SchülerVZ Daten von SchülerVZ kopiert Seite 2/2
Auf den Widerspruch zwischen der Datenmenge und der Äußerung von SchülerVZ hatte auch der Blogger Michael Friedrichs hingewiesen. "Wenn ein Nutzer öffentlich einsehbare Daten archiviert hat, ist das sicherlich nicht strafbar. Komisch ist dann allerdings, dass gegen dieses unbekannte Mitglied rechtliche Schritte eingeleitet wurden. Widerspricht sich das nicht?" Außerdem weist er auf den Fleiß des vermeintlichen Kopierers hin. "Immerhin tummeln sich auch SchülerVZ derzeit rund fünf Millionen Mitglieder. Der unbekannte Datensammler muss also ziemlich fleißig gewesen sein. Gar nicht auszudenken, wie oft der oder die Täter die CTRL+C-Taste gedrückt haben muss."
Es handelt sich daher wohl eher um ein automatisiertes Auslesen der Informationen, was in diesem Umfang auf keinen Fall möglich sein sollte.
Beckedahl berichtet auch von weiteren Lücken im Script der Seite. Inzwischen scheint es einen regen Austausch zwischen ihm und den Betreibern des Netzwerks gegeben zu haben. Immerhin bedanken sich Letztere bei Netzpolitik für die Zusammenarbeit: "Dank der Kooperation konnten die VZ-Netzwerke zudem sofort entsprechend reagieren und die Sicherheitsmaßnahmen verschärfen, in dem sie den Zugriff auf eine erhöhte Anzahl von Profilen in einem kurzen Zeitraum erheblich eingeschränkt haben."
- Datum 20.10.2009 - 09:33 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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...bestimmt schon die Hände. Kinder und Jugendliche sind ja nun einmal die Traumzielgruppe der Vertriebler: sie sind leicht zu manipulieren, leicht zu verführen und verfügen über jede Menge Geld. Da lachen der BWLler und der Shareholder Value.
Hallo, dein Freund (Name aus der Datenbank einsetzen) hat mir gesagt, dass Du dich für etwas interessieren wirst. Ich war gestern bei ihm und er war total begeistert...
So verkauft man Lebensversicherungen im Multi Level Management Systemen.
Hallo, dein Freund (Name aus der Datenbank einsetzen) hat mir gesagt, dass Du dich für etwas interessieren wirst. Ich war gestern bei ihm und er war total begeistert...
So verkauft man Lebensversicherungen im Multi Level Management Systemen.
Ergänzt um Zitat aus dem VZ-Blog.
Kai Biermann
Hallo, dein Freund (Name aus der Datenbank einsetzen) hat mir gesagt, dass Du dich für etwas interessieren wirst. Ich war gestern bei ihm und er war total begeistert...
So verkauft man Lebensversicherungen im Multi Level Management Systemen.
Als könnte man sich nicht als Erwachsener bei SVZ einloggen. Und kann man solche Daten nicht auch über andere Wege bekommen?
@kenschtewayne Nein kann man nicht.
Ohne direkte Einladung eines Schüler-VZ-Nutzers kommt man nicht rein.
Wie sehen denn die anderen Wege aus?
@kenschtewayne Nein kann man nicht.
Ohne direkte Einladung eines Schüler-VZ-Nutzers kommt man nicht rein.
Wie sehen denn die anderen Wege aus?
Originalzitat SchülerVZ(!!!):
“Die Daten, die ein schülerVZ-Nutzer illegal und entgegen der VZ-AGB kopiert hat, sind wieder in
Sicherheit.”
Zitat Ende.
Wer´s glaubt, wird selig!
Andere sehen das komplett anders!
Näheres zum Thema z.B. unter:
http://newstopaktuell.wor...
html
http://www.golem.de/0910/....
