.
    Der Kontrast zwischen dem spartanischen Aussehen dieses Raumes und dem, was sich im Inneren dieser Verteiler abspielt, ist einfach atemberaubend. Auch wenn man sich mehr als 2 TB pro Sekunde einfach nicht mehr vorstellen kann. Wer mal 1 TB von einer Festplatte auf die andere kopiert hat, bekommt eine schwache Ahnung, was die Ingenieure geleistet haben, die diese Infrastruktur entwickelt und gebaut haben. Sie sind es, die wirklich Anerkennung verdienen.

    Gruß
    Nordlücht2

    Antwort auf "Interessante Fotos"
    • hurt
    • 30.11.2012 um 17:52 Uhr

    Bild 5: Ich bin mir ziemlich sicher, dass alleine das Gehäuse eines Brocade MLX32 etwa 100.000 Dollar kostet. Das gesamte System (mit Einschüben) liegt wahrscheinlich mindestens Doppelt so hoch.

    Bild 6: Die dargestellten WDM-Multiplexer sorgen nicht für eine Phasenverschiebung, sondern übertragen mehrere Signale auf unterschiedlichen Wellenlängen über einen LWL. Vereinfacht dargestellt wird z.B. ein Signal mit einem roten Laser und ein anderes mit einem Blauen in die Faser eingekoppelt. Auf der Empfängerseite ist dan z.B. ein Prisma, welches das Licht wieder in seine spektralen Komponenten zerlegt (rotes Licht tritt unter einem anderen Winkel aus dem Prisma aus wie blaues... ;)). An den entsprechenden Positionen am Prisma kann man dann z.B. Fotodioden anbringen und hat dann wieder die zwei getrennten Signale. Das hat also im Prinzip erstmal nichts mit irgendwelchen Phasenverschiebungen zu tun, sondern mit unterschiedlichen Frequenzen.

  2. ge-switched, ge-splitted und in Dollar gezahlt, ah und cores gibt es natürlich auch noch.

    Bei soviel grässlichen Anglizismen verliert man die Lust auf mehr.

    p.s. die Deutsche Sprache bietet durchaus Übersetzungen:

    geschaltet, geteilt, Kerne und ich bin mir sicher, dass die Anschaffung dieser Geräte in Euro getätigt wurde.

    p.p.s: Welcher Dollar denn? Es gibt US$, Kanada$, Australien$, Hong Kong$, Neuseeland$ ... und noch einige mehr.

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    • Anno86
    • 28.12.2012 um 0:30 Uhr

    Die Computer/Programmiersprache ist nun mal Englisch.

    • Anno86
    • 28.12.2012 um 0:30 Uhr

    Die Computer/Programmiersprache ist nun mal Englisch.

    • Anno86
    • 28.12.2012 um 0:30 Uhr

    Die Computer/Programmiersprache ist nun mal Englisch.

    Antwort auf "da wird "

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