Handel mit DatenMillionen Patienten und Ärzte angeblich ausgespäht

Ein Rechenzentrum für Apotheken verkauft laut einem Medienbericht Patientendaten schlecht verschlüsselt an Marktforscher. Für Datenschützer ist das ein Riesenskandal.

Ein Arzt im Gespräch mit einem Patienten (Archivbild)

Ein Arzt im Gespräch mit einem Patienten (Archivbild)  |  © Adam Berry/Getty Images

Millionen von Patienten und Ärzten in Deutschland werden laut einem Bericht des Spiegels ausgespäht. Das süddeutsche Apothekenrechenzentrum VSA in München verkaufe vertrauliche Patientendaten in nicht ausreichend verschlüsselter Form an Marktforschungsunternehmen. Zu den Kunden zählen dem Bericht zufolge Unternehmen wie der US-Konzern IMS Health.

Das in mehr als 100 Ländern tätige Unternehmen verfolgt die Krankheiten von mehr als 300 Millionen Patienten, darunter auch "42 Millionen verschiedene gesetzlich Versicherte" in Deutschland. "Viele Patientenkarrieren sind zurück bis 1992 verfolgbar", zitiert der Spiegel aus einem internen Papier.

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Grundsätzlich ist der Handel mit Rezeptdaten legal, solange die Daten verschlüsselt weitergegeben und verwendet werden. Für die Pharmaunternehmen enthalten selbst anonymisierte und verschlüsselte Datensätze Informationen, die sich für ihre Marktforschung verwenden lassen. 

Bei der Lieferung von Rezeptdaten an IMS werde die Identität der Patienten lediglich durch einen 64-stelligen Code verschleiert, der sich leicht auf die tatsächliche Versichertennummer zurückrechnen lasse, schreibt der Spiegel unter Berufung auf vertrauliche Dokumente.

Welche Arztpraxis verschreibt welche Medikamente

Wegen der schlecht verschlüsselten Daten könnten die Pharmaunternehmen möglicherweise nachvollziehen, welche Arztpraxen welche Medikamente verschrieben haben. Mit solchen Informationen könnten die Hersteller zum Beispiel die Arbeit ihres Außendienstmitarbeiters kontrollieren und feststellen, ob ein Arzt nach dem Besuch eines Pharmavertreters häufiger Medikamente eines bestimmten Herstellers verschreibt.

Zusätzlich würden auch Alter und Geschlecht der Patienten an die Marktforscher weitergegeben. Für jeden Rezeptdatensatz eines deutschen Versicherten müsse IMS teils weniger als 1,5 Cent an Apothekenrechenzentren bezahlen, schreibt der Spiegel.

Der Handel mit Rezeptinformationen sei "einer der größten Datenskandale der Nachkriegszeit", sagte Thilo Weichert, der Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein. Weichert hatte bereits im Juli in der Deutschen Apotheker-Zeitungauf datenschutzrechtliche Probleme bei der Weitergabe von Rezeptdaten hingewiesen und dabei auch IMS genannt.

Dem Spiegel  liegt nach eigenen Angaben ein Angebot von IMS an den französischen Pharmakonzern Sanofi-Aventis vom April 2012 vor. Darin bietet IMS die Informationen aus Insulinrezepten "patientenindividuell" und mit "zwölf Monatsupdates" zum Preis von 86.400 Euro an.

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Leserkommentare
  1. siehe bspw.:
    http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2012-07/gesetz-meldewesen-weiterg...

    "...Die 28 untersuchten Städte nahmen 2011 gut 12,1 Millionen Euro mit der Herausgabe von Meldedaten an Firmen und Privatpersonen ein (2009 waren es in 25 Städten 12 Millionen, 2010 in 26 Städten 11,4 Millionen Euro)..."
    (netzpolitik.org)

    ist dieser staatliche Datenhandel ohne Einverständnis der Betroffenen nicht sehr viel schlimmer, liebe Datenschützer?

    12 Leserempfehlungen
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    ... da auch Namen mitgeliefert werden. Aber der Weichert pinkelt nicht an den Baum, der ihm seine Früchte liefert.

    Muss man oberhalb einer gewissen Schmerzgrenze denn wirklich noch differenzieren durch relativieren?
    Irgendwann ist eine Sättigung erreicht. Die Wirkung eines tödlichen Gifts wird nicht tödlicher, wenn man die Dosis immer weiter erhöht.

    Lieber Günter Kabisch. Was genau ist denn Ihre Motivation für Ihren Kommentar und die damit suggerierten Falschinformationen?

    Profitieren Sie von der Weitergabe der Patientendaten? Haben Sie ein persönliches Süppchen mit Herrn Weichert zu kochen?

