App-Genome-Projekt Android-App auf Datensuche
Eine Wallpaper-App sammelt persönliche Daten, darunter auch die Nummer der SIM-Karte und das Voicemail-Passwort. Sie wurde bereits millionenfach heruntergeladen.
© Lookout Security

300.000 Android- und iPhone-Apps nahm das App-Genome-Projekt unter die Lupe
Das Unternehmen für mobile Sicherheit Lookout hat herausgefunden, dass die Android-Applikation Jackeey Wallpaper vertrauliche Daten sammelt und an einem Server in China weitergibt. Zu den gesammelten Daten gehören die Nummer der SIM-Karte und die Identifikationsnummer sowie das Voicemail-Passwort.
Die App weist den Anwender zwar darauf hin, dass Informationen über das Smartphone eingeholt werden, nicht aber in welchem Umfang. Die Daten werden an den Server www.imnet.us übertragen, der in Shenzhen in China registriert ist. Lookout spricht von zwischen 1.1 bis 4.6 Millionen Downloads, eine genaue Zahl gibt es nicht, da Android Market, über den die App erhältlich war, keine Zahlen ermittelt.
Dass Android Market sich wenig um die dort angebotenen Apps kümmert, sei eines der Probleme, so Kevin MaHaffey, Chief Technology Officer bei Lookout. "Der Anwender muss genau hinsehen, welche App er installieren will." Außerdem könnten auch gute Apps in schlechte verwandelt werden. Entwickler sollten also ebenfalls genau hinsehen, welche Informationen ihre Apps sammeln und nach möglichen fremden Updates Ausschau halten.
Lookout stieß auf Jackeey Wallpaper im Rahmen seines App-Genome-Projekts, das Daten aus über 300.000 Android- und iPhone-Apps daraufhin analysierte, auf welche privaten Daten die jeweilige App zugreift. Mögliche Zugriffe auf vertrauliche Daten auf mobilen Telefonen würden von Entwicklern generell lax behandelt, so MaHaffey.
Demnach greifen 29 Prozent der Android-Apps auf die Standortermittlung zu und etwa 33 Prozent aller iPhone-Apps. Immerhin 14 Prozent aller Apple-Applikationen griffen auf die Kontaktdaten zu, bei Android-Apps seien es 8 Prozent.
Zusätzlich enthielten 47 Prozent Android-Apps Fremd-Code, der teilweise unbewusst von Entwicklern verwendet werde, etwa wenn sie SDKs von Drittanbietern verwendten oder ihre Apps mit eingebauter Werbung verteilten. Bei iPhone-Apps sei die Zahl zwar deutlich geringer, liege aber immerhin noch bei 23 Prozent, so Lookout in seiner Analyse.
(Dieser Artikel erschien zuerst auf golem.de)
- Datum 30.07.2010 - 13:11 Uhr
- Quelle golem.de
- Kommentare 13
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...apps one Ende - tja und das hat man daraus.
Warum kann ein Mobiltelefon nicht als das benutzt werden als was es gedacht wird, immer wird ein Haufen "Kram" installiert.
Warum muss jedes Gerät 200 verschiedene Sachen tun - dafür aber nichts richtig gut?
"Warum kann ein Mobiltelefon nicht als das benutzt werden als was es gedacht wird, immer wird ein Haufen "Kram" installiert."
Weil das keine Mobiltelefone mehr sind und sie auch nicht so "gedacht" sind. Das sind Mini-Tabletcomputer mit einer vorinstallierten Telefon-App.
Ernsthaft, diese Geräte zwischen Smartphone und Tablet (von Motorola und Dell gibt es schon Smartphones mit wirklich großen Displays zwischen 4,3 und 5 Zoll) sind dabei, für viele Leute das zu werden, was früher mal der Homecomputer oder der "persönliche Computer" war. Dass man damit auch telefonieren kann, ist nützliche Nebensache.
Wenn man das nicht versteht, wird man eine Menge von dem nicht verstehen, was da gerade abgeht.
"Warum kann ein Mobiltelefon nicht als das benutzt werden als was es gedacht wird, immer wird ein Haufen "Kram" installiert."
