Max Payne 3Stirb langsam, aber mit Knall

Nach fast zehn Jahren erscheint der dritte Teil der Shooter-Serie "Max Payne". Wer solche Spiele mag, dem wird dieses gefallen, Atmosphäre und Ästhetik sind herausragend.

Max Payne im Zeitlupenflug

Max Payne im Zeitlupenflug

Im Kino prägte John McClane die Rolle des verzweifelten Einzelkämpfers, der in eine Katastrophe stolpert und verletzt und ohne Ausrüstung rudelweise Feinde erlegt. Die Hard heißt die Serie, auf Deutsch Stirb langsam. In Games übernimmt diese Funktion Max Payne.

Im Jahr 2001 erschien dieser seelisch kaputte und körperlich so tüchtige Einzelkämpfer zum ersten Mal. Am 18. Mai (für PCs am 1. Juni), kehrt er im nun dritten Teil wieder. Das Entwicklerstudio Rockstar hat das Spiel in den vergangenen Tagen vielen Journalisten vorgeführt. Es gibt viel Geschichte drumherum und erklärende Filmsequenzen, warum der ehemalige New Yorker Polizist Payne nun Leibwächter einer reichen Familie im brasilianischen São Paulo ist und verzweifelt versucht, eine entführte Frau zu retten. Doch eigentlich geht es um etwas anderes: Es ist ein Shooter, im Zentrum steht also das Schießen, die Treffer, die Action.

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Die Serie zeichnet sich seit Beginn durch eine Funktion namens Bullet Time aus. In bestimmten Situationen kann der Spieler in einen Zeitlupenmodus umschalten, um seine Gegner besser ins Visier zu nehmen und ihren Kugeln auszuweichen. Gerade dieses Element wurde nun noch ausgebaut und ist jetzt das Standardinstrument in jeder Spielsituation. Das Ergebnis sind physikalisch unmögliche, aber im Spiel wunderbar flüssige Segelflüge durch Fenster oder von Balkonen, in denen gezielt und getroffen werden kann. Rückwärts springend kann damit noch beim Aufschlag auf den Boden der letzte Gegner erschossen werden.

Der schnelle Schuss als ästhetisches Schlachten

Unter dem Aspekt der Spielmechanik, schafft Bullet Time tatsächlich so etwas wie ein strategisches Element – ein Punkt, für den Shooter sonst eher nicht so bekannt sind. Die Zeitlupenzeit hilft erheblich, wenn viele Gegner auftauchen oder eine Situation hochgradig dynamisch ist. Gleichzeitig ist sie begrenzt und muss bewusst und dosiert eingesetzt werden.

Kai Biermann
Kai Biermann

Kai Biermann ist Redakteur im Ressort Digital bei ZEIT ONLINE. Seine Profilseite finden Sie hier.

Unter dem Aspekt der Ästhetik erreicht diese Funktion allerdings etwas völlig anderes. Sie verlangsamt nämlich nicht nur die Bewegungen des Spielers, sondern auch die der Kugeln. Und sie dient nun als "Bullet Cam" dazu, das Ende eines Kampfes anzuzeigen. Dass der letzte Gegner in einem Raum erlegt ist, merkt der Spieler daran, dass der Tote verlangsamt in seinem Blut zu Boden geht. Eine Ladung Schrotkugeln, die im Gesicht des letzten Opfers in Zeitlupe einschlägt, ist, sagen wir, interessant. Der sonst so schnelle Schuss wird hier zum ästhetischen Schlachten.

Auch dafür gibt es selbstverständlich Vorbilder im Kino, beispielsweise Filme von Quentin Tarantino oder John Woo. Vor allem letzterer wurde berühmt für seine Zeitlupengefechte und verlangsamten Tode, mit denen er Gewalt zu einem irrealen, künstlichen Erlebnis macht. Woo bekommt dafür Preise, Games werden dagegen dafür regelmäßig gescholten, Gewalt zu verherrlichen.

Leserkommentare
  1. Die Zeitlupe und die perfekt choreografierten Schießereien sind sicherlich ein Markenzeichen der Serie, aber gerade der erste Teil stach auch aus anderen Gründen hervor.
    Das Spiel entlehnte nicht einfach nur Film-Noir Elemente, sondern ließ die Spieler, das Schwarze intensiv spüren. Ich werden nie die qualvollen Träume von Max vergessen, in denen er den Tod seiner Familie stets aufs Neue durchlebte. An einer Stelle hörte man die Schmerzensschrei einer Figur, die im Feuer verbrannte. Es war manchmal schwer, weiterzuspielen. Bis heute hat mich kaum ein Spiel so in Anspruch genommen.

