Playstation 3 Sony hat Angst vor Hacker Hotz
Sony verfolgt einen Playstation-Hacker mit allen Mitteln. Der wollte Lücken aufzeigen, doch der Konzern will ein Exempel statuieren. Dabei schadet er sich selbst.
George Hotz, Spitzname "GeoHot", ist derzeit ein gefragter Interviewpartner in den USA. Der 21-Jährige ist einer der bekanntesten Hacker des Landes. Offiziell wird Hotz gerne als Experte für Softwaresicherheit vorgestellt, doch bekannt wurde er vor allem durch seine sogenannten "Jailbreaks" für Apples iPhone. Das unerlaubte Überwinden von Kopierschutzverfahren und Sicherheitsschranken ist sein Spezialgebiet. In letzter Zeit widmete er sich vor allem Sonys Spielkonsole Playstation 3.
Damit soll nun Schluss sein – zumindest wenn es nach Sony geht. Das Unternehmen hat den jungen Mann aus New Jersey in acht Punkten angeklagt. Unter anderem wird ihm Urherberrechtsverletzung und Computerbetrug vorgeworfen. Auch ein deutscher Hacker namens "graf chokolo" muss sich in Hamburg ähnlichen Vorwürfen stellen.
Die Aktion könnte für Sony allerdings zum Eigentor werden: Inzwischen hat sich eine breite Front aus Hackern, Bürgerrechtlern und Fachmedien gegen den Konzern formiert. Die aggressive Vorgehensweise stößt auf Unverständnis und könnte dem Unternehmen mittelfristig schaden.
Viele Hacker betrachten ihre Arbeit als Weg, die Gesellschaft besser zu machen. Indem sie Lücken finden, ausnutzen und anschließend publik machen, geben sie den Betroffenen schließlich die Möglichkeit, besser zu werden und Probleme zu vermeiden. So sehen das auch Hotz und eine befreundete Hackergruppe namens fail0verflow. Die hatte im Dezember 2010 auf dem Kongress des Chaos Computerclubs 27C3 auf Lücken und Fehler im Sicherheitssystem der Playstation 3 hingewiesen und diese öffentlich demonstriert.
Sony war offensichtlich nicht glücklich über diese Art Hilfe und reichte im Januar Klage gegen Hotz ein. Er soll, so die Anschuldigung, das Betriebssystem der Playstation 3 modifiziert haben. Dadurch sei es unter anderem möglich, illegal kopierte Spiele zum Laufen zu bringen oder eigene dafür zu entwickeln. In einer einstweiligen Verfügung haben die Anwälte Sonys bereits erreicht, dass die Anleitung zum Knacken der Playstation von Hotzs Website entfernt wurde. Ein Richter in San Francisco räumte Sony außerdem das Recht ein, die IP-Adressen und Nutzerdaten von all jenen einzufordern, die Hotzs Website von 2009 bis 2011 besucht hatten. Youtube wurde jurisitisch gezwungen, die Daten aller Nutzer herauszugeben, die Zugang zu privaten Videos von Hotz hatten. Die eingeforderten Daten sollen nach Aussagen der Kläger beweisen, dass Hotz die Anleitungen trotz einstweiliger Verfügungen weiter verbreitet hat.
Zwar möchte das Unternehmen die Daten nach eigenen Angaben nicht nutzen, um weitere Personen strafrechtlich zu verfolgen, doch Datenschützer kritisieren das Urteil. Schließlich würden so auch unschuldige Dritte indirekt in den Prozess mit einbezogen.
Nicht nur in der Hackerszene wundert man sich über Sonys juristische Gewalt. Auch die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) hat die Klage kritisiert. Die Anklageschrift gehe weit über mögliche Urheberrechtsverletzungen hinaus, erklärte die EFF. In der Folge könnten Sicherheitsexperten keine Systemfehler mehr offenlegen, ohne Gefahr zu laufen, angeklagt zu werden. Schlimmer noch: Sony wolle die Kontrolle darüber erhalten, wie Käufer mit ihren gekauften Computergeräten umzugehen haben.
