Ärzte-Triumph
Elektronische Gesundheitskarte vor dem Aus
Die FDP könnte die elektronische Gesundheitskarte stoppen. Die Ärzte triumphieren, die IT-Industrie klagt. Beide argumentieren fadenscheinig mit Datenschutz-Bedenken.
© Marcus Brandt/ddp

Eine Mitarbeiterin steckt in einem Testlabor in Berlin eine Musterkarte in das entsprechende Lesegerät
Der Ton hat an Schärfe zugenommen. Seit durchsickerte, dass es der FDP möglicherweise gelungen ist, ein Moratorium gegen die ungeliebte elektronische Gesundheitskarte im Koalitionsvertrag festzuschreiben, überhäufen sich Ärzte und IT-Industrie gegenseitig mit Angriffen und Heuchelei-Vorwürfen. Dass die Karte stirbt, scheint klar. Zwar würde an den Formulierungen noch gearbeitet, heißt es aus Kreisen der beteiligten Arbeitsgruppe. Aber höchstens aus Platzgründen könnte das vereinbarte Moratorium noch aus dem Koalitionsvertrag fallen. Der wird voraussichtlich am Samstag von den künftigen Regierungsparteien unterzeichnet.
In der Koalition ist die Rollenverteilung klar, doch geht es um Gegner und Befürworter der Karte, mutet sie seltsam an: Bitkom, der Verband also, der eigentlich die Interessen der deutschen IT-Unternehmen vertritt, macht sich derzeit für die Rechte chronisch Kranker stark. "Für die Betroffenen erleichtert die elektronische Gesundheitskarte das Leben enorm", heißt es hier. Fehlbehandlungen und Unverträglichkeiten könnten künftig vermieden werden. Die komplette Krankengeschichte sei für den Arzt sofort einsehbar, auch wenn der Patient das erste Mal zu ihm komme. "Der Großteil der Deutschen möchte daher die elektronische Gesundheitskarte", lautet das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die Bitkom-Chef August-Wilhelm Scheer aus aktuellem Anlass präsentiert hat. 70 Prozent der Bevölkerung wünschten sich demnach einen direkten Zugang zu ihren eigenen Gesundheitsdaten.
Die Ärzteschaft, bislang wenig hervorgetreten als Datenschutzbehörde, schwingt sich derweil auf zum Hüter der Patientendaten. "Die Gesundheitskarte in der aktuell geplanten Infrastruktur bedroht das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient", warnt Klaus Bittmann, Vorsitzender des NAV-Virchow-Bundes. Er vertritt die Interessen der niedergelassenen Ärzte. Die Arztpraxen wehren sich vor allem gegen die Pläne einer zentralen Speicherung der Krankendaten. "Zum einen besteht die Gefahr, dass jemand diese Daten knackt", sagt Bittmann. Außerdem würden die Daten extreme Begehrlichkeiten wecken. "Die Krankenkassen könnten Bonusprogramme für diejenigen Patienten anbieten, die sich völlig offen in die Daten gucken lassen."
Den Sicherheitsvorwurf weist Bitkom umgehend zurück. Er beruft sich dabei auf das Bundesamt für Sicherheit in der Informationsverarbeitung (BSI). "Wesentlich sicherer als das Online-Banking", nennt Bitkom-Chef Scheer die Verschlüsselungsverfahren der Gesundheitskarte. "So was wie ein Datenskandal bei AWD oder SchülerVZ kann hier nicht passieren", heißt es. Datensicherheit sei vielmehr ein Argument für die Gesundheitskarte, nicht dagegen, sagt Scheer. "Zum ersten Mal bekommt der Patient die Hoheit über seine eigenen Daten." Derzeit würden diese beim Arzt irgendwo auf dem Rechner gespeichert, zwischen verschiedenen Ärzten per Fax hin- und hergeschickt, oder gar offen in Aktenschränken abgelegt, wo jeder heran könne. Weiteres Problem: Derzeit sind die Daten aller Patienten, die an einem sogenannten Disease Management Programm teilnehmen, auf der ganz normalen Krankenkassenkarte gespeichert. Sie könnten mit einem einfachen Kartenlesegerät ausgelesen werden. "Die viel sicherere Gesundheitskarte ist daher alternativlos, denn wir brauchen unbedingt eine bessere Lösung", heißt es bei Bitkom.
