Facebook: Datenpanne legt Zuckerbergs Fotos frei
Wegen eines Software-Fehlers konnten Nutzer mit einem Trick zeitweise auf geschützte Fotos bei Facebook zugreifen. So sind auch private Bilder von Zuckerberg aufgetaucht.
Durch eine Software-Panne bei Facebook sind zeitweise geschützte Fotos von Nutzern einsehbar gewesen, darunter auch private Bilder des Firmengründers Mark Zuckerberg. Facebook bestätigte, dass durch einen Programmierfehler private Fotos in einigen Fällen sichtbar waren. Die Lücke habe man zunächst aber zumindest provisorisch wieder geschlossen.
An die geschützten Bilder konnten andere Nutzer mit einem Trick gelangen, der vor Kurzem im Internet veröffentlicht worden war. Dazu musste man laut US-Medienberichten zunächst ein öffentliches Bild eines Nutzers als anstößig melden. Danach wurde von Facebook angeboten, weitere Fotos aus dem Profil als unangemessen zu markieren – so bekam man durch den Software-Fehler Zugang auch zu privaten Bildern. Bei einigen Test-Versuchen habe das funktioniert, bei anderen nicht, berichteten die Nachrichtenseite ZDNet und das Magazin Forbes.
Facebook erklärte, der fehlerhafte Code sei nur eine begrenzte Zeit online gewesen und habe lediglich eine limitierte Zahl jüngster Fotos unter gewissen Bedingungen offen zugänglich gemacht. Das System sei deaktiviert worden und werde wieder eingeschaltet, wenn der Fehler behoben sei. Mit "begrenzte Zeit" sind aber wohl mindestens zehn Tage gemeint, denn die Sicherheitslücke wurde bereits im November entdeckt, wie Hinweise im Forum Bodybuilding.com nahelegen.
Kritik wird befeuert
Angesichts wiederholter Kritik am Umgang mit Datenschutz beim weltgrößten Netzwerk mit mehr als 850 Millionen Mitgliedern kommt es nicht überraschend, dass eine Reihe von Nutzern sich sofort Zuckerbergs Profil vornahm. Einige wurden offensichtlich fündig: Im Netz tauchen mehrere Privatfotos auf, auf denen er etwa beim Kochen oder mit einem Huhn in der Hand zu sehen ist.
Es ist nicht das erste Mal, dass private Bilder von Zuckerberg ins Internet gelangen: 2009 kam es dazu, als Facebook die Einstellungen für die Privatsphäre geändert hatte. Damals hatten auch viele Nutzer aus Versehen Informationen mit dem Rest der Welt geteilt.
Die Software-Panne könnte neue Spannungen mit deutschen Datenschützern auslösen, die Facebook vorwerfen, zu viele Informationen zu sammeln und damit leichtfertig umzugehen. Außerdem zeigt der Fall, wie auch ein zufälliger Fehler private Informationen öffentlich machen kann. Außer der Veröffentlichung der Zuckerberg-Fotos wurden bisher allerdings keine weiteren Folgen bekannt.









..ist der Mann so hübsch ?
Bei diesem ganzen Hacken und Knacken scheint es doch in vielen Fällen nur ums Rabatz machen gehen, und den sportlichen Ehrgeiz, Sicherheitssysteme zu umgehen.
Um so sicherer diese gelten, um so höher steigt der Ehrgeiz sie zu knacken.
Deshalb dürften sicherheitstechnisch teuer bis auf die Zähne bewaffnete Computer eher von Hackernagriffen gefährdet sein, als Computer auf denen lediglich einfache, oder gar kostenlose Schutzprogramme installiert sind.
Die sind dann hacktechnisch/sportlich uninteressant.
Die Inhalte die zum Vorschein gebracht werden, müssen nicht immer das Ziel der Begierde sein, sondern eher die Aktion an sich.
Ist was gehackt, ist der Kick weg, und auf geht’s zum nächsten Projekt.
Hacker müssen ja ein langweiliges trostloses Dasein haben, wenn sie ihr Talent für sowas vergeuden.
... Sie haben Ahnung von der Materie.
