Whistleblower : Ist Wikileaks am Ende?

Daniel Domscheit-Berg, einstiger Mitstreiter von Julian Assange, hält Wikileaks für nicht mehr funktionsfähig. Die Plattform könne Informanten nicht mehr sicher schützen.
Daniel Domscheit-Berg © Johannes Eisele/AFP/Getty Images

Die Enthüllungsplattform Wikileaks ist am Ende, das zumindest sagt das ehemalige Mitglied Daniel Domscheit-Berg. "Wikileaks scheint nicht mehr richtig zu funktionieren", sagt der ehemalige deutsche Sprecher der Organisation im Gespräch mit ZEIT ONLINE, die Organisation könne ihre Geheimdokumente und Informanten nicht mehr zuverlässig schützen. "Ich kann mir schwerlich vorstellen, wie es noch weitergehen soll."

Am Dienstag waren erste Auszüge des noch nicht veröffentlichten Buchs Inside Wikileaks von Domscheit-Berg auf der Whistleblower-Seite cryptome.org aufgetaucht. Aus den geleakten Auszügen geht hervor, dass Domscheit-Berg viele Dokumente an sich genommen hat, die Wikileaks von Whistleblowern zur Verfügung gestellt worden waren. Er habe sie an einem sicheren Ort untergebracht, als er die Organisation im vergangenen August im Streit mit Julian Assange verließ.

Als Begründung schreibt er den offensichtlich gegen Assange gerichteten Satz: " Children shouldn' play with guns. " Kinder sollten nicht mit scharfen Waffen spielen, deshalb habe man die Plattform zum Anliefern von Dokumenten "Julians Kontrolle entzogen". Sie sei technisch so unsicher, dass man so die Quellen habe schützen müssen. "Wikileaks konnte ihre Sicherheit nicht mehr garantieren." Die Plattform habe nicht einmal mehr eine verschlüsselte Website.

An eine Veröffentlichung der Inhalte auf OpenLeaks , dem neuen Enthüllungsprojekt von Domscheit-Berg, sei aber nicht gedacht. Ähnlich äußerte er sich auch in einer Diskussionsrunde bei der Böll-Stiftung am Dienstagabend .

Wesentliche Funktionen von Wikileaks seien seit September "nicht mehr aktiv", berichtet auch der Stern und zitiert ebenfalls aus dem Buch, das am Freitag in Deutschland erscheinen soll.

Dokumente der Bank of America, deren Veröffentlichung Assange wiederholt angekündigt hat, sollen nicht zu dem Material gehören. Die Bankdaten seien älter und nach seiner Einschätzung "auch völlig unspektakulär", sagte Domscheit-Berg dem Stern .

Update: In einem Kommentar auf netzpolitik.org vom Mittwochvormittag nimmt Domscheit-Berg Stellung zu dem Vorwurf, er habe Dokumente gestohlen, die bei Wikileaks eingereicht wurden, und wolle sie selbst verwenden. Domscheit-Berg zitiert einen Auszug aus seinem Buch, in dem er beschreibt, dass es Wikileaks bislang nicht gelungen sei, eine sichere Umgebung für die Daten herzustellen: "Wir warten bis heute darauf, dass Julian die Sicherheit wiederherstellt, damit wir ihm auch das Material zurückgeben können, das auf der Submission-Plattform lag. Es wird derzeit sicher verwahrt. Wir haben an dem Material kein Interesse, auch für OpenLeaks werden wir es nicht verwenden. Wir werden es Julian aber erst wieder zurückgeben, wenn er uns nachweisen kann, dass er es sicher aufbewahren kann und damit sorgfältig und verantwortungsvoll umgeht."

Das vollständige Interview mit Daniel Domscheit-Berg zu den Gründen seines Ausstiegs bei Wikileaks, seiner Freundschaft mit Julian Assange und seiner Einschätzung der gegenwärtigen Lage des Enthüllungsprojekts lesen Sie hier .

