E-Demokratie Technik für ein träges Volk

Das Internet ist das demokratischste aller Medien. Trotzdem haben sich seine demokratischen Utopien bislang nicht erfüllt. Ein Für und Wider

130.000 Menschen unterzeichneten die Online-Petition gegen "Internetsperren", darunter der Schauspieler Michael Jäger.

130.000 Menschen unterzeichneten die Online-Petition gegen "Internetsperren", darunter der Schauspieler Michael Jäger.

Macht das Netz die Welt demokratischer? Ja, sagt eine Fraktion und erinnert an prominente Beispiele wie die sogenannte Twitter-Revolution im Iran, den Wahlkampf von Barack Obama und vielleicht noch an die erfolgreiche Online-Petition gegen Netzsperren in Deutschland.

Nein, sagen Zweifler. Mit Politisierung der Massen und Demokratisierung der Gesellschaft habe das alles nichts zu tun. Tatsächlich trifft man bei Chatroulette sehr viel öfter auf nackte Tatsachen als auf politische Diskussionen, reden die Leute bei Twitter in der Regel lieber übers Mittagessen als über neue Gesetze und werden auf Facebook mehr Freundschaften geschlossen als Debatten eröffnet.

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Zu letzteren gehört beispielsweise der Medienwissenschaftler Stefan Münker: "Das Internet ist keine Gegenwelt und realisiert keine demokratischen Utopien", hat er jüngst auf einer Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin gesagt, bei der es um die Frage ging, wie das Netz die demokratische Öffentlichkeit beeinflusst. Vom "Citizen 2.0" war dort die Rede, gerade so, als sei durch das Netz ein ganz neuer Bürger-Typus entstanden.

Das erinnert an einen Klassiker, an die Radiotheorie von Bertold Brecht. Der sah den Rundfunk als "denkbar großartigsten Kommunikationsapparat des öffentlichen Lebens", vorausgesetzt, er würde nicht nur senden, sondern auch empfangen, "den Zuhörer nicht nur hören, sondern auch sprechen machen". Mit dem Internet ist dieser Anspruch zum ersten Mal erfüllt. Denn ums Mitmachen, um aktive Teilhabe geht es im sogenannten Web 2.0 schließlich immer und überall.

Die Annahme des Soziologen Dirk Baecker könnte somit stimmen, der die Auswirkungen des Internets für so dramatisch hält, dass er nach tribaler, antiker und moderner Gesellschaft jetzt von einer Computergesellschaft spricht, in der neue Regeln gelten. Eben auch für die Demokratie.

Gleichzeitig aber wollen die technischen Möglichkeiten irgendwie einfach nicht dafür sorgen, dass nun nur noch das Gute in die Welt kommt. Die Nutzerzahlen von Facebook steigen und steigen, doch die Welt bleibt wie sie ist. Die vermeintliche Revolution ist wohl eher eine Evolution. Da war auch Iran keine Ausnahme von der Regel.

Im e-demokratischen Alltagsgeschäft westlicher Demokratien wie Deutschland geht es weiterhin eher nüchtern zu. "Partizipation für wenige" nennt das Sophie Scholz ein wenig enttäuscht. Die Organisatorin der socialbar, in der sich "Weltverbesserer, Web-Aktivisten, Social Entrepreneurs, NGOs, ehrenamtliche Helfer, Politiker und Unternehmen" treffen, glaubt, viele von uns müssten wohl erst noch lernen, was Teilhabe bedeute. Und die Sozialwissenschaftlerin Tanja Carstensen von der TU Hamburg-Harburg beruft sich auf eine noch laufende Studie, wenn sie sagt, dass Erwerbslose ausgesprochen selten das Web 2.0 und damit die Möglichkeit zur Teilhabe nutzen. Dabei soll Demokratie doch für alle da sein.

