Google Street View Es gibt kein Recht auf totale Transparenz

Bei der Debatte um Google geht es auch um Vertrauen, findet Lars Reppesgaard in seiner Erwiderung auf Michael Seemann. Und darum, in Ruhe gelassen werden zu können.

Blick einer Street-View-Kamera über eine Gartenmauer in London

Blick einer Street-View-Kamera über eine Gartenmauer in London

Street View ist der Google-Dienst, der in Deutschland am meisten polarisiert. Denn bei keinem anderen Angebot ist so erlebbar, was die Google-Mission, "alle Informationen der Welt zu erfassen und verfügbar zu machen", bedeutet. Eine wildfremde Firma schickt ein Auto vorbei, die mein Haus knipst, und stellt das Bild ins Internet? Das ärgert und das ängstigt hierzulande viele.

Nun wird heute im Bundesrat eine Gesetzesinitiative des Bundeslandes Hamburg verhandelt, die sich gegen Street View richtet. Das Echo, das sie auslöst, ist hoch emotional – um nicht zu sagen: mitunter hysterisch.

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Exemplarisch dafür steht der Text "Persönlichkeitsrecht für Jägerzäune?" Schon die Titelzeile suggeriert, dass nur Leute von gestern Street View einschränken wollen – Jägerzäune immerhin finden wohl alle blöd. Doch geht es nicht um die Zäune, sondern um die Aufnahmen von dem, was dahinter ist.

Und Diskussionen über die Folgen disruptiver Technik zu führen ist keine "dummdreiste Stimmungsmache gegen Google". Solche Debatten sind nicht nur legitim, sondern geboten, wo immer deutlicher wird, was im Zuge von Street View alles erfasst wurde und was Google oder Dritte, etwa amerikanische Internetversandhändler, die mit Hilfe von Street View die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden einschätzen, mit den gesammelten Daten tun.

Journalisten, Blogger und alle anderen sollen und müssen darüber streiten. Unternehmen können darlegen, wie sie mit Kunden- und Nutzerdaten umgehen. Und Politiker müssen Vorschläge machen, wie Dinge geregelt werden, wenn sie der Ansicht sind, dass die Selbstregulierung der Märkte nicht funktioniert.

Bei Street View ist das der Fall. Dass Politiker dieser Ansicht sind, daran ist durchaus auch Google schuld. Im Sommer 2009 verhandelten Deutschlands Datenschützer intensiv mit dem Konzern über Streetview. Damals verschwieg Google, dass die Kamerawagen auch Informationen über Funknetze sammeln. Nur durch Zufall erfuhr der Bundesdatenschützer Peter Schaar davon. Das preiszugeben hielt man "nicht für notwendig", entschuldigte sich Googles Datenschutzlobbyist Peter Fleischer später.

Unabhängig davon, ob die Funknetzdaten etwas Persönliches oder Wichtiges sind: Google hat damit Vertrauen verspielt. Nun reagiert die Politik.

Leser-Kommentare
    • mspro
    • 07.05.2010 um 16:17 Uhr
    1. Herrje

    1. Mein Artikel stellt nicht die Diskussionswürdigkeit von Gooles Street View in Frage, sondern regt sich über die Hystrerie und Desinformation über das Thema in den Medien auf.

    2. Dieser Artikel ist leider keine Ausnahme. Das Scannen von WLannetzen wurde mitnichten "verschwiegen", sondern nur nicht /nochmals/ gesondert erwähnt. Denn dass Google dies tut, ist seit dem Anfang des Projektes bekannt. Ich - als durchschnittlicher Internetschlunz - wüsste davon jedenfalls bereits seit langem. (Bei dieser Gelegenheit bleibt auch in diesem Artikel völlig unerwähnt, das genau diese Daten von der Firma Syhook Wireless bereits seit einigen Jahren auch in Deutschland gesammelt werden, und auf ihnen ein Teil der Ortsbestimmungsfunktionen fast aller Smartphones basieren.)

