WhistleblowerIst Wikileaks am Ende?

Daniel Domscheit-Berg, einstiger Mitstreiter von Julian Assange, hält Wikileaks für nicht mehr funktionsfähig. Die Plattform könne Informanten nicht mehr sicher schützen. von 

Daniel Domscheit-Berg

Daniel Domscheit-Berg  |  © Johannes Eisele/AFP/Getty Images

Die Enthüllungsplattform Wikileaks ist am Ende, das zumindest sagt das ehemalige Mitglied Daniel Domscheit-Berg. "Wikileaks scheint nicht mehr richtig zu funktionieren", sagt der ehemalige deutsche Sprecher der Organisation im Gespräch mit ZEIT ONLINE, die Organisation könne ihre Geheimdokumente und Informanten nicht mehr zuverlässig schützen. "Ich kann mir schwerlich vorstellen, wie es noch weitergehen soll."

Am Dienstag waren erste Auszüge des noch nicht veröffentlichten Buchs Inside Wikileaks von Domscheit-Berg auf der Whistleblower-Seite cryptome.org aufgetaucht. Aus den geleakten Auszügen geht hervor, dass Domscheit-Berg viele Dokumente an sich genommen hat, die Wikileaks von Whistleblowern zur Verfügung gestellt worden waren. Er habe sie an einem sicheren Ort untergebracht, als er die Organisation im vergangenen August im Streit mit Julian Assange verließ.

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Was ist WikiLeaks?

"We open governments", ist das Motto von WikiLeaks: "Wir machen Regierungen transparent". Die Organisation bietet eine eine Internetseite, über die sogenannte Whistleblower, Informanten also, geheime Akten und Daten an die Öffentlichkeit bringen können. WikiLeaks verspricht ihnen dabei dank verschlüsselter Kommunikation und nicht abhörbarer Server Anonymität. Gleichzeitig veröffentlicht WikiLeaks das Material auf seiner Seite und macht es damit für jeden zugänglich. Derzeit sind allerdings keine neuen Eingaben möglich.

Die Organisation hat dabei zum Grundsatz, Dokumente nur zu veröffentlichen, wenn sie zuvor auf Plausibilität und Wahrheitsgehalt geprüft wurden.

Cablegate

Eine besonders spektakuläre Veröffentlichung auf WikiLeaks ist unter dem Namen Cablegate bekannt geworden: Im November 2010 hat WikiLeaks mit der Veröffentlichung von etwa 250.000 Berichten US-amerikanischer Diplomaten begonnen.

Neben Depeschen, die US-Botschafter über internationale Politiker angefertigt hatten, kamen dabei auch weitere Informationen zu den von Amerika geführten Kriegen ans Licht, aber auch Einschätzungen zur Situation Nordkoreas, den Staaten Südamerikas und dem iranischen Atomprogramm

Am 7. Dezember 2010 wurde der Gründer der Seite, Julian Assange, in England verhaftet, weil gegen ihn ein Haftbefehl aus Schweden vorliegt. Dort wird ihm Vergewaltigung vorgeworfen. Assange bestreitet den Vorwurf. Die schwedische Justiz sagt, dass der Haftbefehl in keinem Zusammenhang mit den Veröffentlichungen durch Assanges Projekt steht. Er selbst behauptet, es handele sich nur um einen Vorwand, um WikiLeaks von der Veröffentlichung weiterer Dokumente abzuhalten.

Die Debatte um WikiLeaks

Fest steht, dass die Cablegate-Veröffentlichungen weltweit Interesse erregten. Vor allem in den USA riefen sie heftige Proteste der Regierung hervor und konservative Politiker forderten, Assange dafür einzusperren. In vielen Ländern führten sie zu einer Diskussion über den Nutzen von WikiLeaks und über die Zukunft der Diplomatie: Was geschieht mit den internationalen Beziehungen, wenn im Zweifel jedes geheime Dokument an die Öffentlichkeit gelangen könnte?

