Ex-Wikimedia-Vorstand Haase "Wikipedia ist in einer Sackgasse"

Wikipedia wird hierzulande vom Verein Wikimedia unterstützt. Im Interview erzählt Ex-Vorstand Martin Haase, warum die deutsche Plattform anders ist als alle anderen.

Der Spendenaufruf des Vereins Wikimedia

Der Spendenaufruf des Vereins Wikimedia

ZEIT ONLINE: Was will der Verein Wikimedia?

Martin Haase: In erster Linie ist es ein Förderverein, der Spenden sammeln will. Das ist auch die Aufgabe der Wikimedia Foundation in den USA. In Deutschland hat sich 2004 ein entsprechender Verein gegründet – allerdings nicht allein mit Bezug auf die deutsche Wikipedia. Bei der amerikanischen Stiftung geht es tatsächlich um die Betreuung der Wikipedia, das ist bei der deutschen Sektion nicht der Fall. Sie ist ein reiner Förderverein und will auch nicht nur das eine Projekt fördern, sondern alle möglichen. Laut Satzung ist es ein "Verein für freies Wissen".

ZEIT ONLINE: So richtig erkennbar ist aber nicht, welche Projekte über die Wikipedia und ihre Ableger hinaus gefördert werden, oder?

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Martin Haase

Haase ist Linguist und Professor für romanische Sprachen an der Universität Bamberg. Er arbeitet seit vielen Jahren in der Wikipedia mit und war bis zum 1. Juli 2007 Beisitzer im Vorstand des Wikimedia Deutschland e. V. Er ist außerdem Mitglied der Piratenpartei und des Chaos Computer Club. Er bloggt und engagiert sich für Open-Source-Projekte.

Haase: Ursprünglich sollten auch andere Projekte gefördert werden, praktisch aber geschieht das kaum – abgesehen von Schwesterprojekten wie beispielsweise Wikipedia Commons. Der Verein entstand aus der Wikipedia-Community, weswegen es eine besondere Beziehung zur Wikipedia gibt. Daher ist das Interesse nicht sehr groß, Dinge zu unterstützen, die nichts mit der Enzyklopädie zu tun haben.

Ich selbst habe es einmal versucht und gefragt, ob nicht das Public Art Wiki gefördert werden könne, das öffentliche Kunst dokumentiert. Die Antwort war, nein, das habe mit den Wikipediaprojekten nichts zu tun. Vielleicht ändert sich das eines Tages, im Moment sehe ich es aber nicht.

ZEIT ONLINE: Das ist schade, oder?

Haase: Man kann ja trotzdem viel Gutes tun. Zumal der Verein engagiert ist und beispielsweise versucht, Material vom Bundesarchiv oder von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz zu sammeln und über Commons allen zur Verfügung zu stellen. Er macht also auch Lobbying für freies Wissen.

ZEIT ONLINE: Vor allem will der Wikimedia-Verein Spenden sammeln, gleichzeitig ist nicht wirklich transparent, was mit dem gespendeten Geld passiert. Zwar lässt sich einsehen, was der Verein an Miete zahlt, nicht aber, wie viel Geld in welche Projekte fließt...

Haase: Es gibt in der Tat eine gewisse Intransparenz. Das war nicht immer so, anfangs hat man sich sehr bemüht, alles offen zu legen, beispielsweise auch die Gehälter. Dann geschah das lange Zeit nicht mehr. Das wurde auch innerhalb des Vereins kritisiert und seit 2009 gibt es einen detaillierteren Tätigkeitsbericht, der auch aufführt, wofür das Geld ausgegeben wird.

Doch im Zusammenhang mit dem Geld gibt es noch ein Problem. Es wurde immer dafür geworben, für den Betrieb der Wikipedia zu spenden. Deren Server stehen aber in den USA. Aufgrund der deutschen Steuergesetzgebung können die deutschen Spenden dort nicht verwendet werden.

Leser-Kommentare
  1. Soviel zum Thema Relevanzdebatte....

    Bitte beteiligen Sie sich mit sachlich-konstruktiven Beiträgen an der Diskussion. Danke. Die Redaktion/ew

  2. und musste bisher immer feststellen, dass das englischsprachige Wiki eine Fülle an Informationen beinhaltet.
    Widerum die deutsche Fassung eher spärlich ist.