Weil das keine Mobiltelefone mehr sind und sie auch nicht so "gedacht" sind. Das sind Mini-Tabletcomputer mit einer vorinstallierten Telefon-App.
Ernsthaft, diese Geräte zwischen Smartphone und Tablet (von Motorola und Dell gibt es schon Smartphones mit wirklich großen Displays zwischen 4,3 und 5 Zoll) sind dabei, für viele Leute das zu werden, was früher mal der Homecomputer oder der "persönliche Computer" war. Dass man damit auch telefonieren kann, ist nützliche Nebensache.
Wenn man das nicht versteht, wird man eine Menge von dem nicht verstehen, was da gerade abgeht.
Ein Smartphone-Sicherheitssoftwareanbieter muss schwarz malen und daher war die Aussage schon vor der Durchführung der Studie klar.
Null bis ganz Wenig brauchbar.
"Warum kann ein Mobiltelefon nicht als das benutzt werden als was es gedacht wird, immer wird ein Haufen "Kram" installiert."
Weil das keine Mobiltelefone mehr sind und sie auch nicht so "gedacht" sind. Das sind Mini-Tabletcomputer mit einer vorinstallierten Telefon-App.
Ernsthaft, diese Geräte zwischen Smartphone und Tablet (von Motorola und Dell gibt es schon Smartphones mit wirklich großen Displays zwischen 4,3 und 5 Zoll) sind dabei, für viele Leute das zu werden, was früher mal der Homecomputer oder der "persönliche Computer" war. Dass man damit auch telefonieren kann, ist nützliche Nebensache.
Wenn man das nicht versteht, wird man eine Menge von dem nicht verstehen, was da gerade abgeht.
Ich habe mein Mobiltelefon zum Telefonieren (und verpasse eh alle Anrufe...) und eventuell SMS...
Einen MP3 Spieler für Musik, ein Notebook als "PC" und eine Kamera für Photos...
Und außer der Kamera trage ich auch alles zum Beispiel zur Uni.
(Und einen separaten Taschenrechner habe ich auch)
Ich habe mein Mobiltelefon zum Telefonieren (und verpasse eh alle Anrufe...) und eventuell SMS...
Einen MP3 Spieler für Musik, ein Notebook als "PC" und eine Kamera für Photos...
Und außer der Kamera trage ich auch alles zum Beispiel zur Uni.
(Und einen separaten Taschenrechner habe ich auch)
braucht Erfahrung, um Missbräuche auszuschließen.
Deshalb ist nicht die Technik schlecht, es muss lediglich verbessert werden und auch mehr Übersicht geschaffen werden.
Das braucht Zeit.
Am Anfang wurden auch Postkutschen regelmäßig überfallen...
H.
Nein, Postkutschen wurden nicht regelmässig ausgeraubt, solche Szenen kommen nur regelmässig im Western vor, daher glauben wir, das war Alltag.
Und Computersicherheit ist mit den Jahren kein bisschen erfolgreicher geworden. Jeder Fachmann wird dir sagen, dass sie IMMER ein, zwei Schritte hinter den neuesten Problemen zurück sind.
Die Postkutschen wurden in etwa so häufig ausgeraubt wie heute über das Internet Bankkonten, jedenfalls relativ zu der Anzahl der "Geschäftsvorfälle"
Ich fürchte sie sitzen dem Irrtum auf, den sie mir vorwerfen, nämlich das durch die Berichterstattung der Eindruck übertriebener Häufigkeit entsteht.
Dem ist aber nicht so.
Allerdings ist ähnlich wie beim Weg von der Postkutsche zum Geldtransporter viel Bewegung sowohl auf krimineller Seite, wie bei der Abwehrentwicklung. Zusätzlich findet dieser Kampf in viel größeren Dimensionen, was die Anzahl der Beteiligten angeht, statt.
H.
Nein, Postkutschen wurden nicht regelmässig ausgeraubt, solche Szenen kommen nur regelmässig im Western vor, daher glauben wir, das war Alltag.
Und Computersicherheit ist mit den Jahren kein bisschen erfolgreicher geworden. Jeder Fachmann wird dir sagen, dass sie IMMER ein, zwei Schritte hinter den neuesten Problemen zurück sind.