Sonys Argument, der Hack leiste dem Handel mit illegal kopierten Spielen Vorschub, halten Spezialisten für Uninn. Durch den Hack würden lediglich Funktionen freigeschaltet, die ohnehin bereits verfügbar waren und nur nachträglich von Sony deaktiviert wurden. Überhaupt ist unklar, was sich Sony von einem erfolgreichen Prozess erhofft. Immerhin will das Unternehmen offensichtlich keine finanzielle Entschädigung für etwaige, in der Anklageschrift nicht definierte Verluste. Auch die Anleitungen zum Hacken der Playstation 3 werden durch die Klage nicht verschwinden, sie kursieren nun im Netz. Vielmehr scheint es, als wolle der Konzern ein Exempel statuieren, um künftige Hacker abzuschrecken.
- Datum 11.04.2011 - 12:28 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Die Argumentation der Hacker im Bezug auf die Playstation 3 ist Heuchelei.
Wenn sogar eine Anleitung zum Knacken der Playstation 3 im Netz war, dann liegt es auf der Hand, dass hier nicht im Interesse der Sicherheit oder sonstwas gehandelt wurde. Bei der Playstation 3 handelt es sich ja nicht um eine Bankensoftware oder ein sicherheitskritisches System anderer Art. Es ist eine Spielekonsole und daher ist es für den Verbraucher vollkommen irrelevant, wenn sich Sicherheitslücken der Software befinden. Seit die Playstation 3 gehackt wurde gibt es Anleitungen zum patchen und gecrackte Spiele zu hauf. Viele meiner Freunde fangen nun an gecrackte Spiele zu spielen und hören auf die Spiele zu kaufen. Ich finde Sonys verhalten in der Hinsicht für absolut korrekt.
unter Strafe gestellt.
"Wenn sogar eine Anleitung zum Knacken der Playstation 3 im Netz war, dann liegt es auf der Hand, dass hier nicht im Interesse der Sicherheit oder sonstwas gehandelt wurde."
Die Anleitung hätte es nach dem Auftritt beim Kongress des Chaos Computer Club sowieso irgendwie ins Netz geschafft, außer Sie glauben, dass die Mitglieder dort keine Mobiltelefone incl. Kamara haben.
"Es ist eine Spielekonsole und daher ist es für den Verbraucher vollkommen irrelevant, wenn sich Sicherheitslücken der Software befinden."
Genau! Total egal wenn sich Irgendjemand in meine PS3 hacken kann. Da kann man ja nur sehen was/wann ich gerne spiele und falls sie durch so einen Angriff kaputt geht kauf ich mir einfach eine neue für knapp 300€... mir doch egal!
P.S. Wer Sarkasmus findet darf ihn behalten.
Sollte Sony dann nicht eher ihre Freunde, anstelle des Hackers, anklagen?
Ihr Aussagen zeugen von massiver Unkenntnis.
Insbesondere Geräte, die nicht als Hochsicherheitssystem ausgelegt wurden und im Internet hängen, sind eine der größten Bedrohungen zur Zeit. Diese Systeme lassen sich durch Trojaner zum Zombie machen und stehen dann unter Kontrolle eines bestimmten Server bzw. eines Kontrollprogramm. Die zusammengelegten Zombies ergeben ein Botnetz, mit dem sie hervorragende verteilte Angriffe zur Systemüberlastung (dDoS-Attacken) auf kritische Systeme fahren können. Diese wurden bspw. 2000 mit "Stacheldraht" eingesetzt um Amazon und Ebay aus dem Netz zu schießen.
Und wenn ich jetzt daran denke, das immer mehr leistungsfähige Hardware (Konsolen sind gute Numbercruncher, die Cell-CPU ist auf Multithreading ausgelegt) zu Zombies im Botnetz wird, wird mir schlecht.
BTW: Aufgrund der Architektur der PS3 eignet sich diese hervorragend um kryptographische Systeme verteilt zu brechen :-)
unter Strafe gestellt.
"Wenn sogar eine Anleitung zum Knacken der Playstation 3 im Netz war, dann liegt es auf der Hand, dass hier nicht im Interesse der Sicherheit oder sonstwas gehandelt wurde."
Die Anleitung hätte es nach dem Auftritt beim Kongress des Chaos Computer Club sowieso irgendwie ins Netz geschafft, außer Sie glauben, dass die Mitglieder dort keine Mobiltelefone incl. Kamara haben.