    Was unter anderem auch vermehrt zunimmt sind für eine Enzyklopädie irrelevante Infromationen.

    Es wuchert nur so von Werbung die als Artikel dort drin stehen. Ist ja auch wunderbar so ganz kostenfrei Werbung zu platzieren.

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    Zum erste heißt es nicht "Wiki" sondern "Wikipedia". Eine Wiki ist nur ein Oberbegriff für eine Online-Datensammlung.

    Sie schreiben: "Was unter anderem auch vermehrt zunimmt sind für eine Enzyklopädie irrelevante Infromationen."
    - Das ist insofern falsch, als dass in der deutschen Wikipedia leider sofort fast alles gefühlte "Irrelevante" gelöscht wird, genau der Unterschied zur englischen Wikipedia.
    Somit könnten Sie sich aber an der Relevantsdebatte beteiligen, die in der Wikipedia genau um dieses Problem geführt wird. Was ist für eine Enzyklopädie relevant, was nicht? Alles? Nur das, was im Brockhaus steht? Sollen Fachbücher ersetzt werden? Warum? Warum nicht?

    Ihr letzter Satz "Es wuchert nur so von Werbung die als Artikel dort drin stehen. Ist ja auch wunderbar so ganz kostenfrei Werbung zu platzieren." ist ein bisschen übertrieben. Es stimmt, dass man in der Wikipedia Wertungen abgeben kann. Aber das wird heutzutage oft sehr schnell (Teils innerhalb von Minuten) wieder rückgängig gemacht. Falls nicht, ergeht hier die Aufforderung an Sie, sich doch bitte zu beteiligen und die Werbung im Sinne aller Nutzer zu entfernen oder zu melden, antatt hier darüber zu schreiben. Das ist sehr einfach.

    Zum erste heißt es nicht "Wiki" sondern "Wikipedia". Eine Wiki ist nur ein Oberbegriff für eine Online-Datensammlung.

    Sie schreiben: "Was unter anderem auch vermehrt zunimmt sind für eine Enzyklopädie irrelevante Infromationen."
    - Das ist insofern falsch, als dass in der deutschen Wikipedia leider sofort fast alles gefühlte "Irrelevante" gelöscht wird, genau der Unterschied zur englischen Wikipedia.
    Somit könnten Sie sich aber an der Relevantsdebatte beteiligen, die in der Wikipedia genau um dieses Problem geführt wird. Was ist für eine Enzyklopädie relevant, was nicht? Alles? Nur das, was im Brockhaus steht? Sollen Fachbücher ersetzt werden? Warum? Warum nicht?

    Ihr letzter Satz "Es wuchert nur so von Werbung die als Artikel dort drin stehen. Ist ja auch wunderbar so ganz kostenfrei Werbung zu platzieren." ist ein bisschen übertrieben. Es stimmt, dass man in der Wikipedia Wertungen abgeben kann. Aber das wird heutzutage oft sehr schnell (Teils innerhalb von Minuten) wieder rückgängig gemacht. Falls nicht, ergeht hier die Aufforderung an Sie, sich doch bitte zu beteiligen und die Werbung im Sinne aller Nutzer zu entfernen oder zu melden, antatt hier darüber zu schreiben. Das ist sehr einfach.

    • Glik
    • 13.01.2011 um 18:38 Uhr

    Ich wollte vor einiger Zeit explizit für die deutsche Wikipedia spenden.
    Leider sei dies nicht möglich, wurde mir geantwortet, weil die Gelder auch nach USA fliessen. Unter diesen Umständen kommt das für mich nicht in Frage.

    Es wäre schön, wenn sich im Zuge von Umstrukturierungen die deutsche Wikipedia mehr von der US-Administration lösen könnte.
    Dann würde ich auch sofort dafür spenden, denn es ist eines der wichtigsten Internetprojekte, die wir haben.
    Schließlich ist der inhaltliche Qualitätsunterschied zur englischen WP ja auch schon vorhanden: Qualität statt Quantität.

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    "Schließlich ist der inhaltliche Qualitätsunterschied zur englischen WP ja auch schon vorhanden: Qualität statt Quantität."

    Mit Verlaub; das sehe ich nicht so; zumindest nicht derart pauschal.