Der Verband vermutet, dass sich die Ärzte weniger Sorgen um den gläsernen Patienten machen, als um den gläsernen Arzt. Denn künftig könnten auch Behandlungsversäumnisse viel leichter überprüft werden, schließlich sei alles automatisch auf der Krankenakte gespeichert. Zudem würden Doppelbehandlungen wegfallen.
Ärztesprecher Bittmann weist diesen Vorwurf zurück: "Der Arzt ist schon heute so gläsern, gläserner geht es kaum", sagt er mit Hinweis auf die Daten, die ein Arzt regelmäßig an die Krankenversicherungen abgeben muss. Theoretisch könnten die Krankenversicherungen inzwischen komplette Zeitprofile ihrer Vertragsärzte anfertigen, sagt er. "Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen", kommentiert der Bundesvorsitzende die Vorwürfe des IT-Branchenverbandes, die FDP betreibe mit ihrem Moratorium nur Klientelpolitik für die Ärzte.
- Datum 22.10.2009 - 14:47 Uhr
- Seite 1 | 2 | Auf einer Seite lesen
- Quelle ZEIT ONLINE
- Kommentare 4
- Empfehlen E-Mail verschicken | Bookmarks
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:





Alles was digital ist und zentral gespeichert ist und auf das extern zugegrffen werden kann ist nicht sicher. Es mag jetzt "sicher" sein - und in paar Tagen nicht mehr.
Das sollte eigentlich jeder wissen.
Und der Hinweis auf Begehrlichkeiten - ja, so etwas würden Gesndheitsdaten sicherlich wecken und somit eine weitere Motivation für Hacker darstellen.
Ich stimme Ihnen ausdrücklich zu.
Ich möchte mir mal die Mühe machen die Aussage des Bitkom-Vertreters auseinander zu nehmen:
--
"Wesentlich sicherer als das Online-Banking", nennt Bitkom-Chef Scheer die Verschlüsselungsverfahren der Gesundheitskarte.
--
Ja sogar so sicher, dass man einige zehntausend Testkarten wegschmeißen kann, weil ein "externer Dienstleister" vergessen hat Backups seiner wichtigsten Schlüssel anzulegen. Die Krux - eigentlich vorbildlich, denn je weniger Kopien dieser geheimen Schlüssel es gibt, desto besser.
Aber wenigstens eine hätte es doch sein sollen. Am Ende scheitert es nicht an der Technik, sondern an dem, der sie bedient und daran, wie viel man bereit ist auszugeben um die maximale Sicherheit zu gewährleisten. Ein System ist so stark wie das schwächste Glied in der Kette.
http://www.heise.de/newst...
--
"So was wie ein Datenskandal bei AWD oder SchülerVZ kann hier nicht passieren", heißt es. Datensicherheit sei vielmehr ein Argument für die Gesundheitskarte, nicht dagegen, sagt Scheer.
--
Eine zentrale Datenspeicherung ist der erste Punkt, der es potentiellen Angreifern leicht macht sich auf die Sicherheitslücken eines Ziels zu konzentrieren. Die Einbindung "externer Dienstleister" zeigt, dass Datenschutz sich nach betriebswirtschaftlichen Interessen zur richten hat und nicht nach den Interessen des Patienten. Die Firmen in der Gematik müssten nämlich selbst in der Lage sein gleiches zu leisten. Geld wird aber mit neuer Praxis-Software und der Lesegeräte/Karten-Hardware verdient. Der Datenschutz ist nur das notwendige Übel. Bekanntlich waren Hacker außerdem schon im Pentagon und im Bundeskanzleramt.
http://www.heise.de/newst...
http://www.heise.de/newst...
