Überwachung Unsoziale Datenschützer

Für den Datenschutz von Hartz-IV-Empfängern und Migranten interessiert sich kaum jemand. Dabei müssen die wirklich die Hosen herunterlassen.

Afghanische Migranten in einem Auffanglager auf der griechischen Insel Lesbos

Afghanische Migranten in einem Auffanglager auf der griechischen Insel Lesbos

Wer an den Grenzen Europas um Asyl bittet, dessen Fingerabdruck ist bei Eurodac gespeichert. Passiert in einem EU-Mitgliedsland ein Verbrechen, sollen die Beamten künftig die Fingerabdrücke mit dieser Datenbank abgleichen können. Mit wenigen Klicks zum geklärten Mordfall sozusagen.

Als wäre die Tatsache, dass jemand aus seiner Heimat geflüchtet ist, schon ein Hinweis auf künftige Straftaten. Ursprünglich war Eurodac dazu geschaffen worden, Mehrfachanträge auf Asyl zu verhindern. Im vergangenen Jahr wurden in der Datenbank über 350.000 Sätze von Fingerabdrücken gespeichert.

Anzeige

Der Europäische Rat für Flüchtlinge und Exilanten (ECRE) hat die Idee nicht nur mit dem Hinweis auf die "Stigmatisierung" der Asylbewerber kritisiert. Wenn die Datei für nationale Polizeibehörden und Europol geöffnet würde, könnten die Daten möglicherweise auch in das Herkunftsland der Flüchtlinge gelangen und die Asylbewerber gefährden, fürchten die Experten. Die Frage ist nur: Wen interessiert das?

Als die EU-Kommissarin Cecilia Malmström vor einigen Wochen ihr Versprechen einlöste und die Daten veröffentlichte, die ihre Behörden zur Terrorbekämpfung einsammeln, interessierte das so gut wie niemanden. Lediglich die taz und einige Blogger widmeten dem Bericht ein paar Zeilen. Kein Wunder. Denn die Daten geben vor allem Aufschluss über Flüchtlingsbewegungen und Asylanträge.

Datenschutz ist ein Thema der Zeit. Doch interessieren sich die Datenschützer längst nicht für den Schutz aller Daten, und schon gar nicht für den Schutz der Daten Aller. Es spielte den Falschen in die Hände, zu behaupten, Datenschutz sei ein Luxusproblem. Aber ein Thema für Bessergestellte ist es definitiv.

"Es gibt einige wenige Themen, die Prominenz besitzen, und die ich für überbewertet halte", sagt Nils Zurawski, Kulturantrophologe an der Universität Hamburg, der auch für den Blog Surveillance-Studies schreibt. Ein Beispiel sei die Debatte um Googles Street View . "Wie nachhaltig ist hier der Datenschutz dadurch wirklich betroffen, und: für wen ist das wichtig – für Hausbesitzer?" fragt er. Dass der Internetkonzern sich nun daran macht, die Straßenzüge der Welt zu fotografieren, gereichte in den USA lediglich Swimming-Pool-Besitzern zum Nachteil. Diese hatten das Loch für ihr Schwimmbad ohne Baugenehmigung gegraben. (Entdeckt wurden sie auch nicht von Googles Street View, sondern von Google Earth.) "Ähnliches gilt für die Vorratsdatenspeicherung", sagt Zurwaski. "Die existierenden Probleme sind alltagspraktisch nicht greifbar und bleiben wohl ohne Konsequenzen für die meisten von uns."

Wirklich um ihre Daten fürchten müssen andere. Das Projekt Datenschutz zählte im ersten Quartal des Jahres 18 gravierende Fälle konkreter Verletzungen. Einmal verschwand eine Liste mit persönlichen Daten und Diagnosen aus einer psychiatrischen Klinik. Ein anderes Mal verschickte die Gemeinde Senden versehentlich Daten von 400 Hartz-IV-Empfängern an falsche Adressen. Besserverdiener traf es so gut wie nie, während Pannen in Sozialbehörden System zu haben scheinen. Immerhin: In einem Fall verlor ein Anwalt vertrauliche Akten aus dem Fahrradkorb. Den Schaden hatten Aufsichtsratsmitglieder, die für umstrittene Dienstreisen gestimmt hatten.

