App-Test "Dream of Pixels""Tetris" macht auch rückwärts süchtig
Seite 2/2:

Preis der App wird wohl bald steigen

Plattform : Derzeit gibt es die App nur für iPhone, iPad und iPod touch ab iOS 5.0. Optimiert ist sie für das iPhone 5, sie läuft aber auch problemlos auf älteren Modellen.

Daten : Die App benötigt keine persönlichen Daten. Nur wer gegen andere spielen will, muss sich in Apples Game Center anmelden.

Kosten : Die App kostet derzeit 89 Cent. Die Angaben auf der Website von Dawn of Play deuten aber darauf hin, dass es sich um ein zeitlich befristetes Angebot handelt und der Preis bald steigen dürfte.

Bewertung : Dream of Pixels basiert auf einer der bekanntesten Ideen der Games-Geschichte – natürlich macht das Spiel großen Spaß. Wer bei Tetris die Welt um sich herum vergisst, dem wird es bei Dream of Pixels genauso ergehen.

Wenn Sie eine App kennen, die wir Ihrer Meinung nach vorstellen sollten, schreiben Sie uns eine E-Mail angames@zeit.de, gerne mit einer kurzen Begründung, warum Sie das Programm mögen. Wir freuen uns über Ihre Tipps und Vorschläge!

Zur Startseite
 
Leserkommentare
  1. Die ersten 15 Sekunden hab ich der Aussage noch geglaubt, dass es "irgendwie" anders ist. Aber das ist doch einfach Tetris. Es unterscheidet sich genausowenig von Tetris wie ein Autorennen bei dem ich vorher behaupte: Das Auto fährt überhaupt nicht! Es bleibt immer am Fleck, aber die Straße und die Landschaft, die rollen darunter weg. Oder übersehe ich etwas? Also nach dem Anschauen des Videos wurde mir der Unterschied nicht klar. Allerdings wüsste ich auch nicht, ob sich der gleiche Effekt nicht einstellen würde, wenn man tatsächlich Tetris rückwärts spielen würde.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Ja, das tun Sie.

    Achten Sie mal genauer darauf. Sie haben am Anfang nur eine Schablone eines Tetrissteines als Vorgabe, die sie drehen und wenden und an beliebiger! Stelle positionieren können. Erst mit der endgültigen Positionierung wird aus dem, was quasi unter der Schablone liegt der eigentliche Stein, der dann entfernt wird. Bei 1:00 kann man es z.B. sehen: Der Stein kann an der Stelle waagerecht, senkrecht, nach rechts oder links gedreht "schabloniert" und rausgebrochen werden, mit dem Ergebnis, dass möglicherweise ein verwaister (Teil-)Stein entsteht, der in der Luft hängt.

    Der Unterschied ist - zwangsläufig - nicht riesig, erfordert aber schon ein gewisses Umdenken.

  2. Ja, das tun Sie.

    Achten Sie mal genauer darauf. Sie haben am Anfang nur eine Schablone eines Tetrissteines als Vorgabe, die sie drehen und wenden und an beliebiger! Stelle positionieren können. Erst mit der endgültigen Positionierung wird aus dem, was quasi unter der Schablone liegt der eigentliche Stein, der dann entfernt wird. Bei 1:00 kann man es z.B. sehen: Der Stein kann an der Stelle waagerecht, senkrecht, nach rechts oder links gedreht "schabloniert" und rausgebrochen werden, mit dem Ergebnis, dass möglicherweise ein verwaister (Teil-)Stein entsteht, der in der Luft hängt.

    Der Unterschied ist - zwangsläufig - nicht riesig, erfordert aber schon ein gewisses Umdenken.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    wenn ich an der Grenzfläche von zwei Medien, z.B. Luft und Wolken, oder wie beim Original-Tetris: Luft und unten Steine - wenn ich da gezwungen werde, mit einer Schablone aus dem unteren Medium einen bestimmten Stein auszuschneiden - ist das dann nicht exakt das gleiche, als müsste ich auf der umgekehrten Seite genau diesen Stein ansetzen? Ich meine, wenn ich Tetris spiele, und ich müsste immer aus der Luft über meinen Steinen einen bestimmten Bereich markieren, und dann "verschwindet" diese Luft, und dort erscheint dann der Stein - dann ist das doch das Tetris, das ich die ganze Zeit schon spiele. Da verschwindet doch auch immer genau die Luft, für die ich den Stein setze. Na, ich werde es wohl mal runterladen und spielen, das war ja auch sicher der Sinn des Artikels.

  3. wenn ich an der Grenzfläche von zwei Medien, z.B. Luft und Wolken, oder wie beim Original-Tetris: Luft und unten Steine - wenn ich da gezwungen werde, mit einer Schablone aus dem unteren Medium einen bestimmten Stein auszuschneiden - ist das dann nicht exakt das gleiche, als müsste ich auf der umgekehrten Seite genau diesen Stein ansetzen? Ich meine, wenn ich Tetris spiele, und ich müsste immer aus der Luft über meinen Steinen einen bestimmten Bereich markieren, und dann "verschwindet" diese Luft, und dort erscheint dann der Stein - dann ist das doch das Tetris, das ich die ganze Zeit schon spiele. Da verschwindet doch auch immer genau die Luft, für die ich den Stein setze. Na, ich werde es wohl mal runterladen und spielen, das war ja auch sicher der Sinn des Artikels.

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

  • Artikel Auf einer Seite lesen
  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Musik | App | iPad | iPhone | iPod
Service