--
"Zum ersten Mal bekommt der Patient die Hoheit über seine eigenen Daten." Derzeit würden diese beim Arzt irgendwo auf dem Rechner gespeichert, zwischen verschiedenen Ärzten per Fax hin- und hergeschickt, oder gar offen in Aktenschränken abgelegt, wo jeder heran könne.
--
Nein, er bekommt sie eben nicht. Ich habe genau keinen Einfluss darauf,
WAS und wieviel gespeichert wird,
WO die Daten gespeichert werden,
WIE sie an den zentralen Speicherort kommen,
WER (z.B. "externe Dienstleister") sonst noch darauf Zugriff hat,
WIE sie geschützt werden und
WER Zuständig ist, wenn etwas schief geht.
Meinen Arzt kenne ich zumindest persönlich.
Zudem kann auch nicht jeder in die Praxis meines Arztes beliebig eindringen. In der dinglichen Welt gibt es so etwas wie eine physische und räumliche Barriere, was viele immer noch nicht als einen Vorteil begreifen können. Nicht jeder Hacker in 3000km Entfernung, der entsprechende Computerkenntnisse hat, kann einfach anonym bei meinem Arzt rein marschieren und sich die Patientenakte abholen. Wenn die Sicherheit der Patientenakten bisher nicht gewährleistet ist, dann wäre es sinnvoller den Ärzten Tresore vorzuschreiben. Wenn unbedingt ein "e" dabei sein muss, dann eben mit e-Zahlenschloss.
---
Weiter braucht man zur Freischaltung der Karte beim Arzt eine PIN. Weil Menschen häufiger Probleme haben sollen sich eine Zahlenfolge zu merken, schreiben sie die Nummer auf. Man stelle sich vor allem einen Menschen in hohem Alter vor, der häufiger zum Arzt muss. Wenn er die Nummer vergisst, kann er nicht behandelt werden, hat er sie dabei könnte er sie sich auch auf die Karte kleben, denn wenn die Karte nun in der linken Jackentasche und der PIN-Zettel in der rechten steckt, wäre das auch nicht mehr viel sicherer. Deshalb wurde vorgeschlagen, PINs optional für solche Leute beim Arzt zu hinterlegen, wo das Personal die dann notfalls eintippt. TOLL!!!
Und mal nebenbei: Wer hält an der Supermarktkasse den Verkehr auf? Der Bargeldzahler oder der Kreditkarten-PIN-Eintipper?
http://www.heise.de/newst...
--
Weiteres Problem: Derzeit sind die Daten aller Patienten, die an einem sogenannten Disease Management Programm teilnehmen, auf der ganz normalen Krankenkassenkarte gespeichert. Sie könnten mit einem einfachen Kartenlesegerät ausgelesen werden. "Die viel sicherere Gesundheitskarte ist daher alternativlos, denn wir brauchen unbedingt eine bessere Lösung", heißt es bei Bitkom.
--
Wie viele Leute nehmen denn an einem Disease Management Programm teil? Weshalb soll ich das schlechte Konzept für DMP-Teilnehmer ausbaden?
--
Das Motiv von Bitkom ist durchsichtig!
Die im Lobbyverband vertretenen Großunternehmen sind in Erwartung eines Millionen-/Milliarden-Folgeauftrags in Vorleistung gegangen und haben bisher einen Haufen Geld verbrannt, weil es eben doch nicht so einfach ist die absolute Sicherheit für ein digitales System mit Internetanschluss zu gewährleisten. Jetzt muss auf Teufel komm raus das Geld wieder reingeholt werden, weil irgendwelche Management-Volltrottel nicht kapieren, dass es kein absolut sicheres IT-System geben wird, auch wenn das jedesmal wieder vorgegaukelt wird wie auch bei diesem VZ-Mist.