Zarte Pflänzchen der E-Demokratie sind die Online-Petitionen bislang nur. Sie machen seit 2005 aktives Mitgestalten an der Bundespolitik verhältnismäßig leicht. Tatsächlich beteiligen sich aber nicht mehr Bürger an den Petitionen als bei der Offline-Variante. 2009 kam eine Studie des Bundestags-Ausschusses für Technikfolgenabschätzung zu dem Schluss, dass nicht einmal zwei Prozent aller Petitionen, die beim Bundestag eingehen, im Internet veröffentlicht worden waren. "Frauen, Bevölkerungsgruppen mit niedrigen Bildungsabschlüssen, auch jüngere Altersgruppen bleiben unter den Petenten weiter deutlich unterrepräsentiert", hieß es in der Studie.

Leser-Kommentare
  1. Ich schließe mich der kritischen Sichtweise an. Man mag zwar auf der einen Seite den Aufwand für die politische Aktivität verringern, allerdings steigt damit auch die Gefahr des Missbrauchs.
    Dass es auch bei normalen Abstimmungen Intrigen, Korruption und Manipulation gibt, will ich nicht bestreiten und soll auch nicht der entscheidende Punkt sein.
    "Gleichschaltung" ist hier ein Begriff, den ich nur ungern benutze, der jedoch die Gefahr ausdrückt. Es wird ja schon im Artikel angeschnitten, dass das Web 2.0 in den Händen von totalitären Regimen eine Gefahr sein können. Gleichschaltung muss man hier im technischen Sinne begreifen. Es ist ein Netzwerk, dass theoretisch von nur einem Administrator gelenkt werden kann. Dass man mit den nötigen Kenntnissen sich relative leicht in das System 'hacken' und diese Macht missbrauchen kann, ist nicht unbekannt.
    Hier hat die altmodische Version der Demokratie - das persönliche Verkehren miteinander - den Vorteil, dass der potentielle 'Böse' an viel mehr Orten bzw. viel mehr Komplizen braucht. Es ist schwieriger einen kritischen, aufgeklärten Mensch, der einem gegenüber steht, zu überzeugen, als ein Computersystem zu hacken.

    Man sollte die E-Demokratie nicht pauschal negieren. Das will ich auch nicht. Hier gibt es viel Potential, das aber noch im Dunklen liegt und erst noch genauer untersucht werden sollte.

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    "Es wird ja schon im Artikel angeschnitten, dass das Web 2.0 in den Händen von totalitären Regimen eine Gefahr sein können."

    Und die Realität? Da haben alle totalitären Regime panische Angst vor dem Internet, zensieren und sperren verzweifelt und sind trotzdem ständig in der Defensive.

    "Gleichschaltung muss man hier im technischen Sinne begreifen. Es ist ein Netzwerk, dass theoretisch von nur einem Administrator gelenkt werden kann."

    *lol* der Internet-Superadmin? Natürlich ist dem nicht so, eine Internetverbindung kann man über jedes beliebige Telefonkabel aufbauen, auch zu ausländischen Providern. Das zu unterbinden (z.B. Nummernsperren) ist aufwendig. Das Internet wurde als atombombensicheres Netzwerk entwickelt und ist weit verteilt über viele Bürger, Firmen und Organistationen. Da wäre es dann doch dumm, wenn die Exekution des "Superadmins" alles lahm legen könnte.

    "Dass man mit den nötigen Kenntnissen sich relative leicht in das System 'hacken' und diese Macht missbrauchen kann, ist nicht unbekannt."

    Ach? Mir schon. Oder wie willst du das Internet *hacken/cracken*? Eine Webseite kannst du hacken oder eine Software. Da gibt es aber Mrd. davon, alle mit unterschiedlichen Softwareversionen und Absicherungen.

    Imho bist du ein blutiger Laie was das Netz angeht, oder ich hab dich irgendwie missverstanden.

    "Es wird ja schon im Artikel angeschnitten, dass das Web 2.0 in den Händen von totalitären Regimen eine Gefahr sein können."

    Und die Realität? Da haben alle totalitären Regime panische Angst vor dem Internet, zensieren und sperren verzweifelt und sind trotzdem ständig in der Defensive.

    "Gleichschaltung muss man hier im technischen Sinne begreifen. Es ist ein Netzwerk, dass theoretisch von nur einem Administrator gelenkt werden kann."

    *lol* der Internet-Superadmin? Natürlich ist dem nicht so, eine Internetverbindung kann man über jedes beliebige Telefonkabel aufbauen, auch zu ausländischen Providern. Das zu unterbinden (z.B. Nummernsperren) ist aufwendig. Das Internet wurde als atombombensicheres Netzwerk entwickelt und ist weit verteilt über viele Bürger, Firmen und Organistationen. Da wäre es dann doch dumm, wenn die Exekution des "Superadmins" alles lahm legen könnte.

    "Dass man mit den nötigen Kenntnissen sich relative leicht in das System 'hacken' und diese Macht missbrauchen kann, ist nicht unbekannt."

    Ach? Mir schon. Oder wie willst du das Internet *hacken/cracken*? Eine Webseite kannst du hacken oder eine Software. Da gibt es aber Mrd. davon, alle mit unterschiedlichen Softwareversionen und Absicherungen.

    Imho bist du ein blutiger Laie was das Netz angeht, oder ich hab dich irgendwie missverstanden.

  2. eines social Networks wie Facebook sind m.M.auch kein Massstab für diese Überlegungen,
    ob sich durch I-net ein Demokratisierungsprozess oder eher das Gegenteil einstellt würde ich zu diesen Zeitpunkt nicht bewerten
    dafür ist das Medium wohl noch zu jung und bei weiten noch nicht Standart in jeden Haushalt.Selbst der allgemein gültige Weg zu einer Netzkultur ist noch nicht gefunden,wie man in vielen Foren am Umgangston und der Ausdrucksweise erkennen kann

    die Auswirkungen,gute wie schlechte werden sich wohl erst bei den heranwachsenden Generationen zeigen

  3. Der im 15 Jahrhundert in Europa eingeführte Buchdruck mit beweglichen Lettern kurbelte die Vervielfältigung und Verbreitung von Ideen, Thesen und Meinungen ungemein an. Ohne diese Technik hätte es wohl weder den Humanismus, die Reformation, die Aufklärung, die französische Revolution oder die Paulskirche gegeben.
    Das Internet ist noch sehr jung, wie es sich langfristig auswirken und entwickeln wird, ist schwer zu sagen. Aber es sorgt, viel schneller und umfassender als der Druck für die Verbreitung von Ideen.
    Und wie beim Buchdruck ist es auch im Netz, bei wahrscheinlich 80 % Schrott ist es jedem das seine, hier die Spreu vom Weizen zu trennen.

    • Klaue
    • 05.05.2010 um 19:51 Uhr

    Grenzen aus den alten Jahrhunderten, die der Mensch geschaffen hat, werden durch das Internet unhaltbar und somit trägt es zur Öffnung und Weiterentwicklung der Menschheit bei. Den Menschen Wissen vorzuenthalten wird immer schwieriger - die derzeitigen Wissensinseln werden teilen müssen. Das Internet ändert das „wie-wir-verstehen“, und damit ändert es alles.

    Die digitale Revolution ist erst am Anfang. Grenzen werden ausgelotet und der neue Kontinent erforscht.

  4. "Sozialwissenschaftlerin Tanja Carstensen [...] sagt, dass Erwerbslose ausgesprochen selten das Web 2.0 und damit die Möglichkeit zur Teilhabe nutzen".