    3. Und das ist doch wohl ein lauer Witz, wenn die Frau Bulla über die Bilder bei Flickr behauptet: "Die Fotos bei diesen Netzdiensten konzentrieren sich bisher an bestimmten Punkten, etwa – um in Hamburg zu bleiben – um das Rathaus, die Landungsbrücken oder das Millerntorstadion herum." So ein himmelschreienden Quatsch hab ich selten gelesen! Wie übrigens jeder mit zwei Klicks überprüfen kann.
    http://www.flickr.com/sea... Das Gelächter der digitalen Welt ist Ihnen schon mal sicher.

    Es gibt zwar kein Recht auf Transparenz, aber auf Panoramafreiheit. Und nur weil ganz offensichtlich kenntnisbefreite Hysteriker in Hamburg was anderes behaupten, bin ich nicht beruhigt.

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    • joG
    • 07.05.2010 um 18:36 Uhr

    ...nimmt die selektive Wahrnehmung halt zu.

    • matbhm
    • 07.05.2010 um 19:23 Uhr

    Bei allen, die keine Bedenken gegen Streetview haben: Es ist keine Frage, dass es nachhaltig missbraucht werden kann. In den USA wird es eben schon zur Einschätzung von Kreditwürdigkeit missbraucht. Straftäter können sich elegant die schönsten Villen per Internet raussuchen. Immobilienhändler können nach Grundstücken suchen und die Eigentümer mit Kaufwünschen belämmern usw.

    Bei der Bewertung von allem geht es immer um eine Abwägung. Und da wird man, wenn man die möglichen Nachteile abwägt mit den Vorteilen, schon fragen müssen, worin eigentlich die Vorteile liegen sollen. Die Welt ist groß geworden, ohne dass ich über Bildmaterial der ganzen Welt verfüge. Um es noch deutlicher zu sagen: Keiner braucht Streetview! Oder vielleicht doch: Warum eigentlich ist Google so sehr bei Streetview hinterher? Gibt es kommerzielle Interessenten für die Bilder? Schließlich dürfte die Erfassung der Daten eine Menge Geld kosten. Google macht das kaum aus Nächstenliebe! Und diejenigen, die für das Material Geld zahlen, die dürften im Regelfall keine lauteren Interessen verfolgen.

    • joG
    • 07.05.2010 um 18:36 Uhr

    ...nimmt die selektive Wahrnehmung halt zu.

    • matbhm
    • 07.05.2010 um 19:23 Uhr

    Bei allen, die keine Bedenken gegen Streetview haben: Es ist keine Frage, dass es nachhaltig missbraucht werden kann. In den USA wird es eben schon zur Einschätzung von Kreditwürdigkeit missbraucht. Straftäter können sich elegant die schönsten Villen per Internet raussuchen. Immobilienhändler können nach Grundstücken suchen und die Eigentümer mit Kaufwünschen belämmern usw.

    Bei der Bewertung von allem geht es immer um eine Abwägung. Und da wird man, wenn man die möglichen Nachteile abwägt mit den Vorteilen, schon fragen müssen, worin eigentlich die Vorteile liegen sollen. Die Welt ist groß geworden, ohne dass ich über Bildmaterial der ganzen Welt verfüge. Um es noch deutlicher zu sagen: Keiner braucht Streetview! Oder vielleicht doch: Warum eigentlich ist Google so sehr bei Streetview hinterher? Gibt es kommerzielle Interessenten für die Bilder? Schließlich dürfte die Erfassung der Daten eine Menge Geld kosten. Google macht das kaum aus Nächstenliebe! Und diejenigen, die für das Material Geld zahlen, die dürften im Regelfall keine lauteren Interessen verfolgen.

  1. Die Stelle "Die Fotos bei diesen Netzdiensten konzentrieren sich bisher an bestimmten Punkten, etwa – um in Hamburg zu bleiben – um das Rathaus, die Landungsbrücken oder das Millerntorstadion herum." ist mir die liebste in dieser an den Haaren herbeigezogenen "Erwiderung".