"Es ist eine Spielekonsole und daher ist es für den Verbraucher vollkommen irrelevant, wenn sich Sicherheitslücken der Software befinden."
Genau! Total egal wenn sich Irgendjemand in meine PS3 hacken kann. Da kann man ja nur sehen was/wann ich gerne spiele und falls sie durch so einen Angriff kaputt geht kauf ich mir einfach eine neue für knapp 300€... mir doch egal!
P.S. Wer Sarkasmus findet darf ihn behalten.
Sollte Sony dann nicht eher ihre Freunde, anstelle des Hackers, anklagen?
Ihr Aussagen zeugen von massiver Unkenntnis.
Insbesondere Geräte, die nicht als Hochsicherheitssystem ausgelegt wurden und im Internet hängen, sind eine der größten Bedrohungen zur Zeit. Diese Systeme lassen sich durch Trojaner zum Zombie machen und stehen dann unter Kontrolle eines bestimmten Server bzw. eines Kontrollprogramm. Die zusammengelegten Zombies ergeben ein Botnetz, mit dem sie hervorragende verteilte Angriffe zur Systemüberlastung (dDoS-Attacken) auf kritische Systeme fahren können. Diese wurden bspw. 2000 mit "Stacheldraht" eingesetzt um Amazon und Ebay aus dem Netz zu schießen.
Und wenn ich jetzt daran denke, das immer mehr leistungsfähige Hardware (Konsolen sind gute Numbercruncher, die Cell-CPU ist auf Multithreading ausgelegt) zu Zombies im Botnetz wird, wird mir schlecht.
BTW: Aufgrund der Architektur der PS3 eignet sich diese hervorragend um kryptographische Systeme verteilt zu brechen :-)
sollten doch eigentlich vor Auslieferung im Werk erfolgen. Warum beauftragt ein Konzern damit eigentlich nicht die besten Hacker? Das würde viel Geld, Zeit, schlechte Publicity ersparen.
Die Playstation 3 hat extreme Sicherheitsvorkehrungen um das Einspielen von Fremdsoftware zu verhindern. Holz brauchte über 3 Jahre um diese Schutzmechanismen zu umgehen. Es geht hier ja wie gesagt nicht um Sicherheit für den Spieler, die Daten oder sonstwas. Es geht schlicht darum, dass man nun auch illegal kopierte Spiele auf der Playstation 3 spielen kann.
Die Playstation 3 hat extreme Sicherheitsvorkehrungen um das Einspielen von Fremdsoftware zu verhindern. Holz brauchte über 3 Jahre um diese Schutzmechanismen zu umgehen. Es geht hier ja wie gesagt nicht um Sicherheit für den Spieler, die Daten oder sonstwas. Es geht schlicht darum, dass man nun auch illegal kopierte Spiele auf der Playstation 3 spielen kann.
Die Playstation 3 hat extreme Sicherheitsvorkehrungen um das Einspielen von Fremdsoftware zu verhindern. Holz brauchte über 3 Jahre um diese Schutzmechanismen zu umgehen. Es geht hier ja wie gesagt nicht um Sicherheit für den Spieler, die Daten oder sonstwas. Es geht schlicht darum, dass man nun auch illegal kopierte Spiele auf der Playstation 3 spielen kann.
... können genauso gravierend sein, wie an Heimrechner. Der Zugriff auf persönliche Daten (im Zweifelsfall auch Bankverbindungen), Aufspielen von Schadsoftware und Missbrauch für Botnetze sind da ebenso Probleme.
Das Hauptproblem für Sony ist allerdings, dass die PS unter Herstellungskosten verkauft wird; nur durch den Verkauf der Spiele wird ein Geschäft für den Konzern daraus. Insofern ist die unlizensierte Entwicklung von Spielen unerwünscht. Mal ganz abgesehen von Zusatzanwendungen die die günstige und leistungsfähige Hardware zu einem rechenstarken Supercomputer machen können: http://www.heise.de/newst...
Ich bin kein Besitzer einer Playstation 3, aber hier noch etwas Hintergrundsinformation:
Sony hat die PS3 anfangs damit beworben, Linux darauf installieren zu können und das war teilweise auch recht beliebt. So muss man nur noch eine USB-Maus (+Tastatur) anstecken und man hatte sozusagen einen PC.
