Wii UZwei Steuerungen, zwei verschiedene Rollen
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Action-Games könnten profitieren

Solch ein Katz- und Maus-Spiel könnte so manchen Action-Titel bereichern. Man denke nur an ein Spiel wie Batman: Arkham City , das bereits verwandte Elemente wie den Detective Mode enthält. Umso bedauerlicher, dass Publisher Warner die Armoured Edition für Wii U nur als – wenn auch sehr beeindruckende – Singleplayer-Kampagne konzipiert hat.

Auf der E3 bewies Nintendo, dass Spannung keineswegs kompliziert sein muss. Ein Beispiel ist das noch weitgehend unbekannte Minigame Fruit aus der Spielesammlung Wario & Game : Als Früchtedieb versucht der GamePad-Nutzer, in einer von Computerfiguren bevölkerten Stadt unterzutauchen. Die Mitspieler versuchen derweil, den Täter auf dem Fernsehbildschirm ausfindig zu machen.

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Konzeptionell erinnert Fruit stark an den PC-Titel Spy Party , das seinen Reiz ebenfalls aus einem Versteckspiel zieht.

Man darf gespannt sein, was Publisher Sony zum Thema beisteuern wird: Auf der Gamescom hat Sony angekündigt, seine Mobilkonsole PS Vita bald als Controller an die Playstation 3 anbinden zu wollen – mit einem ganz ähnlichen Konzept wie die Wii U. In LittleBigPlanet beispielsweise können Vita- und PS3-Besitzer gemeinsam einen Hindernisparcours bewältigen.

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Leserkommentare
  1. Ich bin sehr gespannt auf die Umsetzungen mit der Art der Steuerung, quasi ein DS in groß. Das hats schon überragend harmoniert.

  2. Sich mit so einem Kram zu beschäftigen ist sinnlos vergeudete Lebenszeit. Mittlerweile verbringen die Leute im Schnitt schon genausoviele Stunden freiwillig vor dem Computer wie im Bett.
    Geht lieber schwimmen oder macht Liebe oder sonst etwas Schönes...
    Oder lest: Digitale Demenz, von Manfred Spitzer. Das ist die Zukunft!

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    ...und überholt. Man müsste dann nämlich auch fairerweise argumentieren, dass der Zeitvertreib mit anderen Medien (Büchern, Filme, Musik) genau so überflüssig ist.

    Wenn ich jetzt also "Digitale Demenz" lese, ist es auch Zeit, die ich für Schlafen, Schwimmen, etc. nutzen könnte. Ob sie in diesem Falle nun genau so verschwendet ist wie der Konsum von Videospielen ihrer Meinung nach, liegt also im Auge des Betrachters.

    Schade, dass dieses Medium auch im 21. Jahrhundert offenbar immer noch von der Gleichstellung gegenüber anderen Medien in unserer Gesellschaft entfernt ist. Offenbar beruft man sich immer noch gern auf selbsternannte Experten auf diesem Gebiet und wirft Argumente in den Raum, dabei gäbe es doch so viele bessere Dinge die man tun kann, Schwimmen gehen, oder Liebe machen zum Beispiel.

    Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich und beachten das konkrete Artikelthema. Danke, die Redaktion/ls

    • Panic
    • 19. August 2012 23:00 Uhr

    Vielleicht haben Sie es einfach noch nicht verstanden. Was nicht heißen soll, dass Sie zu alt dafür sind. Was aber heißen soll, dass Sie noch junge genug dafür sind.

    cheers

    wie spannend und sinnvoll. Sie müssen die Weisheit gepachtet haben.

  3. Also ein Gamepad als Kontroller, der die Nachteile eines Pads mit den NAchteilen der Wii Steuerung verbindet...

    Also wird es wieder viele Casual Spile geben für all die, die in den Spiele Markt einsteigen wollen, und viele erfahrere Spiler geben die schnell herausfinden das das ding zu gross ist um damit 2-3 Stunden spilen zu können ohne das die Arme weh tun.

    Auch die Idee einen zusätzlichen Bildschirm einzubauen zeigt eigentlich das man eine Gamepad hat bei den man den Monitor auf den Ferseher umschalten kann.

    Es wird wieder viel Fachsppeche geben und viele Tolle Meldungen bis die Mentschen dann wie bei der Wii merken das die Steuerung für alle Ernsthaften Spiele zu schwammig ist, und man dafür lieger einen kleineren Leicheren Controller bräuchte.

  4. Wer sich dafür interessiert mal anschauen ( Englisch )

    http://penny-arcade.com/p...

    Dann versteht man das das Problem eigentlih der Bildschirm in der Bedinung ist der den Mentschen imer wieder dazu bringt die Bedinung an sch als sache zu begreifen und so die "Kinestatic Projection" unterbricht und uns so wieder daran erinnert das wir einen Kontroller in der hand halten.

  5. ...und überholt. Man müsste dann nämlich auch fairerweise argumentieren, dass der Zeitvertreib mit anderen Medien (Büchern, Filme, Musik) genau so überflüssig ist.

    Wenn ich jetzt also "Digitale Demenz" lese, ist es auch Zeit, die ich für Schlafen, Schwimmen, etc. nutzen könnte. Ob sie in diesem Falle nun genau so verschwendet ist wie der Konsum von Videospielen ihrer Meinung nach, liegt also im Auge des Betrachters.

    Schade, dass dieses Medium auch im 21. Jahrhundert offenbar immer noch von der Gleichstellung gegenüber anderen Medien in unserer Gesellschaft entfernt ist. Offenbar beruft man sich immer noch gern auf selbsternannte Experten auf diesem Gebiet und wirft Argumente in den Raum, dabei gäbe es doch so viele bessere Dinge die man tun kann, Schwimmen gehen, oder Liebe machen zum Beispiel.

  6. 6. [..]

    Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich und beachten das konkrete Artikelthema. Danke, die Redaktion/ls

    • Panic
    • 19. August 2012 23:00 Uhr

    Vielleicht haben Sie es einfach noch nicht verstanden. Was nicht heißen soll, dass Sie zu alt dafür sind. Was aber heißen soll, dass Sie noch junge genug dafür sind.

    cheers

  7. wie spannend und sinnvoll. Sie müssen die Weisheit gepachtet haben.

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Nintendo | Sony | Gamescom | Wii | Köln
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