    Das halte ich für ein Gerücht. Ich habe eine Weile mit einem Erwerbslosen in einer WG gewohnt, der dauernd im Internet war. Allerdings nicht zur Fortbildung oder zur Stellensuche, sondern um Pornos zu gucken und um zu spielen. Das ist die bittere Wahrheit.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Aber immer noch ein persönliches Einzelbeispiel ;-).
    Ich habe im Übrigen das Gleiche erlebt, ebenfalls in einer WG.
    Nur dass auch ich erwerbslos bin und gerade hier kommentiere.
    Ich wäre schon froh darüber wenn die Langzeitarbeitslosen in meiner Nachbarschaft überhaupt einen PC bedienen könnten. Dann müsste ich nämlich nicht mit meiner Tochter durch die halbe Stadt fahren, um einen Spielplatz zu finden, auf dem die Eltern keinen Alkohol konsumieren, während sie sich gegenseitig mit lauthals mit Fäkalausdrücken belegen. DAS ist hier Alltag.
    Im Übrigen ist doch Politikverdrossenheit/Desinteresse in der gesamten Bevölkerung zu beobachten und das nicht erst seit dem das WEB 2.0 ausgerufen wurde. Siehe auch Nichtwähler bei der letzten Bundestagswahl. Ich stimme insofern dem Artikel zu.
    Ein DSL-Zugang allein schafft weder Wissen über, noch Interesse an demokratischer Partizipation.

    • YaX
    • 12.05.2010 um 22:47 Uhr

    Ihr Kommentar bestätigt genau das! Das ist KEIN Widerspruch!
    Was hat "Pornos gucken" mit aktiver Web 2.0 Teilhabe zu tun?

    Hier Kommentare zu schreiben, das hat damit etwas zu tun, aber längst nicht jeder Kommentar ist konstruktiv. Und das sind eben auch die Schwachstellen dieser "Web 2.0 Demokratie". Es gibt zuviel Schrott und zu wenig Perlen, aber um die Perlen zu finden, muss man sich leider durch den Schrott wühlen und darauf haben die wenigsten lust.

    Aber immer noch ein persönliches Einzelbeispiel ;-).
    Ich habe im Übrigen das Gleiche erlebt, ebenfalls in einer WG.
    Nur dass auch ich erwerbslos bin und gerade hier kommentiere.
    Ich wäre schon froh darüber wenn die Langzeitarbeitslosen in meiner Nachbarschaft überhaupt einen PC bedienen könnten. Dann müsste ich nämlich nicht mit meiner Tochter durch die halbe Stadt fahren, um einen Spielplatz zu finden, auf dem die Eltern keinen Alkohol konsumieren, während sie sich gegenseitig mit lauthals mit Fäkalausdrücken belegen. DAS ist hier Alltag.
    Im Übrigen ist doch Politikverdrossenheit/Desinteresse in der gesamten Bevölkerung zu beobachten und das nicht erst seit dem das WEB 2.0 ausgerufen wurde. Siehe auch Nichtwähler bei der letzten Bundestagswahl. Ich stimme insofern dem Artikel zu.
    Ein DSL-Zugang allein schafft weder Wissen über, noch Interesse an demokratischer Partizipation.

    • YaX
    • 12.05.2010 um 22:47 Uhr

    Ihr Kommentar bestätigt genau das! Das ist KEIN Widerspruch!
    Was hat "Pornos gucken" mit aktiver Web 2.0 Teilhabe zu tun?

    Hier Kommentare zu schreiben, das hat damit etwas zu tun, aber längst nicht jeder Kommentar ist konstruktiv. Und das sind eben auch die Schwachstellen dieser "Web 2.0 Demokratie". Es gibt zuviel Schrott und zu wenig Perlen, aber um die Perlen zu finden, muss man sich leider durch den Schrott wühlen und darauf haben die wenigsten lust.

