Diablo III"Diablo ist ein Hardcore-Titel für Gelegenheitsspieler"

Zwölf Jahre nach "Diablo II" erscheint nun der dritte Teil. Die Entwickler erklären, warum das Spiel auch für Anfänger geeignet ist und weshalb sie Fan-Kritik ignorieren.

Der Erzengel Tyrael kommt auch im dritten Teil von "Diablo" wieder vor.

Der Erzengel Tyrael kommt auch im dritten Teil von "Diablo" wieder vor.

Im Juni 2000 erschien das Action-Rollenspiel "Diablo II". Es revolutionierte das sogenannte Hack-&-Slay-Genre, in dem Kämpfe mit einer Vielzahl von Gegnern im Vordergrund stehen und zeichnete sich durch dunklen Humor sowie zahlreiche Horror-Elemente aus. Der Nachfolger "Diablo III" wurde erstmals 2008 angekündigt und ist ab dem heutigen Dienstag für PC und Mac erhältlich.

ZEIT ONLINE: Zwischen der Veröffentlichung von Diablo II und Diablo III liegen zwölf Jahre, eine überdurchschnittlich lange Zeit. Wie lange hat die Entwicklung tatsächlich gedauert?

Kevin Martens: Ich bin erst Anfang 2009 dazugestoßen, aber ich glaube, in etwa sechs Jahre.

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Jason Regier: Die Entwicklung an dem Spiel, so wie es jetzt ist, fing ungefähr Ende 2005 an. Wir begannen damit, zunächst einen Spielcharakter zu erschaffen und nahmen als Ausgangspunkt den Barbaren, den es auch schon im zweiten Teil gab. Als wir damit fertig waren, hatten wir schon eine gute Idee davon, wo das Spiel hinführen sollte.

ZEIT ONLINE: Ihr Arbeitgeber Blizzard ist seit jeher für seine langwierigen Entwicklungsphasen bekannt. Wie wirkt sich das auf die Arbeit von Ihnen als Entwickler aus?

Kevin Martens

ist Lead Designer von Diablo III. Bevor er zu Blizzard kam, arbeitete er an Spielen wie Baldur's Gate 2, Neverwinter Nights und dem ersten Teil von Mass Effect.

Martens: Es nimmt zumindest etwas den Druck von uns. Das Management redet mit uns Entwicklern nicht über Termine oder das Budget, sondern nur über die Qualität. Unser Arbeitsprozess ist iterativ, das heißt, die Arbeitsschritte wiederholen sich ständig. Wir wissen immer, welche Dinge wir in Zukunft noch einmal überarbeiten müssen und zeigen der Geschäftsführung regelmäßig den aktuellen Stand. Die Benutzeroberfläche beispielsweise wurde mehrere Male komplett überarbeitet. Je mehr Freiraum und Zeit man als Entwickler für diese Prozesse hat, desto besser wird das Ergebnis.

ZEIT ONLINE: Ihr Kollege Christian Lichtner sagte, dass Sie bei einem Spiel wie Diablo III mit "den Erinnerungen der Spieler konkurrieren". Wie wichtig war es Ihnen, sowohl die Fans des Vorgängers als auch neue Fans glücklich zu machen?

Jason Regier

ist Lead Programmierer von Diablo III. Er ist einer der wenigen Entwickler im Team, die bereits am Vorgänger beteiligt waren.

Regier: Wir wollten definitiv kein Spiel machen, das nur Fans der Serie begeistert. Die sind uns natürlich auch wichtig, aber das Diablo-Universum soll neue Spieler erschließen. Diablo III ist deswegen insgesamt zugänglicher als der Vorgänger. Das Skill-System beispielsweise ist einfacher und intuitiver gestaltet, das Multiplayer-Erlebnis ist besser und die Lernkurve sehr flach. Es ist gewissermaßen ein Hardcore-Titel für Gelegenheitsspieler: Selbst wer noch nie in seinem Leben ein Computerspiel gespielt hat, findet sich schnell hinein und spricht irgendwann nur noch in Abkürzungen.

ZEIT ONLINE: Diablo III ist also einfacher?

Regier: Nein, denn wir haben auch genügend Features für erfahrene Spieler eingebaut. Mit Inferno gibt es beispielsweise einen neuen Schwierigkeitsmodus, in dem die Spieler immer mindestens ein Level unter den Gegnern sind, was es wirklich sehr schwierig macht – aber eben auch sehr belohnend. Ich schätze die Wiederspielbarkeit als sehr hoch ein, noch höher als im Vorgänger.

