Privatsphäre Teilen bedeutet Kontrollverlust
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Nur knapp 50 Prozent ändern die Einstellungen

Doch längst nicht alle nutzen diese Kontrollmöglichkeiten. Genaue Zahlen dazu gibt Facebook nicht heraus. Es heißt lediglich, mehr als die Hälfte der Nutzer hätte irgendeine der Standardeinstellungen zum Datenschutz an ihrem Profil verändert. Das aber bedeutet, dass fast die Hälfte der wahrscheinlich 600 Millionen Menschen alles von sich preisgibt, was sie bei Facebook eintippt oder hochlädt. Und das wohl auch, weil viele einfach nicht durchsehen.

Zwar sind die Erklärungen zu den einzelnen Einstellungen ebenfalls verbessert worden, trotzdem haben offensichtlich viele Menschen keine Lust, sich damit zu beschäftigen. Das zeigt auch die oben erwähnte Studie. Das ist jedoch geradezu fahrlässig leichtsinnig, wie das Beispiel der ungewollten Massenfete zeigt. Denn wenn eine Information einmal unterwegs ist, lässt sie sich kaum noch zurückholen.

Facebook argumentiert, die Einstellungen seien so vielfältig wie das menschliche Leben. "Jeder will verschiedene Dinge mit unterschiedlichen Menschen unterschiedlich teilen – das führt zu einer gewissen Komplexität", sagt Facebook-Policy-Chef Allan.

Doch ist das nicht die ganze Erklärung. Oft ist es einfach nicht möglich, die Folgen einer Handlung im Netz abzuschätzen. Daher sagte beispielsweise ein Sprecher der Hamburger Polizei, man könne die betroffene Jugendliche nicht dafür verantwortlich machen, dass die Party so außer Kontrolle geriet und einige Besucher schließlich sogar festgenommen werden mussten. Im Internet sei eine solche Eigendynamik entstanden, dass der Einzelne sie nicht mehr steuern könne.

Eine Erfahrung, die schon andere gemacht haben. So sollte ein junger Mann aus Schleswig 20.000 Euro bezahlen, weil er via StudiVZ zu einer spontanen Party auf Sylt aufgerufen hatte. 5.000 Menschen kamen zu seinem Flashmob, die Gemeinde musste bergeweise Müll beseitigen.

Teilen bedeutet Kontrollverlust. Ich kann nicht wissen, was Du mit der Information machst, die ich Dir gebe. Immer wieder gibt es beispielsweise Berichte über Politiker, die abfällige Bemerkungen über den politischen Gegner in vermeintlich geschlossenen Facebook- oder Xing-Zirkeln machten, und diese bald darauf frei im Netz lesen konnten, weil jemand anderes sie weitertrug. Wer Dinge nicht mit der ganzen Welt teilen will, sollte sie nicht nur nicht zu Facebook, sondern gar nicht erst ins Internet tragen.

Insofern ist der Fall der Hamburger Jugendlichen kein Unfall, keine Panne. Er ist ein Feature, wie es im Netz heißt, eine bewusst eingebaute Möglichkeit. Deshalb sind die Spekulationen einiger Medien durchaus passend, bei der gesamten Aktion habe es sich um eine geplante und inszenierte Show gehandelt, um mit der Geschichte Geld zu verdienen. Auch wenn es nicht stimmt, möglich wäre es – dank Vernetzung.

Allans eigenes Profil übrigens ist so geschlossen, wie es bei Facebook nur geht: lediglich sein Name und sein Foto sind zu sehen.

 
Leser-Kommentare
  1. hier scheint sich jeder selbst der Wichtigste zu sein
    anders ist dieser Schwachsinn nicht zu erklären
    oder hat einer dieser 1.500 rückgefragt bei dem Mädl ?
    ich bin eingeladen im Netzwerk der Selbstdarsteller ,Hurra
    folge den Ruf der Lemminge

    14 Leser-Empfehlungen
  2. Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen und sexistische Tendenzen in Ihren Beiträgen. Danke, die Redaktion/se.