    Ich weiß nicht, an welchen Fachthemen Sie Ihre Aussagen festmachen, aber zumindest bei für mich relevanten und interessanten Themenfeldern (z.B. XML-Technologien, US-amerikanisches Kino, Science-Fiction-Literatur) schlurft die deutsche Wikipedia den entsprechenden US-Artikeln sowohl in punkto Aktualität als auch Relevanz und Tiefe meist in sehr deutlichem Abstand hinterher.

    Das mag wie gesagt nicht überall gelten, aber die pauschale Aussage, die deutsche WP sei qualitativ hochwertiger als das US-Pendant, finde ich etwas, nun, skurril.

    "Schließlich ist der inhaltliche Qualitätsunterschied zur englischen WP ja auch schon vorhanden: Qualität statt Quantität."

    Mit Verlaub; das sehe ich nicht so; zumindest nicht derart pauschal.

    Ich weiß nicht, an welchen Fachthemen Sie Ihre Aussagen festmachen, aber zumindest bei für mich relevanten und interessanten Themenfeldern (z.B. XML-Technologien, US-amerikanisches Kino, Science-Fiction-Literatur) schlurft die deutsche Wikipedia den entsprechenden US-Artikeln sowohl in punkto Aktualität als auch Relevanz und Tiefe meist in sehr deutlichem Abstand hinterher.

    Das mag wie gesagt nicht überall gelten, aber die pauschale Aussage, die deutsche WP sei qualitativ hochwertiger als das US-Pendant, finde ich etwas, nun, skurril.

  3. Zum erste heißt es nicht "Wiki" sondern "Wikipedia". Eine Wiki ist nur ein Oberbegriff für eine Online-Datensammlung.

    Sie schreiben: "Was unter anderem auch vermehrt zunimmt sind für eine Enzyklopädie irrelevante Infromationen."
    - Das ist insofern falsch, als dass in der deutschen Wikipedia leider sofort fast alles gefühlte "Irrelevante" gelöscht wird, genau der Unterschied zur englischen Wikipedia.
    Somit könnten Sie sich aber an der Relevantsdebatte beteiligen, die in der Wikipedia genau um dieses Problem geführt wird. Was ist für eine Enzyklopädie relevant, was nicht? Alles? Nur das, was im Brockhaus steht? Sollen Fachbücher ersetzt werden? Warum? Warum nicht?

    Ihr letzter Satz "Es wuchert nur so von Werbung die als Artikel dort drin stehen. Ist ja auch wunderbar so ganz kostenfrei Werbung zu platzieren." ist ein bisschen übertrieben. Es stimmt, dass man in der Wikipedia Wertungen abgeben kann. Aber das wird heutzutage oft sehr schnell (Teils innerhalb von Minuten) wieder rückgängig gemacht. Falls nicht, ergeht hier die Aufforderung an Sie, sich doch bitte zu beteiligen und die Werbung im Sinne aller Nutzer zu entfernen oder zu melden, antatt hier darüber zu schreiben. Das ist sehr einfach.

  4. Denn immer öfter steht man vor verschlossenen Türen bzw. wird zu einer Relevanzdebatter geleitet, statt zu einem Artikel.

    Wenn ich Wikipedia benutze will ich wissen und nicht dem Egotrip einiger Weniger zulesen.

  5. Wer sind Sie das Sie behaupten können meine Aussagen seien falsch?

    Erstens ist die gängige Abkürzung von Wikipedia Wiki.
    Finden sie sich damit ab.

    Und den Rest spare ich mir zu erörtern da wir uns nicht kennen. Und Sie derjenige oder diejenige sind die keine Ahnung hat.

    Meine subjektive Erfahrung ist nunmal so geprägt und nur weil Sie sagen es sei falsch ist Sie nicht falsch.

    Sie sind so wie auch nur ein Subjekt.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Wer Wikipedia meint sollte nicht Wiki sagen. Viele Konzerne haben interne Wikis um Daten leichter auszutauschen und bereitzustellen. Und nennen diese auch teilweise so. Und auch darüber hinaus gibt es Wikis in unzähligen Ausführungen.

    Wenn Sie Toyotas gut finden sagen Sie doch auch nicht: "Ich finde Autos gut" nur weil Toyota die größte Automarke ist?

