DatenschutzDie NSA liest auf dem Smartphone mit

Laut einem Medienbericht kann die NSA Daten wie Emails, SMS und Kontaktlisten auf Telefonen auslesen. Betroffen ist auch Blackberry, dessen Mailsystem als sicher galt.

Der US-Geheimdienst NSA kann sich nach Informationen des Spiegel Zugang zu Nutzerdaten von Smartphones aller führenden Hersteller verschaffen. In den geheimen Unterlagen des Nachrichtendienstes sei unter anderem von Apples iPhone, Googles Betriebssystem Android und von Blackberry-Geräten die Rede.

Demnach sei es der NSA möglich, nahezu alle sensiblen Informationen eines Smartphones auszulesen, etwa Kontaktlisten, den SMS-Verkehr, Notizen und Aufenthaltsorte seines Besitzers.

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Den Unterlagen zufolge richtete die NSA für jeden größeren Hersteller von Betriebssystemen eine eigene Arbeitsgruppe ein, deren Ziel es war, heimliche Zugänge zu den Smartphones zu ermöglichen, schreibt der Spiegel.

Für den erfolgreichen Zugang zu den iPhone-Informationen reiche es, wenn die NSA den Computer infiltriere, mit dem das Telefon synchronisiert wird. Mini-Programme, sogenannte Skripte, ermöglichten anschließend den Zugriff auf mindestens 38 iPhone-Anwendungen.

Ähnlich erfolgreich waren die Geheimdienst-Spezialisten eigenen Dokumenten zufolge bei Blackberry. Die NSA schrieb nach Angaben des Spiegel bereits 2009, dass sie den SMS-Verkehr habe "sehen und lesen" können. Anschließend sei der Zugang zeitweise blockiert gewesen. Im März 2010 habe die NSA den Zugang jedoch wieder hergestellt.

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Leserkommentare
  1. nur eine Anmerkung: hier müssen wir gemeinsam etwas tun!

    Wach bleiben!

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    • _Flyn_
    • 08. September 2013 0:07 Uhr

    Genau, wachsam bleiben um im richtigen Moment wütend auf dem Boden zu stampfen! Ganz wichtig!
    Schön zu wissen dass es denoch Menschen gibt, die geistig weiter sind:

    http://www.rbb-online.de/...

    • Gerry10
    • 07. September 2013 19:27 Uhr

    ...das wäre mittlerweile einfacher und schön langsam notwendig...

    9 Leserempfehlungen
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    Dies konnen sie sicherlich nicht lesen und infiltrieren ;)

    die sich nicht knacken lässt und die gibt es, damit ist nicht https oder solches Zeug gemeint, sondern aufwendigste Verschlüsselungserfahrung zur sicheren Kommunikation. Einflussreichen Leuten ist ges gar nicht recht, dass es so etwas gibt, oder sich gar erst etabliert.

    Nun Smartphones sind doch von jeher horte der unsicherheit, ja ich habe selbst auch eines mit Inet Flat, um alle paar wochen mal dort Online etwas zu lesen, oder dergleichen. Doch wenn ich nicht wollte das mein Aufenthaltsort festgestellt wird, und meine Kommunikation mitgeschnitten wird etc. dann würde ich es nicht mitnehmen, den Akku aus dem Gerät entfernen und meine Gespräche privat im Wald abhalten.

    Für sonstige Kommunikation wird so und so verschlüsselungssoftware verwendet.

    Bei dieser kann man sich eigentlich auch sicher sein das sie keiner Entschlüsselt denn bei den richtigen Programmen ist dies gar nicht möglich. Und den Aufwand in mein Sstem einzudringen machen die sich sicherlich auch nicht, denn ich bin ja wohl kaum ein verdächtiger Terrorist.

    Schreibmaschienenen lesen die nicht.
    Die Russen kaufen Schreibmaschienen für ihre geheimen papieren.
    Wichtig außerdem:Textilfarbband, da kann man die getippten Buchstaben nicht nachvollzieren.

  2. Dies konnen sie sicherlich nicht lesen und infiltrieren ;)

    Eine Leserempfehlung
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    Das Telefon vielleicht nicht direkt, aber dann gehen sie halt ueber den Mobilfunkprovider! Die Lawful Interception (LI) Schnittstellen sind bei jedem Mobilfunkprovider vorhanden und koennen voellig losgeloest vom Wissen des Providers bedient werden.

  3. die sich nicht knacken lässt und die gibt es, damit ist nicht https oder solches Zeug gemeint, sondern aufwendigste Verschlüsselungserfahrung zur sicheren Kommunikation. Einflussreichen Leuten ist ges gar nicht recht, dass es so etwas gibt, oder sich gar erst etabliert.

    Nun Smartphones sind doch von jeher horte der unsicherheit, ja ich habe selbst auch eines mit Inet Flat, um alle paar wochen mal dort Online etwas zu lesen, oder dergleichen. Doch wenn ich nicht wollte das mein Aufenthaltsort festgestellt wird, und meine Kommunikation mitgeschnitten wird etc. dann würde ich es nicht mitnehmen, den Akku aus dem Gerät entfernen und meine Gespräche privat im Wald abhalten.