@internist: Wenn der Zeit-Artikel das richtig darstellt, dann war in diesem Fall überhaupt kein Hacken nötig, sondern die Bilder wurden automatisch jedem angezeigt, der ein öffentliches Bild der Person als bedenklich melden wollte. Das ist kein Hack sondern ein Fehler. Im übrigen geht es beim Hacken (bzw. dem kriminellen Erstellen von Schadsoftware) mitlerweile weniger um den sportlichen Ehrgeiz als eher um sehr viel Geld. Sie sollten sich nicht darauf verlassen, dass Sie als Privatanwender sicherer sind als grosse Unternehmen.
Ach, du glaubst, du bist uninteressant, weil dein Rechner keine Herausforderung darstellt? Die millionenfachen Zombies, also Rechner, deren Kontrolle durch Botnets übernommen wurde, sind bestimmt alle total langweilig, die werden auch nicht "von Hand" gehackt, sondern über verseuchte Webseiten. Das ist big Business, was da läuft, die Blackhats, die sowas machen, machen das nicht aus sportlichem Ehrgeiz, sondern wegen der Kohle. Die einzigen Privatdaten, für die sich so ein Bot interessiert, ist deine Kreditkartennummer. Mit der kauft er dann ein.
Ansonsten: Das Facebook-Datenschutzmodell ist natürlich löchrig wie ein Schweizer Käse. Alles liegt im Klartext auf den Servern 'rum, und nur die Rechteverwaltung der Datenbank verhindert den Zugriff - meistens wenigstens.
Das ist wirklich mal ein lustiger Beitrag. Ob es viele Hacker gibt, die nebenbei Bodybuilding treiben? Also wenn man sich so die Fotos von Hackern anschaut, würde denen das wahrscheinlich ganz gut tun. Auf dem Weg ins Fittnessstudio am besten gleich noch einen Abstecher ins Solarium! Und wenn sie damit durch sind, hacken sie erst mal das Pentagon, wie dieser Assange, oder die NASA, oder halt eben Facebook. Weil Facebook ist mindestens genauso gut geschützt wie das Pentagon oder die NASA. Da kann man nicht einfach so mal ein bischen rumklicken und sich die privaten Fotos von aller Welt ansehen...
oder etwa doch!?
... Sie haben Ahnung von der Materie.
@internist: Wenn der Zeit-Artikel das richtig darstellt, dann war in diesem Fall überhaupt kein Hacken nötig, sondern die Bilder wurden automatisch jedem angezeigt, der ein öffentliches Bild der Person als bedenklich melden wollte. Das ist kein Hack sondern ein Fehler. Im übrigen geht es beim Hacken (bzw. dem kriminellen Erstellen von Schadsoftware) mitlerweile weniger um den sportlichen Ehrgeiz als eher um sehr viel Geld. Sie sollten sich nicht darauf verlassen, dass Sie als Privatanwender sicherer sind als grosse Unternehmen.
Ach, du glaubst, du bist uninteressant, weil dein Rechner keine Herausforderung darstellt? Die millionenfachen Zombies, also Rechner, deren Kontrolle durch Botnets übernommen wurde, sind bestimmt alle total langweilig, die werden auch nicht "von Hand" gehackt, sondern über verseuchte Webseiten. Das ist big Business, was da läuft, die Blackhats, die sowas machen, machen das nicht aus sportlichem Ehrgeiz, sondern wegen der Kohle. Die einzigen Privatdaten, für die sich so ein Bot interessiert, ist deine Kreditkartennummer. Mit der kauft er dann ein.
Ansonsten: Das Facebook-Datenschutzmodell ist natürlich löchrig wie ein Schweizer Käse. Alles liegt im Klartext auf den Servern 'rum, und nur die Rechteverwaltung der Datenbank verhindert den Zugriff - meistens wenigstens.