Dabei werden von einigen Kritikern auch die Absichten von Julian Assange und seiner Organisation in Zweifel gezogen. Sie sind der Meinung, dass Transparenz kein Selbstzweck sein dürfe, WikiLeaks also nicht ausnahmslos alle ihm zugespielten Dokumente ohne Rücksicht auf die Folgen veröffentlichen dürfe.

Wobei WikiLeaks selbst immer wieder betont hatte, dass genau das nicht geschieht und dass aus den Dokumenten beispielsweise Namen herausgefiltert würden, um Menschen nicht zu gefährden. Assange bezeichnet sich deshalb inzwischen auch als Chefredakteur, als jemand mit journalistischem Selbstverständnis, wozu gehört, nicht jede Information auch zu veröffentlichen. Mit der nun erfolgten Veröffentlichung aller unbearbeiteten US-Botschaftsdepeschen ist WikiLeaks aber zum ersten Mal von den eigenen Grundsätzen abgewichen.

Frühere Leaks

Gegründet wurde die Plattform von Assange im Jahr 2006. Im Jahr darauf erlangte sie weltweite Bekanntheit, als sie die Richtlinien des US-Militärs veröffentlichte, aufgrund derer im Gefangenenlager Guantánamo Bay die Insassen behandelt und gefoltert wurden.

Im Juli 2010 veröffentlichte die Organisation zuerst geheime Militärdokumente aus dem Afghanistan-Krieg (die Afghan War Diaries) und im Oktober Dokumente aus dem Irakkrieg (Iraq War Logs).

Berichte über WikiLeaks und die Debatte um die Veröffentlichungen haben wir nach Themen sortiert auf einer Übersichtsseite für unser Projekt ZEIT für die Schule zusammengestellt. Die gesamten veröffentlichten Artikel zu WikiLeaks finden Sie auch auf der Schlagwortseite.

Als Begründung schreibt er den offensichtlich gegen Assange gerichteten Satz: " Children shouldn' play with guns. " Kinder sollten nicht mit scharfen Waffen spielen, deshalb habe man die Plattform zum Anliefern von Dokumenten "Julians Kontrolle entzogen". Sie sei technisch so unsicher, dass man so die Quellen habe schützen müssen. "Wikileaks konnte ihre Sicherheit nicht mehr garantieren." Die Plattform habe nicht einmal mehr eine verschlüsselte Website.

An eine Veröffentlichung der Inhalte auf OpenLeaks , dem neuen Enthüllungsprojekt von Domscheit-Berg, sei aber nicht gedacht. Ähnlich äußerte er sich auch in einer Diskussionsrunde bei der Böll-Stiftung am Dienstagabend .

Wesentliche Funktionen von Wikileaks seien seit September "nicht mehr aktiv", berichtet auch der Stern und zitiert ebenfalls aus dem Buch, das am Freitag in Deutschland erscheinen soll.

Dokumente der Bank of America, deren Veröffentlichung Assange wiederholt angekündigt hat, sollen nicht zu dem Material gehören. Die Bankdaten seien älter und nach seiner Einschätzung "auch völlig unspektakulär", sagte Domscheit-Berg dem Stern .

Update: In einem Kommentar auf netzpolitik.org vom Mittwochvormittag nimmt Domscheit-Berg Stellung zu dem Vorwurf, er habe Dokumente gestohlen, die bei Wikileaks eingereicht wurden, und wolle sie selbst verwenden. Domscheit-Berg zitiert einen Auszug aus seinem Buch, in dem er beschreibt, dass es Wikileaks bislang nicht gelungen sei, eine sichere Umgebung für die Daten herzustellen: "Wir warten bis heute darauf, dass Julian die Sicherheit wiederherstellt, damit wir ihm auch das Material zurückgeben können, das auf der Submission-Plattform lag. Es wird derzeit sicher verwahrt. Wir haben an dem Material kein Interesse, auch für OpenLeaks werden wir es nicht verwenden. Wir werden es Julian aber erst wieder zurückgeben, wenn er uns nachweisen kann, dass er es sicher aufbewahren kann und damit sorgfältig und verantwortungsvoll umgeht."

Das vollständige Interview mit Daniel Domscheit-Berg zu den Gründen seines Ausstiegs bei Wikileaks, seiner Freundschaft mit Julian Assange und seiner Einschätzung der gegenwärtigen Lage des Enthüllungsprojekts lesen Sie hier .

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Leserkommentare
  1. ... die ZEIT hat sich intensiv mit den Leaks beschaeftigt? Ich verfolge die ZEIT online Berichterstattung zu cable gate sehr genau, und dass sich die ZEIT intensiv mit den cables beschaeftigt hat, ist ganz einfach falsch. Die links, die sie in ihrem Post geben, zeigen auch nur weitestgehend Sekundaerthemen.

    Ein paar wenige leaks wurden in der ZEIT besprochen (z.B. ein recht duenner Artikel zum Thema el Masri), aber das meiste dieses sehr ergiebigen und dank Wikileaks allen zugaenglichen Materials (siehe z.B. http://en.wikipedia.org/w... ) schweigt die ZEIT einfach tot.

    Zum Beispiel gerade gestern im Guardian (nur ein Beispiel von vielen): ein anerkannter und von der USA respektierter Saudi Oel Spezialist verraet der US Botschaft dass die Saudi-arabischen Oelvorraete 40% geringer sind als von der Welt angenommen ( http://www.guardian.co.uk... ). Jetzt sagen sie mir nicht, dass das irgendwie nicht wichtig ist in Deutschland.

    Also auf die Gefahr hin, zensiert zu werden, sage ich ihnen ganz klar Herr Polke-Majewski: ihr Kommentar ist unwahr und voll daneben -- jeder Guardian oder El País Leser weiss das und sie wissen es wahrscheinlich auch.

    18 Leserempfehlungen
    Antwort auf "@PY-129-20"
  2. Die Zeit hatte ich mal abonniert. Ich habe das ehemals hohe Niveau der Berichterstattung geschätzt.

    Es erschreckt, wenn man die Selbstdemontage des deutschen "Qualitäts"-Journalismus ansehen muss. Statt sich kritisch und hinterfragend mit Inhalten auseinander zu setzen weicht man auf Schmierenthemen aus. Entlaufene ehemalige Mitarbeiter und Rachefeldzüge gegen den Chef; Cliff-Hanger Schlagzeilen (Ist XY am Ende?); ungeprüfte Vermutungen, die man in indirekter Rede und Konjunktiv übernimmt, weil man selber nicht recherchiert und billigst aus dem Internet abschreibt (Bsp: Die Plattform "habe" nicht einmal mehr eine verschlüsselte Webseite: 1. Falsch. 2. Recherchierbar)

    Liebe Zeit: Ein Thema muß man recherchieren, hinterfragen und durchdenken. Derzeit muss das der Leser selber machen.

    Ich gönne mir jedes Wochenende das Vergnügen, einige Cables und andere Leaks zu lesen, die Hintergründe mit Google, Blogs & Co nachzurecherchieren und selber eine Meinung zu bilden. El Masri wurde hier erwähnt. Ägypten ist aktuell. ACTA/IP und Gentechnologie. Überall ist Wikileaks wertvolle Quelle.

    Ist das zu viel Arbeit? Fehlt dazu das qualifizierte Personal? Bringt "Wikileaks am Ende?" mehr Klicks?

    Um Cryptome.org zu übersetzen brauche ich "Die Zeit" nicht.

    Wenn es hier ENDLICH wieder KRITISCHEN und INVESTIGATIVEN Journalismus gäbe, würde ich wieder abonnieren. Dieser wird aber konsequent verweigert, statt dessen schreibt man woanders ab & fordert dafür Leistungsschutzrechte.

    14 Leserempfehlungen
  3. ... der war eine loeblicher Ausnahme in einem Meer von Desinformation, das auf der ZEIT zu finden war und ist, aber auch schon damals war auffaellig, dass die eigentlichen leaks in der ZEIT im Hintergrund stehen (siehe meinen Kommentar 5 zu ihrem Artikel: http://www.zeit.de/politi... ).

    Es freut mich, dass sie versuchen auf das Forum einzugehen, und sich mit den dort geausserten teils schweren Vorwuerfen auseinandersetzen. Ihr Herausgeber, der Herr Joffe, findet nicht, dass das noetig ist, selbst wenn sein Artikel von den Kommentaren im Forum als uninformiert, tendenzioes und mit falschen Zitaten gespickt entlarvt wird. Ich warte immer noch auf seine Reaktion, und werde -- ceterum censeo Carthaginem esse delendam -- (der Herr Joffe mag klassische Bildung) immer wieder diesen unsaeglichen Artikel verlinken, bis sich die ZEIT zu diesem Schandfleck aeussert: http://www.zeit.de/2010/5... )

    9 Leserempfehlungen
    Antwort auf "@atoato"
  4. Einmal mehr konzentriert man sich auf Figuren und lässt die eigentlich interessanten Geschichten im Hintergrund. Ich kann es denjenigen nicht verdenken, die hierbei eine Strategie erkennen wollen, gleichwohl ich es mehr für Schludrigkeit halte.

    Die Depeschen bieten derzeit wieder sehr interessante Einblicke, welche natürlich mit Vorsicht behandelt werden müssen und dennoch ein Dutzend Mal interessanter wären, als die persönliche Anichten von DB, dessen Plattform ein paar Wochen lang aus den Medien verschwunden war.

    Ganz sicher wird sich Wikileaks auch neu positionieren und ausrichten müssen. Ich bin da eher zuversichtlich. Ob man hingegen noch in einigen Jahren etwas von Openleaks hören wird, wage ich derzeit eher zu bezweifeln.

    Bisher hat man jedenfalls nicht durch interessante Veröffentlichungen auf sich aufmerksam machen können, sondern nur durch die Animositäten, die Herr DB für Herrn A hegt. Das sei ihm unbenommen, hat aber für mich als Leser keinen echten Informationsgehalt. Ich hoffe mal, dass es den anderen Lesern da besser ergeht und diese Nachricht somit auch ihren Wert erhält.

    8 Leserempfehlungen
    • atoato
    • 09. Februar 2011 10:59 Uhr

    Domscheit-Berg hat nicht nur Dokumente gestohlen, er hat auch gleich die Technologie zum Upload von neuen Dokumenten mitgenommen. Also die von ihm bemängelten Dinge.

    Aber es ist natürlich durchschaubar. Die Zeit - bisher aussen vor - baut sich hier den eigenen Zugang zu geleakten Dokumenten auf und schreibt nun schon seit Wochen - im eigenen Interesse - gegen Assange und Wikileaks.

    Hässliche Frage Zeit, nicht?

    7 Leserempfehlungen
    • chamsi
    • 09. Februar 2011 11:29 Uhr

    Auseinandersetzungen mit den Informationen zu Clinton(UNBespitzelung), el Masri (Druck der USA zur Nichtverfolgung der CIA-Agenten)...um nur zwei brisante
    Themen zu nennen.
    ZEIT schreibt hier seitenlang über Assange, seine Glaubwürdigkeit, seine Haarfarbe, den Prozeß....
    Die Inhalte der leaks sind nicht ANNÄHERND so intensiv
    kommentiert worden.
    Erwähnt,TEILWEISE ja, aber nicht wirklich in ihrer
    Bedeutung, Auswirkung kommentiert und bewertet.
    Und darum sollte es doch eigentlich gehen.

    6 Leserempfehlungen
    Antwort auf "@PY-129-20"
  5. das Daniel Domscheit-Berg und Openleaks funktionsfähig sind, muss erst noch erbracht werden. Bis jetzt gab es noch keine Veröffentlichung, während bei Wikileaks nach den Depeschen schon das nächste große Ding ansteht. DDB ist bis jetzt nur als Maulheld aufgefallen.

    6 Leserempfehlungen
  6. >>Ich bin mir nicht sicher, ob Sie Ihre Unterstellungen auch belegen können.<<

    Guckst Du hier:
    http://www.spiegel.de/net...

    Jetzt mal ernst:

    Man muss sich einmal überlegen, für wen die Zeit hier trommelt:
    Dieser Mann, namens Domscheit-Berg, entwickelt Software für WikiLeaks, hat dann ein Problem damit, dass er nicht sich nicht so toll in der Öffentlichkeit aufspielen darf, nimmt dann die Software mit, die die Anonymität der Whistleblower sicherstellen soll (Menschen mit normalen Moralvorstellungen bezeichnen so etwas als Diebstahl) und dann geht dieser Mensch her und erzählt, dass WikiLeaks die Sicherheit der Daten nicht mehr garantieren kann. Wie schlecht ist das denn?

    Wenn WikiLeaks die Sicherheit der Daten nicht mehr herstellen kann, weil dieser DB die Software hat mitgehen lassen, dann hat dieser der Plattform nachhaltiger geschadet als jeder Geheimdienst bisher. Ich nenne das moralisch verwerflich und ich frage mich, was ich davon halten soll, das so einer Person hier bei der Zeit eine Plattform zur Selbstdarstellung geboten wird.

    Ach ja, seine OpenLeaks kann er behalten, egal wie sehr die Zeit für diese Plattform trommelt. Es gibt Sachen, die gehen einfach gar nicht, das Verhalten des DB gehört dazu!

    6 Leserempfehlungen
    Antwort auf "@atoato"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • atoato
    • 09. Februar 2011 14:48 Uhr

    Und er hat von der Wau-Holland-Stiftung auch noch einen Lohn erhalten.

    Die Quelle sollte sich jeder selbst erschliessen können.

    "Wenn WikiLeaks die Sicherheit der Daten nicht mehr herstellen kann, weil dieser DB die Software hat mitgehen lassen, dann hat dieser der Plattform nachhaltiger geschadet als jeder Geheimdienst bisher. Ich nenne das moralisch verwerflich und ich frage mich, was ich davon halten soll, das so einer Person hier bei der Zeit eine Plattform zur Selbstdarstellung geboten wird."

    Auch meine Meinung!

    Und weiter ist es unseriös, daß er Leaks mitnimmt, die eigentlich der Organisation Wikileaks zugetragen worden sind. Die Leute, die die Leaks hochgeladen und sich darauf verlassen haben, daß die Leaks nach Wikileaks-Regeln behandelt werden, sind nun die Angeschmierten - dank DBB. Damit hat er Wikileaks bewußt geschadet.

    Redaktion

    Sehr geehrte Drachenrose,

    Ihr Hinweis linkt auf eine Meldung des Spiegels, welche weitgehend einer Vorabmeldung des Sterns entnommen wurde. Deren Informationen wiederum habe ich ebenfalls in meinem Text verarbeitet. Was Sie anführen, ist also kein Beleg dafür, dass wir schlecht gearbeitet hätten.

    Im Übrigen hat Daniel Domscheit-Berg nicht behauptet, Software mitgenommen zu haben, die Wistleblower schützt. Vielmehr sagt er, dass er eingereichte Dokumente gesichert habe und sie Wikileaks zurückgeben wolle, wenn sie dort sicher seien. Man muss das nicht für ein richtiges Verfahren halten, sollte aber sein Urteil schon an den Fakten orientieren.

    Viele Grüße
    Karsten Polke-Majewski

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Julian Assange | Bank of America | WikiLeaks | Freundschaft | Stern | Whistleblower
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