Diese Management-Volltrottel halten Ärzte und Patienten schlicht für dumm, dabei sind sie selbst vollkommen unseriös.
Die genannten realen Grenzen und Barrieren sind wesentlich effektiver und im Kosten-Nutzen-Verhältnis jeder zentralistischen (IT-)Lösung überlegen. Das ist ein gravierender Vorteil der Papierkrankenakte!
mir ist dabei vorerst egal, aus welchem Grund.
Das Mißbrauchsproblem ist eigentlich keines, denn es müsste nur der Ausweis verlangt werden von unbekannten Patienten zusammen mit der normalen Krankenkassenkarte.
Und so manche Doppeluntersuchung hat unterschiedliche Ergebnisse gebracht, die zur wirklichen Heilung erforderlich waren.
Das wir mit dem einen gerupften Übel uns zig andere einfangen, ist dann wieder eine andere Geschichte.
Bezüglich der Praxisgebühr verstehe ich die Herrschaften so, das diese zwar in den einstelligen Bereich abgesenkt wird, aber dafür bei jedem Praxisbesuch fällig werden soll - also echtes Eintrittsgeld wird für das Praxiskino.
1. Die Ärzte sind in der Betreibergesellschaft gematik vertreten und haben alle Konzeptionen zur EGK mit beschlossen.
2. Die "böse" Industrie will nur Geld verdienen - und die Ärzte?
3. Die Industrie hat auf eigene Kosten entwickelt und die Vorgaben des BMG/gematik umgesetzt.
4. FDP - wofür stehst Du? Ärztelobby, Wirtschaft, sprich Arbeitnehmer?
Ich stimme Ihnen ausdrücklich zu.
Ich möchte mir mal die Mühe machen die Aussage des Bitkom-Vertreters auseinander zu nehmen:
--
"Wesentlich sicherer als das Online-Banking", nennt Bitkom-Chef Scheer die Verschlüsselungsverfahren der Gesundheitskarte.
--
Ja sogar so sicher, dass man einige zehntausend Testkarten wegschmeißen kann, weil ein "externer Dienstleister" vergessen hat Backups seiner wichtigsten Schlüssel anzulegen. Die Krux - eigentlich vorbildlich, denn je weniger Kopien dieser geheimen Schlüssel es gibt, desto besser.
Aber wenigstens eine hätte es doch sein sollen. Am Ende scheitert es nicht an der Technik, sondern an dem, der sie bedient und daran, wie viel man bereit ist auszugeben um die maximale Sicherheit zu gewährleisten. Ein System ist so stark wie das schwächste Glied in der Kette.
http://www.heise.de/newst...
--
"So was wie ein Datenskandal bei AWD oder SchülerVZ kann hier nicht passieren", heißt es. Datensicherheit sei vielmehr ein Argument für die Gesundheitskarte, nicht dagegen, sagt Scheer.
--
Eine zentrale Datenspeicherung ist der erste Punkt, der es potentiellen Angreifern leicht macht sich auf die Sicherheitslücken eines Ziels zu konzentrieren. Die Einbindung "externer Dienstleister" zeigt, dass Datenschutz sich nach betriebswirtschaftlichen Interessen zur richten hat und nicht nach den Interessen des Patienten. Die Firmen in der Gematik müssten nämlich selbst in der Lage sein gleiches zu leisten. Geld wird aber mit neuer Praxis-Software und der Lesegeräte/Karten-Hardware verdient. Der Datenschutz ist nur das notwendige Übel. Bekanntlich waren Hacker außerdem schon im Pentagon und im Bundeskanzleramt.
http://www.heise.de/newst...
http://www.heise.de/newst...
--
"Zum ersten Mal bekommt der Patient die Hoheit über seine eigenen Daten." Derzeit würden diese beim Arzt irgendwo auf dem Rechner gespeichert, zwischen verschiedenen Ärzten per Fax hin- und hergeschickt, oder gar offen in Aktenschränken abgelegt, wo jeder heran könne.