Das ist wirklich mal ein lustiger Beitrag. Ob es viele Hacker gibt, die nebenbei Bodybuilding treiben? Also wenn man sich so die Fotos von Hackern anschaut, würde denen das wahrscheinlich ganz gut tun. Auf dem Weg ins Fittnessstudio am besten gleich noch einen Abstecher ins Solarium! Und wenn sie damit durch sind, hacken sie erst mal das Pentagon, wie dieser Assange, oder die NASA, oder halt eben Facebook. Weil Facebook ist mindestens genauso gut geschützt wie das Pentagon oder die NASA. Da kann man nicht einfach so mal ein bischen rumklicken und sich die privaten Fotos von aller Welt ansehen...
oder etwa doch!?
ich dachte immer der Kerl hält nix von Privatsphäre..
Ach so, "quod licet iovi non licet bovi"
er geht wohl nur davon aus, dass man sie sich nimmt, wenn man sie will, so wie er das tat, als er die Bilder von sich in der Küche oder im Auto im Privatmodus einstellte.
Wenn jeder das täte und sich wie ein mündiger Bürger verhielte, der sich um seine Angelegenheiten kümmerte, wäre viel gewonnen und das Rufen nach staatlicher Regelung wäre unnötig.
er geht wohl nur davon aus, dass man sie sich nimmt, wenn man sie will, so wie er das tat, als er die Bilder von sich in der Küche oder im Auto im Privatmodus einstellte.
Wenn jeder das täte und sich wie ein mündiger Bürger verhielte, der sich um seine Angelegenheiten kümmerte, wäre viel gewonnen und das Rufen nach staatlicher Regelung wäre unnötig.
er geht wohl nur davon aus, dass man sie sich nimmt, wenn man sie will, so wie er das tat, als er die Bilder von sich in der Küche oder im Auto im Privatmodus einstellte.
Wenn jeder das täte und sich wie ein mündiger Bürger verhielte, der sich um seine Angelegenheiten kümmerte, wäre viel gewonnen und das Rufen nach staatlicher Regelung wäre unnötig.
Ach, wäre dann das Leben schön.
http://www.taz.de/!46566/
oder:
http://www.n-tv.de/techni...
oder im Original:
http://techcrunch.com/201...
Ach, wäre dann das Leben schön.
http://www.taz.de/!46566/
oder:
http://www.n-tv.de/techni...
oder im Original:
http://techcrunch.com/201...
... Sie haben Ahnung von der Materie.
dann klären Sie uns doch bitte einfach mal auf. Es kann dann an mögliche Nutzer, die sich vion Facebook benutzen lassen, weitergegeben werden. Ich kann auf Facebook und Hundertausende von Freunden gut verzichten. Aber die Kinder sollte man informieren - fachmännisch.
dann klären Sie uns doch bitte einfach mal auf. Es kann dann an mögliche Nutzer, die sich vion Facebook benutzen lassen, weitergegeben werden. Ich kann auf Facebook und Hundertausende von Freunden gut verzichten. Aber die Kinder sollte man informieren - fachmännisch.
dann klären Sie uns doch bitte einfach mal auf. Es kann dann an mögliche Nutzer, die sich vion Facebook benutzen lassen, weitergegeben werden. Ich kann auf Facebook und Hundertausende von Freunden gut verzichten. Aber die Kinder sollte man informieren - fachmännisch.
@internist: Wenn der Zeit-Artikel das richtig darstellt, dann war in diesem Fall überhaupt kein Hacken nötig, sondern die Bilder wurden automatisch jedem angezeigt, der ein öffentliches Bild der Person als bedenklich melden wollte. Das ist kein Hack sondern ein Fehler. Im übrigen geht es beim Hacken (bzw. dem kriminellen Erstellen von Schadsoftware) mitlerweile weniger um den sportlichen Ehrgeiz als eher um sehr viel Geld. Sie sollten sich nicht darauf verlassen, dass Sie als Privatanwender sicherer sind als grosse Unternehmen.
Das Ausnutzen einer Sicherheitslücke ist kein hacken.
Vor solchen Fehlern kann man sich ebensowenig schützen.
Schützen sie ihre Kinder, indem sie Wert auf ihr reales Leben legen, zeigen Se ihnen, wie wertvoll reale Kontake sind, wie falsch Profile sind.