Martens: Als die Spieler mit Diablo II fertig waren, ging es ihnen vor allem darum, möglichst viele Schätze und Items anzuhäufen, egal wie langweilig der Weg auch war. Es gab einige Dinge, die nicht ausgeglichen waren und das Spiel auf Dauer eintönig machten. Das wollten wir verbessern, zum Beispiel durch individuelle Story-Elemente. So kann es sein, dass bei einem Spieldurchgang plötzlich an einer Stelle ein Dungeon ist, wo vorher nichts war. Außerdem lädt auch die Story zum mehrfachen Spielen ein.

ZEIT ONLINE: Inwiefern?

Regier: Jeder der fünf Charakterklassen hat eine Hintergrundgeschichte, die man durch Dialogoptionen nach und nach erfährt. Dazu lernt man auf passive Weise eine Menge über die Spielwelt, ganz einfach wenn man gegen Monster kämpft. Und doch hat Diablo III im Vergleich zu anderen Spielen keine langen und ablenkenden Erzählphasen.

ZEIT ONLINE: Gab es Überlegungen, das Spiel komplett neu zu gestalten, beispielsweise mit einer Ich-Perspektive?

Regier: Nein, aber es gab längere Diskussionen darüber, in welchem Winkel die Kamera letztlich angeordnet sein muss. (lacht)

Leserkommentare
  1. sind alle am zocken ;)

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    ne bei mir fällt beim spielen dauernd der bildschirm aus

    ne bei mir fällt beim spielen dauernd der bildschirm aus

  2. Der Widerspruch ist schon im Artikel: "Ich schätze die Wiederspielbarkeit als sehr hoch ein, noch höher als im Vorgänger". Bis man etwas erreicht, was man einen einigermaßen hohen Level nennen kann, vergeht eine ganze Zeit. Und dann hat man vielleicht einen Bruchteil vom Charakter 'bespielt'. Es gibt dann noch vier andere. Dann noch ein Item-Drop-System bei dem man länger als Indiana Jones auf der Suche nach Schätzen ist. Und man *wird* sie suchen, denn dazu kommen noch Battle.net und das Aktionshaus, das hin und wieder für ein paar Cent virtuellen Erlös zu einem neuen Rush einläd. Das Spiel zwingt einen regelrecht dazu Ewigkeiten damit zu verbringen. Wer es kurz/gelegentlich anspielt, hat weit über 50 Euro für einen 'Bruchteil' rausgeworfen. Und das alles trotz der inzwischen grenzdebilen Simplifizierung nur um 'Konsoleros' und vermeintliche Kausal-Geister glücklich zu machen. Soll nicht heißen, dass Diablo 3 nicht gut ist, jedoch wäre jeder andere Publisher dafür verdonnert worden. Aber Blizzard und Diablo 3 schwimmen ja in einer regelrecht ausufernden Hype-Welle. Wie schön dass hier ^Werbung* dafür gemacht wird. Man hätte ja zumindest auf die Idee kommen können, die wahren Erfinder von Diablo zu Wort kommen zu lassen, aber was rede ich da ...

    10 Leserempfehlungen
  3. 3. *yawn*

    Ich finde es auch wirklich knuffig, wie das Spiel jetzt NOCH zugänglicher und NOCH einfacher und NOCh intuitiver und die Lernkurve NOCH flacher sein soll.
    Dabei habe ich schon Teil 1 und 2 deswegen geschätzt, weil es hirnlose Klickorgien waren, die man auch noch um 3 Uhr nachts unter Einfluss diverser Chemikalien absolvieren konnte.
    Ich hoffe bei den Spielentwicklern setzt sich irgendwann durch, dass es neben der Farmville-Klientel auch immer mehr und mehr ältere Gamer gibt, die mit Games groß geworden sind, tiefgründigere Konzepte schätzen und sich nicht mehr mit dem x-ten Aufguss von reflexbasierten Klicki-Spielen zufrieden gibt.

