Facebook: Mangelndes Gespür für Datenschutz an Schulen
Manche Eltern zeigen die Bilder ihrer Kinder stolz bei Facebook, andere wehren sich vehement dagegen. Eine Schule hat Kinder deswegen von einer Stunde ausgeschlossen.
Es ist nur eine kleine Randnotiz in der Goslarschen Zeitung: In Braunlage im Harz wurden sechs Schüler von einer Unterrichtsstunde mit einem Geschichtenerzähler ausgeschlossen, weil ihre Eltern einer Veröffentlichung von Fotos der Veranstaltung bei Facebook nicht zugestimmt hatten.
Diese kleine Meldung zeigt, wie schwer sich Eltern, Medien und Schulen noch immer mit einem Thema tun, über das schon seit langer Zeit nicht nur in Elternforen diskutiert wird: Dürfen Kinderbilder auf sozialen Plattformen wie Facebook veröffentlicht werden?
Während Eltern teilweise sorglos die Bilder ihrer Kinder bei Facebook posten, sehen andere wie die Facebook-Gruppe "Keine Kinderfotos im Social Web" die Eltern sogar in der Pflicht, ihre Kinder vor der Veröffentlichung ihrer Bilder dort zu schützen – sei es auf eigenen Seiten der Eltern, auf fremden Seiten wie der des Geschichtenerzählers oder auf der Facebook-Seite der Schule oder des Kindergartens.
Datenschutzgründe und die Tatsache, dass mit der Veröffentlichung gewisse Rechte am Bild an Facebook übertragen werden, sind dabei nur ein Nebenargument. Für den Initiator der Gruppe geht es vor allem um die Privatsphäre des Kindes, die die Eltern schützen sollen: "Vermutlich herrscht Konsens, dass es sich nicht gehört, über andere im Web zu plaudern. Warum sollte das also bei (meinen) Kindern anders sein? Weil die mir gehören? Blödsinn! Weil die das selber lustig finden? Blödsinn! Weil die sich nicht wehren und beschweren können? Vermutlich ist da die Lücke."
- Privatsphäre
Die 2004 gestartete Seite Facebook will nach Aussage ihre Gründers Mark Zuckerberg die Welt offener und vernetzter machen. Das gelingt ihr offensichtlich viel zu gut, gab es doch bereits häufig Proteste, Facebook nötige seine Nutzer zu mehr Offenheit, als diese sich wünschten. So sammelt die Seite E-Mail-Adressen und Telefonnummern auch von Nichtmitgliedern, wenn Mitglieder ihr Adressbuch bei Facebook speichern. Sie nutzt diese Informationen, um Nichtmitglieder zu kontaktieren. Facebook betont, dass dabei keine "Schattenprofile" von Nichtmitgliedern erstellt werden. Der Konzern hat auf den Widerstand seiner Nutzer reagiert und zumindest die möglichen Einstellungen, welche Profilinformationen für wen sichtbar sein sollen, überarbeitet. Auch "Gruppen" wurden eingeführt. Nutzer können ihre Kontakte in solchen organisieren, damit nicht jede Information an alle geht.
- Vernetzung
Aufgrund der Struktur der Seite ist es jedoch möglich, Schlüsse über jemanden zu ziehen, die er so nicht beabsichtigt hatte. Allein die als Freunde bezeichneten Mitglieder können durch ihre Interessen beispielsweise nahe legen, dass jemand homosexuell ist, auch wenn er selbst das nicht in seinem Profil angibt. Der hohe Vernetzungsgrad und die vielen verfügbaren Informationen machen es möglich, statistische Wahrscheinlichkeiten zu berechnen und so neue Schlüsse zu ziehen. Kritiker sagen, das Netzwerk könne beispielsweise für Dissidenten lebensgefährlich sein, da es Gruppenstrukturen durchschaubar mache.
- Profil
Wer Facebook nutzen, aber so wenig wie möglich über sich verraten will, sollte beispielsweise keinen Gruppen beitreten und keine persönlichen Interessen wie Musik angeben. Was genau das eigene Profil nach außen sichtbar macht, lässt sich unter anderem bei dieser Seite abfragen. Sie nutzt die offizielle API von Facebook, die Schnittstelle also, durch die externe Firmen Informationen über Mitglieder beziehen dürfen. Wer sich darüber hinaus davor schützen will, dass ihm mit einem gestohlenen Passwort sein halbes Leben abhanden kommt, kann inzwischen beim Login in seinen Account temporäre Passwörter nutzen.
