Überwachung per Laptop Schule unter SpionageverdachtSeite 2/2

Viele Schulen in den USA haben diese "Jeder Schüler ein Laptop-Programme" eingeführt. Ein Kommentator namens "vault" erzählt auf Hacker News, wie das an seiner Schule geregelt sei: "Das Remote-Desktop-Programm gehört auch bei uns zur Grundausstattung. Was dazu führt, dass die meisten Schüler ihre Webcams mit Tesafilm abgeklebt haben. Theoretisch darf jeder Desktop ohne Wissen des Nutzers überwacht werden. Wenn die Schüler etwas Unerlaubtes tun, zum Beispiel Pornos gucken oder Facebook über Proxies ansteuern, schießt das Programm Photo Booth ein Bild, und zwar von beiden: vom Täter und von seinen aktuellen Bildschirmaktivitäten.

Auf der Originalseite von Frontline war dieser Ausschnitt übrigens nicht mehr zu finden. Auch die Kommentare über die Sendung fallen ausschließlich positiv aus – wovon auf anderen Seiten keine Rede mehr sein kann.

 
Leser-Kommentare
  1. 1. Fehler

    Der Link zur Anklageschrift funktioniert nur mit www., lautet also richtig http://www.craphound.com/...

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    Redaktion

    Ändere ich. Dank und Gruß, TK

    Redaktion

    Ändere ich. Dank und Gruß, TK

  2. Redaktion

    Ändere ich. Dank und Gruß, TK

    Antwort auf "Fehler"
  3. die Härte!
    Lehrer die über die Webcam spannern.
    Sollten die nicht Arbeiten kontrollieren und sich auf die nächsten Unterrichtsstunden vorbereiten?

    Was ich als Individum Zuhause mache geht ja wohl niemanden etwas an. Wenn ich gerne nackt durch die Zimmer laufe (falls ich mir die Energiekosten für die Heizung leisten kann, Eon Hanse!!) ist das meine ganz persönliche Angelegenheit.

    Persönlichkeitsschutz hat seit 9/11 wohl keine Bedeutung mehr in Usaland. Jeder Schüler ist eine potenzieller Terrorist, oder wie?

    Na ja, wer an seinen Schulen die Kreationstheorie unterrichten lässt hat sowieso nicht alles Tassen im Schrank. Die USA, ein Land voller Möglichkeiten und Wiedersprüche.

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    ... ist lediglich Ihr von Rechtschreibfehlern nur so strotzender Beitrag. Nur mal als Gedankenanstoß: Individuum, spannen...

    Anscheinend sind Sie auch noch nicht oft bzw. überhaupt nicht in den USA gewesen, denn die europäische und die Kultur der Amerikaner kann man sicherlich nicht miteinander vergleichen.

    Die Aktion ist zutiefst verwerflich, was aber staatliche Behörden wie FBI, CIA etc. damit zu tun haben, erschließt sich mir nicht. Oder haben die die Schule unterwandert, um dieses Netzwerk zu etablieren? Mit so einem Unfug wären Sie zumindest nicht besser als die Personen, über die Sie so schimpfen.

    P.S.: Was soll die Abrechnung mit e.on hier erreichen?

    ... ist lediglich Ihr von Rechtschreibfehlern nur so strotzender Beitrag. Nur mal als Gedankenanstoß: Individuum, spannen...

    Anscheinend sind Sie auch noch nicht oft bzw. überhaupt nicht in den USA gewesen, denn die europäische und die Kultur der Amerikaner kann man sicherlich nicht miteinander vergleichen.

    Die Aktion ist zutiefst verwerflich, was aber staatliche Behörden wie FBI, CIA etc. damit zu tun haben, erschließt sich mir nicht. Oder haben die die Schule unterwandert, um dieses Netzwerk zu etablieren? Mit so einem Unfug wären Sie zumindest nicht besser als die Personen, über die Sie so schimpfen.

    P.S.: Was soll die Abrechnung mit e.on hier erreichen?

  4. ... ist lediglich Ihr von Rechtschreibfehlern nur so strotzender Beitrag. Nur mal als Gedankenanstoß: Individuum, spannen...

    Anscheinend sind Sie auch noch nicht oft bzw. überhaupt nicht in den USA gewesen, denn die europäische und die Kultur der Amerikaner kann man sicherlich nicht miteinander vergleichen.