Die Postkutschen wurden in etwa so häufig ausgeraubt wie heute über das Internet Bankkonten, jedenfalls relativ zu der Anzahl der "Geschäftsvorfälle"
Ich fürchte sie sitzen dem Irrtum auf, den sie mir vorwerfen, nämlich das durch die Berichterstattung der Eindruck übertriebener Häufigkeit entsteht.
Dem ist aber nicht so.
Allerdings ist ähnlich wie beim Weg von der Postkutsche zum Geldtransporter viel Bewegung sowohl auf krimineller Seite, wie bei der Abwehrentwicklung. Zusätzlich findet dieser Kampf in viel größeren Dimensionen, was die Anzahl der Beteiligten angeht, statt.
H.
Ich habe mein Mobiltelefon zum Telefonieren (und verpasse eh alle Anrufe...) und eventuell SMS...
Einen MP3 Spieler für Musik, ein Notebook als "PC" und eine Kamera für Photos...
Und außer der Kamera trage ich auch alles zum Beispiel zur Uni.
(Und einen separaten Taschenrechner habe ich auch)
Und ein sogenanntes Smartphone vereint das alles (PC nur bedingt) in einem kleinen platzsparendem Gerät. Dazu gibts zahlreiche weitere Funktionen die man weniger oft braucht, aber in gewinnen Momenten gerne hat wie z.B. ein Navi.
Und die Zeiten in denen diese Geräte vieles können, aber nichts richtig gut, sind vorbei. "Richtig gut" trifft zwar nicht für alle Funktionen zu, es ist eher ein "gut" oder "sehr gut", aber die Kosten in Form dieser kleinen Abstriche sind deutlich geringer als die Vorteile (nur ein Gerät und zahlreiche weitere Funktionen, die man sonst nicht hätte).
Und ein sogenanntes Smartphone vereint das alles (PC nur bedingt) in einem kleinen platzsparendem Gerät. Dazu gibts zahlreiche weitere Funktionen die man weniger oft braucht, aber in gewinnen Momenten gerne hat wie z.B. ein Navi.
Und die Zeiten in denen diese Geräte vieles können, aber nichts richtig gut, sind vorbei. "Richtig gut" trifft zwar nicht für alle Funktionen zu, es ist eher ein "gut" oder "sehr gut", aber die Kosten in Form dieser kleinen Abstriche sind deutlich geringer als die Vorteile (nur ein Gerät und zahlreiche weitere Funktionen, die man sonst nicht hätte).
Und ein sogenanntes Smartphone vereint das alles (PC nur bedingt) in einem kleinen platzsparendem Gerät. Dazu gibts zahlreiche weitere Funktionen die man weniger oft braucht, aber in gewinnen Momenten gerne hat wie z.B. ein Navi.
Und die Zeiten in denen diese Geräte vieles können, aber nichts richtig gut, sind vorbei. "Richtig gut" trifft zwar nicht für alle Funktionen zu, es ist eher ein "gut" oder "sehr gut", aber die Kosten in Form dieser kleinen Abstriche sind deutlich geringer als die Vorteile (nur ein Gerät und zahlreiche weitere Funktionen, die man sonst nicht hätte).
Also ich bezweifle mal das irgendein Mobiltelefon mit einem Sony X1060 in Sachen Audio mithalten kann.
Abgesehen davon dass dann dauernd der Akku leer wäre.
Eine EOS Spiegelreflexkamera I schlägt auch kein Mobiltelefon - abgesehen davon das keine Mobiltelefonkamera eine Kompaktkamera schlägt weil der Sensor im Mobiltelefon schlicht und einfach zu klein ist.
Navi habe ich nicht im Telefon - hatte mal eine separates von - Karten lesen ist mir am Ende lieber... - obschon es auch Vorteile hat - aber nur im PKW, nicht wenn man zu Fuß unterwegs ist.
Aber wie gesagt - vermutlich verstehe ich jenen Hang nicht...
Ah ja, eine Armbanduhr nutze ich auch - mechanisch :) - und mit einem Füllfederhalter schreiben ich auch.