    • sensun
    • 14.01.2011 um 0:51 Uhr

    Ihr Eindruck, die deutsche Wikipedia-Seite sei mit Werbung überwuchert, verwundert mich sehr.

    Hoderlumps Anregung sich bei Wikipedia zu beteiligen, statt unbegründete Unzufriedenheiten zu äußern, hat daher durchaus seine Berechtigung.

    Im Übrigen ist eine solch niveaulose Reaktion auf die Kritik gegen ihren ursprünglichen Beitrag ziemlich fehl am Platze. Aber da Sie wahrscheinlich sowieso nur auf Streit aus sind (das sieht man auch in Ihren anderen Beiträgen) ist eine Sperrung Ihres Accounts wohl das sinnvollste.

    MfG Sen

    "Sie sind so wie auch nur ein Subjekt."

    Was meinen Sie damit?

    Lieber "Medienkritiker",

    "Erstens ist die gängige Abkürzung von Wikipedia Wiki."

    Nein, das ist nicht so - und so etwas wird nicht dadurch wahrer, dass man es einfach mal behauptet.

    Ein Wiki ist eine in der Regel (!) öffentlich zugängliche Informationsplattform auf Basis von Webtechnologien - ein CMS, das in der Regel auch nicht registrierten Teilnehmern weitreichende (Schreib-)rechte einräumt. Kurz: ein Stück Technik.

    Es gibt weltweit zehntausende von Wikis.

    Die Wikipedia ist eine auf Wiki-Technologien und Konzepten basierende Enzyklopädie.

    Beides hat praktisch nichts miteinander zu tun. Es gibt zahllose nicht-lexikalische Wikis (z.B. Brainstorming-Plattformen), und die Wikipedia könnte grundsätzlich auch auf einer anderen Plattform als der Mediawiki-Software laufen.

    Die Behauptung, "Wiki" sei die gängige Abkürzung für "Wikipedia", schießt in etwa weit am Ziel vorbei wie die Aussage, "Word" sei die übliche Bezeichnung für das Wort Gottes.

    Und wo hätten Sie all das nachlesen können? Richtig: in der Wikipedia. :)

    "Kritiker", Sie könnten ruhig höflich bleiben! Daß Sie "ad hominem" argumentieren, deutet darüber hinaus auch auf schlechte Argumente, nicht nur schlechten Stil.

    Im Übrigen ist "Wiki" eine Technik der Informationsstrukturierung. Da Sie aber explizit die Wikipedia meinen, sowohl inhaltlich als auch kulturell, ist die Bezeichnung "Wiki" als Synonym für die Wikipedia ziemlich falsch. Genauso gut könnten Sie von "Website" reden und erwarten, daß jeder versteht, daß Sie die Wikipedia meinen.

    Wer Wikipedia meint sollte nicht Wiki sagen. Viele Konzerne haben interne Wikis um Daten leichter auszutauschen und bereitzustellen. Und nennen diese auch teilweise so. Und auch darüber hinaus gibt es Wikis in unzähligen Ausführungen.

    Wenn Sie Toyotas gut finden sagen Sie doch auch nicht: "Ich finde Autos gut" nur weil Toyota die größte Automarke ist?

    • sensun
    • 14.01.2011 um 0:51 Uhr

    Ihr Eindruck, die deutsche Wikipedia-Seite sei mit Werbung überwuchert, verwundert mich sehr.

    Hoderlumps Anregung sich bei Wikipedia zu beteiligen, statt unbegründete Unzufriedenheiten zu äußern, hat daher durchaus seine Berechtigung.

    Im Übrigen ist eine solch niveaulose Reaktion auf die Kritik gegen ihren ursprünglichen Beitrag ziemlich fehl am Platze. Aber da Sie wahrscheinlich sowieso nur auf Streit aus sind (das sieht man auch in Ihren anderen Beiträgen) ist eine Sperrung Ihres Accounts wohl das sinnvollste.

    MfG Sen

    "Sie sind so wie auch nur ein Subjekt."

    Was meinen Sie damit?

    Lieber "Medienkritiker",

    "Erstens ist die gängige Abkürzung von Wikipedia Wiki."

    Nein, das ist nicht so - und so etwas wird nicht dadurch wahrer, dass man es einfach mal behauptet.