Durch Linux war die PS3 auch uninteressant für Hacker, da es abgesehen von der "Einführung der Softwarepiraterie" nichts gab, was sich gelohnt hätte. Somit fiel das Auge eher auf Wii/Xbox etc.
Dann allerdings hat Sony grundlos (aka ohne ersichtlichen Grund, wie Softwarepiraterie) Linux per Upgrade deaktiviert, wodurch die Hacker auf die PS3 spitz wurden, uns somit kam es zu dem oben.
Das Hauptargument ist, dass die Hacker sich nicht von Sony vorschreiben lassen wollen, wie sie ihre Hardware (nach dem Kauf) zu verwenden haben. Gerade die Möglichkeit, aus irgendwelchen Geräten HeimPC-Ersatzsysteme zu machen, war da immer wieder faszinierend. Meist musste hierzu das interne Sicherheitssystem überwunden werden, das hatte den Nebeneffekt, dass die Kopierszene auch davon profitiert hatte. Sony hat da das einzig Richtige gemacht: Sie haben von vorn herein einen Modus eingebaut über den man Linux installieren konnte. Prompt hat sich kein Hacker für die PS3 interessiert, auf der anderen Seite konnte jeder nebenher im Internet surfen, Mails lesen oder Filme gucken ohne seinen PC hochfahren zu müssen.
Dann hat man diese Funktionalität entfernt und seitdem schauen Hacker, wie sie wieder Linux auf der PS3 zum Laufen kriegen. Das dabei vieles zu Bruch geht, interessiert sie dabei nicht. Und Sony hätte das auch klar sein müssen, in der Branche kann man ja schon seit Jahren sehen, was passiert, wenn Hacker anfangen mit der Hardware zu spielen (auf meinem Nintendo DS läuft z.B. Linux).
Noch was zu Anonymous. Diese Jungs mögen zu vielleicht 10 oder 15% aus Hackern bestehen, aber der Rest sind einfach nur Chaoten, Scriptkiddies und Vandalen, die Dinge tun weil sie es cool und lustig finden (we did it for lulz). Wer sich ein Bild von denen machen will, möge 4chan googeln und sich das /b/ Board ansehen. Ich verlinke das hier absichtlich nicht.
reaktion auf seinen ersten öffentlichen hack.
Das Hauptargument ist, dass die Hacker sich nicht von Sony vorschreiben lassen wollen, wie sie ihre Hardware (nach dem Kauf) zu verwenden haben. Gerade die Möglichkeit, aus irgendwelchen Geräten HeimPC-Ersatzsysteme zu machen, war da immer wieder faszinierend. Meist musste hierzu das interne Sicherheitssystem überwunden werden, das hatte den Nebeneffekt, dass die Kopierszene auch davon profitiert hatte. Sony hat da das einzig Richtige gemacht: Sie haben von vorn herein einen Modus eingebaut über den man Linux installieren konnte. Prompt hat sich kein Hacker für die PS3 interessiert, auf der anderen Seite konnte jeder nebenher im Internet surfen, Mails lesen oder Filme gucken ohne seinen PC hochfahren zu müssen.
Dann hat man diese Funktionalität entfernt und seitdem schauen Hacker, wie sie wieder Linux auf der PS3 zum Laufen kriegen. Das dabei vieles zu Bruch geht, interessiert sie dabei nicht. Und Sony hätte das auch klar sein müssen, in der Branche kann man ja schon seit Jahren sehen, was passiert, wenn Hacker anfangen mit der Hardware zu spielen (auf meinem Nintendo DS läuft z.B. Linux).
Noch was zu Anonymous. Diese Jungs mögen zu vielleicht 10 oder 15% aus Hackern bestehen, aber der Rest sind einfach nur Chaoten, Scriptkiddies und Vandalen, die Dinge tun weil sie es cool und lustig finden (we did it for lulz). Wer sich ein Bild von denen machen will, möge 4chan googeln und sich das /b/ Board ansehen. Ich verlinke das hier absichtlich nicht.
reaktion auf seinen ersten öffentlichen hack.
unter Strafe gestellt.