    Oder wie kommt es, dass Sie so tun, als ob den "lieben Datenschützer" die Meldeamtspraxis egal sei?
    http://www.sueddeutsche.de/digital/umstrittenes-meldegesetz-staedte-duer...

    Achso - und noch etwas, lieber Herr Kabisch. Der Datenhandel mit den Meldeämtern ist nicht schlimmer. Nicht, dass ich das gutheißen würde. Aber bei den Meldeämtern geht es um grundsätzlich frei verfügbare Daten, die durch den Verkauf "nur" günstiger zu bekommen sind. Bei den Apotheken geht es um Gesundheitsdaten, die verscherbelt werden. Das ist ein großer Unterschied! Um den zu erkennen, müsste man aber weniger voreingenommen sein.

  2. Die Politik ist seit Jahren bestrebt, aus Bürger- hier Patienten-Daten Geschäftsmodelle entstehen zu lassen. Sie zu befördern. Je mehr die Daten anonymisiert sind, umso weniger sind sie wert. Das ist doch selbstverständlich, dass die Handelnden versuchen, die besten Preise zu erzielen.

    Eine Leserempfehlung
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    Ein Fall für Bürgerrechtsministerin Lautkreischer-Schnatterberger und Apotheken- und Ärzteminister Daniel Bahr!

    Es ist doch ganz einfach: Solange es profitabler ist, Gesetze zu brechen, als sie einzuhalten, werden halt Gesetze gebrochen. Diese Angelegenheit wird für die VErantwortlichen keinerlei ernstzunehmende finanzielle Konsequenzen haben und schon gar keine strafrechtlichen. Also wird das Geschäftsmodell, auch gerade jetzt in diesem Moment, fortgeführt. Es gibt keinen Rechtsstaat, merkt euch das endlich, und er wird auch nicht auf magische Weise wieder auf die Erde zurückkehren solange die Bevölkerung nicht auf die Straße geht und Stunk macht. Da das nicht passiert - hört auf zu flennen und fügt euch in euer Leibeigenen-Dasein.

    Heute abend gibts nen neuen Tatort, Rosamunde Pilcher und Navy CIS, auf RTLII läuft Legenden der Leidenschaft... das sind die Themen die die Deutschen wirklich bewegen!

  3. Ein Fall für Bürgerrechtsministerin Lautkreischer-Schnatterberger und Apotheken- und Ärzteminister Daniel Bahr!

    Es ist doch ganz einfach: Solange es profitabler ist, Gesetze zu brechen, als sie einzuhalten, werden halt Gesetze gebrochen. Diese Angelegenheit wird für die VErantwortlichen keinerlei ernstzunehmende finanzielle Konsequenzen haben und schon gar keine strafrechtlichen. Also wird das Geschäftsmodell, auch gerade jetzt in diesem Moment, fortgeführt. Es gibt keinen Rechtsstaat, merkt euch das endlich, und er wird auch nicht auf magische Weise wieder auf die Erde zurückkehren solange die Bevölkerung nicht auf die Straße geht und Stunk macht. Da das nicht passiert - hört auf zu flennen und fügt euch in euer Leibeigenen-Dasein.

    Heute abend gibts nen neuen Tatort, Rosamunde Pilcher und Navy CIS, auf RTLII läuft Legenden der Leidenschaft... das sind die Themen die die Deutschen wirklich bewegen!

    25 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Was erwarten wir?"
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    • emkayyy
    • 18. August 2013 11:04 Uhr

    Das generelle Problem ist, dass die meisten Menschen die Probleme entstehend aus Datenskandalen nicht verstehen. Dadurch, dass die Daten weitergegeben werden passiert ja erst mal nichts. Wenn diese dann aufbereitet weiterverkauft werden auch erst mal nichts. Selbst wenn bspw. Sanofi-Aventis diese kauft, ist ja erst mal keine negative Auswirkung spürbar. Und steigende Medikamentenpreise durch beeinflussten Wettbewerb ist ja auch kaum direkt spürbar. Ähnlich ist es ja im NSA-Skandal.

    Sollten auf einmal Nutella aus dem Supermarktregal verschwinden gäbe es vermutlich einen wesentlich größeren Aufschrei, da dort die Konsquenzen direkt spürbar sind (Bäuchlein verschwindet ;).

    Skandal ist das nicht mehr, sondern nur eine Fortführung des nun schon deutlich bekannten Verfahrens, wie Bürger (dessen Daten) verstanden werden, ob staatlicherseits oder von der Privatwirtschaft - das hat sich miteinander verschmolzen.

    Skandalös ist allenfalls die Nichtreaktionen der Politik. Aber selbst hier hält sich die Aufregung in Grenzen, da man von den derzeitigen Politikern kaum Schutzdenken und -handeln für grundlegende Belange des Bürgers mehr erwartet.