    Ein Wiki ist eine in der Regel (!) öffentlich zugängliche Informationsplattform auf Basis von Webtechnologien - ein CMS, das in der Regel auch nicht registrierten Teilnehmern weitreichende (Schreib-)rechte einräumt. Kurz: ein Stück Technik.

    Es gibt weltweit zehntausende von Wikis.

    Die Wikipedia ist eine auf Wiki-Technologien und Konzepten basierende Enzyklopädie.

    Beides hat praktisch nichts miteinander zu tun. Es gibt zahllose nicht-lexikalische Wikis (z.B. Brainstorming-Plattformen), und die Wikipedia könnte grundsätzlich auch auf einer anderen Plattform als der Mediawiki-Software laufen.

    Die Behauptung, "Wiki" sei die gängige Abkürzung für "Wikipedia", schießt in etwa weit am Ziel vorbei wie die Aussage, "Word" sei die übliche Bezeichnung für das Wort Gottes.

    Und wo hätten Sie all das nachlesen können? Richtig: in der Wikipedia. :)

    "Kritiker", Sie könnten ruhig höflich bleiben! Daß Sie "ad hominem" argumentieren, deutet darüber hinaus auch auf schlechte Argumente, nicht nur schlechten Stil.

    Im Übrigen ist "Wiki" eine Technik der Informationsstrukturierung. Da Sie aber explizit die Wikipedia meinen, sowohl inhaltlich als auch kulturell, ist die Bezeichnung "Wiki" als Synonym für die Wikipedia ziemlich falsch. Genauso gut könnten Sie von "Website" reden und erwarten, daß jeder versteht, daß Sie die Wikipedia meinen.

  6. Das Wiki-Programm ist frei verfügbar. Die wikipedia.de ist doch auch nicht mit einem copyright versehen. Es wäre also möglich, selbst eine deutsche wikipedia zu erstellen - mit entsprechend anderen Regeln - um dann die Nutzer zu bitten, die bereits bei der alten wiki eingestellten Texte in die neue zu übertragen. Oder?

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    ...es ist theoretisch auch möglich eine eigene Partei zu gründen und in den Bundestag einzuziehen oder eine Konkurrenz zu ebay aufzuziehen. Beides wird massenweise probiert und ist so gut wie nie erfolgreich, warum? Die Antwort ist denkbar einfach: Bekanntheit.

    Eine schlechte bekannte Lösung wird nur dann von einer nahezu unbekannten überrundet, wenn diese unschlagbare Vorteile bietet und/oder es schafft eine kritische Masse und gewisse Bekanntheit zu erreichen. Auch das ist wieder logisch: sich mit Alternativen auseinandersetzen macht Arbeit, man tut es nur auf Empfehlung, wenn die Erfolgsaussichten maximal sind oder die versprochenen Vorteile den Aufwand rechtfertigen.

    Aber um was konkretes zu schreiben, hier findest du existente Alternativen, die bekannteste dürfte PlusPedia sein, es gibt auch einige die versuchen all die teilweise guten Artikel zu retten, die die Relevanz-Fetischisten bei Wikipedia weglöschen:
    http://www.pluspedia.de/i...

    ...es ist theoretisch auch möglich eine eigene Partei zu gründen und in den Bundestag einzuziehen oder eine Konkurrenz zu ebay aufzuziehen. Beides wird massenweise probiert und ist so gut wie nie erfolgreich, warum? Die Antwort ist denkbar einfach: Bekanntheit.

    Eine schlechte bekannte Lösung wird nur dann von einer nahezu unbekannten überrundet, wenn diese unschlagbare Vorteile bietet und/oder es schafft eine kritische Masse und gewisse Bekanntheit zu erreichen. Auch das ist wieder logisch: sich mit Alternativen auseinandersetzen macht Arbeit, man tut es nur auf Empfehlung, wenn die Erfolgsaussichten maximal sind oder die versprochenen Vorteile den Aufwand rechtfertigen.

    Aber um was konkretes zu schreiben, hier findest du existente Alternativen, die bekannteste dürfte PlusPedia sein, es gibt auch einige die versuchen all die teilweise guten Artikel zu retten, die die Relevanz-Fetischisten bei Wikipedia weglöschen:
    http://www.pluspedia.de/i...

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