    Wenn nun aber nicht Flickr oder sonstwer beginnt "einen eigenen Dienst aufzubauen", sondern dieser Dienst einfach entsteht, indem viele Menschen immer mehr Bilder hochladen? Dann macht der weise Gesetzgeber was? Bei 40 Millionen Bildern von Hamburg ist noch alles okay, bei 40 000001 aber ist dann Schluß?

    Und Lutz Fischmann sorgt sich nicht? Dann ist ja alles in Butter.

    • etiam
    • 07.05.2010 um 17:11 Uhr

    Frau Aigner und ihresgleichen sind die Verteidiger eines Rechtes auf totale Intransparenz. Diese in Deutschland höher als in vielen Ländern (außer vielleicht Griechenland) kultivierte Fähigkeit der Mächtigen unter Verweis auf das Was-weiß-ich-nicht-Geheimnis zu verhindern, dass der Souverän, das Volk ihnen auf die Finger schaut, ist der Tod einer vertrauensvollen Demokratie. Würde man endlich mit dem gleichen Ehrgeiz, mit dem man sich hier an einer Lex-google versucht sich mal daran machen, die Daten aus öffentlichen Verwaltungen zugänglich zu machen (Informationsfreiheitsgesetz) dann wäre das ganze glaubwürdig. So aber ist es eine Farce.
    Der Gesetzentwurf verstößt gegen Gleichheitsgebot mindestens so wie gegen Sinn und Verstand. Wenn ich an meiner Haustür eine Türkamera habe, so zeichnet sie systematische (immer wenn jemand klingelt) georefernzierte (standorttreu) digitale Bilder auf (wie sonst sollte man sie speichern) und ich verstoße gegen das neue Gesetz.
    Wenn ich meine Fotoausrüstung (Kamera mit Stativ) nach oben halte, kann ich unter Berufung auf die Panoramafreiheit das gleiche Bild machen, das man GSV untersagen möchte - und wer am Hang wohnt, für den gilt es allemal.
    Bei GSV geht es mitnichten um totale Transparenz, es führt nur einzelnen paranoiden Spinnern vor Augen, dass der soziale Mensch unabwendbar eine öffentliche Facette hat. Die ist nicht beliebig begrenzbar - und das ist gut so!

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    ...nach oben halten wäre ein Behelfsmittel ähnlich einer Leiter und dann ja nicht mehr gedeckt ;)

    Sprich: große Menschen haben einen Vorteil... hust...

    Ich bin übrigens auch gegen Streetview - warum soll sich jeder Vorgärten etc. anschauen können?
    Wen es wirklich interessiert kann selbst hinfahren - wer in einem anderen Land sitzt kann sicherlich einzelne Bilder bei Google und anderen Suchmaschinen finden.

    Und zum Thema Konzentration von Bilder - das stimmt sehr wohl.
    Niemand würde bei mir auf der Straße herumlaufen und die Häuser ablichten - alleine weil alle gleich aussehen - Streetview würde dies tun.
    Photos bei Diensten wie Flickr konzentrieren sich grundsätzlich um:
    Touristenattraktionen
    Wahrzeichen
    "hübsche Fassaden"

    Und dann gibt es noch Natur, kreatives etc.

    ...nach oben halten wäre ein Behelfsmittel ähnlich einer Leiter und dann ja nicht mehr gedeckt ;)

    Sprich: große Menschen haben einen Vorteil... hust...

    Ich bin übrigens auch gegen Streetview - warum soll sich jeder Vorgärten etc. anschauen können?
    Wen es wirklich interessiert kann selbst hinfahren - wer in einem anderen Land sitzt kann sicherlich einzelne Bilder bei Google und anderen Suchmaschinen finden.

    Und zum Thema Konzentration von Bilder - das stimmt sehr wohl.
    Niemand würde bei mir auf der Straße herumlaufen und die Häuser ablichten - alleine weil alle gleich aussehen - Streetview würde dies tun.
    Photos bei Diensten wie Flickr konzentrieren sich grundsätzlich um:
    Touristenattraktionen
    Wahrzeichen
    "hübsche Fassaden"

    Und dann gibt es noch Natur, kreatives etc.

  2. Tut mir leid aber die unterstellung das jemand einseitig einen Standard der totalen Transparenz fordert ist doch etwas abwegig.
    Es sollte auch nicht vergessen werden das google nichts verborgenes fotografiert sondern Staßen und Häuseransichten die jeder ohne Einschränkung zu jeder Zeit persönlich sehen kann und wenn er will auch legal fotografieren.
    Auch der vergleich mit einen Raser ist unseriös, im schlimmsten Fall kann der mich totfahren aber was wäre die schlimmste Folge wenn google das Haus fotografiert in den ich wohne? Und kommen Sie mir bitte nicht mit Einbrechern, Kinderschändern und potentiellen Arbeitgebern.

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    "Es sollte auch nicht vergessen werden das google nichts verborgenes fotografiert sondern Staßen und Häuseransichten die jeder ohne Einschränkung zu jeder Zeit persönlich sehen kann und wenn er will auch legal fotografieren."

    Genau dies stimmt eben nicht. Google fährt mit einer Kamera rum, die auf einer Höhe montiert ist, die kaum ein einfacher Passant erreicht, wenn er denn nicht extrem Grosswüchsig ist. Viele Leute schützen ihre Vorgärten mit Hecken und Zäunen, damit eben nicht jeder Passant rein schauen kann. Google hebelt dies aus, indem sie aus grosser Höhe fotografieren. Passanten können auch nicht in den ersten Stock reinschauen - genau dies macht Google aber. Und dies erst noch systematisch. Sie fotografieren Ansichten, die man eben nicht einfach so einsehen kann. Wenns ganz dumm läuft, fährt das Google-Auto erst noch gerade dann durch, wenn ich am lüften bin. Dann wird Menschen einfach in die Stube fotografiert und der Anblick dann aller Welt zugänglich gemacht - auch wenn es sich um Menschen handelt, der ansonsten sehr auf Diskretion achtet und stets die Vorhänge geschlossen halten.

    Google will die Welt zugänglicher machen. Da sie dafür aber mit einer unglaublichen Penetranz in die Privatsphäre der Menschen eindringen, wird das Gegenteil geschehen und die Leute werden die Mauern und Hecken um ihre Vorgärten weiter erhöhen. Die Welt wird nicht kleiner, sondern die Menschen schotten sich umso mehr ab.

    "Es sollte auch nicht vergessen werden das google nichts verborgenes fotografiert sondern Staßen und Häuseransichten die jeder ohne Einschränkung zu jeder Zeit persönlich sehen kann und wenn er will auch legal fotografieren."

    Genau dies stimmt eben nicht. Google fährt mit einer Kamera rum, die auf einer Höhe montiert ist, die kaum ein einfacher Passant erreicht, wenn er denn nicht extrem Grosswüchsig ist. Viele Leute schützen ihre Vorgärten mit Hecken und Zäunen, damit eben nicht jeder Passant rein schauen kann. Google hebelt dies aus, indem sie aus grosser Höhe fotografieren. Passanten können auch nicht in den ersten Stock reinschauen - genau dies macht Google aber. Und dies erst noch systematisch. Sie fotografieren Ansichten, die man eben nicht einfach so einsehen kann. Wenns ganz dumm läuft, fährt das Google-Auto erst noch gerade dann durch, wenn ich am lüften bin. Dann wird Menschen einfach in die Stube fotografiert und der Anblick dann aller Welt zugänglich gemacht - auch wenn es sich um Menschen handelt, der ansonsten sehr auf Diskretion achtet und stets die Vorhänge geschlossen halten.

    Google will die Welt zugänglicher machen. Da sie dafür aber mit einer unglaublichen Penetranz in die Privatsphäre der Menschen eindringen, wird das Gegenteil geschehen und die Leute werden die Mauern und Hecken um ihre Vorgärten weiter erhöhen. Die Welt wird nicht kleiner, sondern die Menschen schotten sich umso mehr ab.

  3. Es gibt schon gute Gründe, ein Grundstück oder auch eine ganze Straßen aus GSV zu sperren - genau so gibt es auch gute Gründe, bestimmte Straßen auf Stadtplänen udgl. einfach nicht einzuzeichnen. Frauenhäuser, Kinderheime, militärische Einrichtungen sind solche.

    Ja, möglicherweise macht es auch im Einzelfall Sinn, dass man das eigene Heim aus GSV sperren lässt - allerdings handelt man sich eventuell dadurch mehr Probleme ein, gerade wenn man sein 0815-Haus mit Garten, drei Bäumen und zwei Blumenbeeten verstecken lassen will und es gerade deswegen interessant macht.

    Ansonsten:
    Wieder mal ein Artikel nach dem Motto (sinngemäß) "Deutschland (bzw. eine beliebige deutsche Stadt) erhebt sich gegen GSV", darunter eine Reihe von Kommentaren, die mehrheitlich eindeutig nicht in Deutschland verfasst wurden, sonst kann man sich ja nicht erklären, dass deren Verfasser an GSV nichts grundsätzlich auszusetzen haben und das ganze paranoide Getue lächerlich finden.

    Was man so schnell vergisst: Auch Hausnummern sollen nicht gezeigt werden - damit dürfte es etwa so leicht sein, ein bestimmtes Haus bei GSV zu finden, wie zu Fuß in einer Straße ohne Hausnummern.

  4. Das wird ein schwammiges Gesetz werden.
    Aufnahmen müssen also "systematisch und georeferenziert" gemacht werden, damit sie entfernt werden können.
    Georeferenziert werden schon bald die allermeisten Fotos sein, da das etwas ist, was bei immer mehr Telefonen und Kameras eingebaut ist. Bleibt also systematisch und das kann vielles bedeuten - aufgrund der saftigen Strafen höhre ich da schon die Anwälte jubeln.

    Laut Gesetzentwurf soll auch präzisiert werden, was aufgenommen werden darf:
    „an der allgemeinen Zugänglichkeit fehlt es insbesondere bei Bildaufnahmen un-ter Entfernung oder Überwindung blickschützender Vorrichtungen.“

    Das ziehlt wahrscheinlich auf die Höhe der Kameras auf den Streetview Autos, trifft dann aber auch jeden, der aus einem Reisebus fotografiert (also quasi alle, die Sightseeing Touren machen), wie man bei Streetview leicht sehen kann (z.B. hier: http://maps.google.com/ma..., Norway&ll=59.912326,10.750156&spn=0.003367,0.01929&z=16&layer=c&cbll=59.912326,10.750156&panoid=xJ9y-qY94XpubktPdrQgPg&cbp=12,355.38,,0,5 )

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    Entschuldigung, der Editor (oder ich beim kopieren?) hat den Link zerhackt.
    Naja auch nicht weiter wild, man sieht wie das Street View Auto an einem Bus vorbei gefahren ist. Dem kann man dann von gleicher Höhe in die Fenster gucken.
    Geht auch mit Strassenbahnen, Zügen usw; es ist also gar nicht so selten, einen leicht erhöhten Standpunkt zu haben.

    Entschuldigung, der Editor (oder ich beim kopieren?) hat den Link zerhackt.
    Naja auch nicht weiter wild, man sieht wie das Street View Auto an einem Bus vorbei gefahren ist. Dem kann man dann von gleicher Höhe in die Fenster gucken.
    Geht auch mit Strassenbahnen, Zügen usw; es ist also gar nicht so selten, einen leicht erhöhten Standpunkt zu haben.

    • mspro
    • 07.05.2010 um 18:21 Uhr

    Das mit den Hausnummern macht wohl eher wenig Sinn. Google Maps - wofür SV ja nur ein Aufsatz ist - hat die Positionen der Hausnummern eh schon lange gespeichert. Jedenfalls findet man den genaue Standpunkte von Adressen mit Hausnummers sehr zuverlässig. Was ja auch sein muss, sonst kann man den Dienst ja nur schwerlich nutzen.

    • joG
    • 07.05.2010 um 18:33 Uhr

    ... Häuser verbieten können"."

    Müssten dann alle alten Tatorte mit den Hauseigentümern verhandeln und Photos in den Zeitungen Häuser im Hintergrund verschmieren?

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