    27 Leserempfehlungen
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    Nope, das ist nichts für mich. Dann lieber weiter in Oblivion (mit diversen Mods, vor allem dem herausragenden War Cry New Dimension) und irgendwann Skyrim.

    hab ich eher das gefühl, dass spiele dieser art eher am verschwinden sind. ausgereifte rgps gibts kaum noch, sondern es wird immer mehr aufs grinden verlagert. das letzte, was mir gefallen hat, war skyrim - aber dass bethesa nicht vollkommen abstinken werden, war ja vorauszusehen. was in skyrim leider zugeschlagen hat, ist die leidige "consolitis" - die ui am pc ist eine zumutung und die programmierung anscheinend so mies, dass es massig probleme beim modden gibt. ich bin ohnehin der meinung, dass der zunehmende fokus auf console die spielinhalte immer flacher macht, aus dem einfach grund, weil kompliziert auf einer console nur bedingt bis gar nicht geht. traurig.

    Es gebe mal wieder ein RPG mit eineM Edito/Toolset a la Neverwinger Nights. Damit haben sehr viele kreative Leute sogenannte Persistente Welten gebaut und einigen gaben eben auch genau das Weltgefühl, das man eigentlich erwarten sollte.

    Aber auch Entwickler könnten da mehr machen. Das größte Problem ist immer eine an sich tote Welt, gerade in Online "RPGs". Man kann eine Weltbedrohung einfach nicht ernst nehmen, die maximale den "Raid wiped" und im Falle des Sieges halt ein paar dolle Items dropt, aber letztlich auch völlig ignoriert werden kann.

    Mal ein Kampf umd die Hauptstadt, die dann auch wirklich zerstört und besetzt werden kann (aber bitte gegen Enviroment, nicht gegen Spieler, Spieler sind grausige Storywriter) und dann zurückerobert und vor allem wieder aufgebaut. Ohnehin fehlt der Aufbauaspekt oft allzusehr, dabei bietet er sich nirgendwo so sehr an, wie in einenm MMORPG.

    Und was Grinden angeht: Kann man doch genausogut den Klient machen lassen, wozu braucht es da den Spieler? Wenn der Spieler spielt soll er daran direkt Spaß haben, auch ohne Karotte an der Angel vor der Nase. Aber das mit der Karrote ist natürlich wesentlich einfacher.

    • bugme
    • 15.05.2012 um 17:19 Uhr

    ... kann man Diablo nicht zusammenfassen. World of Warcraft für (NOCH) Doof(er)e.

    Teil 1 hat mir tatsächlich recht lange Spaß gemacht, aber danach hatte ich von diesem Spielkonzept genug für den Rest meines Lebens.

    Nope, das ist nichts für mich. Dann lieber weiter in Oblivion (mit diversen Mods, vor allem dem herausragenden War Cry New Dimension) und irgendwann Skyrim.

    hab ich eher das gefühl, dass spiele dieser art eher am verschwinden sind. ausgereifte rgps gibts kaum noch, sondern es wird immer mehr aufs grinden verlagert. das letzte, was mir gefallen hat, war skyrim - aber dass bethesa nicht vollkommen abstinken werden, war ja vorauszusehen. was in skyrim leider zugeschlagen hat, ist die leidige "consolitis" - die ui am pc ist eine zumutung und die programmierung anscheinend so mies, dass es massig probleme beim modden gibt. ich bin ohnehin der meinung, dass der zunehmende fokus auf console die spielinhalte immer flacher macht, aus dem einfach grund, weil kompliziert auf einer console nur bedingt bis gar nicht geht. traurig.

    Es gebe mal wieder ein RPG mit eineM Edito/Toolset a la Neverwinger Nights. Damit haben sehr viele kreative Leute sogenannte Persistente Welten gebaut und einigen gaben eben auch genau das Weltgefühl, das man eigentlich erwarten sollte.

    Aber auch Entwickler könnten da mehr machen. Das größte Problem ist immer eine an sich tote Welt, gerade in Online "RPGs". Man kann eine Weltbedrohung einfach nicht ernst nehmen, die maximale den "Raid wiped" und im Falle des Sieges halt ein paar dolle Items dropt, aber letztlich auch völlig ignoriert werden kann.

    Mal ein Kampf umd die Hauptstadt, die dann auch wirklich zerstört und besetzt werden kann (aber bitte gegen Enviroment, nicht gegen Spieler, Spieler sind grausige Storywriter) und dann zurückerobert und vor allem wieder aufgebaut. Ohnehin fehlt der Aufbauaspekt oft allzusehr, dabei bietet er sich nirgendwo so sehr an, wie in einenm MMORPG.

    Und was Grinden angeht: Kann man doch genausogut den Klient machen lassen, wozu braucht es da den Spieler? Wenn der Spieler spielt soll er daran direkt Spaß haben, auch ohne Karotte an der Angel vor der Nase. Aber das mit der Karrote ist natürlich wesentlich einfacher.