    Die Medien bringen leider auch keine tiefgreifenden Antworten auf lange gestellte Fragen mehr an die Öffentlichkeit.
    So sehr ich das NSA-Tempora-Thema für in den Nachrichten als täglich wichtig erachte, so sehr öden ein die Formate und Null-Informationsartikel mit den immer gleichen Aussagen an.
    Allein so eine Formulierung wie: Die Datenschützer mahnen an ... , reißt doch niemanden mehr von irgendetwas hoch. Das sind Dauerwiederholungsschleifen - und genau das wird nicht thematisiert von den Medien - diese grundsätzlich veränderten Vorzeichen in Gesellschaft und Politik, die diese Dauerskandaloffenlegungen ermöglichen.

    ... wurden gebrochen? Klären Sie uns doch bitte auf. Danke.

  4. und in verschlüsselter Form wärs ok?!
    Unglaublich.
    Diese Geldmacherei ist nur noch WIDERLICH. Wo Menschen zusammenkommen, überlegen sich schon andere, wie man sie ausbeuten kann.

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    ... auch statistische Daten benötigt werden, will Ihnen vermutlich nicht in den Kopf.

    Im Gegenzu wären Sie sicherlich einer der Ersten, die zu maulen anfangen, wenn die Med-Versorgung ins Stocken geraten würde.

    • emkayyy
    • 18. August 2013 11:04 Uhr

    Das generelle Problem ist, dass die meisten Menschen die Probleme entstehend aus Datenskandalen nicht verstehen. Dadurch, dass die Daten weitergegeben werden passiert ja erst mal nichts. Wenn diese dann aufbereitet weiterverkauft werden auch erst mal nichts. Selbst wenn bspw. Sanofi-Aventis diese kauft, ist ja erst mal keine negative Auswirkung spürbar. Und steigende Medikamentenpreise durch beeinflussten Wettbewerb ist ja auch kaum direkt spürbar. Ähnlich ist es ja im NSA-Skandal.

    Sollten auf einmal Nutella aus dem Supermarktregal verschwinden gäbe es vermutlich einen wesentlich größeren Aufschrei, da dort die Konsquenzen direkt spürbar sind (Bäuchlein verschwindet ;).

    9 Leserempfehlungen
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    Nur, dass das Ergebnis aus der Auswertung eher sein würde, dass der Fettanteil in Nutella erhöht werden muss, da die entsprechende Medikamentengruppe nicht genug Profit abwirft.

  5. Wir müssen akzeptieren, dass Profitgier nun mal die Triebkraft der Akteure einer Marktwirtschaft is und Moral, außer im Sinne einer gesetzlichen Bestrafung als Risiko keine große Rolle spielt. Also wird das für gewinn umgesetzt, was technisch machbar ist.

    Des weiteren, es ist doch erst der Anfang. Richten Sie ein Android Handy ein und sehen sie sich, dass jede kostenlose, noch so kleine Notitz App auf all ihre Daten zugreifen muss, inkl. Anrufliste, GPS Ortung, etc. Wo werde all diese teilweise privatesten Daten wohl über kurz oder lang landen?

    Wenn ein Snowden so eine Menge sensibler Daten aus NSA Servern abziehen kann, wie sieht das dann beispielsweise bei einem Unternehmen, wie Evernote mit der Datensicherung aus. Ein profitgieriger Mitarbeiter genügt und all ihre Daten werden an ein Marktforschungsinstitut verkauft, dass sie wiederum an Unternehmen anbietet.

    Die Politik, Gesellschaft hat hierauf noch keine Antwort gefunden, noch nicht einmal die Piraten.

    Und was sollen wir / Sue / ich jetzt machen?

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    Am Heimatort, bei verschiedenen Internet-Apotheken und auf Reisen. Wenn nur einzelne Rechenzentren Daten verkaufen, ist der Datensatz unvollständig.

    Ausserdem ganz richtig: "Wir müssen akzeptieren, dass Profitgier nun mal die Triebkraft der Akteure einer Marktwirtschaft is und Moral, außer im Sinne einer gesetzlichen Bestrafung als Risiko keine große Rolle spielt. Also wird das für gewinn umgesetzt, was technisch machbar ist."

    Das ist der Hebel, an dem alles hängt. Was nicht käuflich und verkäuflich ist, hat in unserer Gesellschaft nur einen geringen Wert. Dementsprechend handeln dann die Menschen, Unternehmen, Politik, Justiz.

    Solange die Differenz zwischen Gut und Böse, Richtig und Falsch in der Praxis weniger bedeutend ist, als zwischen Arm und Reich, Gewinn und Verlust, können Sie fast alles alles machen, wenn es denn einträglich ist.