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    dass sie genau wussten wo sie da hingingen. Hunderte Menschen im Alter zw. 16-24, die an diesem Abend anscheinend nichts besseres zu tun hatten, als eine Party zu "crashen". Wieso? Wahrscheinlich um sich einen Spaß daraus zu machen oder vielleicht auch im Hinterkopf dabei, ein kleines Zeichen zu setzen, frei nach dem Motto: "Hey, pass lieber auf, wie du dein FB Account einstellst, sonst passiert dir genau DAS.".

    dass sie genau wussten wo sie da hingingen. Hunderte Menschen im Alter zw. 16-24, die an diesem Abend anscheinend nichts besseres zu tun hatten, als eine Party zu "crashen". Wieso? Wahrscheinlich um sich einen Spaß daraus zu machen oder vielleicht auch im Hinterkopf dabei, ein kleines Zeichen zu setzen, frei nach dem Motto: "Hey, pass lieber auf, wie du dein FB Account einstellst, sonst passiert dir genau DAS.".

  3. dass sie genau wussten wo sie da hingingen. Hunderte Menschen im Alter zw. 16-24, die an diesem Abend anscheinend nichts besseres zu tun hatten, als eine Party zu "crashen". Wieso? Wahrscheinlich um sich einen Spaß daraus zu machen oder vielleicht auch im Hinterkopf dabei, ein kleines Zeichen zu setzen, frei nach dem Motto: "Hey, pass lieber auf, wie du dein FB Account einstellst, sonst passiert dir genau DAS.".

    Antwort auf "Fast durchweg junge"
  4. Wir (Generation zwischen 20 und 30) wurden vor allen schlimmen Dingen gewarnt die uns passieren können. Bsp mit unbekannten mit gehen(als wir noch klein waren)... die Warnungen der Eltern kennt jeder. Mit Farcebook kennen sich die Eltern nicht aus und können somit ihre Kinder nicht warnen. Unsere Kinder werden auf so etwas vorbereitet sein und dann gibt es solche Probleme wieder weniger.

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    Mich wundert der naive Umgang mit allem, was diese Jugendlichen tun und ich würde behaupten, dass es wenig mit den Eltern mehr aber mit der allgemeinen Gleichgültigkeit innerhalb der Nutzergruppe zu tun hat. Sie sind so lange mit Spass dabei, bis etwas schief geht und dann scheint es immer nur die anderen zu betreffen...

    Komisch, denn was ich da bemängele ist in anderen Zusammenhängen der Elterngeneration bereits passiert und sie haben sich genauso naiv verhalten und tun es immer noch, wenn auch nicht unbedingt bei Facebook - aber das ist ein zu vernachlässigender Aspekt, denn das menschliche Verhalten funktioniert in diesem Bereich gleichgültig ob im Netz oder offline gleich.

    Mich wundert der naive Umgang mit allem, was diese Jugendlichen tun und ich würde behaupten, dass es wenig mit den Eltern mehr aber mit der allgemeinen Gleichgültigkeit innerhalb der Nutzergruppe zu tun hat. Sie sind so lange mit Spass dabei, bis etwas schief geht und dann scheint es immer nur die anderen zu betreffen...

    Komisch, denn was ich da bemängele ist in anderen Zusammenhängen der Elterngeneration bereits passiert und sie haben sich genauso naiv verhalten und tun es immer noch, wenn auch nicht unbedingt bei Facebook - aber das ist ein zu vernachlässigender Aspekt, denn das menschliche Verhalten funktioniert in diesem Bereich gleichgültig ob im Netz oder offline gleich.

  5. Entfernt. Bitte verzichten Sie auf pauschale Darstellungen. Danke. die Redaktion/wg

    Eine Leser-Empfehlung
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    • Kundri
    • 06.06.2011 um 19:26 Uhr

    Hat sich nicht auch schon Aristoteles über die unerträgliche Jugend seiner Zeit empört?
    Also bitte etwas zurück halten und nicht so tun, als ob gerade die jetztige junge Generation so übel wäre. Was wohl früher über Ihre Generation gesagt wurde?
    Dass die Menschen mit ihren privaten Daten im Netz zu leichtfertig umgehen, wird wohl kaum nur die Jungen betreffen.