    • bugme
    • 15.05.2012 um 17:19 Uhr

    ... kann man Diablo nicht zusammenfassen. World of Warcraft für (NOCH) Doof(er)e.

    Teil 1 hat mir tatsächlich recht lange Spaß gemacht, aber danach hatte ich von diesem Spielkonzept genug für den Rest meines Lebens.

    • Asura
    • 15.05.2012 um 13:22 Uhr

    Story Items grinden...

    Viel Spaß auch.

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    ...Leben aber nicht Diablo 3 ;)

    haters gonna hate...

    ...Leben aber nicht Diablo 3 ;)

    haters gonna hate...

  4. Nope, das ist nichts für mich. Dann lieber weiter in Oblivion (mit diversen Mods, vor allem dem herausragenden War Cry New Dimension) und irgendwann Skyrim.

    Antwort auf "*yawn*"
  5. schon leute am zoggen (gewesen, wenn sie das lesen^^)?

    ich musste immerhin einmal lachen:
    "Das Management redet mit uns Entwicklern nicht über Termine oder das Budget, sondern nur über die Qualität."

    also das letzte qualitäts spiel von blizzard war für mich warcraft 3 + tft(2002/2003).
    grafik technisch hinken blizzard spiele ja immer nach, deswegen sollte man vielleicht nicht so gross von qualität reden...

    Eine Leserempfehlung
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    ..sondern über das Gameplay (vgl Call of Duty oder jeden anderen generischen Hochglanz-Shooter)!

    Das Blizzard die Grafik etwas niedriger ansetzt ist aus wirtschaftlicher Sicht sehr sinnvoll. So können auch Spieler, mit älterer Hardware akquiriert werden. Das war selbst bei WoW so und das war letztendes auch ein Erfolgskriterium.

    Ob die Qualität bei DIII stimmt, ist zu prüfen. Aber gemessen an frühere Spielen wie WOW, WC, SC und D2 hängt die Messlatte gewaltig hoch und lässt vermuten, dass Blizzard sich auch hier wieder selber gerecht wird.

    ..sondern über das Gameplay (vgl Call of Duty oder jeden anderen generischen Hochglanz-Shooter)!

    Das Blizzard die Grafik etwas niedriger ansetzt ist aus wirtschaftlicher Sicht sehr sinnvoll. So können auch Spieler, mit älterer Hardware akquiriert werden. Das war selbst bei WoW so und das war letztendes auch ein Erfolgskriterium.

    Ob die Qualität bei DIII stimmt, ist zu prüfen. Aber gemessen an frühere Spielen wie WOW, WC, SC und D2 hängt die Messlatte gewaltig hoch und lässt vermuten, dass Blizzard sich auch hier wieder selber gerecht wird.

  6. Stundenlang nur nach Items grinden, fand ich schon in Titan Quest öde. Aber da hat mich wenigstens das Mythologische interessiert. Bei Diablo 3 gibt es nichts, was mich dazu bewegen könnte, es zu spielen. Am allerwenigsten der Preis...

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    • GDH
    • 15.05.2012 um 17:31 Uhr

    Für ein Spiel, das keinen "normalen" Netzwerkmodus mitbringt, find' ich den Preis auch nicht gerechtfertigt.

    Reine Online-Spiele könnten die auch gegen eine monatliche Gebühr anbieten. Da kann man dann wenigstens kündigen, wenn die das Spiel in einer Weise verändern, die man nicht mag. Von einem Spiel, das ich kaufen soll, erwarte ich, dass ich es auch in Zukunft so spielen kann, wie ich es gekauft habe (und ich selbst entscheide, ob ich irgendwelche Updates haben will).

    • GDH
    • 15.05.2012 um 17:31 Uhr

    Für ein Spiel, das keinen "normalen" Netzwerkmodus mitbringt, find' ich den Preis auch nicht gerechtfertigt.

    Reine Online-Spiele könnten die auch gegen eine monatliche Gebühr anbieten. Da kann man dann wenigstens kündigen, wenn die das Spiel in einer Weise verändern, die man nicht mag. Von einem Spiel, das ich kaufen soll, erwarte ich, dass ich es auch in Zukunft so spielen kann, wie ich es gekauft habe (und ich selbst entscheide, ob ich irgendwelche Updates haben will).