Es gibt viele Verbände, die hierzulande um den Datenschutz kämpfen. Nach dem Aufkommen der Piratenpartei ließen Vergleiche mit der Ökobewegung nicht lange auf sich warten: Organisationen wie Foebud, AK Vorat und andere schaffen es inzwischen, mehrere Tausend Menschen zur Demonstration nach Berlin zu locken. Sie feiern den Entscheid des Verfassungsgerichts gegen die Vorratsdatenspeicherung als persönlichen Sieg, ebenso wie das Scheitern der Netzsperren der Ursula von der Leyen. Sie interessieren sich aber erstaunlich wenig für die gesellschaftlichen Gruppen, die vor Staat und Unternehmen ganz besonders die Hosen herunterlassen müssen: Arbeitslose und Migranten.

Eine kleine, inoffizielle Umfrage unter den üblichen Verdächtigen, Verbänden und Aktiven bestätigt das. Auf die Frage nach den drei brennendsten Themen fallen am häufigsten: Vorratsdatenspeicherung , Elena und Beschäftigtendatenschutz , Swift , gefolgt von Netzsperren und Sozialen Netzwerken wie Facebook . Alles Dinge, um die sich Erwerbslose und Migranten keinerlei Sorgen zu machen brauchen. Sie haben weder fette Bankkonten, Breitbandflatrates noch feste Jobs. Fernreisen nach Kalifornien planen sie auch nicht.

"Warum müssen Hartz-IV-Empfänger bestimmte Kontrollen über sich ergehen lassen?", fragt Zurwaski. Und antwortet selbst: "Aus Angst vor Leistungsbetrug – ja sicher. Aber auch, weil die Härte, mit der Arbeitslose und die Sozialschwachen angefasst werden, inzwischen gesellschaftsfähig ist."

Beispiele gibt es genügend: Das Arbeitsamt Kostheim legte dem Bescheid an Hartz-IV-Empfänger aus Versehen eine Liste mit den Namen anderer Hilfsempfänger bei. Das Amt war bereits zuvor auffällig geworden, als es den privaten Zustelldienst TNT engagierte, der die private Post in den Hausfluren der Betroffenen verteilt hatte. 

In Brandenburg verfügen einer aktuellen Studie zufolge 60 Prozent der Kommunen über kein Sicherheitskonzept für den Umgang mit elektronischen Daten.

Bei der Bundesagentur für Arbeit lagerten bis vor Kurzem die Daten aller Klienten für alle Mitarbeiter abrufbar im System, inklusive der Vermerke über Suchtkrankheiten, soziale Probleme und Schulden.

Die Beamten interessieren sich in einigen Fällen offenbar wirklich für die Daten. Als zwei Arbeitslose im Jahr 2008 an einer Casting-Show von Dieter Bohlen teilnahmen, verzeichneten die beiden Datensätze rund 10.000 Zugriffe, berichtete das das Datenschutzzentrum Schleswig-Holstein anschließend. Das Forum Erwerbsloser kritisiert zudem das Projekt "Elektronische Akte". Die Post soll künftig die Post von Arbeitslosen scannen und sie anschließend per Datenleitung weiter an die Behörden schicken. Die kurzfristige Aufregung über das neue Vorgehen legte sich jedoch schnell . Schließlich wird auf diese Weise viel Papier gespart – und Geld des Steuerzahlers. Die Argumente verfingen sicher nicht so schnell, wenn das Finanzamt dazu überginge, Erbschaftsangelegenheiten von Subunternehmern einscannen zu lassen.