    • Kundri
    • 06.06.2011 um 19:26 Uhr

    Hat sich nicht auch schon Aristoteles über die unerträgliche Jugend seiner Zeit empört?
    Also bitte etwas zurück halten und nicht so tun, als ob gerade die jetztige junge Generation so übel wäre. Was wohl früher über Ihre Generation gesagt wurde?
    Dass die Menschen mit ihren privaten Daten im Netz zu leichtfertig umgehen, wird wohl kaum nur die Jungen betreffen.

  6. Ich kann überhaupt nicht verstehen, wieso das nicht längst angemessen thematisiert worden ist. Die Menüpunkte sind zu knapp benannt, mehrdeutig und oft in falschem Deutsch. Man kann nur raten, was für eine Funktion sich dahinter verbirgt und ob und wie sie funktioniert, ob z.B. auch rückwirkend ältete Beiträge unsichtbar werden.
    Mir ist es bisher nicht gelungen zu verstehen, welche meiner Beiträge auf der Pinwand anderer Nutzer für wen sonst noch lesbar sind und ob dies auch für Kommentare unter Fotos gilt, usw.
    Das gibt irgendwann einen richtigen Knall wenn es mal z.B. zu Mordfällen kommt weil Infos an die falschen Leute gekommen sind.

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    Wenn sie das nicht verstehen, was machen sie dann da ? Solange wir uns noch im Zeitalter der informationellen Selbstbestimmung leben sehe ich keine Veranlassung sich bei FB und anderen Sozialen Netzwerken zur schau zu stellen. Mir persönlich reichen Kontaktmöglichkeiten per Email,SMS,Telefon,Brief, meinetwegen auch Zuruf oder Rauchzeichen... Man nutzt es nur weil es FB gibt, wie skuril. Ein Passendes Zitat von Edmund Hillary über den Everest: "Warum steigen sie auf diesen Berg ?" "Weil er da ist"

    • sanity
    • 07.06.2011 um 1:17 Uhr

    Sie können in den Privacy Settings von Facebook eine Funktion nutzen, die Ihr Profil so zeigt, wie es für andere User (auch spezielle Freunde, wenn man Ausnahmen regelt) aussieht. Das dürfte bei Ihrem Problem durchaus helfen, heraus zu finden, was für andere sichtbar ist und was nicht.

    Es ist schon so einiges da .. man muss es nur finden und nutzen.

    ...die Sie auf den Seiten anderer hinterlassen, sind fuer andere sichtbar (je nach Privacy-Einstellungen des jeweisl anderen Accounts). Ich denke es ist ein grosser Flaw von Faceook, dass man das nicht auch aendern kann. Andererseits wuerde der Besitzer des jeweils anderen Account es vermutlich unangenehm finden, wenn andere nur seine Beitraege lesen konnen, nicht aber die ihren, wenn Sie z.B. ueber etwas diskutieren.

    Wenn sie das nicht verstehen, was machen sie dann da ? Solange wir uns noch im Zeitalter der informationellen Selbstbestimmung leben sehe ich keine Veranlassung sich bei FB und anderen Sozialen Netzwerken zur schau zu stellen. Mir persönlich reichen Kontaktmöglichkeiten per Email,SMS,Telefon,Brief, meinetwegen auch Zuruf oder Rauchzeichen... Man nutzt es nur weil es FB gibt, wie skuril. Ein Passendes Zitat von Edmund Hillary über den Everest: "Warum steigen sie auf diesen Berg ?" "Weil er da ist"

    • sanity
    • 07.06.2011 um 1:17 Uhr

    Sie können in den Privacy Settings von Facebook eine Funktion nutzen, die Ihr Profil so zeigt, wie es für andere User (auch spezielle Freunde, wenn man Ausnahmen regelt) aussieht. Das dürfte bei Ihrem Problem durchaus helfen, heraus zu finden, was für andere sichtbar ist und was nicht.