    6 Leserempfehlungen
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    • bugme
    • 26.04.2012 um 22:18 Uhr

    Wie kann man so eine Ästhetik des Mordens feiern. Eine gewisse Verrohung.
    Eine "Bullet Cam" die, einen Toten verlangsamt in seinem Blut zu Boden gehen lässt. Eine Ladung Schrotkugeln, die im Gesicht eines Opfers in Zeitlupe einschlägt. Dies vom Autor als "interessant" und als "ästhetischen Schlachten" zu titulieren zeigt auf jeden Fall, dass wir uns an Gewalt und Mord wieder gewöhnen können.

    • bugme
    • 26.04.2012 um 22:18 Uhr

    Wie kann man so eine Ästhetik des Mordens feiern. Eine gewisse Verrohung.
    Eine "Bullet Cam" die, einen Toten verlangsamt in seinem Blut zu Boden gehen lässt. Eine Ladung Schrotkugeln, die im Gesicht eines Opfers in Zeitlupe einschlägt. Dies vom Autor als "interessant" und als "ästhetischen Schlachten" zu titulieren zeigt auf jeden Fall, dass wir uns an Gewalt und Mord wieder gewöhnen können.

    • bugme
    • 26.04.2012 um 22:18 Uhr

    Wie kann man so eine Ästhetik des Mordens feiern. Eine gewisse Verrohung.
    Eine "Bullet Cam" die, einen Toten verlangsamt in seinem Blut zu Boden gehen lässt. Eine Ladung Schrotkugeln, die im Gesicht eines Opfers in Zeitlupe einschlägt. Dies vom Autor als "interessant" und als "ästhetischen Schlachten" zu titulieren zeigt auf jeden Fall, dass wir uns an Gewalt und Mord wieder gewöhnen können.

    3 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Nicht nur Zeitlupe"
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    ...setzen natürlich ein gewisses Abstraktionsvermögen voraus.
    Nicht umsonst sind sie ganz klar für Erwachsene gemacht und gedacht. Daraus aber zu schließen, dass "wir" (wer auch immer das sein mag), "uns" an Gewalt und Mord gewöhnen, halte ich doch für sehr weit hergeholt und eine Unterstellung - Stichwort, wie schon erwähnt, Abstraktionsvermögen.

    Ich für meinen Teil freue mich jedenfalls riesig darauf, das nächste Kapitel von Max Paynes Geschichte zu erleben.

    mit der gleichen Argumentation müßte man dann aber auch das Gesamtwerk Alfred Hitchcocks verdammen. Und Shakespears "Hamlet" erst, von der Illias ganz zu schweigen.

    Wenn ein Kunstmedium Gewalt darstellt, bedeutet dies nicht zwangsweise, daß die Gewalt gepriesen wird.
    Und selbst wenn, halte ich es für vorschnell, den Konsumenten eine "Verrohung" zu attestieren.

    ...setzen natürlich ein gewisses Abstraktionsvermögen voraus.
    Nicht umsonst sind sie ganz klar für Erwachsene gemacht und gedacht. Daraus aber zu schließen, dass "wir" (wer auch immer das sein mag), "uns" an Gewalt und Mord gewöhnen, halte ich doch für sehr weit hergeholt und eine Unterstellung - Stichwort, wie schon erwähnt, Abstraktionsvermögen.

    Ich für meinen Teil freue mich jedenfalls riesig darauf, das nächste Kapitel von Max Paynes Geschichte zu erleben.

    mit der gleichen Argumentation müßte man dann aber auch das Gesamtwerk Alfred Hitchcocks verdammen. Und Shakespears "Hamlet" erst, von der Illias ganz zu schweigen.

    Wenn ein Kunstmedium Gewalt darstellt, bedeutet dies nicht zwangsweise, daß die Gewalt gepriesen wird.
    Und selbst wenn, halte ich es für vorschnell, den Konsumenten eine "Verrohung" zu attestieren.

  2. ...setzen natürlich ein gewisses Abstraktionsvermögen voraus.
    Nicht umsonst sind sie ganz klar für Erwachsene gemacht und gedacht. Daraus aber zu schließen, dass "wir" (wer auch immer das sein mag), "uns" an Gewalt und Mord gewöhnen, halte ich doch für sehr weit hergeholt und eine Unterstellung - Stichwort, wie schon erwähnt, Abstraktionsvermögen.