Zum letzten Absatz: Es stimmt, dass die Daten öffentlich sind, die AGB von SchülerVZ verbietet es dennoch Kopien anzufertigen:
"5.4.3
Inhalte anderer Nutzer im schülerVZ darfst du nicht auslesen (z.B. durch ein Programm oder durch bloßes Kopieren), um sie außerhalb der Plattform zu nutzen. Außerdem darfst du Inhalte im schülerVZ – mit Ausnahme der gesetzlich zugelassenen Fälle – nur mit Zustimmung der jeweiligen Rechteinhaber kopieren, verbreiten, weiterleiten oder anderweitig öffentlich zugänglich machen. Verboten ist insoweit auch der Einsatz von Computerprogrammen zum automatischen Auslesen von Daten, wie z.B. Crawlern (alias Spider oder Robot, kurz: Bot)."
"Gar nicht auszudenken, wie oft der oder die Täter die CTRL C-Taste gedrückt haben muss." … das kann man bei der Datenmenge wohl ausschließen. Grundsätzlich ist für mich als Techniker die Vorstellung wirklich vollständig absurd, dass Daten, die nur für eingeloggte Mitglieder sichbar sind in irgendwie vor "kopieren" und herunterladen "sicher" sein könnten. Das ist schlichter Unfug. Wer dort etwas einstellt, das andere sehen können, der macht es jedermann zugänglich, im Zweifel für immer.
"Gar nicht auszudenken, wie oft der oder die Täter die CTRL C-Taste gedrückt haben muss."
Es wurde doch schon eingeräumt, dass Crawler eingesetzt wurden... so viel Recherchen müssen schon sein
//
ES gibt nur wenige Daten, die tatsächlich öffentlich sind, ansonsten kann man seine "Privatsphäreeinstellungen" so setzten, dass alle sonstigen Daten nur von "Freunden" gesehen werden können, die man sowieso per Hand bestätigen kann.
Ansonsten ist es natürlich möglich, einen Schüler zu überreden sich einladen zu lassen(ein solcher Schutz soll nur das spammen verhindern), doch sind dann nur sehr allgemeine oder ausdrücklich öffentlich sind....Ich selbst habe meine Privatsphäreeinstellungen recht hoch, insofern gibt das für mich kein Problem
"Gar nicht auszudenken, wie oft der oder die Täter die CTRL C-Taste gedrückt haben muss."
Es wurde doch schon eingeräumt, dass Crawler eingesetzt wurden... so viel Recherchen müssen schon sein
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ES gibt nur wenige Daten, die tatsächlich öffentlich sind, ansonsten kann man seine "Privatsphäreeinstellungen" so setzten, dass alle sonstigen Daten nur von "Freunden" gesehen werden können, die man sowieso per Hand bestätigen kann.
Ansonsten ist es natürlich möglich, einen Schüler zu überreden sich einladen zu lassen(ein solcher Schutz soll nur das spammen verhindern), doch sind dann nur sehr allgemeine oder ausdrücklich öffentlich sind....Ich selbst habe meine Privatsphäreeinstellungen recht hoch, insofern gibt das für mich kein Problem
"Gar nicht auszudenken, wie oft der oder die Täter die CTRL C-Taste gedrückt haben muss."
Es wurde doch schon eingeräumt, dass Crawler eingesetzt wurden... so viel Recherchen müssen schon sein
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ES gibt nur wenige Daten, die tatsächlich öffentlich sind, ansonsten kann man seine "Privatsphäreeinstellungen" so setzten, dass alle sonstigen Daten nur von "Freunden" gesehen werden können, die man sowieso per Hand bestätigen kann.
Ansonsten ist es natürlich möglich, einen Schüler zu überreden sich einladen zu lassen(ein solcher Schutz soll nur das spammen verhindern), doch sind dann nur sehr allgemeine oder ausdrücklich öffentlich sind....Ich selbst habe meine Privatsphäreeinstellungen recht hoch, insofern gibt das für mich kein Problem
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