    Das Ergebnis: Siehe Kommentar #3.

    Kai Hamann

    .. immerwieder nachfragen bei Ihrer Krankenkasse, den Behörden, Internet-Firmen bei denen Sie registriert sind, usw.. Es besteht nämlich hierzulande eine Auskunftspflicht. Jeder der etwas über Sie speichert muß Ihnen dazu Auskunft geben. Natürlich solange niemand nachfragt, werden diese vermeintlichen Datenverkäufer nicht auf die Idee kommen, dass sie sich möglicherweise strafbar machen.

  6. .... die verkaufen uns einfach!

    Und nun kommt die eGK (elektronische Gesundheitskarte) und gibt den Daten ein Gesicht! Und die Daten sind dann ebenfalls so umfangreich geworden, da kann man sich eigentlich jeden Arztbesuch sparen: einfach nur noch mit dem Chip auf der Karte zur Apotheke oder zum klinischen Metzger seines Vertrauens!
    "Passgenaue" Werbung und Vermarktung gratis! Passgenaue Behandlung auch nicht ausgeschlossen, aber teuer.... sehr teuer wird das für uns werden: wir.... äh, sie bezahlen mit unseren Rechten!

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    • Evolux
    • 18. August 2013 11:50 Uhr

    2006
    "Dem Chaos Computer Club wurde eine interne Kosten-Nutzen-Analyse zur elektronischen Gesundheitskarte zugespielt. Erstellt wurde die Analyse von Booz-Allen-Hamilton im Auftrag der Firma gematik, die das Projekt durchführen wird."
    Quelle:
    https://netzpolitik.org/2006/jahresrueckblick-2006/
    (überhaupt war das Jahr 2006 Datenschutz,Überwachungs und Netzpolitisch ein sehr interessantes)

    "Was in Trier getestet wird, ist die Vorstufe einer kleinen Revolution, der elektronischen Gesundheitskarte. Diese kleine Plastikkarte könnte einmal eine Art elektronisches "Sesam öffne dich" für die vollständige Krankengeschichte von jedem der 82 Millionen Menschen in Deutschland werden. Die Karte soll jeden Arztbesuch, jede Untersuchung und jedes Medikament erfassen.
    Die kleine Gesundheitskarte selbst ist nur die Spitze eines Eisberges. Mit der Einführung der E-Card wird eine elektronische Infrastruktur aufgebaut, die 195.000 Ärzte, 20.000 Apotheken, 2.200 Krankenhäuser und 270 Krankenversicherungen vernetzen wird.
    https://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sw&dig=2007/09/04/a...

    Booz Allen Hamilton?
    War da nicht was?

    "Befreites Dokument: Kosten-Nutzen-Analyse zur Gesundheitskarte
    http://www.ccc.de/updates/2006/krankheitskarte

    Gesundheitskarte= teurer und unsicherer Schrott(gerade jetzt zur Zeit mehr denn je)
    http://blog.fefe.de/?ts=bb98793c

    Aber vielleicht ist ja Sinn und Zweck, mal leicht an die gesammelten Daten ranzukommen-Backdoor inside!

    der Irrsinn mit der geplanten elektronischen Gesundheitskarte
    wird aber viel zuwenig thematisiert

    ist leider abgesagt.
    Hier wurde vom Staat mal ein Werk geschaffen, dass die Daten des Bürgers schützte. Mit umfangreichen Verschlüsselungen und hohen Sicherheitsstandards in den herstellenden Firmen. Ich weiß das, mein Mann arbeitete in einer dieser Firmen, die dann den Betrieb einstellen musste.

    Was Besseres kann es geben, dass der Patient mit der Gesundheitskarte immer seine Krankenakte mit allen Behandlungen und Verschreibungen bei sich hatte. Dass der nächste Arzt vielleicht erkennen konnte, dass zuviel verschrieben und geschluckt wurde? Die Angst wurde von den Ärzten geschürt, weil sie Angst hatten, dass Behandlungsfehler aufgedeckt werden konnten. Darum ging es. Nicht, dass die Daten der Patienten geschützt werden. Wir als Patienten sind doch nur Geldbringer.
    Alle Blutuntersuchungen und sonstiges läuft doch heute schon über das Netz - unverschlüsselt. Da beklagt sich niemand.
    Und seit 20 Jahren mache ich homebanking.
    Man kann eben nicht nur die Vorteile der Computerzeit geniessen, sondern muss dann auch die Nachteile tragen.

  7. Für irgend etwas müssen sich die Zuwendungen der Lobbyisten an die FDP ja lohnen.

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  • Quelle ZEIT ONLINE, kp
  • Schlagworte Handel | Thilo Weichert | Arzt | Information | Krankheit | Marktforschung
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