    Ich für meinen Teil freue mich jedenfalls riesig darauf, das nächste Kapitel von Max Paynes Geschichte zu erleben.

    5 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Abartig?"
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    Aber wir spieler sind ja emphatische Wesen, dafür haben wir dann einfach viel Verständnis für Bugme und Mitleid, weil ihm/ihr leider etwas verschlossen bleibt.

    Und wir haben auch die Toleranz es vollkommen ok zu finden, wenn er/sie unser Mitleid ablehnt.

    Vollkommen ok.

    Spiele dieser Art setzen natürlich ein gewisses Abstraktionsvermögen voraus.

    Das Problem hierbei ist, dass beim Verkauf des Spiels keine Abstraktionsvermögensprüfung gibt. Die meisten Menschen tun sich diesbezüglich ziemlich schwer. Selbst Hochschulabsolventen haben damit so ihre Schwierigkeiten. Deswegen wird das Spiel letztendlich von solchen Menschen gespielt, die es wegen der Ästhetik am Schießen und Töten gekauft haben, zur Befriedigung urtümlicher Triebe. Find' ich jetzt nicht schlecht. Lieber so als auf der Straße. Solange dem Spieler nicht der Bezug zur Realität entgleitet, ist mir das Recht. Ich finde daher auch die hohe Alterfreigabe gerechtfertigt. Gerade jüngere Mitbürger können zwischen Spiel und Realität wegen der mangelnden Verantwortung im Leben noch nicht so gut unterscheiden.

    • msknow
    • 28.04.2012 um 8:08 Uhr

    Mal vorausgesetzt, dass wir ein Gehirn haben, müssten wir uns in der Beurteilung des Abstraktionsvermögens an den Möglichkeiten unseres Gehirn orientieren. Der von der Medienindustrie so vehement wiederholte Spruch vom Unterschied zwischen Realität und Fiktion ist nämlich aus Sicht des Hirns zunächst mal Bullshit. Wäre er das, könnten vor allem Traumapatienten nicht geheilt werden. Das müsste auch und gerade ein diplomierter Psychologe wie der Autor des Artikels wissen.
    Abstraktion ist nämlich in erster Linie ein hemmender Faktor des Großhirns gegenüber tiefer liegenden und evolutionsbiologisch älteren Schichten. Wenn wir also die von Ihnen angesprochene Abstraktion während des Spielens vornehmen können, ist das Spiel mit Sicherheit langweilig. Damit wir lange genug dran bleiben (im Sinne der Hersteller), muss nicht nur Blut, sondern auch Adrenalin fließen. Und Adrenalin schlägt nun mal die Ration. Zu dumm, dass wir dabei jederzeit lernen. Unser Verhaltensmuster wird automatisch in stressigeren Momenten aggressiver und Gewalt ist uns als Reaktion auf Abweichung auch besser vermittelbar.
    Oder glauben Sie, die wirklichen Entscheidungsträger würden nicht längst um diesen Fakt wissen?

    • bugme
    • 29.04.2012 um 18:58 Uhr

    Klar braucht es Abstraktionsvermögen und genauso klar hat dies nicht jeder.
    Selbstverständlich ist nicht jeder Egoshooter-spieler ein Amokläufer genauso wenig wie jeder Sportschütze.
    Die Egoshooter sorgen aber aus meiner Sicht für die psychische verrohung und der Sportschützenverein für die physische Kondition. Beide Seiten sind notwendig um so zu verrohen. Eine instabile psyche kann dann den Ausschlag geben.

    Ich kann nicht verstehen, dass manche den Preis für diese Hobbies nicht als zu hoch für die Gesellschaft erachten.

    Aber wir spieler sind ja emphatische Wesen, dafür haben wir dann einfach viel Verständnis für Bugme und Mitleid, weil ihm/ihr leider etwas verschlossen bleibt.

    Und wir haben auch die Toleranz es vollkommen ok zu finden, wenn er/sie unser Mitleid ablehnt.

    Vollkommen ok.

    Spiele dieser Art setzen natürlich ein gewisses Abstraktionsvermögen voraus.