Doch Abbildungen von Kindern auf sozialen Plattformen zu verbreiten, birgt für die Kinder auch ganz reale Gefahren: Pädophile suchen gezielt bei Facebook nach Opfern. Das Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP) zitierte aus einer Studie zur potenziellen Nutzung der Fotos durch Pädophile. "86,1 Prozent der Teilnehmer (gaben) an, Bildmaterial aus dem legalen und/oder illegalen Bereich zu nutzen."
Grundsätzlich müssen Eltern gefragt werden, bevor Bilder ihrer Kinder auf Facebook gepostet werden dürfen. Das gilt auch für die Seiten der Schulen. Facebook-Seiten von Schulen halten Datenschützer allerdings generell für rechtlich unzulässig und sind empört, dass es sie trotzdem gibt. In einer Erklärung vom 17. April 2012 bezeichnete der schleswig-holsteinische Landesdatenschützer Thilo Weichert Facebook-Seiten von Schulen als "pädagogisch katastrophales Vorbild für die Kinder und Jugendlichen". Weichert sagte: "Facebook legt alles darauf an, nicht nur den Kindern, sondern auch den Schulleitungen den Kopf zu verdrehen."
Vorherige Information über Risiken
Vor jeder Veröffentlichung von Kinderbildern muss die Schule von den volljährigen Schülern und bei Minderjährigen von deren Eltern die Einwilligung einholen. Die Betroffenen müssen vorher über die Risiken wie weltweite Abrufbarkeit, Veränderbarkeit und Nutzung in anderen Zusammenhängen ausreichend informiert werden und schriftlich ihr Einverständnis erklären. Keine weiteren Informationen über das Kind, insbesondere keine Wohnadressen, private E-Mail-Adressen und anderes dürfen veröffentlicht werden.
Kinder von schulischen Aktivitäten auszuschließen, weil ihre Eltern der Veröffentlichung ihrer Bilder nicht zugestimmt haben – so wie es in Braunlage im Harz geschehen ist –, findet Weichert empörend. "Ich bin entsetzt", sagte er Golem.de. "Als Datenschützer allgemein und bürgerrechtlich bewusster Mensch kann ich das Verhalten nicht nur aus rechtlicher, sondern vor allem aus pädagogischer Sicht nur kritisieren: Die zwangsweise Animation von Kindern, ein Medium zu nutzen, das für diese weder rechtlich vorgesehen und erlaubt noch geeignet ist, müsste meines Erachtens nicht nur öffentlich kritisiert, sondern aufsichtlich gerügt werden."
Denn es gibt genügend andere Möglichkeiten sicherzustellen, dass die Bilder der Kinder nicht auf Facebook erscheinen, wie ein Sprecher der Fröbel-Gruppe erklärt, die Krippen, Kindergärten und Horte mit rund 11.000 Kindern in mehreren Bundesländern betreibt: "Wir würden bei der Dokumentation sicherstellen, dass manche Kinder nicht mit aufs Bild kommen, oder in einer nachträglichen Abstimmung Bilder aussortieren, auf denen Kinder zu sehen sind, bei denen das Eltern nicht wünschen. Hier geben die Eltern als Erziehungsverantwortliche vor, was für die Kinder gewünscht ist oder nicht."








... danach war mir klar, das ist einfach nur ein weiterer Facebook-Bashing-Artikel zwecks Zementierung eines wirklichkeitsfremdes Weltbild. Wer ernsthaft mit der Übertragung von Bild-Rechten gegen Facebook argumentieren will, hat sich eh mangels Relevanz aus dem Diskurs verabschiedet.
Wer die Bilder seiner Kinder nicht im Netzt haben will, soll den Stecker ziehen. Jedes Mail ist 'gefährlicher' als Facebook. Bilder auf Facebook kann der Benützer wenigstens noch kontrollieren (nur für Tante Luise zum ansehen).
Ach ja, noch zu Thilo Weichert - der Mann ist ein Selbstdarsteller vorm Herrn, dessen Datenschutz-rechtlichen Überzeugungen ziemlich singulär in der Welt sind. Selbstverständlich hat jeder das Recht mit Aluminiumhut auf dem Kopf rumzulaufen, vernünftig ist das trotzdem nicht.
Sie haben tatsächlich nur bis Thilo Weichert gelesen, sonst wäre ihr Kommentar auch nicht so peinlich am Thema vorbei.
Es geht um das Hochladen von Bildern der Kinder durch Dritte - nicht durch die Kinder selbst. Insofern haben die Kinder keine Kontrolle über die Bilder.
Warum da den deutschen Chef-Hysteriker, äh Datenschützer befragen muss, ist in der Tat unklar.
Weshalb eine Schule allerdings Bilder ihrer Veranstaltungen auf Facebook packen muss, ist mir allerdings auch unklar. Ist ja ziemlich uninteressant, wenn irgendwelche Eltern da für Tante Luisa mal ein paar Bilder hochstellen. Weshalb eine staatliche Institution allerdings Bilder von 9-jährigen auf ewig ins Internet blasen muss, ist für mich allerdings nicht nachzuvollziehen.
"In Braunlage im Harz wurden sechs Schüler von einer Unterrichtsstunde mit einem Geschichtenerzähler ausgeschlossen, weil ihre Eltern einer Veröffentlichung von Fotos der Veranstaltung bei Facebook nicht zugestimmt hatten."
interessante kriterien werden da aufgestellt.
was passiert mit dem rektor?
@theodor groppe:
"Bilder auf Facebook kann der Benützer wenigstens noch kontrollieren (nur für Tante Luise zum ansehen)."
schön wenn sie entscheiden können, wer sie wann und wo fotographiert.
schon mal sonem wilden "ich fotographier alles" menschen im weg gestanden, in einer gruppe unter zehn menschen.
nicht?
macht nix, jetzt wo doch gesichtserkennung eingeführt wird, um die schwächelnden börsenwerte zu pushen, kannman dann auch recht gut nachvollziehen, wo sie wann gewesen sind --
achja, sie wohnen ja nicht in heidelberg, berlin, hamburg, dresden weimar, wittenberg, fulda, nürnberg, münchen oder einer anderen stadt wo es touristen hinlockt.
doch, danngehen sie wohl extra nicht in gegenden an denen sich touristen rumtreiben können.
recht auf bild?
recht auf daten?
rechte?
achja, is ja alles bashing, ich vergass....
Nur weil man selber inkompetent ist, muss man nicht andere, deren Arbeit man offenkundig nicht versteht, anpöbeln.
Die Nutzer bei Facebook sind die WARE, also auch die Kinder, die dort präsentiert werden. Für wen? Wer immer daran interessiert ist und für die Daten zahlt -- und Kinder haben sicherlich viel Potenzial für alles mögliche, was legal und ilegal ist.
Dass Leute wie Herr Wichert auf das Missbrauchspotenzial hinweisen scheint ein Problem für die ganzen Vollpfosten zu sein, die Facebook mit Begeisterung nutzen und sich am Ende mit Sicherheit nach dem Gesetzgeber schreien, wenn sie aufgrund ihrer eigenen Dummheit benachteiligt, über den Tisch gezogen werden und ihre Kinder missbraucht werden..
Sie haben tatsächlich nur bis Thilo Weichert gelesen, sonst wäre ihr Kommentar auch nicht so peinlich am Thema vorbei.
Es geht um das Hochladen von Bildern der Kinder durch Dritte - nicht durch die Kinder selbst. Insofern haben die Kinder keine Kontrolle über die Bilder.
Warum da den deutschen Chef-Hysteriker, äh Datenschützer befragen muss, ist in der Tat unklar.
Weshalb eine Schule allerdings Bilder ihrer Veranstaltungen auf Facebook packen muss, ist mir allerdings auch unklar. Ist ja ziemlich uninteressant, wenn irgendwelche Eltern da für Tante Luisa mal ein paar Bilder hochstellen. Weshalb eine staatliche Institution allerdings Bilder von 9-jährigen auf ewig ins Internet blasen muss, ist für mich allerdings nicht nachzuvollziehen.
"In Braunlage im Harz wurden sechs Schüler von einer Unterrichtsstunde mit einem Geschichtenerzähler ausgeschlossen, weil ihre Eltern einer Veröffentlichung von Fotos der Veranstaltung bei Facebook nicht zugestimmt hatten."
interessante kriterien werden da aufgestellt.
was passiert mit dem rektor?
@theodor groppe:
"Bilder auf Facebook kann der Benützer wenigstens noch kontrollieren (nur für Tante Luise zum ansehen)."
schön wenn sie entscheiden können, wer sie wann und wo fotographiert.
schon mal sonem wilden "ich fotographier alles" menschen im weg gestanden, in einer gruppe unter zehn menschen.
nicht?
macht nix, jetzt wo doch gesichtserkennung eingeführt wird, um die schwächelnden börsenwerte zu pushen, kannman dann auch recht gut nachvollziehen, wo sie wann gewesen sind --
achja, sie wohnen ja nicht in heidelberg, berlin, hamburg, dresden weimar, wittenberg, fulda, nürnberg, münchen oder einer anderen stadt wo es touristen hinlockt.
doch, danngehen sie wohl extra nicht in gegenden an denen sich touristen rumtreiben können.
recht auf bild?
recht auf daten?
rechte?
achja, is ja alles bashing, ich vergass....
Nur weil man selber inkompetent ist, muss man nicht andere, deren Arbeit man offenkundig nicht versteht, anpöbeln.
Die Nutzer bei Facebook sind die WARE, also auch die Kinder, die dort präsentiert werden. Für wen? Wer immer daran interessiert ist und für die Daten zahlt -- und Kinder haben sicherlich viel Potenzial für alles mögliche, was legal und ilegal ist.
Dass Leute wie Herr Wichert auf das Missbrauchspotenzial hinweisen scheint ein Problem für die ganzen Vollpfosten zu sein, die Facebook mit Begeisterung nutzen und sich am Ende mit Sicherheit nach dem Gesetzgeber schreien, wenn sie aufgrund ihrer eigenen Dummheit benachteiligt, über den Tisch gezogen werden und ihre Kinder missbraucht werden..
Sie haben tatsächlich nur bis Thilo Weichert gelesen, sonst wäre ihr Kommentar auch nicht so peinlich am Thema vorbei.
Es geht um das Hochladen von Bildern der Kinder durch Dritte - nicht durch die Kinder selbst. Insofern haben die Kinder keine Kontrolle über die Bilder.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf unpassende Polemik. Danke. Die Redaktion/kvk
Warum da den deutschen Chef-Hysteriker, äh Datenschützer befragen muss, ist in der Tat unklar.
Weshalb eine Schule allerdings Bilder ihrer Veranstaltungen auf Facebook packen muss, ist mir allerdings auch unklar. Ist ja ziemlich uninteressant, wenn irgendwelche Eltern da für Tante Luisa mal ein paar Bilder hochstellen. Weshalb eine staatliche Institution allerdings Bilder von 9-jährigen auf ewig ins Internet blasen muss, ist für mich allerdings nicht nachzuvollziehen.
Nachdem der Artikel keinerlei ernsthaften Information zum Hintergrund des Falles darstellt, kann man nur raten - aber nach meiner Erfahrung geht es vermutlich nicht darum, öffentlich für alle Welt irgendwelche Bilder auf Facebook zu stellen, sondern um interne, geschlossene Gruppe, bei den nur Eltern aus dem Klassenverband Zutritt haben. Zumindest ist das meine Vermutung, weil ich schon ähnliches erlebt habe. Das ist in etwa so wie früher der Schulfotograph - da hat man in einigen Jahren halt eine nette Erinnerung an seine Klasse.
Wenn das Eltern nicht wollen, dann sind die Kinder halt bei der entsprechenden Veranstaltung nicht dabei, so wie früher die Eltern ja auch entscheiden konnten, ob ihre Kinder mit auf die Schulphotos kommen oder nicht.
Nichts genaues weiß man nicht, was wirklich passiert ist ist reine Spekulation, aber der Tenor des Artikels behandelt diesen Fall ja auch nur als Aufhänger, um a bisserl Facebook-Bashing zu machen - ist auch okay, immerhin sind wir heur auf ZEIT-Online, da gehört Facebook-ist-doof zum Credo, trotzdem kein Grund, den Aluminiumhut aufzusetzen ...
Nachdem der Artikel keinerlei ernsthaften Information zum Hintergrund des Falles darstellt, kann man nur raten - aber nach meiner Erfahrung geht es vermutlich nicht darum, öffentlich für alle Welt irgendwelche Bilder auf Facebook zu stellen, sondern um interne, geschlossene Gruppe, bei den nur Eltern aus dem Klassenverband Zutritt haben. Zumindest ist das meine Vermutung, weil ich schon ähnliches erlebt habe. Das ist in etwa so wie früher der Schulfotograph - da hat man in einigen Jahren halt eine nette Erinnerung an seine Klasse.
Wenn das Eltern nicht wollen, dann sind die Kinder halt bei der entsprechenden Veranstaltung nicht dabei, so wie früher die Eltern ja auch entscheiden konnten, ob ihre Kinder mit auf die Schulphotos kommen oder nicht.
Nichts genaues weiß man nicht, was wirklich passiert ist ist reine Spekulation, aber der Tenor des Artikels behandelt diesen Fall ja auch nur als Aufhänger, um a bisserl Facebook-Bashing zu machen - ist auch okay, immerhin sind wir heur auf ZEIT-Online, da gehört Facebook-ist-doof zum Credo, trotzdem kein Grund, den Aluminiumhut aufzusetzen ...
"In Braunlage im Harz wurden sechs Schüler von einer Unterrichtsstunde mit einem Geschichtenerzähler ausgeschlossen, weil ihre Eltern einer Veröffentlichung von Fotos der Veranstaltung bei Facebook nicht zugestimmt hatten."
interessante kriterien werden da aufgestellt.
was passiert mit dem rektor?
@theodor groppe:
"Bilder auf Facebook kann der Benützer wenigstens noch kontrollieren (nur für Tante Luise zum ansehen)."
schön wenn sie entscheiden können, wer sie wann und wo fotographiert.
schon mal sonem wilden "ich fotographier alles" menschen im weg gestanden, in einer gruppe unter zehn menschen.
nicht?
macht nix, jetzt wo doch gesichtserkennung eingeführt wird, um die schwächelnden börsenwerte zu pushen, kannman dann auch recht gut nachvollziehen, wo sie wann gewesen sind --
achja, sie wohnen ja nicht in heidelberg, berlin, hamburg, dresden weimar, wittenberg, fulda, nürnberg, münchen oder einer anderen stadt wo es touristen hinlockt.
doch, danngehen sie wohl extra nicht in gegenden an denen sich touristen rumtreiben können.
recht auf bild?
recht auf daten?
rechte?
achja, is ja alles bashing, ich vergass....
... man es einfach nicht beschreiben.
Aber ein kleiner Fehler ist drin. Mit dem Hochladen des Bildes gibt es KEINE Kontrolle mehr. Facebook hat alle Rechte am Bild und ist nicht verpflichtet es zu löschen.
Theoretisch sollten die Eltern durch einen Rechtsanwalt prüfen lassen in wie weit das Recht auf Bildung & Schulpflicht eingeschränkt wurde. Wenn es klappt, dann direkt mal die Schule verklagen. Das würde einiges an Aufsehen erregen und im Sinne des Datenschutzes gegenüber den Schulen den Druck erhöhen....
Inhaltlich bezieht sich ihr Kommentar auf Dinge, die sich eher in ihrer Imagination als in der Wirklichkeit abspielen. Kein Problem - aber vor lauter 'Rechten, Rechten, Rechten' sollten sie nicht übersehen, dass viele Menschen ein normales Leben führen und da sind Fotos von gemeinsamen Erlebnissen einfach nur nette Erinnerungen und kein Grund, den Anwalt einzuschalten.
Vielleicht einfach mal das ganze eine Stufe tiefer hängen?
... man es einfach nicht beschreiben.
Aber ein kleiner Fehler ist drin. Mit dem Hochladen des Bildes gibt es KEINE Kontrolle mehr. Facebook hat alle Rechte am Bild und ist nicht verpflichtet es zu löschen.
Theoretisch sollten die Eltern durch einen Rechtsanwalt prüfen lassen in wie weit das Recht auf Bildung & Schulpflicht eingeschränkt wurde. Wenn es klappt, dann direkt mal die Schule verklagen. Das würde einiges an Aufsehen erregen und im Sinne des Datenschutzes gegenüber den Schulen den Druck erhöhen....
Inhaltlich bezieht sich ihr Kommentar auf Dinge, die sich eher in ihrer Imagination als in der Wirklichkeit abspielen. Kein Problem - aber vor lauter 'Rechten, Rechten, Rechten' sollten sie nicht übersehen, dass viele Menschen ein normales Leben führen und da sind Fotos von gemeinsamen Erlebnissen einfach nur nette Erinnerungen und kein Grund, den Anwalt einzuschalten.
Vielleicht einfach mal das ganze eine Stufe tiefer hängen?
... man es einfach nicht beschreiben.
Aber ein kleiner Fehler ist drin. Mit dem Hochladen des Bildes gibt es KEINE Kontrolle mehr. Facebook hat alle Rechte am Bild und ist nicht verpflichtet es zu löschen.
Theoretisch sollten die Eltern durch einen Rechtsanwalt prüfen lassen in wie weit das Recht auf Bildung & Schulpflicht eingeschränkt wurde. Wenn es klappt, dann direkt mal die Schule verklagen. Das würde einiges an Aufsehen erregen und im Sinne des Datenschutzes gegenüber den Schulen den Druck erhöhen....
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf persönliche Anfeindungen und kehren Sie sachlich zum konkreten Artikelthema zurück. Danke. Die Redaktion/kvk
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf persönliche Anfeindungen und kehren Sie sachlich zum konkreten Artikelthema zurück. Danke. Die Redaktion/kvk
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf persönliche Anfeindungen und kehren Sie sachlich zum konkreten Artikelthema zurück. Danke. Die Redaktion/kvk
Fragt sich, auf wen Sie nun mit der “Dummheit” abzielen ;)
Ganz nebenbei, ich finde es recht fadenscheinig, wenn eine Schule Schüler von einer Unterrichtsaktivität ausschließt, weil sie NICHT auf einer Konzernseite erscheinen sollen — was denken Sie dazu?
Entfernt. Kein Beitrag. Danke, die Redaktion/ds
Großartig. Sie glauben das wahrscheinlich auch noch? Lassen Sie uns weltfremde Menschen zitieren:
"Für Inhalte, die unter die Rechte an geistigem Eigentum fallen, wie Fotos und Videos („IP-Inhalte“), erteilst du uns vorbehaltlich deiner Privatsphäre- und Anwendungseinstellungen die folgende Erlaubnis: Du gibst uns eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, unentgeltliche, weltweite Lizenz für die Nutzung jeglicher IP-Inhalte, die du auf oder im Zusammenhang mit Facebook postest („IP-Lizenz“). Diese IP-Lizenz endet, wenn du deine IP-Inhalte oder dein Konto löscht, außer deine Inhalte wurden mit anderen Nutzern geteilt und diese haben sie nicht gelöscht."
Das kommt nicht von mir. Das kommt von Facebook (http://de-de.facebook.com...)
Fragt sich, auf wen Sie nun mit der “Dummheit” abzielen ;)
Ganz nebenbei, ich finde es recht fadenscheinig, wenn eine Schule Schüler von einer Unterrichtsaktivität ausschließt, weil sie NICHT auf einer Konzernseite erscheinen sollen — was denken Sie dazu?
Entfernt. Kein Beitrag. Danke, die Redaktion/ds
Großartig. Sie glauben das wahrscheinlich auch noch? Lassen Sie uns weltfremde Menschen zitieren:
"Für Inhalte, die unter die Rechte an geistigem Eigentum fallen, wie Fotos und Videos („IP-Inhalte“), erteilst du uns vorbehaltlich deiner Privatsphäre- und Anwendungseinstellungen die folgende Erlaubnis: Du gibst uns eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, unentgeltliche, weltweite Lizenz für die Nutzung jeglicher IP-Inhalte, die du auf oder im Zusammenhang mit Facebook postest („IP-Lizenz“). Diese IP-Lizenz endet, wenn du deine IP-Inhalte oder dein Konto löscht, außer deine Inhalte wurden mit anderen Nutzern geteilt und diese haben sie nicht gelöscht."
Das kommt nicht von mir. Das kommt von Facebook (http://de-de.facebook.com...)