Also ich bezweifle mal das irgendein Mobiltelefon mit einem Sony X1060 in Sachen Audio mithalten kann.
Abgesehen davon dass dann dauernd der Akku leer wäre.
Eine EOS Spiegelreflexkamera I schlägt auch kein Mobiltelefon - abgesehen davon das keine Mobiltelefonkamera eine Kompaktkamera schlägt weil der Sensor im Mobiltelefon schlicht und einfach zu klein ist.
Navi habe ich nicht im Telefon - hatte mal eine separates von - Karten lesen ist mir am Ende lieber... - obschon es auch Vorteile hat - aber nur im PKW, nicht wenn man zu Fuß unterwegs ist.
Aber wie gesagt - vermutlich verstehe ich jenen Hang nicht...
Ah ja, eine Armbanduhr nutze ich auch - mechanisch :) - und mit einem Füllfederhalter schreiben ich auch.
Also ich bezweifle mal das irgendein Mobiltelefon mit einem Sony X1060 in Sachen Audio mithalten kann.
Abgesehen davon dass dann dauernd der Akku leer wäre.
Eine EOS Spiegelreflexkamera I schlägt auch kein Mobiltelefon - abgesehen davon das keine Mobiltelefonkamera eine Kompaktkamera schlägt weil der Sensor im Mobiltelefon schlicht und einfach zu klein ist.
Navi habe ich nicht im Telefon - hatte mal eine separates von - Karten lesen ist mir am Ende lieber... - obschon es auch Vorteile hat - aber nur im PKW, nicht wenn man zu Fuß unterwegs ist.
Aber wie gesagt - vermutlich verstehe ich jenen Hang nicht...
Ah ja, eine Armbanduhr nutze ich auch - mechanisch :) - und mit einem Füllfederhalter schreiben ich auch.
Anscheinend verstehen Sie wirklich nicht.
Die Kamera eines Handy ist zum "Knippsen" da, nicht zum Fotographieren. Spätestens bei einem Unfall ist man froh dass man den Schaden schnell festhalten kann (alleine für die Versicherung) und dafür reicht die Technick.
Oder anderes Beispiel:
Wir waren letztens für ein paar Tage in unserer Hauptstadt. Vorher habe ich mir vorsorglich einen Stadtplan und meine Navi-Software auf mein Samsung i8000 gepackt. Das war sehr nützlich. Die Karte in der Hinsicht schon mal dass man nicht aus- und zusammenfalten musste, per GPS wusste man immer wo man gerade ist und musste den Ort nicht lange suchen, und wenn wir den Weg es überhaupt nicht gefunden haben hat uns das Navi gut geleitet (fürs Auto habe ich ein eigenes). Zudem hatte ich den ganzen U-Bahn, S-Bahn und Bus-Fahrplan drauf, so dass man schon im voraus schauen konnte wie und wann man fahren musste. Sicherlich geht das alles auch wie früher, aber so ist es schon angenehmer.
Mal davon abgesehen dass ich bei jedem Arztbesuch bei langem Warten froh bin ein paar gute Knobelspiele auf meinem PPC zu haben.
Anscheinend verstehen Sie wirklich nicht.
Die Kamera eines Handy ist zum "Knippsen" da, nicht zum Fotographieren. Spätestens bei einem Unfall ist man froh dass man den Schaden schnell festhalten kann (alleine für die Versicherung) und dafür reicht die Technick.
Oder anderes Beispiel:
Wir waren letztens für ein paar Tage in unserer Hauptstadt. Vorher habe ich mir vorsorglich einen Stadtplan und meine Navi-Software auf mein Samsung i8000 gepackt. Das war sehr nützlich. Die Karte in der Hinsicht schon mal dass man nicht aus- und zusammenfalten musste, per GPS wusste man immer wo man gerade ist und musste den Ort nicht lange suchen, und wenn wir den Weg es überhaupt nicht gefunden haben hat uns das Navi gut geleitet (fürs Auto habe ich ein eigenes). Zudem hatte ich den ganzen U-Bahn, S-Bahn und Bus-Fahrplan drauf, so dass man schon im voraus schauen konnte wie und wann man fahren musste. Sicherlich geht das alles auch wie früher, aber so ist es schon angenehmer.