--
Nein, er bekommt sie eben nicht. Ich habe genau keinen Einfluss darauf,
WAS und wieviel gespeichert wird,
WO die Daten gespeichert werden,
WIE sie an den zentralen Speicherort kommen,
WER (z.B. "externe Dienstleister") sonst noch darauf Zugriff hat,
WIE sie geschützt werden und
WER Zuständig ist, wenn etwas schief geht.
Meinen Arzt kenne ich zumindest persönlich.
Zudem kann auch nicht jeder in die Praxis meines Arztes beliebig eindringen. In der dinglichen Welt gibt es so etwas wie eine physische und räumliche Barriere, was viele immer noch nicht als einen Vorteil begreifen können. Nicht jeder Hacker in 3000km Entfernung, der entsprechende Computerkenntnisse hat, kann einfach anonym bei meinem Arzt rein marschieren und sich die Patientenakte abholen. Wenn die Sicherheit der Patientenakten bisher nicht gewährleistet ist, dann wäre es sinnvoller den Ärzten Tresore vorzuschreiben. Wenn unbedingt ein "e" dabei sein muss, dann eben mit e-Zahlenschloss.
---
Weiter braucht man zur Freischaltung der Karte beim Arzt eine PIN. Weil Menschen häufiger Probleme haben sollen sich eine Zahlenfolge zu merken, schreiben sie die Nummer auf. Man stelle sich vor allem einen Menschen in hohem Alter vor, der häufiger zum Arzt muss. Wenn er die Nummer vergisst, kann er nicht behandelt werden, hat er sie dabei könnte er sie sich auch auf die Karte kleben, denn wenn die Karte nun in der linken Jackentasche und der PIN-Zettel in der rechten steckt, wäre das auch nicht mehr viel sicherer. Deshalb wurde vorgeschlagen, PINs optional für solche Leute beim Arzt zu hinterlegen, wo das Personal die dann notfalls eintippt. TOLL!!!
Und mal nebenbei: Wer hält an der Supermarktkasse den Verkehr auf? Der Bargeldzahler oder der Kreditkarten-PIN-Eintipper?
http://www.heise.de/newst...
--
Weiteres Problem: Derzeit sind die Daten aller Patienten, die an einem sogenannten Disease Management Programm teilnehmen, auf der ganz normalen Krankenkassenkarte gespeichert. Sie könnten mit einem einfachen Kartenlesegerät ausgelesen werden. "Die viel sicherere Gesundheitskarte ist daher alternativlos, denn wir brauchen unbedingt eine bessere Lösung", heißt es bei Bitkom.
--
Wie viele Leute nehmen denn an einem Disease Management Programm teil? Weshalb soll ich das schlechte Konzept für DMP-Teilnehmer ausbaden?
--
Das Motiv von Bitkom ist durchsichtig!
Die im Lobbyverband vertretenen Großunternehmen sind in Erwartung eines Millionen-/Milliarden-Folgeauftrags in Vorleistung gegangen und haben bisher einen Haufen Geld verbrannt, weil es eben doch nicht so einfach ist die absolute Sicherheit für ein digitales System mit Internetanschluss zu gewährleisten. Jetzt muss auf Teufel komm raus das Geld wieder reingeholt werden, weil irgendwelche Management-Volltrottel nicht kapieren, dass es kein absolut sicheres IT-System geben wird, auch wenn das jedesmal wieder vorgegaukelt wird wie auch bei diesem VZ-Mist.
Diese Management-Volltrottel halten Ärzte und Patienten schlicht für dumm, dabei sind sie selbst vollkommen unseriös.
Die genannten realen Grenzen und Barrieren sind wesentlich effektiver und im Kosten-Nutzen-Verhältnis jeder zentralistischen (IT-)Lösung überlegen. Das ist ein gravierender Vorteil der Papierkrankenakte!
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren