Ebenfalls erhalten bleibt der neue Punkt 3 der Basic Terms : Instagram-Nutzer müssen sicherstellen, dass alle persönlichen Angaben, die sie bei der Registrierung oder später machen, "wahr, akkurat, korrekt und vollständig" sind. Das klingt nach der viel kritisierten Klarnamen-Politik von Facebook , auch wenn die Verwendung eines Pseudonyms weiterhin möglich ist. Zumindest will die Facebook-Tochter aber bei der Anmeldung "echte" Daten haben, damit das Instagram-Konto leichter mit dem Facebook-Profil verknüpft werden kann.

Auch an den Plänen, Anmeldedaten, Daten aus Cookies, Log-Files sowie Metadaten aus hochgeladenen Fotos mit Facebook zu teilen, ändert sich nichts. Andernfalls hätte Facebook allerdings auch herzlich wenig vom Kauf der Plattform gehabt. Instagram selbst macht keine Gewinne, von denen Facebook profitieren würde, aber die Instagram-Nutzerdaten kann Faceboook mit seinen eigenen Beständen verknüpfen, um noch mehr personalisierte Werbung innerhalb seiner Angebote zu verteilen.

Wer selbst noch einmal vergleichen möchte, kann sich hier die neuen Nutzungsbedingungen und die neuen Datenschutzrichtlinien ansehen, und hier die bisherigen Nutzungsbedingungen und die bisherigen Datenschutzrichtlinien .