Zugleich prüfen die Behörden immer öfter Konten von Hartz-IV-Empfängern. Seit dem Jahr 2005 haben sich die Kontoanfragen allein in Mecklenburg-Vorpommern mehr als verfünffacht, brachte zuletzt eine Anfrage der FDP ans Licht. Vor fünf Jahren überprüften Ämter noch lediglich ein Konto. 2008 waren es schon 55, im ersten Halbjahr 2009 stieg die Zahl der überprüften Konten auf 72. Eine Sprecherin der Bundesagentur formulierte dazu in der Ostsee-Zeitung : "Langzeitarbeitslose haben weniger Potenzial, ein Konto zu verschweigen."

In der Bremer Hartz-IV-Verwaltung drohte man den Antragsstellern gar mit finanziellen Einbußen, sollten sie nicht einwilligen, ihren behandelnden Arzt von der Schweigepflicht zu entbinden. Inzwischen ist es zudem üblich, private Inkassobüros damit zu beauftragen, Außenstände bei Hartz-IV-Empfängern einzutreiben. Für die gelten jedoch nicht die gleichen Regeln der Verschwiegenheit wie für einen staatlichen Gerichtsvollzieher.

Tierschutz, Umweltschutz, Datenschutz: Jedem steht frei, sich für das Thema zu engagieren, das ihm persönlich am Herzen liegt. Dennoch könnte die Beschäftigung mit den Problemen Benachteiligter mittelfristig auch im eigenen Interesse sein. Oft wird an ihnen erprobt, was später für alle gilt. Ein Beispiel ist der Fingerabdruck im Personalausweis. In der Schweiz regte sich kaum Widerstand, als der Staat anfing, die Fingerabdrücke von Ausländern auf Ausweispapieren zu speichern. Damals hieß es, das sei praktischer und erspare den Betroffenen Schikanen und Gebühren. In Deutschland gibt es den Chip künftig für alle Bürger. Die Argumente, mit denen er beworben wird, sind die gleichen.

 
Leser-Kommentare
  1. Sie können die Einzelposten ja schwärzen, bedenklicher sind andere Praktiken:

    vgl. http://www.spiegel.de/wir...

    Bedenklich ist weiter, dass Sie nicht wissen, was mit Ihren Daten geschieht. Wissen Sie, dass eine "Vermittlungssperre" dazu führt, dass Ihre Rentenausfallzeiten - dauerhaft - nicht mehr an die Rentenversicherung übermittelt werden; und das der Rentenversicherung mitgeteilt wird, die Ihnen diese und zukünftige Ausfallzeiten dann - mangels Mitwirkung - nicht mehr anerkennt?

    Nein, es liegt daran, dass Sie hierüber nur unzureichend informiert werden.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    gibt es aber unterschiedliche Gerichtsurteile, zudem werden geschwärzte Auszüge oftmals von Sachbearbeitern nicht annerkannt. Schauen Sie doch mal wieviele Verfahren pro Jahr gegen die ARGEn in Bezug auf Rechtsbeugung geführt werden...

    Wenn es wirklich darum geht, Missbrauch an den Tag zu bringen, bin ich selbst als ehemalig Bedürftiger sogar damit einverstanden. Aber es kommt auf die Reihenfolge an: Viele ARGEn verstehen das ganze so, dass sie vorher mal schauen OB da was ist, quasi prophylaktisch, nicht erst, wenn wirklich Anzeichen dafür gegen sind. Da wird es für mich ungeheuerlich. Es kann nicht sein dass man erst einmal pauschal unter Generealverdacht gestellt wird und dann selber beweisen muss, dass es nicht so ist - nix mit Unschuldsprinzip. Was meinen Sie wie oft mich damals die ARGE linken wollte...obwohl ich mich an jede noch so kleine Regel gehalten habe. Ich kann hierbei nur jedem Bedürftigen einen Sozialverband (z.B. VDK) empfehlen - kostet nicht viel und macht sich oftmals bezahlt. Ich hatte das Gefühl, alleine wenn der Sachbearbeiter weiß dass man solch einen Verband im Rücken hat, erlaubt er sich nicht mehr so viel...ist aber nur ein Gefühl...

    gibt es aber unterschiedliche Gerichtsurteile, zudem werden geschwärzte Auszüge oftmals von Sachbearbeitern nicht annerkannt. Schauen Sie doch mal wieviele Verfahren pro Jahr gegen die ARGEn in Bezug auf Rechtsbeugung geführt werden...