Das Tunen eines Autos und das Brechen von Softwarelizenzen ist nunmal ein kleiner Unterschied.
Da wird ein Gerät verkauft und wenn der neue Besitzer und Eigentümer das Gerät verändert, verbessert, den Nutzen vergrößert, dann soll das strafbar sein.
Ist das nicht eine Frechheit vom Hersteller des Gerätes?
Es wäre bestenfalls legitim darauf hinzuweisen, dass die Garantie erlischt.
Aber der Besitzer eines Gerätes darf damit doch machen was er selbst für richtig hält!
Das Tunen eines Autos und das Brechen von Softwarelizenzen ist nunmal ein kleiner Unterschied.
Da wird ein Gerät verkauft und wenn der neue Besitzer und Eigentümer das Gerät verändert, verbessert, den Nutzen vergrößert, dann soll das strafbar sein.
Ist das nicht eine Frechheit vom Hersteller des Gerätes?
Es wäre bestenfalls legitim darauf hinzuweisen, dass die Garantie erlischt.
Aber der Besitzer eines Gerätes darf damit doch machen was er selbst für richtig hält!
Da wird mit Sicherheit am falschen Ende gespart, früher wurden Hacker für Sicherheitsoptionen beauftragt. Wenn das heute nicht mehr der Fall sein sollte, besteht nicht nur die Gefahr, dass man leichter an Spiele ran kommt. Warum will man das Thema nicht einfach mal sinnvoll angehen und die Spezialisten bezahlen?
Das Hauptargument ist, dass die Hacker sich nicht von Sony vorschreiben lassen wollen, wie sie ihre Hardware (nach dem Kauf) zu verwenden haben. Gerade die Möglichkeit, aus irgendwelchen Geräten HeimPC-Ersatzsysteme zu machen, war da immer wieder faszinierend. Meist musste hierzu das interne Sicherheitssystem überwunden werden, das hatte den Nebeneffekt, dass die Kopierszene auch davon profitiert hatte. Sony hat da das einzig Richtige gemacht: Sie haben von vorn herein einen Modus eingebaut über den man Linux installieren konnte. Prompt hat sich kein Hacker für die PS3 interessiert, auf der anderen Seite konnte jeder nebenher im Internet surfen, Mails lesen oder Filme gucken ohne seinen PC hochfahren zu müssen.
Dann hat man diese Funktionalität entfernt und seitdem schauen Hacker, wie sie wieder Linux auf der PS3 zum Laufen kriegen. Das dabei vieles zu Bruch geht, interessiert sie dabei nicht. Und Sony hätte das auch klar sein müssen, in der Branche kann man ja schon seit Jahren sehen, was passiert, wenn Hacker anfangen mit der Hardware zu spielen (auf meinem Nintendo DS läuft z.B. Linux).
Noch was zu Anonymous. Diese Jungs mögen zu vielleicht 10 oder 15% aus Hackern bestehen, aber der Rest sind einfach nur Chaoten, Scriptkiddies und Vandalen, die Dinge tun weil sie es cool und lustig finden (we did it for lulz). Wer sich ein Bild von denen machen will, möge 4chan googeln und sich das /b/ Board ansehen. Ich verlinke das hier absichtlich nicht.
rechnen können die hacker wohl nicht sehr gut wenn ich mir den preis und den stromverbrauch der PS3 ansehe. ich denke es käme günstiger sich einfach einen mini-pc zu kaufen …
Der Preis für eine Ps3 ist im vergleich zu ihrer Leistung recht gering. warum hätte sich sonst die Airforce aus Massenhaft ps3s einen Supercomputer zusammen gebaut? Außerdem geht es ja darum Sicherheitsvorkehrungen zu überwinden und nicht um kostengünstige Hardware...
rechnen können die hacker wohl nicht sehr gut wenn ich mir den preis und den stromverbrauch der PS3 ansehe. ich denke es käme günstiger sich einfach einen mini-pc zu kaufen …
Der Preis für eine Ps3 ist im vergleich zu ihrer Leistung recht gering. warum hätte sich sonst die Airforce aus Massenhaft ps3s einen Supercomputer zusammen gebaut? Außerdem geht es ja darum Sicherheitsvorkehrungen zu überwinden und nicht um kostengünstige Hardware...
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