  5. Aber immer noch ein persönliches Einzelbeispiel ;-).
    Ich habe im Übrigen das Gleiche erlebt, ebenfalls in einer WG.
    Nur dass auch ich erwerbslos bin und gerade hier kommentiere.
    Ich wäre schon froh darüber wenn die Langzeitarbeitslosen in meiner Nachbarschaft überhaupt einen PC bedienen könnten. Dann müsste ich nämlich nicht mit meiner Tochter durch die halbe Stadt fahren, um einen Spielplatz zu finden, auf dem die Eltern keinen Alkohol konsumieren, während sie sich gegenseitig mit lauthals mit Fäkalausdrücken belegen. DAS ist hier Alltag.
    Im Übrigen ist doch Politikverdrossenheit/Desinteresse in der gesamten Bevölkerung zu beobachten und das nicht erst seit dem das WEB 2.0 ausgerufen wurde. Siehe auch Nichtwähler bei der letzten Bundestagswahl. Ich stimme insofern dem Artikel zu.
    Ein DSL-Zugang allein schafft weder Wissen über, noch Interesse an demokratischer Partizipation.

  6. 7. *lol*

    Von Demokratie reden und repräsentative Systeme mit Bittrecht meinen. Wenn ich sowas lese, schwillt mir der Hals:

    "...Online-Petitionen bislang nur. Sie machen seit 2005 aktives Mitgestalten an der Bundespolitik verhältnismäßig leicht.

    Eine Farce, mehr nicht, von wegen "aktive Teilnahme":
    http://www.heise.de/tp/r4...
    http://www.heise.de/tp/r4...
    http://www.heise.de/tp/r4...
    Ähnlich wie das europäische Bürgerbegehren nichts weiter als ein unverbindliches Bittgesuch (nur mit weniger Aufwand, das EBI ist dagegen ein Schlag ins Gesicht der Bürger).

    "Tatsächlich beteiligen sich aber nicht mehr Bürger an den Petitionen als bei der Offline-Variante."

    Trifft das auch auf die Unterstützerzahlen zu?

    Ich habe früher öfter mal da vorbeigeschaut, jetzt nur noch in Ausnahmefällen. Die Zeit die man da reinsteckt (bei der bescheidenen Software und Forum), nur damit die Sache dann im Papierkorb landet, ist es mir schlicht nicht wert. Die Mächtigen machen doch eh was sie wollen, eine wenigstens ansatzweise umgesetzte Petition ist wie ein Lottogewinn. Bestenfalls bekommt man ein Medienecho, aber das gelingt bei Campact usw besser.

    Davon abgesehen ist es vollkommen irrelevant, WIEVIELE sich beteiligen. Es geht darum interessierte, erfahrene und betroffene Bürger mit einzubinden. Das tut Politik noch in keinster Weise und will es auch nicht (zumindest nicht ernsthaft). Das dem Bürger in die Schuhe zu schieben ist unfair.

  7. "Es wird ja schon im Artikel angeschnitten, dass das Web 2.0 in den Händen von totalitären Regimen eine Gefahr sein können."

    Und die Realität? Da haben alle totalitären Regime panische Angst vor dem Internet, zensieren und sperren verzweifelt und sind trotzdem ständig in der Defensive.

    "Gleichschaltung muss man hier im technischen Sinne begreifen. Es ist ein Netzwerk, dass theoretisch von nur einem Administrator gelenkt werden kann."

    *lol* der Internet-Superadmin? Natürlich ist dem nicht so, eine Internetverbindung kann man über jedes beliebige Telefonkabel aufbauen, auch zu ausländischen Providern. Das zu unterbinden (z.B. Nummernsperren) ist aufwendig. Das Internet wurde als atombombensicheres Netzwerk entwickelt und ist weit verteilt über viele Bürger, Firmen und Organistationen. Da wäre es dann doch dumm, wenn die Exekution des "Superadmins" alles lahm legen könnte.

    "Dass man mit den nötigen Kenntnissen sich relative leicht in das System 'hacken' und diese Macht missbrauchen kann, ist nicht unbekannt."

    Ach? Mir schon. Oder wie willst du das Internet *hacken/cracken*? Eine Webseite kannst du hacken oder eine Software. Da gibt es aber Mrd. davon, alle mit unterschiedlichen Softwareversionen und Absicherungen.

    Imho bist du ein blutiger Laie was das Netz angeht, oder ich hab dich irgendwie missverstanden.

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