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Kommentare

58 Kommentare Seite 1 von 8 Kommentieren

Schon wieder bewusst falsch

Domscheit-Berg hat nicht nur Dokumente gestohlen, er hat auch gleich die Technologie zum Upload von neuen Dokumenten mitgenommen. Also die von ihm bemängelten Dinge.

Aber es ist natürlich durchschaubar. Die Zeit - bisher aussen vor - baut sich hier den eigenen Zugang zu geleakten Dokumenten auf und schreibt nun schon seit Wochen - im eigenen Interesse - gegen Assange und Wikileaks.

Hässliche Frage Zeit, nicht?

@atoato

Sehr geehrter atoato,

Ich bin mir nicht sicher, ob Sie Ihre Unterstellungen auch belegen können. Allerdings hat Daniel Domscheit-Berg öffentlich geäußert, die von ihm sichergestellten Dokumente nicht selbst veröffentlichen zu wollen (wie man im Text oben nachlesen kann).

Auch dass ZEIT ONLINE gegen Wikileaks schriebe, müssten Sie erst nachweisen. Ein Kommentar wie dieser weist eher in eine andere Richtung: http://www.zeit.de/politi...

Uns ist, wie immer, vor allem an einer differenzierten Betrachtung unseres Berichtsgegenstandes gelegen.

Viele Grüße
Karsten Polke-Majewski

Ja, ich erinnere mich an ihren Artikel ...

... der war eine loeblicher Ausnahme in einem Meer von Desinformation, das auf der ZEIT zu finden war und ist, aber auch schon damals war auffaellig, dass die eigentlichen leaks in der ZEIT im Hintergrund stehen (siehe meinen Kommentar 5 zu ihrem Artikel: http://www.zeit.de/politi... ).

Es freut mich, dass sie versuchen auf das Forum einzugehen, und sich mit den dort geausserten teils schweren Vorwuerfen auseinandersetzen. Ihr Herausgeber, der Herr Joffe, findet nicht, dass das noetig ist, selbst wenn sein Artikel von den Kommentaren im Forum als uninformiert, tendenzioes und mit falschen Zitaten gespickt entlarvt wird. Ich warte immer noch auf seine Reaktion, und werde -- ceterum censeo Carthaginem esse delendam -- (der Herr Joffe mag klassische Bildung) immer wieder diesen unsaeglichen Artikel verlinken, bis sich die ZEIT zu diesem Schandfleck aeussert: http://www.zeit.de/2010/5... )

@Zeit

"Interessanter ist die Aussage, dass Daniel Domscheit-Berg und Andere bei ihrem Ausstieg die neue Systemarchitektur an einem sicheren Ort gebracht und dabei auch die ganzen dort aufgelaufenen Dokumente mitgenommen haben. Das war öffentlich bisher noch nicht bekannt. Aus dem Auszug geht nicht hervor, wieviele Dokumente es gibt" Quelle Netzpolitik.org

Und es steht in den geleakten Stellen aus seinem neuen Buch... Also er hat es selbst gesagt, der herr Domscheit-Berg.

Noch Fragen?

Sorry, nochmals. Dann ist mal gut.

Wo bleibt ihr denn z.B. mit dieser Information: die Saudis lügen massiv bei ihren Ölreserven. Sie seien gar nicht in der Lage, die heutige Preisspirale zu stoppen und haben nur einen Bruchteil der kommunitierten Reserven. Und was heisst das nun, wenn Tunesien, Libyen und Ägypten im Chaos versinken?

http://www.tagesanzeiger....

Mensch Zeit, ich lese euch ja gerne. Aber bewegt euch.

Schon klar, die Infos bezüglich der Saudis ist geopolitisch uninteressant. Doch der Bartwuchs von Assange dann doch.

Kann man nachlesen - wenn man will

>>Ich bin mir nicht sicher, ob Sie Ihre Unterstellungen auch belegen können.<<

Guckst Du hier:
http://www.spiegel.de/net...