  7. "Wir sehen das Auktionshaus als zusätzliches Feature für Spieler, die ihre Sachen tauschen möchten" sagt er und vergisst zu erwähnen, dass bei jeder Transaktion 15% oder ein Euro in die Taschen von Blizzard wandern.
    Ich war begeiseterter Diablo 2 Spieler, aber es geht mir, wie vielen anderen älteren PC Gamern: Die Spiele werden primitiver, um den von Konsolenspielen verwöhnten Neulingen Erfolgserlebnisse zu vermitteln, damit sie nicht gleich aufgeben. Wer früher bei Computerspielen noch nach einem Misserfolg von vorne anfangen musste, ist bei vielen neuen Titeln vollkommen unterfordert und gelangweilt.
    Die neuen Spiele sind immer mehr auf darauf ausgerichtet, den Spielern 1. so viel Geld wie möglich aus den Taschen zu ziehen und 2. die Überwachung zu verstärken, mit dem positiven Nebeneffekt der Möglichkeit Daten zu sammeln.
    Ich werde auf jeden Fall kein Spiel spielen, in dem ein Großteil des Erfolges davon abhängt, wieviel Geld ich zusätzlich zum happigen Verkaufspreis investiere.
    Noch ein Hinweis: Wer Diablo 3 spielen will, benötigt sowohl für den Multi, als auch den Singleplayer Modus eine ständige Online Verbindung. Begründung sind die Auktionshäuser.
    Nunja, wer damit leben kann, soll das Spiel genießen. Mir gefallen die Änderungen nicht und ich werde mir Alternativen suchen.

    10 Leserempfehlungen
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    >Die Spiele werden primitiver, um den von Konsolenspielen verwöhnten Neulingen Erfolgserlebnisse zu vermitteln.

    Neue Spiele werden generell immer einfacher, das gilt für PC und Konsolen gleichermaßen! Bitte nicht die Konsolen als solches verteufeln, das Problem liegt einzig am Markt und der Nachfrage nach Spielen mit möglichst niedriger Frustrate und bequemen und wohldosierten Erfolgserlebnissen.

    Es gab mal eine Zeit, da waren auch Konsolenspiele beinhart; der Begriff "nintendo hard" ist ein Relikt aus dieser Zeit. Und das auch heute vereinzelt noch Konsolenspiele produziert werden, die echt fordernd sind zeigt jüngestens "Dark Souls"; auch wenn solche Spiele leider echte Exoten geworden sind...

    1. Sie brauchen ja nichts im Auktionshaus zu kaufen, alles was Sie da kaufen können finden andere Spieler.
    2. In Diablo 2 gab/gibt es immer noch Auktionshäuser, diese werden Privat aufgezogen und sind eigentlich verboten, weil viele auch von den Privaten abgezogen wurden.
    3. Diablo 3 ist nur im Battle.net(online) spielbar, es ist auf Mehrspieler fokusiert.
    4. Diese Serverleistung(battle.net) ist im Gegensatz zu World of Warcraft ohne monatlichen Beitrag. Der Service bleibt jedoch der gleiche und gibt den Standard in der Branche an.

    >Die Spiele werden primitiver, um den von Konsolenspielen verwöhnten Neulingen Erfolgserlebnisse zu vermitteln.

    Neue Spiele werden generell immer einfacher, das gilt für PC und Konsolen gleichermaßen! Bitte nicht die Konsolen als solches verteufeln, das Problem liegt einzig am Markt und der Nachfrage nach Spielen mit möglichst niedriger Frustrate und bequemen und wohldosierten Erfolgserlebnissen.

    Es gab mal eine Zeit, da waren auch Konsolenspiele beinhart; der Begriff "nintendo hard" ist ein Relikt aus dieser Zeit. Und das auch heute vereinzelt noch Konsolenspiele produziert werden, die echt fordernd sind zeigt jüngestens "Dark Souls"; auch wenn solche Spiele leider echte Exoten geworden sind...

    1. Sie brauchen ja nichts im Auktionshaus zu kaufen, alles was Sie da kaufen können finden andere Spieler.
    2. In Diablo 2 gab/gibt es immer noch Auktionshäuser, diese werden Privat aufgezogen und sind eigentlich verboten, weil viele auch von den Privaten abgezogen wurden.
    3. Diablo 3 ist nur im Battle.net(online) spielbar, es ist auf Mehrspieler fokusiert.
    4. Diese Serverleistung(battle.net) ist im Gegensatz zu World of Warcraft ohne monatlichen Beitrag. Der Service bleibt jedoch der gleiche und gibt den Standard in der Branche an.

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