    Wenn es wirklich darum geht, Missbrauch an den Tag zu bringen, bin ich selbst als ehemalig Bedürftiger sogar damit einverstanden. Aber es kommt auf die Reihenfolge an: Viele ARGEn verstehen das ganze so, dass sie vorher mal schauen OB da was ist, quasi prophylaktisch, nicht erst, wenn wirklich Anzeichen dafür gegen sind. Da wird es für mich ungeheuerlich. Es kann nicht sein dass man erst einmal pauschal unter Generealverdacht gestellt wird und dann selber beweisen muss, dass es nicht so ist - nix mit Unschuldsprinzip. Was meinen Sie wie oft mich damals die ARGE linken wollte...obwohl ich mich an jede noch so kleine Regel gehalten habe. Ich kann hierbei nur jedem Bedürftigen einen Sozialverband (z.B. VDK) empfehlen - kostet nicht viel und macht sich oftmals bezahlt. Ich hatte das Gefühl, alleine wenn der Sachbearbeiter weiß dass man solch einen Verband im Rücken hat, erlaubt er sich nicht mehr so viel...ist aber nur ein Gefühl...

    • TDU
    • 11.08.2010 um 12:43 Uhr

    Mecklenburg Vorpommern also mit den höchsten Zuwachsraten von Anfragen. Rot rote Regierung. Passt irgendwie zum Ruf.

    Warnen würde ich bei dem Thema vor dem ausspielen von Reich und arm. So ist auch die "kalte Progression" lange "unbemerkt" geblieben.

    Auf die Reichen schimpfen und den Mittelstand belasten. Der wird auch Adressat werden.

    In spätestens 5 Jahren wird man zum Einspruch gegen Zuzahlungen bei der Krankenkasse einen Auszug aus "Elena" mitbringen müssen, wenn der nicht schon vorliegt bei der Krankenkasse.

    Geht schneller und ist unbürokratisch, wird die Begründung sein. Und daraus könenn dann Schlüsse auf das Arbeitsverhalten gezogen werden. Eine Ermäßigung hat man dann nicht verdient?

    M.E. geht es also nicht drum, wer vielleicht geschont wird, sondern was überhaupt gespeichert und vernetzt werden darf. Wird beim "Reichen" geschnüffelt ist es beim "Armen" längst etabliert. (Schnüffeln ist da nirgendwo niedlich)

    Der Staat wird die Möglichkeiten nutzen, die er kriegen kann oder die man ihm einräumt. Was er kriegt, und was er darf, darauf sollte geachtet werden.

  2. gibt es aber unterschiedliche Gerichtsurteile, zudem werden geschwärzte Auszüge oftmals von Sachbearbeitern nicht annerkannt. Schauen Sie doch mal wieviele Verfahren pro Jahr gegen die ARGEn in Bezug auf Rechtsbeugung geführt werden...

    Antwort auf "Sozialdaten"
  3. Auch wenn ich die Beispiele im Artikel nicht alle wirklich überzeugend finde (eine Institution die "Arbeitsamt Kostheim" heisst exisitiert beispielsweise nicht), ist die Grundaussage m.E. schon berechtigt:

    Solange es "die Anderen" trifft hält sich das Interesse naturgemäß in Grenzen. Und wenn es zudem noch eine Gruppe mit schlechtem Leumund ist (SGB II - Empfänger), dann zeigt sich schnell die Doppelzüngigkeit: Dann geht es nämlich plötzlich nicht mehr "ums Prinzip" sondern es heiligt der Zweck die Mittel.

    Das ist wohl der menschlichen Natur geschuldet, dass von einem selbst möglichst wenig bekannt sein soll - aber den "Anderen" denen schaut man gerne auf die Finger, bzw. aufs Konto oder ins Wohnzimmer. Somit ist Datenschutz nur dann interessant wenn es die eigenen Daten betreffen kann...