Jetzt mal ernst:

Man muss sich einmal überlegen, für wen die Zeit hier trommelt:
Dieser Mann, namens Domscheit-Berg, entwickelt Software für WikiLeaks, hat dann ein Problem damit, dass er nicht sich nicht so toll in der Öffentlichkeit aufspielen darf, nimmt dann die Software mit, die die Anonymität der Whistleblower sicherstellen soll (Menschen mit normalen Moralvorstellungen bezeichnen so etwas als Diebstahl) und dann geht dieser Mensch her und erzählt, dass WikiLeaks die Sicherheit der Daten nicht mehr garantieren kann. Wie schlecht ist das denn?

Wenn WikiLeaks die Sicherheit der Daten nicht mehr herstellen kann, weil dieser DB die Software hat mitgehen lassen, dann hat dieser der Plattform nachhaltiger geschadet als jeder Geheimdienst bisher. Ich nenne das moralisch verwerflich und ich frage mich, was ich davon halten soll, das so einer Person hier bei der Zeit eine Plattform zur Selbstdarstellung geboten wird.

Ach ja, seine OpenLeaks kann er behalten, egal wie sehr die Zeit für diese Plattform trommelt. Es gibt Sachen, die gehen einfach gar nicht, das Verhalten des DB gehört dazu!

Unschön, Herr Domscheit-Berg!

"Wenn WikiLeaks die Sicherheit der Daten nicht mehr herstellen kann, weil dieser DB die Software hat mitgehen lassen, dann hat dieser der Plattform nachhaltiger geschadet als jeder Geheimdienst bisher. Ich nenne das moralisch verwerflich und ich frage mich, was ich davon halten soll, das so einer Person hier bei der Zeit eine Plattform zur Selbstdarstellung geboten wird."

Auch meine Meinung!

Und weiter ist es unseriös, daß er Leaks mitnimmt, die eigentlich der Organisation Wikileaks zugetragen worden sind. Die Leute, die die Leaks hochgeladen und sich darauf verlassen haben, daß die Leaks nach Wikileaks-Regeln behandelt werden, sind nun die Angeschmierten - dank DBB. Damit hat er Wikileaks bewußt geschadet.

@Drachenrose

Sehr geehrte Drachenrose,

Ihr Hinweis linkt auf eine Meldung des Spiegels, welche weitgehend einer Vorabmeldung des Sterns entnommen wurde. Deren Informationen wiederum habe ich ebenfalls in meinem Text verarbeitet. Was Sie anführen, ist also kein Beleg dafür, dass wir schlecht gearbeitet hätten.

Im Übrigen hat Daniel Domscheit-Berg nicht behauptet, Software mitgenommen zu haben, die Wistleblower schützt. Vielmehr sagt er, dass er eingereichte Dokumente gesichert habe und sie Wikileaks zurückgeben wolle, wenn sie dort sicher seien. Man muss das nicht für ein richtiges Verfahren halten, sollte aber sein Urteil schon an den Fakten orientieren.

Viele Grüße
Karsten Polke-Majewski

Domscheit-Berg ist unserioes

Da muss ich meinen Vorrednern zustimmen.

Ich kann ja durchaus glauben, dass Assange egomanisch und was weiss ich was ist, auch dass die Organisation von wikileaks chaotisch war und ist -- glaube ich alles. Dass Herr Domscheit-Berg seine selbst entwickelte Software unter diesen Umstaenden mitnimmt kann ich mir moeglicherweise noch erklaeren (mit Schwierigkeiten und einiger Fantasie).

Dass er allerdings Leaks die ganz eindeutig fuer Wikileaks hochgeladen wurden dann wikileaks vorenthaelt, ist unglaublich und unentschuldbar. Da hat der gute Mann die Informanten verraten und der Sache geschadet. Sich selbst hat er disquelifiziert und als Selbstdarsteller entlarvt.