    Es ist schon so einiges da .. man muss es nur finden und nutzen.

    ...die Sie auf den Seiten anderer hinterlassen, sind fuer andere sichtbar (je nach Privacy-Einstellungen des jeweisl anderen Accounts). Ich denke es ist ein grosser Flaw von Faceook, dass man das nicht auch aendern kann. Andererseits wuerde der Besitzer des jeweils anderen Account es vermutlich unangenehm finden, wenn andere nur seine Beitraege lesen konnen, nicht aber die ihren, wenn Sie z.B. ueber etwas diskutieren.

  7. Wenn sie das nicht verstehen, was machen sie dann da ? Solange wir uns noch im Zeitalter der informationellen Selbstbestimmung leben sehe ich keine Veranlassung sich bei FB und anderen Sozialen Netzwerken zur schau zu stellen. Mir persönlich reichen Kontaktmöglichkeiten per Email,SMS,Telefon,Brief, meinetwegen auch Zuruf oder Rauchzeichen... Man nutzt es nur weil es FB gibt, wie skuril. Ein Passendes Zitat von Edmund Hillary über den Everest: "Warum steigen sie auf diesen Berg ?" "Weil er da ist"

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    Es war nicht Edmund Hillary, der so auf diese Frage antwortete, sondern George Mallory.
    Ansonsten stimme ich Ihnen zu, auch wenn ich FB sehr wohl nutze. Am Ende ist es mit den neuen Medien wie mit der Geldanlage. Was man nicht versteht, sollte man meiden. Aber die Gier (nach Geld oder dazuzugehören) überwiegt hier wohl häufig.

    Was hat es mit "Selbstdarstellung" zu tun, wenn man bei Facebook gerade mal ein Profilbild hinterlegt (z.B. weil man einen haeufigen Namen hat, damit Freunde auch wissen, dass es das eigene Profil ist). Die von Ihnen genannten Kommunikationsmoeglichkeiten (email, SMS etc)kommen nicht an die Nutzungsmoeglichkeiten von Facebook heran. Ist ja schoen, dass Ihnen das reicht - aber wenn Sie, so wie ich, 8 mal umgezogen sind, im Ausland wohnen, Ihre guten Freunde ueber 4 Kontinente verstreut sind, Ihre Familie mehr als 2000 km entfernt, dann wuerden Sie eine Platform wie Facebook vermutlich trotz aller Bedenken zu schaetzen wissen. Wenn ich mitten in der Nacht sehe, dass mein Bruder gerade online ist und ich direkt ein paar Worte mit ihm wechseln kann, stellt das eine ganz andere Naehe her, als wenn ich ihm eine email schriebe, die er 4 Tage spaete beantwortet. Und ihn einfach anrufen (oder auch durch eine SMS wecken), mitten in der Nacht, in der Hoffnung er koennte vielleicht wach sein, wuerde ich nie machen. Obwohl zwischen mir und meiner Familie nur eine Stunde Zeitverschiebung liegt, ist das spontane telefonieren schon schwierig, wenn die Eltern immer frueh ins Bett gehen, man selbst aber immer erst relativ spaet von der Arbeit nach hause kommt.

    für den ist es "Pflicht" bei Facebook einen Auftritt zu haben. Anbieter ohne Facebookseite sind inzwischen schon die die Nische unseriös und zwielichtig abgedrängt worden.
    Außerdem bin ich ein aufgeschlossener Mensch und probiere Dinge aus, um mir eine Meinung bilden zu können. Sie hingegen lehnen Facebook pauschal ab, ohne es aus erster Hand zu kennen. Ich bevorzuge die eigene Erfahrung.

    Es war nicht Edmund Hillary, der so auf diese Frage antwortete, sondern George Mallory.
    Ansonsten stimme ich Ihnen zu, auch wenn ich FB sehr wohl nutze. Am Ende ist es mit den neuen Medien wie mit der Geldanlage. Was man nicht versteht, sollte man meiden. Aber die Gier (nach Geld oder dazuzugehören) überwiegt hier wohl häufig.