Mal davon abgesehen dass ich bei jedem Arztbesuch bei langem Warten froh bin ein paar gute Knobelspiele auf meinem PPC zu haben.
Ich widerhole mich eigentlich ungerne, aber vielleicht habe ich es im vorigen Kommentar nicht stark genug unterstrichen.
Richtig gut können diese Telefone wenige Dinge, aber als schlecht kann man es mittlerweile auch nicht mehr bezeichnen. Z.B. ist die Kamera des neuen iPhones wirklich beieindruckend gut. Natürlich ist jede normale HD-Videokamera besser, aber dann gibt es wiederrum Kameras für Kinoaufnahmen, die noch deutlich besser sind. Und abgesehen davon dass man teure Kopfhörer oder teure in-Ears bräuchte um einen Qualitätsunterschied des Tons zwischen einem "Smartphone" und einem Sony X1060 festzustellen, würde auch hier eine profisionelle Hi-Fi Anlage trotzdem den noch besseren Ton liefern.
Wie fast überall im Leben geht es um das Kosten-Nutzen-Verhältnis, dabei muss man die Kosten nicht nur in €, sondern auch als Bequemlichkeit, Einbußen bei Qualität usw. betrachen.
Das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist bei guten "Smartphones" sehr hoch.
Und man darf nicht vergessen, dass wenn man ein schlichtes Mobiltelefon nutzen will es für diese einzige Funktion des Telefonierens nicht deutlich mehr Bequemlichkeit aufgrund der geringeren Größe bietet. Der Abstand vom Ohr zum Mund lässt sich eben nicht verringern. Es liegt also nahe diesen leeren Raum, der zwangsläufig entsteht mit weiteren Funktionen zu füllen.
PS: Die "Smartphones" haben übrigens auch Google Maps, also Karten ohne Navi.
n fast allem recht. Außer: Ich weiß nicht wie der Klang eines Sony's-Player ist (aber in der Hinsicht halte ich nicht wirklich viel von Sony muss ich offen zugeben)aber ich höre einen deutlichen Unterschied von meinem Samsung i8000 zu meinem Cowon D2 . Und ich denke dass das iPhone die gleiche "Klangerzeugung" benutzt wie der iPod, so kann dies auch nicht wirlich gut sein - da braucht man keine "teure" Anlage. Ich habe hier noch einen schönen alten Harman-Kardon-Verstärker. Klar klingt der wesentlich transparenter und differenzierter - aber es ist schon erstaunlich wie nah dieser nicht mal scheckkartengroße Player mit einem vernünftigen Kopfhörer (Koss Porta Pro)da ran kommt. Nur zwischen meinem PPC und einem iPod dürfte der Unterschied nicht so groß sein, zumal ich bei meinem Samsung den Klang selber einstellen, während ich beim iPod anscheinend nach wie vor nur auf vorgefertigte Presets zurückgreifen kann...
n fast allem recht. Außer: Ich weiß nicht wie der Klang eines Sony's-Player ist (aber in der Hinsicht halte ich nicht wirklich viel von Sony muss ich offen zugeben)aber ich höre einen deutlichen Unterschied von meinem Samsung i8000 zu meinem Cowon D2 . Und ich denke dass das iPhone die gleiche "Klangerzeugung" benutzt wie der iPod, so kann dies auch nicht wirlich gut sein - da braucht man keine "teure" Anlage. Ich habe hier noch einen schönen alten Harman-Kardon-Verstärker. Klar klingt der wesentlich transparenter und differenzierter - aber es ist schon erstaunlich wie nah dieser nicht mal scheckkartengroße Player mit einem vernünftigen Kopfhörer (Koss Porta Pro)da ran kommt. Nur zwischen meinem PPC und einem iPod dürfte der Unterschied nicht so groß sein, zumal ich bei meinem Samsung den Klang selber einstellen, während ich beim iPod anscheinend nach wie vor nur auf vorgefertigte Presets zurückgreifen kann...
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