    Das Problem hierbei ist, dass beim Verkauf des Spiels keine Abstraktionsvermögensprüfung gibt. Die meisten Menschen tun sich diesbezüglich ziemlich schwer. Selbst Hochschulabsolventen haben damit so ihre Schwierigkeiten. Deswegen wird das Spiel letztendlich von solchen Menschen gespielt, die es wegen der Ästhetik am Schießen und Töten gekauft haben, zur Befriedigung urtümlicher Triebe. Find' ich jetzt nicht schlecht. Lieber so als auf der Straße. Solange dem Spieler nicht der Bezug zur Realität entgleitet, ist mir das Recht. Ich finde daher auch die hohe Alterfreigabe gerechtfertigt. Gerade jüngere Mitbürger können zwischen Spiel und Realität wegen der mangelnden Verantwortung im Leben noch nicht so gut unterscheiden.

    • msknow
    • 28.04.2012 um 8:08 Uhr

    Mal vorausgesetzt, dass wir ein Gehirn haben, müssten wir uns in der Beurteilung des Abstraktionsvermögens an den Möglichkeiten unseres Gehirn orientieren. Der von der Medienindustrie so vehement wiederholte Spruch vom Unterschied zwischen Realität und Fiktion ist nämlich aus Sicht des Hirns zunächst mal Bullshit. Wäre er das, könnten vor allem Traumapatienten nicht geheilt werden. Das müsste auch und gerade ein diplomierter Psychologe wie der Autor des Artikels wissen.
    Abstraktion ist nämlich in erster Linie ein hemmender Faktor des Großhirns gegenüber tiefer liegenden und evolutionsbiologisch älteren Schichten. Wenn wir also die von Ihnen angesprochene Abstraktion während des Spielens vornehmen können, ist das Spiel mit Sicherheit langweilig. Damit wir lange genug dran bleiben (im Sinne der Hersteller), muss nicht nur Blut, sondern auch Adrenalin fließen. Und Adrenalin schlägt nun mal die Ration. Zu dumm, dass wir dabei jederzeit lernen. Unser Verhaltensmuster wird automatisch in stressigeren Momenten aggressiver und Gewalt ist uns als Reaktion auf Abweichung auch besser vermittelbar.
    Oder glauben Sie, die wirklichen Entscheidungsträger würden nicht längst um diesen Fakt wissen?

    • bugme
    • 29.04.2012 um 18:58 Uhr

    Klar braucht es Abstraktionsvermögen und genauso klar hat dies nicht jeder.
    Selbstverständlich ist nicht jeder Egoshooter-spieler ein Amokläufer genauso wenig wie jeder Sportschütze.
    Die Egoshooter sorgen aber aus meiner Sicht für die psychische verrohung und der Sportschützenverein für die physische Kondition. Beide Seiten sind notwendig um so zu verrohen. Eine instabile psyche kann dann den Ausschlag geben.

    Ich kann nicht verstehen, dass manche den Preis für diese Hobbies nicht als zu hoch für die Gesellschaft erachten.

  3. Ein Satz, den man in Stein meißeln könnte. Es wird nicht lange dauern, bis auch Iris Radisch ihre Rezensionen mit "Wer solche Bücher mag, dem wird dieses gefallen" einleitet. Oder abschließt. Oder sich allein auf diesen Satz beschränkt, der den Rest einer Rezension eigentlich völlig überflüssig macht. (Übrigens: Wer solche Kommentare mag, dem wird dieser gefallen!)

    4 Leserempfehlungen
  4. Einer der wichtigsten Aspekte der beiden Vorgänger waren zum einen die psychologische Tiefe des Haupcharakters, Selbstironie (vor allem in Teil 2) und die Monologe, welche zum einen überzeichnet waren zum anderen etwas schaurig poetisches enthielten. Auch die 3.Person Ansicht unterstrich das ganze, so dass es eher einem Rollenspiel ähnelte.
    In vielen Previews wurde jedoch primär die Grafik und Action hervorgehoben, was zu der Frage führt, wie es wirklich mit der Tiefe, Witz und dunkler Poesie bestellt ist?
    @bugme Im Endeffekt ist es eine Fiktion, ein Spiel. Nicht mehr und nicht weniger. Jedoch gebe ich Ihnen recht, dass der Autor diese "Gewaltorgie" nicht sonderlich differenziert betrachtet, bzw. beschreibt, denn die Frage ist. Muss das sein? Bullet Time ja, als tragendes Spielelement, aber die beschriebenen Szenen? Nunja

  5. Aber wir spieler sind ja emphatische Wesen, dafür haben wir dann einfach viel Verständnis für Bugme und Mitleid, weil ihm/ihr leider etwas verschlossen bleibt.