    Für sonstige Kommunikation wird so und so verschlüsselungssoftware verwendet.

    Bei dieser kann man sich eigentlich auch sicher sein das sie keiner Entschlüsselt denn bei den richtigen Programmen ist dies gar nicht möglich. Und den Aufwand in mein Sstem einzudringen machen die sich sicherlich auch nicht, denn ich bin ja wohl kaum ein verdächtiger Terrorist.

    2 Leserempfehlungen
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    Alles überwachen können Sie nicht, das ist eine Illusion, aber sie können alles überwachen, was die User leichtfertig von sich geben. Dazu zählen z.B. auch schon Fotos in Facebook veröffentlicht man dort Fotos seiner Wohnung, seines Hauses etc. dann gibt man Informationen über sich Preis, man verrät etwas über seinen Besitz, über seine persönlichen Vorlieben und so weiter. Daher würde ich solche Plattformen auch nur nutzen, wenn man absolut keine persönlichen Informationen preisgibt.

    Erschreckend ist was sich dort findet, teilweise finden sich dort Fotos von Menschen mit Bier in der Hand.

    Das Argument die Leute seien selbst schuld ist falsch, denn nur weil es Menschen gibt die so dumm sind heißt es nicht, dass alle anderen die Vorsichtig sind deswegen auch darunter Leiden sollen. Öffentliche Prostitution ist eben nicht jedermanns Sache. Terroranschläge verhindert man damit auch nicht, denn die Experten wissen sehr wohl, dass man konspiative Treffen in Abhörsicheren Örtlichkeiten unter 4 Augen abhält. Es gibt auch Geräte um nach Wanzen zu suchen etc. etc... als Ob die Terroristen blutige Anfänger wären die ihre Emails über amerikanische Anbieter versenden.... Vielleciht fischen Sie hie und da mal ein paar Verbindungsdaten ab, wer mit wem geredet hat, aber auch das lässt sich umgehen, es gibt prepaidinternet für Handys diese nutzt man dann an öffentlichen Plätzen wo millionen von Menschen verkehren, mit einer sicheren Verschlüsselung, gl bei der Ortung dieser Leute.

  4. Alles überwachen können Sie nicht, das ist eine Illusion, aber sie können alles überwachen, was die User leichtfertig von sich geben. Dazu zählen z.B. auch schon Fotos in Facebook veröffentlicht man dort Fotos seiner Wohnung, seines Hauses etc. dann gibt man Informationen über sich Preis, man verrät etwas über seinen Besitz, über seine persönlichen Vorlieben und so weiter. Daher würde ich solche Plattformen auch nur nutzen, wenn man absolut keine persönlichen Informationen preisgibt.

    Erschreckend ist was sich dort findet, teilweise finden sich dort Fotos von Menschen mit Bier in der Hand.

    Das Argument die Leute seien selbst schuld ist falsch, denn nur weil es Menschen gibt die so dumm sind heißt es nicht, dass alle anderen die Vorsichtig sind deswegen auch darunter Leiden sollen. Öffentliche Prostitution ist eben nicht jedermanns Sache. Terroranschläge verhindert man damit auch nicht, denn die Experten wissen sehr wohl, dass man konspiative Treffen in Abhörsicheren Örtlichkeiten unter 4 Augen abhält. Es gibt auch Geräte um nach Wanzen zu suchen etc. etc... als Ob die Terroristen blutige Anfänger wären die ihre Emails über amerikanische Anbieter versenden.... Vielleciht fischen Sie hie und da mal ein paar Verbindungsdaten ab, wer mit wem geredet hat, aber auch das lässt sich umgehen, es gibt prepaidinternet für Handys diese nutzt man dann an öffentlichen Plätzen wo millionen von Menschen verkehren, mit einer sicheren Verschlüsselung, gl bei der Ortung dieser Leute.

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    am Smartphone ist natürlich standardmäßig aus, nicht das ich denke es wäre dadurch sicher, aber das ist ja mal so und so klar das man so was nicht nutzt.

    • Cioban
    • 08. September 2013 13:44 Uhr

    "Erschreckend ist was sich dort findet, teilweise finden sich dort Fotos von Menschen mit Bier in der Hand."

    Oh mein Gott!
    Menschen mit Bier in der Hand !
    Welch Abgrund an Verderbtheit !

    :-)))

  5. 6. […]

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    • Orca22
    • 07. September 2013 19:45 Uhr
    3 Leserempfehlungen
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    • antinwo
    • 08. September 2013 17:33 Uhr

    Als es nur die Deutschen Bürger traf konnte Angie noch lächeln, nun ist der Spaß vorbei ;)

    http://bilder1.n-tv.de/im...

  6. am Smartphone ist natürlich standardmäßig aus, nicht das ich denke es wäre dadurch sicher, aber das ist ja mal so und so klar das man so was nicht nutzt.

    Eine Leserempfehlung
    Antwort auf "Teil 2."

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  • Quelle ZEIT ONLINE, dpa, AFP, sig
  • Schlagworte Google | Android | Apple | Blackberry | Information | NSA
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