Bei alle dem, glaube ich jedoch nicht, dass Facebook das Problem selbst ist, sondern der heutige Umgang mit Medien, die große Unswissenheit darüber, was Wahrheit ist, und was Lüge - und dieses Problem liegt weniger am Medium selbst, als vielmehr daran, dass jedes Medium einperspektivisch darstellt, auch der Nutzer in Facebook macht dies. Es wird lediglich eine, sehr bestimmte Sichtweise darlegt.
Es liegt also vielmehr am Nutzer selbst, an seinem - hoffentlich kritischen - Umgang mit Medien im Allgemeinen.
Im Artikel beginnt der zweite Abschnitt mit:
„An die geschützten Bilder konnten andere Nutzer mit einem Trick gelangen, der vor kurzem im Internet veröffentlicht worden war.“
Deshalb ist der Fall für mich durchaus zu dem weiten Feld „Hacken“ und der dahinter stehenden Mentalität zu zählen, wobei ich das „tricksen“ als eine Unterkategorie dessen betrachte.
Das Ausnutzen einer Sicherheitslücke ist kein hacken.
Vor solchen Fehlern kann man sich ebensowenig schützen.
Schützen sie ihre Kinder, indem sie Wert auf ihr reales Leben legen, zeigen Se ihnen, wie wertvoll reale Kontake sind, wie falsch Profile sind.
Bei alle dem, glaube ich jedoch nicht, dass Facebook das Problem selbst ist, sondern der heutige Umgang mit Medien, die große Unswissenheit darüber, was Wahrheit ist, und was Lüge - und dieses Problem liegt weniger am Medium selbst, als vielmehr daran, dass jedes Medium einperspektivisch darstellt, auch der Nutzer in Facebook macht dies. Es wird lediglich eine, sehr bestimmte Sichtweise darlegt.
Es liegt also vielmehr am Nutzer selbst, an seinem - hoffentlich kritischen - Umgang mit Medien im Allgemeinen.
Im Artikel beginnt der zweite Abschnitt mit:
„An die geschützten Bilder konnten andere Nutzer mit einem Trick gelangen, der vor kurzem im Internet veröffentlicht worden war.“
Deshalb ist der Fall für mich durchaus zu dem weiten Feld „Hacken“ und der dahinter stehenden Mentalität zu zählen, wobei ich das „tricksen“ als eine Unterkategorie dessen betrachte.
Ach, du glaubst, du bist uninteressant, weil dein Rechner keine Herausforderung darstellt? Die millionenfachen Zombies, also Rechner, deren Kontrolle durch Botnets übernommen wurde, sind bestimmt alle total langweilig, die werden auch nicht "von Hand" gehackt, sondern über verseuchte Webseiten. Das ist big Business, was da läuft, die Blackhats, die sowas machen, machen das nicht aus sportlichem Ehrgeiz, sondern wegen der Kohle. Die einzigen Privatdaten, für die sich so ein Bot interessiert, ist deine Kreditkartennummer. Mit der kauft er dann ein.
Ansonsten: Das Facebook-Datenschutzmodell ist natürlich löchrig wie ein Schweizer Käse. Alles liegt im Klartext auf den Servern 'rum, und nur die Rechteverwaltung der Datenbank verhindert den Zugriff - meistens wenigstens.
Das Ausnutzen einer Sicherheitslücke ist kein hacken.
Vor solchen Fehlern kann man sich ebensowenig schützen.
Schützen sie ihre Kinder, indem sie Wert auf ihr reales Leben legen, zeigen Se ihnen, wie wertvoll reale Kontake sind, wie falsch Profile sind.
Bei alle dem, glaube ich jedoch nicht, dass Facebook das Problem selbst ist, sondern der heutige Umgang mit Medien, die große Unswissenheit darüber, was Wahrheit ist, und was Lüge - und dieses Problem liegt weniger am Medium selbst, als vielmehr daran, dass jedes Medium einperspektivisch darstellt, auch der Nutzer in Facebook macht dies. Es wird lediglich eine, sehr bestimmte Sichtweise darlegt.
Es liegt also vielmehr am Nutzer selbst, an seinem - hoffentlich kritischen - Umgang mit Medien im Allgemeinen.
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