@atoato

Sehr geehrter atoato,

Mir ist nicht ganz klar, warum das ein Beleg dafür sein sollte, dass die ZEIT gegen Wikileaks schreibt? Im übrigen empfehle ich, dass Sie auch ZEIT ONLINE in Ihre Suche einbeziehen. Dann werden Sie feststellen, dass wir sehr ausführlich über die diplomatischen Depeschen (http://www.zeit.de/suche/...) berichtet haben und das weiter werden, so wie wir uns auch mit dem Irak-Dokumenten (http://www.zeit.de/suche/...), den Afghanistan-Berichten (http://www.zeit.de/suche/...) oder dem Feldjägerbericht zum Bombardement auf Kundus beschäftigt haben (http://www.zeit.de/suche/...).

Viele Grüße
Karsten Polke-Majewski

Vielleicht bin ich naiv ...

... aber eins verstehe ich nicht:

Wenn die Information mal hochgeladen ist, dann ist die Frage der Sicherheit eine vollkommen konventionelle (ein USB Stick im Bankschliessfach) und auch sekundaer, sobald die Informanten es geschafft haben anonym zu bleiben. Also was ist das Problem? Weiss Herr Domscheit-Berg nicht, wie er die gesichert erhaltenen Informationen an Wikileaks weitergeben soll?

Die Frage der Sicherheit ist unproblematisch, sobald die Informanten geschuetzt sind, es geht nur noch darum, dass niemand die Daten loescht (eine Sicherheitskopie die sich Herr Domscheit-Berg behaelt loest das Problem) und dass niemand die Daten veroeffentlicht, ohne moeglicherweise die Identitaet gefaerdeter Personen zu schuetzen (wie z.B. den Afghanaen der den USA Informationen ueber die Taliban zukommen laesst). Konventionelle Verschluesselung ist hier die einfache Loesung.

Der entscheidende Punkt ist, dass sobald die Informationen die Hand des Informanten anonym verlassen haben, keine ausgefeilte Sicherheitstechnologie der wikileaks-webpage mehr noetig ist.

Insgesamt, ist dieses Argument der Sicherheit vorgeschoben und sehr leicht zu entlarven. Warum nur, wird es so widerspruchslos von der ZEIT hingenommen?

@ Karsten Polke-Majewski

Ich muss aufs schaerfste widersprechen, die ZEIT berichtet eben fast nicht ueber die US cables. Ja, es gibt einige Ausnahmen, relativ kurze Berichte -- ohne viel Analyse -- zu einigen Themen:

El Masri
Deutscher Spionage-Satellit
Vatikan Gossip
FDP Maulwurf
Syrischer Atom-Reaktor
Indische Folter in Kaschmir

Und dann noch ein bischen mehr im Blog, der allerdings schwer zu finden ist.

Im Vergleich zu der Relevanz und der Fuelle des Materials, ist das ein Hohn -- ein duerres Feigenblatt. Schauen sie sich bitte mal die entsprechenden Seiten auf dem Guardian und El País an (meine Quellen) oder die Wikipediaseite zum Thema, dann wissen sie, was ich meine. (mein Problem ist, ich bin ueberzeugt, sie wissen eh schon was ich meine ...)

Die ZEIT versagt hier gruendlich -- aber Danke dass sie sich nicht wegducken, und sich am Forum beteiligen.