    Was hat es mit "Selbstdarstellung" zu tun, wenn man bei Facebook gerade mal ein Profilbild hinterlegt (z.B. weil man einen haeufigen Namen hat, damit Freunde auch wissen, dass es das eigene Profil ist). Die von Ihnen genannten Kommunikationsmoeglichkeiten (email, SMS etc)kommen nicht an die Nutzungsmoeglichkeiten von Facebook heran. Ist ja schoen, dass Ihnen das reicht - aber wenn Sie, so wie ich, 8 mal umgezogen sind, im Ausland wohnen, Ihre guten Freunde ueber 4 Kontinente verstreut sind, Ihre Familie mehr als 2000 km entfernt, dann wuerden Sie eine Platform wie Facebook vermutlich trotz aller Bedenken zu schaetzen wissen. Wenn ich mitten in der Nacht sehe, dass mein Bruder gerade online ist und ich direkt ein paar Worte mit ihm wechseln kann, stellt das eine ganz andere Naehe her, als wenn ich ihm eine email schriebe, die er 4 Tage spaete beantwortet. Und ihn einfach anrufen (oder auch durch eine SMS wecken), mitten in der Nacht, in der Hoffnung er koennte vielleicht wach sein, wuerde ich nie machen. Obwohl zwischen mir und meiner Familie nur eine Stunde Zeitverschiebung liegt, ist das spontane telefonieren schon schwierig, wenn die Eltern immer frueh ins Bett gehen, man selbst aber immer erst relativ spaet von der Arbeit nach hause kommt.

    für den ist es "Pflicht" bei Facebook einen Auftritt zu haben. Anbieter ohne Facebookseite sind inzwischen schon die die Nische unseriös und zwielichtig abgedrängt worden.
    Außerdem bin ich ein aufgeschlossener Mensch und probiere Dinge aus, um mir eine Meinung bilden zu können. Sie hingegen lehnen Facebook pauschal ab, ohne es aus erster Hand zu kennen. Ich bevorzuge die eigene Erfahrung.

    • Kundri
    • 06.06.2011 um 19:26 Uhr

    Hat sich nicht auch schon Aristoteles über die unerträgliche Jugend seiner Zeit empört?
    Also bitte etwas zurück halten und nicht so tun, als ob gerade die jetztige junge Generation so übel wäre. Was wohl früher über Ihre Generation gesagt wurde?
    Dass die Menschen mit ihren privaten Daten im Netz zu leichtfertig umgehen, wird wohl kaum nur die Jungen betreffen.

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    war mein größte Verbrechen der Diebstahl von einigen Schokoriegeln im Supermarkt. Die Ansprache der Polizei in Anwesenheit meines Vaters empfand ich schlimmer als die Haftstrafe, und ein Vollrausch im Alter von 15 Jahren.
    Ich habe nie in Bus oder U-Bahn jemanden verprügelt, nie jemanden gemobbt oder erniedrigt, auch habe ich mich (auch meine Freunde) nie regelmäßig ins Krankenhaus gesoffen. Dinge die man heute immer öfter sieht gab es schlicht nicht.
    Sorry Red. nochmal am Thema vorbei: Schade um die Wehrpflicht, wieder eine Möglichkeit weniger wenigstens einem Teil der heutigen Jugend etwas Grundstruktur zu vermitteln.

    war mein größte Verbrechen der Diebstahl von einigen Schokoriegeln im Supermarkt. Die Ansprache der Polizei in Anwesenheit meines Vaters empfand ich schlimmer als die Haftstrafe, und ein Vollrausch im Alter von 15 Jahren.
    Ich habe nie in Bus oder U-Bahn jemanden verprügelt, nie jemanden gemobbt oder erniedrigt, auch habe ich mich (auch meine Freunde) nie regelmäßig ins Krankenhaus gesoffen. Dinge die man heute immer öfter sieht gab es schlicht nicht.
    Sorry Red. nochmal am Thema vorbei: Schade um die Wehrpflicht, wieder eine Möglichkeit weniger wenigstens einem Teil der heutigen Jugend etwas Grundstruktur zu vermitteln.

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