    Und wir haben auch die Toleranz es vollkommen ok zu finden, wenn er/sie unser Mitleid ablehnt.

    Vollkommen ok.

    4 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Spiele dieser Art..."
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    Ich habe nur meine Schwierigkeiten mit Generalisierungen. Nur weil ich Spiele wie Max Payne 3, die GTA-Reihe und nicht zu vergessen Red Dead Redemption mag, werde ich mich weder an Gewalt noch ans Morden gewöhnen können - und schon gar nicht wieder.

    Ich habe nur meine Schwierigkeiten mit Generalisierungen. Nur weil ich Spiele wie Max Payne 3, die GTA-Reihe und nicht zu vergessen Red Dead Redemption mag, werde ich mich weder an Gewalt noch ans Morden gewöhnen können - und schon gar nicht wieder.

  6. Ich habe nur meine Schwierigkeiten mit Generalisierungen. Nur weil ich Spiele wie Max Payne 3, die GTA-Reihe und nicht zu vergessen Red Dead Redemption mag, werde ich mich weder an Gewalt noch ans Morden gewöhnen können - und schon gar nicht wieder.

  7. Schade, dasss gute Spielideen in Blut und Gewalt untergehen.

    Früher waren wir begeistert vom Suchtpotential eines Pac-Mans. Heute muss der gelbe Kreis wohl mit einer Kalashnikov ausgestattet sein, um ähnliche Popularität zu erreichen.

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    Auch dieses ganze Heavy-Metal-Gedöns. Diese Wilden mit den haaren und Bärten. Furchtbar. Da bekommt man ja Angst. Was ist nur mit guter Musik wie Ralf Bendix passiert? Das hatte doch richtig Schmiss. Da braucht´s doch nicht solche Satanisten, die auch noch auf offener Straße rumlaufen dürfen.

    @Chandler: es gibt doch nun wirklich genug Gegenbeispiele. Vielleicht spielen Sie mal ne Runde Portal 2. Vielleicht bringt das den Glauben an die Menschheit wieder.

    Können Sie mir verraten inwiefern Teil 1 & 2 nicht Blutig & Gewalttätig waren?
    Was erwarten sie - Max Payne kommt nach Hause und erlebt wie seine Frau und Tochter von ein paar Junkies ermordet wurden.
    So fing alles an.

    IMHO waren die 2 Vorgänger aufgrund der Umsetzung der Geschichte (Musik, Atmosphäre, etc.)einer der Besten Spiel die es jäh gab, eindeutig für erwachsene (ich bekam eine Gänsehaut wie ich diese mit 25 gespielt habe). Was keiner der beiden Teile jäh gemacht hat ist die Gewalt zu glorifizieren, im Gegensatz zu vielen anderen Spielen.
    Mich würde interessieren wie sie die Geschichte von Max Payne 'gewaltlos' umsetzen würden.

    Auch dieses ganze Heavy-Metal-Gedöns. Diese Wilden mit den haaren und Bärten. Furchtbar. Da bekommt man ja Angst. Was ist nur mit guter Musik wie Ralf Bendix passiert? Das hatte doch richtig Schmiss. Da braucht´s doch nicht solche Satanisten, die auch noch auf offener Straße rumlaufen dürfen.

    @Chandler: es gibt doch nun wirklich genug Gegenbeispiele. Vielleicht spielen Sie mal ne Runde Portal 2. Vielleicht bringt das den Glauben an die Menschheit wieder.

    Können Sie mir verraten inwiefern Teil 1 & 2 nicht Blutig & Gewalttätig waren?
    Was erwarten sie - Max Payne kommt nach Hause und erlebt wie seine Frau und Tochter von ein paar Junkies ermordet wurden.
    So fing alles an.

    IMHO waren die 2 Vorgänger aufgrund der Umsetzung der Geschichte (Musik, Atmosphäre, etc.)einer der Besten Spiel die es jäh gab, eindeutig für erwachsene (ich bekam eine Gänsehaut wie ich diese mit 25 gespielt habe). Was keiner der beiden Teile jäh gemacht hat ist die Gewalt zu glorifizieren, im Gegensatz zu vielen anderen Spielen.
    Mich würde interessieren wie sie die Geschichte von Max Payne 'gewaltlos' umsetzen würden.

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