Inhaltlich bezieht sich ihr Kommentar auf Dinge, die sich eher in ihrer Imagination als in der Wirklichkeit abspielen. Kein Problem - aber vor lauter 'Rechten, Rechten, Rechten' sollten sie nicht übersehen, dass viele Menschen ein normales Leben führen und da sind Fotos von gemeinsamen Erlebnissen einfach nur nette Erinnerungen und kein Grund, den Anwalt einzuschalten.
Vielleicht einfach mal das ganze eine Stufe tiefer hängen?
"(..) die sich eher in ihrer Imagination als in der Wirklichkeit abspielen."
aha, was der bauer nicht kennt...
wie ich schon vermutete, sie kennen keine touristischen anziehingspunkte. machen sie mich bitte nicht dafür verantwortlich.
und ich bashe?
"(..) da sind Fotos von gemeinsamen Erlebnissen einfach nur nette Erinnerungen(..)"
hab ich mich jemals gegen fotographieren ausgesprochen?
verstehen sie das unter einer sachlichen disskussion?
wie schon beschrieben ist es ihre sache was sie mit ihren rechten machen. meine rechte lassen sie davon bitte unberührt.
ach, ich stelle mich an?
und ist das jetzt mein recht?
eben.
falls sie noch sachliche ergänzungen haben, gerne.
ich gehöre selbst zu der Fraktion, die sozialen Netzwerken fernbleibt und mein Kind dort nicht auf einem Foto sehen möchte. Aber hier geht es nicht um die Motive, dies zu tun oder nicht zu tun.
Wenn ich als Betreuer einer Kindergruppe einen Fotografen einlade, und einige Kinderfotos nicht veröffentlicht werden sollen, dann würde ich dafür sorgen, dass genau jene von der Veröffentlichung ausgeschlossen werden. Fotos dürfen ja geschossen und untereinander verteilt werden.
Im beschriebenen Fall hat sich einfach jemand Arbeit sparen wollen. Und als Betreuer der Kinder muss ich mich schon fragen, ob es der richtige Fotograf ist, wenn ich einige Kinder aus der Gruppe ausschließen muss und diese dadurch automatisch in weiterer Folge noch Mobbing und Hänseleien seitens der anderen Kinder aussetze.
Eine solche Aktion lässt mich daran zweifeln, wie die jeweiligen Lehrer ihre pädagogische Verantwortung wahrnehmen. Als Elternteil würde ich zumindest ein Gespräch suchen und zeigen, dass das so nicht geht.
"(..) die sich eher in ihrer Imagination als in der Wirklichkeit abspielen."
aha, was der bauer nicht kennt...
wie ich schon vermutete, sie kennen keine touristischen anziehingspunkte. machen sie mich bitte nicht dafür verantwortlich.
und ich bashe?
"(..) da sind Fotos von gemeinsamen Erlebnissen einfach nur nette Erinnerungen(..)"
hab ich mich jemals gegen fotographieren ausgesprochen?
verstehen sie das unter einer sachlichen disskussion?
wie schon beschrieben ist es ihre sache was sie mit ihren rechten machen. meine rechte lassen sie davon bitte unberührt.
ach, ich stelle mich an?
und ist das jetzt mein recht?
eben.
falls sie noch sachliche ergänzungen haben, gerne.
ich gehöre selbst zu der Fraktion, die sozialen Netzwerken fernbleibt und mein Kind dort nicht auf einem Foto sehen möchte. Aber hier geht es nicht um die Motive, dies zu tun oder nicht zu tun.
Wenn ich als Betreuer einer Kindergruppe einen Fotografen einlade, und einige Kinderfotos nicht veröffentlicht werden sollen, dann würde ich dafür sorgen, dass genau jene von der Veröffentlichung ausgeschlossen werden. Fotos dürfen ja geschossen und untereinander verteilt werden.
Im beschriebenen Fall hat sich einfach jemand Arbeit sparen wollen. Und als Betreuer der Kinder muss ich mich schon fragen, ob es der richtige Fotograf ist, wenn ich einige Kinder aus der Gruppe ausschließen muss und diese dadurch automatisch in weiterer Folge noch Mobbing und Hänseleien seitens der anderen Kinder aussetze.
Eine solche Aktion lässt mich daran zweifeln, wie die jeweiligen Lehrer ihre pädagogische Verantwortung wahrnehmen. Als Elternteil würde ich zumindest ein Gespräch suchen und zeigen, dass das so nicht geht.
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