    Die Aktion ist zutiefst verwerflich, was aber staatliche Behörden wie FBI, CIA etc. damit zu tun haben, erschließt sich mir nicht. Oder haben die die Schule unterwandert, um dieses Netzwerk zu etablieren? Mit so einem Unfug wären Sie zumindest nicht besser als die Personen, über die Sie so schimpfen.

    P.S.: Was soll die Abrechnung mit e.on hier erreichen?

    Antwort auf "Das ist echt"
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    @ Lavalampe:

    Zunächste, Rächtschraibfähler die Sie finden dürfen Sie gerne behalten. Frei nach dem Motto, den Splitter im Auge des Anderen sehen, aber nicht den Balken vor dem eigenen Kopf.

    Ich schreibe hier keine Bewerbungen, sondern poste neben der Arbeit. Entschuldigung wenn Ihnen meine Fehler so im Auge brennen. Lesen Sie doch auf www.bild.de

    CIA, FBI? Müssen die eingentlich immer und für jeden Unsinn herhalten? Die können gar nichts, schon gar keine Schüler ausspionieren.

    Ja, Europa und Usaland sind Kulturel zum Glück sehr unterschiedlich. Die Amis haben nämlich keine Kultur, darum gehen Sie weltweit auf Eroberungsmissionen und versuchen ihre Lowlevel Culture unter die Leute zu bringen.

    Wie ich schon sagte, ein Land der Möglichkeiten und Wiedersprüche.
    Das "Alte Europa" ist mir da wesentlich lieber.

    @ Lavalampe:

    Zunächste, Rächtschraibfähler die Sie finden dürfen Sie gerne behalten. Frei nach dem Motto, den Splitter im Auge des Anderen sehen, aber nicht den Balken vor dem eigenen Kopf.

    Ich schreibe hier keine Bewerbungen, sondern poste neben der Arbeit. Entschuldigung wenn Ihnen meine Fehler so im Auge brennen. Lesen Sie doch auf www.bild.de

    CIA, FBI? Müssen die eingentlich immer und für jeden Unsinn herhalten? Die können gar nichts, schon gar keine Schüler ausspionieren.

    Ja, Europa und Usaland sind Kulturel zum Glück sehr unterschiedlich. Die Amis haben nämlich keine Kultur, darum gehen Sie weltweit auf Eroberungsmissionen und versuchen ihre Lowlevel Culture unter die Leute zu bringen.

    Wie ich schon sagte, ein Land der Möglichkeiten und Wiedersprüche.
    Das "Alte Europa" ist mir da wesentlich lieber.

  5. Eine Lehrerin sagt, der Schueler wuerde sich zuhause unangemessen verhalten und das werde ueberwacht. Der Superintendent der Schule aber behauptet, dass sei nur bei Diebstahlsfaellen und nur nach Zustimmung der Eltern geschehen.

    Eine von beiden Aussagen muss offensichtlich eine Luege sein. Auch nicht gerade das beste Vorbild fuer die Schueler. Wer im Glashaus sitzt...

  6. Na, ein bisschen Vertrauen muss man der Behoerde schon entgegenbringen, dort wird ja wohl kaum jemand Schueler einfach aus Spass beobachten (sie ist ja schliesschlich keine Datenkrake und Textdieb wie zB Google).

    Es kann ja auch nicht sein, dass vor den Computern ein rechtsfreier Raum ensteht, und der Staat einfach wegsieht!

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    "Na, ein bisschen Vertrauen muss man der Behoerde schon entgegenbringen, dort wird ja wohl kaum jemand Schueler einfach aus Spass beobachten (sie ist ja schliesschlich keine Datenkrake und Textdieb wie zB Google)"

    Dass ihre Vermutung (leider) zu positiv ist, kann man dem Artikel selbst entnehmen:

    "Auch darin kommt ein IT-Administrator einer Schule zu Wort, der in erstaunlicher Unbefangenheit davon berichtet, wie er die Rechner seiner Schüler kontrolliert. "Die merken gar nicht, dass sie beobachtet werden", sagt er darin. "Ich erlaube mir gerne einen kleinen Spaß mit ihnen und schieße ein Foto."