interessant

Zu Wau-Holland hab ich bez.Spenden noch nicht wirklich was gefunden.Kommt noch.
Allerdings hab ich bei berlin now! in einem Beitrag von D.Herzberg vom 13.12.10 gestöbert und dort eine Erklärung von H.Snorrason (Partner v.D.D.B.) unter dem Titel-Wann aus einer Idee eine Dienstleistung wird-gefunden.
Darin heißt es:Snorrason erklärt das revolutionäre System das von--Julian Assange abgeschmettert wurde.---
Weiter heißt es:O.L.wird die Vermittlungsstelle von geheimen Nachrichten.Sie veröffentlichen nichts,sie sehen nichts,sie fordern allerdings Geld für ihre Infrastruktur.O.L.stellt das System zur Verfügung.Teilnehmende Nachrichtenagenturen,Zeitungen,Menschenrechtsgruppen usw.können sich anmelden und gegen eine Gebühr hoffen,das ihnen jemand Informationen zukommen läßt.Die Kosten für die Infrastruktur sollen sich jetzt schon auf 100.000€ belaufen.Für die Teilnahme am System sollen die Kosten mtl.zwischen 200-500€ liegen.
Da haben die beiden dann wohl aus einer Idee eine Dienstleistung gemacht.
Am 17.12.10 heißt es dann u.a. in berlin now!:
D.D.B.muß sich auch die Frage nach der Rolle seiner Frau gefallen lassen,die bei Microsoft als Open Governement Expertin arbeitet. Des weiteren wurde D.D.B.vom World Economie Forum(WEF)eingeladen.
Wenn es dann lt.Wau-Hollandstiftung heißt das J.A. Spendengelder nicht unnütz verschleudert sondern um Kosten zu sparen u.a. auf teure Hotelübernachtungen verzichtet erübrigt sich die Frage nach der Seriösität.

@ Karsten Polke-Majewski

Nun, ich sehe zwar einige Dinge im Detail anders als meine mit Kommentatoren, aber trotzdem....
Insgesamt hat sich die Zeit beim Thema wikileaks viel zu häufig einem Boulevardjournalismus verschrieben, den ich eben von der Zeit nicht erwarte und vorallem nicht wünsche!!

Es gab eine unglaubliche Zahl an Dokumenten (Fällen), bei der ich wirklich dachte, das die Zeit darüber berichten würde.
Ein paar Beispiele wurden ja schon genannt.
Selbst im Spiegel lese ich vieleicht ein gutes 1/4 von dem, was ich im Gurdian lesen kann.

Insgesamt hat mich die Berichterstattung in den deutschen Medien hier generell schwer gewundert.
Kritische Artikel die wikileaks hinterfragen, sind dabei nicht unerwünscht.
Aber eine wirklich beschäftigung mit den veröffentlichten Dokumenten, konnte ich nie erkennen.

Meinem persönlichen Gefühl nach, hat Govanni de Lorenzo der Zeit nicht sonderlich gut getan.

Tipp. Wie wäre es in der Wöchentlichen Zeit mit einer Sonderbeilage zum Thema wikileaks? Eine Übersicht was bisher alles veröffentlicht wurde und keine aufstellung der befindlichkeiten von Julian Assange.
Einmal im Monat sollte sowas doch drin sein!

Unverständlich

Einmal mehr konzentriert man sich auf Figuren und lässt die eigentlich interessanten Geschichten im Hintergrund. Ich kann es denjenigen nicht verdenken, die hierbei eine Strategie erkennen wollen, gleichwohl ich es mehr für Schludrigkeit halte.

Die Depeschen bieten derzeit wieder sehr interessante Einblicke, welche natürlich mit Vorsicht behandelt werden müssen und dennoch ein Dutzend Mal interessanter wären, als die persönliche Anichten von DB, dessen Plattform ein paar Wochen lang aus den Medien verschwunden war.

Ganz sicher wird sich Wikileaks auch neu positionieren und ausrichten müssen. Ich bin da eher zuversichtlich. Ob man hingegen noch in einigen Jahren etwas von Openleaks hören wird, wage ich derzeit eher zu bezweifeln.

Bisher hat man jedenfalls nicht durch interessante Veröffentlichungen auf sich aufmerksam machen können, sondern nur durch die Animositäten, die Herr DB für Herrn A hegt. Das sei ihm unbenommen, hat aber für mich als Leser keinen echten Informationsgehalt. Ich hoffe mal, dass es den anderen Lesern da besser ergeht und diese Nachricht somit auch ihren Wert erhält.