    "Den Anderen" ist schließlich alles zuzutrauen, darum müssen "Die" auch überwacht werden. Und da ist Datenschutz dann plötzlich hinderlich.

    (Aber da hab' ich mich schonmal drüber aufgeregt :-) http://community.zeit.de/user/lupo1977/beitrag/2010/01/11/worüber-ich-nachdenke-die-anderen

    • Chali
    • 11.08.2010 um 12:49 Uhr

    von HartzIV!

    "Warum müssen Hartz-IV-Empfänger bestimmte Kontrollen über sich ergehen lassen?", fragt Zurwaski. Und antwortet selbst: "Aus Angst vor Leistungsbetrug – ja sicher. Aber auch, weil die Härte, mit der Arbeitslose und die Sozialschwachen angefasst werden, inzwischen gesellschaftsfähig ist"

    Wer nichts beiträgt zum Lebensunterhalt vin Abgeordneten und VVL-Professoren, hat nicht nur seine Existenz, sondern auch deren -Berechtigung verloren!

  4. "Kybernetik und Revolte" kann ich jedem Interessierten ans Herz legen.
    Es geht mittlerweile um sehr viel mehr als "nur" ein paar Kontodaten - es geht um Orwells "Big Brother".
    Die schon fast überall installierten Kameras werden, sobald die Erkennungssoftware ausgereift ist, zulassen, dass Menschen gezielt überwacht werden können - fast überall. Dazu die Handyortung samt Vorratsdatenspeicherung, die email Überwachung, und auch die Mauterfassungsstellen sind geeignet, alle Kennzeichen zu erfassen. All das sind Technologien, bei denen so mancher Stasi-Mann wohl feucht im Schritt geworden wäre...

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Kybernetik und Revolte – hätte Sie kurz Lust ein- oder zwei Zeilen über das Heft zu schreiben?

    Leider habe ich nicht immer die Zeit, mich durch Merve-artige Hefte zu kämpfen, in denen mir oftmals die Botschaft unter dem soziologischen DADA verloren geht. Auch die Besprechung von Hans Christian Dany haben ich leider nur teilweise verstanden …

    Kybernetik und Revolte – hätte Sie kurz Lust ein- oder zwei Zeilen über das Heft zu schreiben?

    Leider habe ich nicht immer die Zeit, mich durch Merve-artige Hefte zu kämpfen, in denen mir oftmals die Botschaft unter dem soziologischen DADA verloren geht. Auch die Besprechung von Hans Christian Dany haben ich leider nur teilweise verstanden …

  5. Wenn es wirklich darum geht, Missbrauch an den Tag zu bringen, bin ich selbst als ehemalig Bedürftiger sogar damit einverstanden. Aber es kommt auf die Reihenfolge an: Viele ARGEn verstehen das ganze so, dass sie vorher mal schauen OB da was ist, quasi prophylaktisch, nicht erst, wenn wirklich Anzeichen dafür gegen sind. Da wird es für mich ungeheuerlich. Es kann nicht sein dass man erst einmal pauschal unter Generealverdacht gestellt wird und dann selber beweisen muss, dass es nicht so ist - nix mit Unschuldsprinzip. Was meinen Sie wie oft mich damals die ARGE linken wollte...obwohl ich mich an jede noch so kleine Regel gehalten habe. Ich kann hierbei nur jedem Bedürftigen einen Sozialverband (z.B. VDK) empfehlen - kostet nicht viel und macht sich oftmals bezahlt. Ich hatte das Gefühl, alleine wenn der Sachbearbeiter weiß dass man solch einen Verband im Rücken hat, erlaubt er sich nicht mehr so viel...ist aber nur ein Gefühl...

    Antwort auf "Sozialdaten"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    schön, dass mal einer die Sozialverbände lobt. Unter meiner Ägide sind derzeit knapp 400 Verfahren aktuell...

    schön, dass mal einer die Sozialverbände lobt. Unter meiner Ägide sind derzeit knapp 400 Verfahren aktuell...

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service