    • cure
    • 22.02.2010 um 11:08 Uhr

    Die Überwachung von Schülern zu Hause fällt erstens nicht in de Bereich der Schule, sondern würde wohl eher die Aufgabe der Exekutive, also der Polizei sein. Eine richterliche Erlaubnis, ganz normale Schüler pauschal zu überwachen, würde aber auch in den USA wohl niemand ausgeben... Das ganze ist ein nicht hinnehmbarer Eingriff in die Privatsphäre.

    Außerdem sollte man den Behörden wohl eher Misstrauen als Vertrauen entgegen bringen. Dass Menschen ihre Macht missbrauchen, ist nun wirklich keine Neuigkeit.

    So etwas wie ein rechtsfreier Raum existiert meines Wissens weder vor dem Computer noch im Internet. Das bedeutet allerdings nicht, dass ein staatliches Recht auf Pauschalüberwachung gibt.

    P.S. Was Google mit dem ganzen zu tun hat, bleibt mir schleierhaft.

    "Na, ein bisschen Vertrauen muss man der Behoerde schon entgegenbringen, dort wird ja wohl kaum jemand Schueler einfach aus Spass beobachten (sie ist ja schliesschlich keine Datenkrake und Textdieb wie zB Google)"

    Dass ihre Vermutung (leider) zu positiv ist, kann man dem Artikel selbst entnehmen:

    "Auch darin kommt ein IT-Administrator einer Schule zu Wort, der in erstaunlicher Unbefangenheit davon berichtet, wie er die Rechner seiner Schüler kontrolliert. "Die merken gar nicht, dass sie beobachtet werden", sagt er darin. "Ich erlaube mir gerne einen kleinen Spaß mit ihnen und schieße ein Foto."

    • cure
    • 22.02.2010 um 11:08 Uhr

    Die Überwachung von Schülern zu Hause fällt erstens nicht in de Bereich der Schule, sondern würde wohl eher die Aufgabe der Exekutive, also der Polizei sein. Eine richterliche Erlaubnis, ganz normale Schüler pauschal zu überwachen, würde aber auch in den USA wohl niemand ausgeben... Das ganze ist ein nicht hinnehmbarer Eingriff in die Privatsphäre.

    Außerdem sollte man den Behörden wohl eher Misstrauen als Vertrauen entgegen bringen. Dass Menschen ihre Macht missbrauchen, ist nun wirklich keine Neuigkeit.

    So etwas wie ein rechtsfreier Raum existiert meines Wissens weder vor dem Computer noch im Internet. Das bedeutet allerdings nicht, dass ein staatliches Recht auf Pauschalüberwachung gibt.

    P.S. Was Google mit dem ganzen zu tun hat, bleibt mir schleierhaft.

  7. "Na, ein bisschen Vertrauen muss man der Behoerde schon entgegenbringen, dort wird ja wohl kaum jemand Schueler einfach aus Spass beobachten (sie ist ja schliesschlich keine Datenkrake und Textdieb wie zB Google)"

    Dass ihre Vermutung (leider) zu positiv ist, kann man dem Artikel selbst entnehmen:

    "Auch darin kommt ein IT-Administrator einer Schule zu Wort, der in erstaunlicher Unbefangenheit davon berichtet, wie er die Rechner seiner Schüler kontrolliert. "Die merken gar nicht, dass sie beobachtet werden", sagt er darin. "Ich erlaube mir gerne einen kleinen Spaß mit ihnen und schieße ein Foto."

    • Lou W
    • 20.02.2010 um 1:07 Uhr

    Das passt doch gut zu dem Selbstbild, dass auch viele Lehrer hierzulande haben: Die Schüler müssen kontrolliert und überwacht werden, lieber täglich alle Hefte einsammeln und korrigieren, als den Nachmittag zum Vorbereiten eines Unterrichts nutzen, der an den Interessen der Schüler orientiert ist, sie womöglich motiviert oder den Schülern gar Raum und Zeit gibt, sich Wissen und Kompetenzen selbständig anzueignen. Seinen Schülern zu vertrauen kommt nicht in Frage, denn das könnte ja dazu führen, dass man Sie dabei unterstützt, selbstbewusste Persönlichkeiten mit einem freien Willen zu werden. Wer will denn sowas?

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